Der persönliche Schatten und die personale Identität Eine Untersuchung des möglichen Zusammenhangs anhand des Motivs des Schattenverlusts in Werken der romantischen Literatur
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.03.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
48 (Printausgabe)
Dateigröße
510 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783389114858
Was geschieht mit einer Person, die ihrer grundlegenden Fähigkeit des Schattenwurfs, beraubt wird?
Der Ergründung dieses Erkenntnisinteresses folgt diese vorliegende Arbeit. Das Feld der Literaturwissenschaft bietet sich an, diesem Interesse nachzugehen, da in literarischen Werken die Gesetzte der physischen Welt ausgehebelt und die Möglichkeit der Trennung von Schatten und Schatteninhaber geschaffen wird. Zwei wichtige Aspekte, die hier schon genannt wurden, müssen zur Untersuchung eingehend betrachtet werden. Das Motiv der Schattenlosigkeit, speziell in der Ausformung des Schattenverlustes ist einer davon, der andere Aspekt versteht sich in dem Verständnis davon, was überhaupt das Selbst eines Menschen ist. Das Verhältnis zwischen den beiden, also Schattenverlust und personale Identität soll so verstanden werden.
Wenn dieses Verständnis geschaffen worden ist, kann es genutzt werden, um zu erörtern, was einen Schatten ausmacht, was dessen Verlust für den ehemaligen Besitzer bedeutet und wie das Verhältnis einer Person, die ihren Schatten verloren hat, sich zu der Quelle ändert, die ihr einst diesen angeblich notwendigen Begleiter verlieh.
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