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Das Land der süßen Ewigkeit Storys und Essays. Enthält bisher unveröffentlichte Texte der großen amerikanischen Erzählerin. Deutsche Ausgabe

3

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/3,3 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Cool Grey

Übersetzt von

Nicole Seifert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60462-4

Beschreibung

Rezension

»ein kleiner Schatz an schriftstellerischer Gestaltung, der inspirierend ungewöhnliche Blickwinkel beschreibt« ("Rezensöhnchen.de")
»Also ein lesenswertes Buch? Selbstverständlich! Wann? Gleich heute, wann sonst?« ("Rheinische Post online, Lothar Schröder")

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.10.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22,1/14,7/3,3 cm

Gewicht

370 g

Farbe

Cool Grey

Übersetzt von

Nicole Seifert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60462-4

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: [email protected]

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Beeindruckend

Bewertung aus Göppingen am 26.04.2026

Bewertungsnummer: 3120548

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Das Land der süßen Ewigkeit" erscheinen erstmals mehrere bislang unveröffentlichte Erzählungen aus Harper Lees frühen Jahren, ergänzt durch Essays, die ihr Schreiben aus einer anderen Perspektive beleuchten. Ich kannte die Autorin bisher nur durch "Wer die Nachtigall stört". Aber weil mir dieses Werk so nage gegangen war, wollte ich unbedingt mehr von ihr lesen. Und allein die Aufmachung des Buches hat es mir angetan. Schon nach wenigen Seiten stellte sich bei mir dieses leise Gefühl des Wiedererkennens ein, das ich auf "Wer die Nachtigall stört" zurückführe – auch wenn es zunächst ungewohnt war, hier "nur" Kurzgeschichten zu lesen. Doch schon die erste Geschichte hat mich so berührt, und ein ganz besonderes Lebensgefühl vermittelt, dass ich vollkommen drin war. Markant ist neben den Inhalten auch ihre unverwechselbare Art zu erzählen: klar, präzise und mit einem feinen Gespür für die leisen Zwischentöne menschlicher Erfahrungen. Inhaltlich ist der Band erstaunlich vielseitig. Lee schreibt über Kindheit und Erwachsenwerden, über familiäre Spannungen, Freundschaft und Liebe – aber auch über gesellschaftliche Fragen, Moral und Identität. Besonders die Geschichten, die im ländlichen Alabama spielen, haben mich beeindruckt: Sie wirken authentisch, atmosphärisch dicht und geben einen eindringlichen Einblick in eine Zeit und Lebenswelt, die gleichermaßen fremd und vertraut erscheint. Gleichzeitig zeigen die in New York angesiedelten Texte eine andere, reflektiertere Seite ihres Schreibens. Ich lese viele Bücher, die in Amerika spielen - und dabei besonders gerne aus den 50er - 80er Jahren. Daher haben die Rückblicke mir sehr gefallen. Manche Geschichten haben mir besser gefallen als andere, das ist aus meiner Sicht aber absolut normal und hat meiner Lesefreude keinerlei Abbruch getan. Ich war einfach froh, die Autorin auf einer anderen, aber doch vertrauten Ebene besser kennenzulernen: gesellschaftskritisch, aufmerksam und zugleich zutiefst menschlich. Ich habe mir zwischen den einzelnen Geschichten bewusst Zeit gelassen, um reflektieren zu können - und das würde ich immer wieder so machen, weil die Themen teilweise wirklich "Raum brauchen". Insgesamt ist "Das Land der süßen Ewigkeit" für mich ein sehr eindrucksvolles Buch, das mich gedanklich noch lange begleiten wird. Vor allem die stärksten Geschichten machen die Lektüre absolut lohnenswert – sie zeigen eindrucksvoll, welches Talent schon in Lees frühen Texten steckte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Beeindruckend

Bewertung aus Göppingen am 26.04.2026
Bewertungsnummer: 3120548
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Das Land der süßen Ewigkeit" erscheinen erstmals mehrere bislang unveröffentlichte Erzählungen aus Harper Lees frühen Jahren, ergänzt durch Essays, die ihr Schreiben aus einer anderen Perspektive beleuchten. Ich kannte die Autorin bisher nur durch "Wer die Nachtigall stört". Aber weil mir dieses Werk so nage gegangen war, wollte ich unbedingt mehr von ihr lesen. Und allein die Aufmachung des Buches hat es mir angetan. Schon nach wenigen Seiten stellte sich bei mir dieses leise Gefühl des Wiedererkennens ein, das ich auf "Wer die Nachtigall stört" zurückführe – auch wenn es zunächst ungewohnt war, hier "nur" Kurzgeschichten zu lesen. Doch schon die erste Geschichte hat mich so berührt, und ein ganz besonderes Lebensgefühl vermittelt, dass ich vollkommen drin war. Markant ist neben den Inhalten auch ihre unverwechselbare Art zu erzählen: klar, präzise und mit einem feinen Gespür für die leisen Zwischentöne menschlicher Erfahrungen. Inhaltlich ist der Band erstaunlich vielseitig. Lee schreibt über Kindheit und Erwachsenwerden, über familiäre Spannungen, Freundschaft und Liebe – aber auch über gesellschaftliche Fragen, Moral und Identität. Besonders die Geschichten, die im ländlichen Alabama spielen, haben mich beeindruckt: Sie wirken authentisch, atmosphärisch dicht und geben einen eindringlichen Einblick in eine Zeit und Lebenswelt, die gleichermaßen fremd und vertraut erscheint. Gleichzeitig zeigen die in New York angesiedelten Texte eine andere, reflektiertere Seite ihres Schreibens. Ich lese viele Bücher, die in Amerika spielen - und dabei besonders gerne aus den 50er - 80er Jahren. Daher haben die Rückblicke mir sehr gefallen. Manche Geschichten haben mir besser gefallen als andere, das ist aus meiner Sicht aber absolut normal und hat meiner Lesefreude keinerlei Abbruch getan. Ich war einfach froh, die Autorin auf einer anderen, aber doch vertrauten Ebene besser kennenzulernen: gesellschaftskritisch, aufmerksam und zugleich zutiefst menschlich. Ich habe mir zwischen den einzelnen Geschichten bewusst Zeit gelassen, um reflektieren zu können - und das würde ich immer wieder so machen, weil die Themen teilweise wirklich "Raum brauchen". Insgesamt ist "Das Land der süßen Ewigkeit" für mich ein sehr eindrucksvolles Buch, das mich gedanklich noch lange begleiten wird. Vor allem die stärksten Geschichten machen die Lektüre absolut lohnenswert – sie zeigen eindrucksvoll, welches Talent schon in Lees frühen Texten steckte. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

»Der Mensch hat inzwischen die Macht, sich selbst und seinen Planeten zu zerstören: Und das wird er mit Sicherheit auch tun - wenn er aufhört zu lieben.«

Bewertung aus Bamberg am 24.01.2026

Bewertungsnummer: 3024107

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch erscheinen erstmals acht unveröffentlichte Storys von Harper Lee, die aus ihren früheren schriftstellerischen Jahren entsprungen sind und werden von bereits früher publizistisch veröffentlichten Essays ergänzt. Die Themen? Vielfältig! Mit präziser Sprache schildert Lee in ihren Texten oft tragische Szenarien der Kindheit und des Erwachsenenwerdens, nicht selten hinsichtlich der Eltern, sinniert auf kluge und hellsichtige Art über verschiedenste, oft philosophische Themen und referiert immer wieder aus kulturgeschichtlicher Perspektive. Aber auch die Freundschaft kommt nicht zu kurz und selbstverständlich, die alles zusammenhaltende Liebe. Mit den Storys von Harper Lee ging es mir wie mit ihrem Roman „Wer die Nachtigall stört“: Man braucht etwas bis man reinkommt, dann ist man gefangen und der Text endet abrupt und viel zu schnell. Dabei wäre man noch so gerne in der Geschichte verblieben. So zumindest bei den allermeisten Erzählungen. Nur mit einigen wenigen konnte ich kaum etwas anfangen. Bei den Essays war es eher umgekehrt, was jedoch nicht an der Qualität lag, sondern vielmehr daran, dass sie mich thematisch nicht immer gleichermaßen abholen konnten. Ein abschließendes Nachwort von Casey Cep rundet das Buch gut ab und gibt hilfreiche Hintergrundinformationen zu ihrem Leben und Werk. Auch wenn mir nicht alle Texte gleichermaßen zugesagt haben, lohnt sich die Lektüre alleine für die wirklich guten Storys!

»Der Mensch hat inzwischen die Macht, sich selbst und seinen Planeten zu zerstören: Und das wird er mit Sicherheit auch tun - wenn er aufhört zu lieben.«

Bewertung aus Bamberg am 24.01.2026
Bewertungsnummer: 3024107
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch erscheinen erstmals acht unveröffentlichte Storys von Harper Lee, die aus ihren früheren schriftstellerischen Jahren entsprungen sind und werden von bereits früher publizistisch veröffentlichten Essays ergänzt. Die Themen? Vielfältig! Mit präziser Sprache schildert Lee in ihren Texten oft tragische Szenarien der Kindheit und des Erwachsenenwerdens, nicht selten hinsichtlich der Eltern, sinniert auf kluge und hellsichtige Art über verschiedenste, oft philosophische Themen und referiert immer wieder aus kulturgeschichtlicher Perspektive. Aber auch die Freundschaft kommt nicht zu kurz und selbstverständlich, die alles zusammenhaltende Liebe. Mit den Storys von Harper Lee ging es mir wie mit ihrem Roman „Wer die Nachtigall stört“: Man braucht etwas bis man reinkommt, dann ist man gefangen und der Text endet abrupt und viel zu schnell. Dabei wäre man noch so gerne in der Geschichte verblieben. So zumindest bei den allermeisten Erzählungen. Nur mit einigen wenigen konnte ich kaum etwas anfangen. Bei den Essays war es eher umgekehrt, was jedoch nicht an der Qualität lag, sondern vielmehr daran, dass sie mich thematisch nicht immer gleichermaßen abholen konnten. Ein abschließendes Nachwort von Casey Cep rundet das Buch gut ab und gibt hilfreiche Hintergrundinformationen zu ihrem Leben und Werk. Auch wenn mir nicht alle Texte gleichermaßen zugesagt haben, lohnt sich die Lektüre alleine für die wirklich guten Storys!

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Das Land der süßen Ewigkeit

von Harper Lee

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