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Das Geheimnis von Pinewood Crest | Ein dramatischer Familienroman in zwei Zeitebenen

17

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

302 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899849-7-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

302 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899849-7-4

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  • Snowbird

    5/5

    30.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mason Hicks ist überfordert…

    Mason Hicks ist überfordert von seinem Leben und verlässt seine Frau ohne Erklärung. Während einer mehrtägigen Fahrt in den Norden von Michigan reflektiert er sein Dasein. Wie schon sein Vater vor ihm leidet er an Depressionen und mangelndem Selbstwertgefühl. Das komplizierte Verhältnis zu seinen Eltern macht es nicht einfacher für ihn. Wie gut, dass seine Frau ihn nicht so schnell aufgibt ... Über drei Generationen, jedoch nicht linear, erzählt Tess Tyler das Schicksal einer Familie, das sich auf tragische Weise zu wiederholen scheint. Da ist einerseits so etwas wie ein ererbtes Trauma, ausgelöst durch eine jahrzehntelang gelebte Lüge, und anderseits die Anziehungskraft des gleichen Typs Frau, die zwei von den drei Männern zum Verhängnis wird und sie in toxischen Beziehungen gefangen hält. Ich war schnell eingenommen von der Story, habe diesen Roman in zwei Tagen durchgesuchtet und bin absolut beeindruckt von der mitreißenden und tiefgründigen Geschichte, die sich offenbart. Sehr geschickt finde ich, dass die Autorin die Rollen verkehrt hat - meistens sind es ja die Männer, denen Untreue zugeschrieben wird, doch hier ist es gerade umgekehrt. Das finde ich total erfrischend in der derzeitigen Anhäufung von Männer hassender Literatur. Außerdem wird anhand der Charaktere sehr gut gezeigt, dass wir eben nur zur Hälfte das Produkt unserer Gene sind und der Einfluss von Erziehung und Umgebung genauso großen Einfluss auf unser Leben und unser Werden sowie unsere Persönlichkeitsbildung hat wie unsere Erbanlagen. Dies ist bislang Tess Tylers persönlichster Roman, denn sie hat hier mit einem großen Anteil dichterischer Freiheit das Schicksal ihres Onkels verarbeitet, der sich in jungen Jahren das Leben genommen hat. Unter anderem deshalb ist dem Roman eine Triggerwarnung vorangestellt. Ehrlich gesagt - ich würde diesem sehr gut konzipierten und tiefgängigen Roman einen anderen Titel geben, denn dieser ist völlig aus der Luft gegriffen und wird dem Inhalt nicht gerecht, weil er, zumindest bei mir, im Zusammenspiel mit dem zwar sehr schönen Cover die Vorstellung eines seichten Unterhaltungsromans erzeugt, was er definitiv nicht ist. Dadurch wird Potential verschenkt, weil viele Leserinnen, vor allem aber Leser, nicht erreicht werden, die aber zur Zielgruppe gehören. Und das finde ich sehr schade. Tess Tyler ist das Pseudonym der Autorin Ute Kunz. Sie ist 1975 in Stuttgart geboren und hat einige Zeit in Michigan, USA, gelebt. Die Grundlage dieses Romans geht auf wahre Begebenheiten in ihrer Familie zurück, jedoch hat sie die Charaktere verfremdet und den Ort der Handlung in den Nordosten der USA verlegt.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    22.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung Unverblümtes -…

    Meine Meinung Unverblümtes - spannendes Familiendrama, nach wahren Begebenheiten Im Zuge einer Blogtour durfte ich "Das Geheimnis von Pinewood Crest" lesen. Ich gestehe; nach den ersten paar Seiten habe ich die Entscheidung, das Buch lesen zu wollen, infrage gestellt. Will ich mich wirklich mit dem depressiven Mason befassen, der sich ständig gedanklich im Kreis dreht? Jetzt kann ich sagen: Ja, es ist gut, dass ich mich letztendlich auf die Geschichte eingelassen habe. Mir wäre ansonsten ein wirklich spannender, emotionaler sowie biografischer Roman entgangen. Pennsylvania, 1959 - 2018 Tess Tyler punktet mit einem fesselnden Schreibstil, der auf jegliche Weichzeichner verzichtet. Hier werden die Dinge beim Namen genannt; und seien die Leichen im Keller noch so pikant. Die Thematik ist absolut traurig; jedoch für mich als Leserin - ohne persönlichen Bezug - absolut spannend und auszuhalten. An dieser Stelle gleich mal ein großes Dankeschön an die Autorin, dass wir an einem Teil ihrer Familiengeschichte teilhaben durften. Für sie war das Schreiben dieser Biografie ein Herzensprojekt, wie das informative Vorwort schon verrät. In verschiedenen Zeitebenen lernen wir Mason und seine Familie näher kennen, was mir sehr geholfen hat, ihn und seine Zwangsstörungen besser zu verstehen. Seine Frau Edna kommt mit seinem Verhalten nicht klar und bemerkt erst, als er spurlos aus ihrem Leben verschwindet, wie viel ihr immer noch an dem ordentlichen, introvertierten Mann liegt. Ihre verzweifelte Suche nach ihm fördert Wahrheiten zu Tage, die niemanden kaltlassen dürften. Meist sind es die Männer die es mit der Treue nicht so genau nehmen. In diesem Drama erreichen die Frauen den absolut 1. Platz in Untreue, mit verheerenden Folgen. Mason ging mir im Lauf der Geschichte immer mehr ans Herz. Warum das so ist, empfehle ich Euch selbst zu entdecken. Mich hat die subtile Spannung an die Seiten gefesselt und nicht mehr los gelassen. Fazit Der Schreibstil wirkt direkt und schnörkellos, was mir gut gefallen hat. Mit viel Herzblut hat uns die Autorin Personen aus ihrer eigenen Familiengeschichte nahegebracht, die alle ihre Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen haben. Warum für manche Personen das eine oder andere Medikament erforderlich war, verrate ich jetzt nicht. Mein schwarzer Humor hat mir deswegen ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Unbedingt das Vorwort lesen, da es Triggerwarnungen zu sehr sensiblen Themen enthält! Von mir eine klare Empfehlung. Danke, Tess Tyler (Ute Kunz)

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    22.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unverblümtes - spannendes Familiendrama, nach einer wahren Begebenheit

    Meine Meinung Im Zuge einer Blogtour durfte ich "Das Geheimnis von Pinewood Crest" lesen. Ich gestehe; nach den ersten paar Seiten habe ich die Entscheidung, das Buch lesen zu wollen, infrage gestellt. Will ich mich wirklich mit dem depressiven Mason befassen, der sich ständig gedanklich im Kreis dreht? Jetzt kann ich sagen: Ja, es ist gut, dass ich mich letztendlich auf die Geschichte eingelassen habe. Mir wäre ansonsten ein wirklich spannender, emotionaler sowie biografischer Roman entgangen. Pennsylvania, 1959 - 2018 Tess Tyler punktet mit einem fesselnden Schreibstil, der auf jegliche Weichzeichner verzichtet. Hier werden die Dinge beim Namen genannt; und seien die Leichen im Keller noch so pikant. Die Thematik ist absolut traurig; jedoch für mich als Leserin - ohne persönlichen Bezug - absolut spannend und auszuhalten. An dieser Stelle gleich mal ein großes Dankeschön an die Autorin, dass wir an einem Teil ihrer Familiengeschichte teilhaben durften. Für sie war das Schreiben dieser Biografie ein Herzensprojekt, wie das informative Vorwort schon verrät. In verschiedenen Zeitebenen lernen wir Mason und seine Familie näher kennen, was mir sehr geholfen hat, ihn und seine Zwangsstörungen besser zu verstehen. Seine Frau Edna kommt mit seinem Verhalten nicht klar und bemerkt erst, als er spurlos aus ihrem Leben verschwindet, wie viel ihr immer noch an dem ordentlichen, introvertierten Mann liegt. Ihre verzweifelte Suche nach ihm fördert Wahrheiten zu Tage, die niemanden kaltlassen dürften. Meist sind es die Männer die es mit der Treue nicht so genau nehmen. In diesem Drama erreichen die Frauen den absolut 1. Platz in Untreue, mit verheerenden Folgen. Mason ging mir im Lauf der Geschichte immer mehr ans Herz. Warum das so ist, empfehle ich Euch selbst zu entdecken. Mich hat die subtile Spannung an die Seiten gefesselt und nicht mehr los gelassen. Fazit Der Schreibstil wirkt direkt und schnörkellos, was mir gut gefallen hat. Mit viel Herzblut hat uns die Autorin Personen aus ihrer eigenen Familiengeschichte nahegebracht, die alle ihre Päckchen aus der Vergangenheit zu tragen haben. Warum für manche Personen das eine oder andere Medikament erforderlich war, verrate ich jetzt nicht. Mein schwarzer Humor hat mir deswegen ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Unbedingt das Vorwort lesen, da es Triggerwarnungen zu sehr sensiblen Themen enthält! Von mir eine klare Empfehlung. Danke, Tess Tyler (Ute Kunz)

  • lesemaus2021

    aus Velbert

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    … Ich kann mich an kein Buch…

    … Ich kann mich an kein Buch erinnern, das ich in der letzten Zeit gelesen habe, bei dem eine Triggerwarnung so wichtig war, wie hier. Das Cover, so schön es auch ist, hat mich doch etwas getäuscht und auch der Klappentext lässt nicht vermuten um welche Familiengeheimnisse es tatsächlich in dem Buch von Tess Tyler geht. Auf den Inhalt möchte ich gar nicht weiter eingehen, denn nichts wäre schlimmer, als hier zu spoilern. Das Buch ist dem Onkel der Autorin gewidmet, der leider viel zu jung die Welt verlassen hat. Daran lässt sich schon erkennen wieviel Herzblut und Emotionen in dem Buch stecken. Vergangenheit und Gegenwart werden hier gekonnt von der Autorin verknüpft und trotz vieler Namen zu Beginn des Buches, habe ich sehr gut in die Geschichte reingefunden. Bedingt durch den Zeitenwechsel und die schrittweise Auflösung der Familiengeheimnisse war das Buch durchweg spannend. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm zu lesen. Die ganze Geschichte ist so unglaublich fesselnd, aber auch sehr feinfühlig erzählt. Teilweise ist mir wirklich beim Lesen der Atem gestockt und ich konnte gar nicht glauben was ich da lese. Für mich war das Buch "Das Geheimnis von Pinewood Crest" eine völlig neue Erfahrung, die mich teilweise sprachlos, aber ganz besonders nachdenklich zurückgelassen hat. Für diesen tiefgründigen Roman, voller Emotionen gibt es eine ganz klare Leseempfehlung von mir.

  • Mesa

    4/5

    12.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr düstere und tragische…

    Sehr düstere und tragische Familiengeschichte Das Vorwort von Tess Tyler hat mich sehr berührt. Trotz allem hätte ich nicht gedacht, dass die Geschichte so traurig sein würde. Letztlich habe ich es auch nicht wirklich als Geschichte, sondern eher als Erzählung betrachtet. Ich empfand während des Lesens tiefe Traurigkeit, Bedrücktheit und das ist schon deprimierend. Auf der einen Seite ist der Wechsel zwischen den Zeiten verständlich, doch dann passieren entscheidende Schusselfehler, die eher frustrieren. Es fängt schon bei Masons Alter an. Er wird als Mann von Ende dreißig vorgestellt, aber im Verlauf wird klar, dass er erst 29 ist. Das hat sich mir nicht erschlossen und verwirrt. Dann spielt die Handlung mal 1981, mal 1985, da passen dann die Geschehnisse von der reinen Logik nicht mehr zusammen. Obwohl sich die Charaktere in Grenzen halten, tauchen doch recht viele Namen auf, die durch die Zeitsprünge verwirren. Ich finde, die Geschichte nicht schlecht und das Ende konnte ich nachvollziehen und doch konnte ich die Schwermut nicht ablegen. Das Geheimnis von Pinewood Crest ist eine über mehrere Zeitebenen hinweg düstere und tragische Familiengeschichte. Leider konnte ich mich auf den Inhalt nicht wirklich einlassen, weil ich immer im Hinterkopf habe, dass sich die Handlung ungefähr nach wahren Begebenheiten ereignet hat. Da fällt es mir schwer, die Charaktere in irgendeiner Form zu maßregeln oder eine gewisse Distanz zu wahren.

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