Produktbild: Jedermannfluch
Band 8
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Manfred Baumann

1. Jedermannfluch

Jedermannfluch Salzburg-Krimi

Aus der Reihe Martin Merana
Gesprochen von
4

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Steffen Rössler

Spieldauer

7 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

22

Verlag

Gmeiner-Verlag GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783839205358

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Steffen Rössler

Spieldauer

7 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

01.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

22

Verlag

Gmeiner-Verlag GmbH

Sprache

Deutsch

EAN

9783839205358

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Tödliche Festspiele

Sikal am 05.08.2020

Bewertungsnummer: 1360177

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einerseits erlebt man in Salzburg den Jedermann auf der Festspielbühne, anderseits zeigt ein Straßentheater die Abwandlung und nennt das Stück „Jederfrau“. Doch bei beiden Inszenierungen zeigt sich der Tod. Nicht nur auf der Bühne ist der Tod präsent, sondern auch in der Realität. Die junge Schauspielerin Isolde Laudess, die Schwester der Buhlschaft Senta Laudess, wird tot aufgefunden. Isolde war ein Mitglied der Tischgesellschaft des Bühnenstücks und galt – anders als die Schwester – nur als bescheidenes Talent. Als ein weiteres Mitglied der Tischgesellschaft tot aufgefunden wird, scheint es als sei der Mörder dem Kommissar Martin Merana immer einen Schritt voraus. Doch wie passen die beiden Taten zusammen? Wo ist die Verbindung, außer dass beide Opfer eine kleine Rolle im Jedermann hatten? Dass Isolde kein umgänglicher Charakter war und sich eine Menge Feinde gemacht hatte, erschwert die Suche nach dem Täter. Zum Glück ist Martin Merana wie immer mit dem nötigen Spürsinn und der nötigen Hartnäckigkeit am Ermitteln, sodass er (ziemlich spät zwar, aber immerhin) dem Täter auf die Spur kommt. Der Autor Manfred Baumann schafft es, mit seinen Salzburg-Krimis die wunderbare Atmosphäre der Festspielstadt einzufangen. Dieses Mal werden viele Zitate des Jedermann eingeflochten und auch die Sehenswürdigkeiten ziehen beim Durchstreifen der Stadt an einem vorbei. Diesen Ausflug nach Salzburg habe ich wieder sehr genossen und vergebe gerne 5 Sterne.

Tödliche Festspiele

Sikal am 05.08.2020
Bewertungsnummer: 1360177
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einerseits erlebt man in Salzburg den Jedermann auf der Festspielbühne, anderseits zeigt ein Straßentheater die Abwandlung und nennt das Stück „Jederfrau“. Doch bei beiden Inszenierungen zeigt sich der Tod. Nicht nur auf der Bühne ist der Tod präsent, sondern auch in der Realität. Die junge Schauspielerin Isolde Laudess, die Schwester der Buhlschaft Senta Laudess, wird tot aufgefunden. Isolde war ein Mitglied der Tischgesellschaft des Bühnenstücks und galt – anders als die Schwester – nur als bescheidenes Talent. Als ein weiteres Mitglied der Tischgesellschaft tot aufgefunden wird, scheint es als sei der Mörder dem Kommissar Martin Merana immer einen Schritt voraus. Doch wie passen die beiden Taten zusammen? Wo ist die Verbindung, außer dass beide Opfer eine kleine Rolle im Jedermann hatten? Dass Isolde kein umgänglicher Charakter war und sich eine Menge Feinde gemacht hatte, erschwert die Suche nach dem Täter. Zum Glück ist Martin Merana wie immer mit dem nötigen Spürsinn und der nötigen Hartnäckigkeit am Ermitteln, sodass er (ziemlich spät zwar, aber immerhin) dem Täter auf die Spur kommt. Der Autor Manfred Baumann schafft es, mit seinen Salzburg-Krimis die wunderbare Atmosphäre der Festspielstadt einzufangen. Dieses Mal werden viele Zitate des Jedermann eingeflochten und auch die Sehenswürdigkeiten ziehen beim Durchstreifen der Stadt an einem vorbei. Diesen Ausflug nach Salzburg habe ich wieder sehr genossen und vergebe gerne 5 Sterne.

Wer mordet hier beim "Jedermann"?

Gertie G. aus Wien am 26.07.2020

Bewertungsnummer: 1355754

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist wieder Sommer in Salzburg und damit Festspielzeit. Während sich Touristenströme durch die Altstadt wälzen, versucht ein Straßentheater mit der „Jederfrau“, einer adaptierten Fassung des berühmten „Jedermanns“ Aufmerksamkeit zu erregen. Nebenbei herrscht eine erhöhte Bedrohungslage wegen einer Terrorwarnung und deshalb kann Martin Merana wenig vom Sommer genießen. Kurz vor einem Treffen mit hochrangigen Kollegen aus dem Innenministerium platzt die Nachricht, die Leiche einer Schauspielerin aus der Jedermann-Truppe ist gefunden worden. Isolde, die Schwester der diesjährigen Darstellerin der Buhlschaft Senta Laudess ist tot. Recht bald stellt sich heraus, dass die Schauspielerin, die im Gegensatz zur Schwester, ein eher mäßiges Talent besessen hat, ermordet worden ist. Wieso? Weshalb? Warum? Wer war’s? Bei den Recherchen stellt sich heraus, dass sich die beiden Schwestern nicht ganz grün waren. Und dann gibt es eine zweite Leiche. Auch diesmal trifft es mit Folker Hartling wieder ein Mitglied der Hoffmannsthalschen Tischgesellschaft. Ist der Mörder ein Ensemblemitglied oder hat sich der zockende Folker mit den Falschen eingelassen? Meine Meinung: Auch sein achter Fall birgt jede Menge Spannung, die durch das Eindampfen der Ermittlung auf nur 4 Tage, einen besonderen Kick erhält. Einen kleiner Einwand, der aber Raunzen auf allerhöchsten Niveau ist, sei angebracht: Die vielen Zitate aus dem Theaterstück wird einige Leser ebenso aus dem Lesefluss bringen wie präzise Beschreibung mancher Straßen, Gassen und Sehenswürdigkeiten Salzburgs. Mir persönlich hat beides sehr gut gefallen! Die Altersweisheit von Meranas Oma habe ich diesmal ein wenig vermisst. Aber, die Ermittlungen waren ja diesmal nicht ganz so stressig und auch gar nicht persönlich. Fazit: Ich freue mich schon auf den nächsten Fall, bei dem es durchaus wieder ein wenig kniffliger sein darf. Gerne gebe ich diesem achten Fall 5 Sterne.

Wer mordet hier beim "Jedermann"?

Gertie G. aus Wien am 26.07.2020
Bewertungsnummer: 1355754
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es ist wieder Sommer in Salzburg und damit Festspielzeit. Während sich Touristenströme durch die Altstadt wälzen, versucht ein Straßentheater mit der „Jederfrau“, einer adaptierten Fassung des berühmten „Jedermanns“ Aufmerksamkeit zu erregen. Nebenbei herrscht eine erhöhte Bedrohungslage wegen einer Terrorwarnung und deshalb kann Martin Merana wenig vom Sommer genießen. Kurz vor einem Treffen mit hochrangigen Kollegen aus dem Innenministerium platzt die Nachricht, die Leiche einer Schauspielerin aus der Jedermann-Truppe ist gefunden worden. Isolde, die Schwester der diesjährigen Darstellerin der Buhlschaft Senta Laudess ist tot. Recht bald stellt sich heraus, dass die Schauspielerin, die im Gegensatz zur Schwester, ein eher mäßiges Talent besessen hat, ermordet worden ist. Wieso? Weshalb? Warum? Wer war’s? Bei den Recherchen stellt sich heraus, dass sich die beiden Schwestern nicht ganz grün waren. Und dann gibt es eine zweite Leiche. Auch diesmal trifft es mit Folker Hartling wieder ein Mitglied der Hoffmannsthalschen Tischgesellschaft. Ist der Mörder ein Ensemblemitglied oder hat sich der zockende Folker mit den Falschen eingelassen? Meine Meinung: Auch sein achter Fall birgt jede Menge Spannung, die durch das Eindampfen der Ermittlung auf nur 4 Tage, einen besonderen Kick erhält. Einen kleiner Einwand, der aber Raunzen auf allerhöchsten Niveau ist, sei angebracht: Die vielen Zitate aus dem Theaterstück wird einige Leser ebenso aus dem Lesefluss bringen wie präzise Beschreibung mancher Straßen, Gassen und Sehenswürdigkeiten Salzburgs. Mir persönlich hat beides sehr gut gefallen! Die Altersweisheit von Meranas Oma habe ich diesmal ein wenig vermisst. Aber, die Ermittlungen waren ja diesmal nicht ganz so stressig und auch gar nicht persönlich. Fazit: Ich freue mich schon auf den nächsten Fall, bei dem es durchaus wieder ein wenig kniffliger sein darf. Gerne gebe ich diesem achten Fall 5 Sterne.

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