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Lieblingskuchen ohne Zucker Käsekuchen, Donauwelle & Co. natürlich süß backen

7

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11425

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Christian

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,1/16,6/1,8 cm

Gewicht

584 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9895101-9-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11425

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Christian

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

24,1/16,6/1,8 cm

Gewicht

584 g

Farbe

Grau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9895101-9-7

Herstelleradresse

Christian Verlag GmbH
Infanteriestraße 11a
80797 München
DE

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  • Käpt'n Blaubär

    5/5

    22.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kuchen ohne Zucker? Ob das was wird?

    Und ob das was wird! Hier hat Susann Kreihe sich mal wieder selbst übertroffen. Ich war ja schon ein wenig skeptisch, ob man wirklich leckere Sachen ohne Zucker herstellen kann … Aber ich wurde schon beim Ausprobieren der ersten Rezepte von „Lieblingskuchen ohne Zucker“ eines Besseren belehrt. Die Alternativen für Zucker sind ja fast unerschöpflich und sie sind nicht nur gesünder, sondern definitiv auch leckerer! Nach einem sympathischen Vorwort und einer gelungenen Einleitung sind die Rezepte in Klassiker mit Rührteig, Mürbeteig, Biskuit und Hefeteig unterteilt. Die Kapitel „Von allem Etwas“ und „Grundrezepte“ runden das gelungene Buch ab, in dem sich tolle Rezepte für Zwetschgendatschi, Christstollen, Schokoladentorte, Brombeer-Pie und vieles mehr befinden. Zudem machen es die Step-by-Step-Erklärungen auch für Backanfänger ganz einfach, die Rezepte umzusetzen. Zu meinem absoluten Kuchenklassiker zählt der Karottenkuchen. Auf dieses Rezept war ich besonders gespannt … und siehe da: Ich habe ein neues Rezept für meinen Lieblingskuchen und das ganz ohne Zucker!

  • Blaubär

    5/5

    22.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kuchen ohne Zucker? Ob das…

    Kuchen ohne Zucker? Ob das was wird? Und ob das was wird! Hier hat Susann Kreihe sich mal wieder selbst übertroffen. Ich war ja schon ein wenig skeptisch, ob man wirklich leckere Sachen ohne Zucker herstellen kann … Aber ich wurde schon beim Ausprobieren der ersten Rezepte von „Lieblingskuchen ohne Zucker“ eines Besseren belehrt. Die Alternativen für Zucker sind ja fast unerschöpflich und sie sind nicht nur gesünder, sondern definitiv auch leckerer! Nach einem sympathischen Vorwort und einer gelungenen Einleitung sind die Rezepte in Klassiker mit Rührteig, Mürbeteig, Biskuit und Hefeteig unterteilt. Die Kapitel „Von allem Etwas“ und „Grundrezepte“ runden das gelungene Buch ab, in dem sich tolle Rezepte für Zwetschgendatschi, Christstollen, Schokoladentorte, Brombeer-Pie und vieles mehr befinden. Zudem machen es die Step-by-Step-Erklärungen auch für Backanfänger ganz einfach, die Rezepte umzusetzen. Zu meinem absoluten Kuchenklassiker zählt der Karottenkuchen. Auf dieses Rezept war ich besonders gespannt … und siehe da: Ich habe ein neues Rezept für meinen Lieblingskuchen und das ganz ohne Zucker!

  • Alrik Gerlach

    aus NordWestMecklenburg

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vertraute Kuchen, neu gedacht

    Ein warmer Duft von Kuchen zieht durchs Haus – aber diesmal ohne den typischen kristallinen Zucker. In Lieblingskuchen ohne Zucker von Susann Kreihe entdecke ich als Mutter, wie sich klassische Kuchen wie Käsekuchen, Apfelkuchen oder Frankfurter Kranz neu denken lassen – mit natürlichen Süßungsmitteln wie Datteln, Früchten oder Kokosblütenzucker. Gleich zu Beginn fasziniert mich der Ansatz, etablierte Rezepte zu erhalten – das vertraute Gefühl des Kuchens – und doch die Zuckermenge radikal zu verändern. Die Fotografie von Amalija Andersone unterstützt diese Idee mit hellen, einladenden Bildern, die Lust machen, den Ofen vorzuheizen. Im Buch beeindruckt mich besonders die übersichtliche Gliederung: Nach einer fundierten Einführung in Zuckeralternativen wird Schritt für Schritt in Rezeptgruppen etwa mit Rührteig, Mürbeteig, Biskuit oder Hefeteig gegliedert. Die Zutatenlisten sind klar formuliert, die Arbeitsschritte nachvollziehbar – selbst als Mama mit wenig Backzeit finde ich mich gut zurecht. Ein Highlight ist für mich die Sichtweise: Genuss und Gesundheit sind hier keine Gegensätze. Es geht nicht darum, strenge Diätrezepte zu backen, sondern um eine moderne Interpretation vertrauter Kuchen – so, dass beim Sonntagskaffee nicht der Verzicht, sondern das gemeinsame Erlebnis im Vordergrund steht. Beim Ausprobieren war der Käsekuchen ein Treffer bei meinen Gästen, das Hefeteigrezept für meinen Sohn etwas aufwendiger, aber mit guter Planbarkeit. Ich merkte allerdings auch, dass das Finish mancher Kuchen – etwa mit Dattel- oder Aprikosenpaste – eine leichte Süßenote hatte, die sich zu Beginn ungewohnt anfühlte. Was mir weniger gefiel: Manche Grundzutaten wie Dinkelmehl (wenn verwendet) oder die Süßkraft auf Basis natürlicher Zucker sind nicht exakt wie klassische Rezepte – wer gewohnt ist, dass Kuchen „wie früher“ schmecken, könnte minimal Anpassungsbedarf erleben. Doch genau dieser Aspekt macht das Buch auch interessant und herausfordernd. Alles in allem fühle ich mich inspiriert – nicht nur beim Backen, sondern beim bewussten Genuss mit meiner Familie. Ein Backbuch, das sowohl den Sonntagskuchen zelebriert als auch Rücksicht auf Ernährung nimmt.

  • Bewertung

    aus Reinbek

    5/5

    16.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kuchenklassiker ohne raffinierten Haushaltszucker - gesund und trotzdem süß.

    „Lieblingskuchen ohne Zucker – Käsekuchen, Donauwelle & Co. Natürlich süß backen“ von Susann Kreihe Die Rezepte und Texte des am 05.09.2025 im Christian Verlag erschienenen Buches mit der ISBN: 978-3-98951-019-7 stammen von der Rezeptautorin, gelernten Köchin und Betriebswirtin für Hotellerie und Gastronomie Susann Kreihe, die meisten Fotos von Amalija Andersone. Auf 192 Seiten mit ca. 100 Abbildungen stehen 60 Rezepte und ein präziser Theorieteil. Das Buch ist eine Sonderausgabe des am 02.10.2020 erschienenen Titels „Kuchenklassiker ohne Zucker“ mit der ISBN 978-3-95961-416-0. Was versprechen der Verlag bzw. die Autorin; was liegt der Autorin am Herzen? Die Autorin wollte die klassischen Kuchenrezepte „natürlich süß backen“ – ohne den bisher üblichen Kristallzucker. Ihr hat es gutgetan, selbst weitestgehend auf raffinierten Zucker zu verzichten und deshalb hat sie diese „zuckerfreien“ Rezepte entwickelt. Sie hat dabei festgestellt, dass es unterschiedliche Stufen gibt auf dem Weg dahin: Jemand, der das erste Mal ohne Kristallzucker bäckt, wird die Süßkraft anfangs noch etwas verstärken, damit der Kuchen wie gewohnt schmeckt. Jemand, der schon öfter „ohne“ Zucker gebacken hat, kann mit der Süße einer Banane durchaus auskommen… Sie hat die Rezepte alle so eingestellt, „dass sie etwas weniger süß sind und eine gewisse Variabilität“ besitzen. Aufbau des Buches Nach dem Inhalt und Vorwort folgt die Einleitung als präziser Theorieteil des Buches. Verschiedene Zucker werden mit ihrer Wirkung auf den menschlichen Stoffwechsel vorgestellt, Zuckeralternativen werden in natürliche und industrielle Süßstoffe aufgeteilt. Als Mehl wird Dinkelmehl Type 630 in den Rezepten benutzt und Zartbitterschokolade mit 80% Kakaoanteil. Auf Seite 19 steht eine Tabelle mit „Zuckeralternativen für die Rezepte im Buch“ und anschließend werden noch ein paar Tipps für die notwendigen Backutensilien gegeben. Ab Seite 22 beginnt der wie folgt aufgegliederte Rezeptteil: • Klassiker mit Rührteig • Klassiker mit Mürbeteig • Klassiker mit Biskuit • Klassiker mit Hefeteig • Von allem etwas • Grundrezepte Am Ende des Buches steht das Register der Rezepte und die Autorin und das Fototeam werden kurz vorgestellt. Danach folgt das Impressum. Jedem Kapitel vorangestellt ist eine Doppelseite mit den dem jeweiligen Kapitel zugeordneten Rezepten und einer anschließenden Schritt-für-Schritt Anleitung für die Zubereitung des Grundteiges. Die Rezepte bestehen meistens aus einer Seite Text mit 2 Spalten und einem großformatigen Foto auf der darauffolgenden Seite. Über der Überschrift mit dem Rezepttitel stehen die wichtigsten Angaben hervorgehoben: für welche Backform das Rezept berechnet wurde, Zubereitungs- und Backzeit. Unter dem Rezepttitel folgt eine Auflistung der nötigen Zutaten. Dann folgen in der anderen Spalte die einzelnen leicht nachvollziehbaren Arbeitsschritte der Zubereitung manchmal mit einem Tipp für optionale Zutaten. An wen richtet sich das Buch? An alle, die raffinierten Zucker bei Backwaren reduzieren wollen oder sollen und sich nicht nur genussvoll sondern auch gesund ernähren möchten. Das gilt für Anfänger wie auch für die „Profis“, die schon lange ohne Haushaltszucker backen. Was hat mir besonders gefallen? Die übersichtlich und klar gestalteten Rezepttexte sind leicht zu verstehen und bieten alle wichtigen Mengenangaben, Temperaturen und Zeiten auf einen Blick. Die Fotos sind so einladend gestaltet, man möchte sofort mit dem Backen beginnen und bekommt auf der Stelle „Heißhunger auf Torte oder Kuchen“. Mir gefällt auch der sehr informative Theorieteil, besonders weil ich mich langsam auf weniger Zucker in der Ernährung einstellen muss… Ganz besonders gut gefällt mir die Tabelle mit den natürlichen Zuckeralternativen für die einzelnen Rezepte. Die Autorin beschränkt sich auf „Kokosblütenzucker, Ahornsirup, Bananen und Apfelmark, Dattel- bzw. Aprikosenpaste“, die süßen aber auch den Blutzuckerspiegel auf einem normalen Niveau halten und geht auch auf den langen Transportweg für Kokosblütenzucker ein. Besser hätte mir zwar der Titel „Lieblingskuchen ohne Kristallzucker“ gefallen, aber spätestens auf der Rückseite des Covers wird alles genau definiert. Und fehlende Nährwerttabellen haben mich speziell beim Backen noch nie interessiert… Fazit: Das Buch lässt keine Fragen und Wünsche nach Informationen offen. Für jeden Geschmack gibt es den richtigen Kuchenklassiker – mit genauso viel Geschmack wie bisher nur viel gesünder. Deshalb sehr gerne 5*.

  • Jasika

    5/5

    27.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Süßer Genuss ohne weißen Zucker

    Neugier ist oft der beste Koch, und genau diese Neugier hat mich zu diesem Backbuch greifen lassen. Die Frage, die mich dabei beschäftigt hat: Kann Kuchen ohne herkömmlichen Zucker wirklich schmecken? Gerade wenn man für Kinder backt, will man Rezepte, die alltagstauglich sind, gesund und trotzdem Genuss versprechen. Besonders wichtig war mir dabei, dass die Autorin nicht auf Ersatzstoffe wie Stevia, Erythrit oder Xylit setzt, die auch Nebenwirkungen mit sich bringen können. Sehr erfrischend empfand ich das Vorwort von Susanne Kreihe. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund und erzählt offen, dass ihre Familie nicht immer begeistert war, wenn Zucker plötzlich durch gesündere Alternativen ersetzt wurde. Genau diese ehrliche Herangehensweise macht das Buch für mich sofort sympathisch. Statt fragwürdiger Süßstoffe setzt die Autorin auf natürliche Süßungsmittel wie Apfelmark, Ahornsirup, Agavendicksaft, Kokosblütenzucker, Honig, Reissirup oder Trockenfrüchte. Das eröffnet eine spannende Vielfalt, die man nach Lust und Laune ausprobieren kann – und vor allem ist es familientauglich. Bereits beim ersten Durchblättern fiel mir auf, wie durchdacht das Buch aufgebaut ist. Auf den ersten rund 27 Seiten werden alle Grundlagen erklärt: von den Süßungsmitteln über ihre Eigenschaften bis hin zu Tipps fürs Backen ohne klassischen Zucker. Danach folgen die Rezepte, die wirklich eine enorme Bandbreite abdecken. Ein kleiner Überblick zeigt, wie abwechslungsreich die Kapitel gestaltet sind: Klassiker mit Rührteig, zum Beispiel ein Schokobrot mit Haselnüssen Klassiker mit Mürbeteig, etwa ein Kirschkuchen mit Streuseln Klassiker mit Biskuit, wie die schnelle Aprikosen-Biskuitrolle Klassiker mit Hefeteig, etwa die Eierschecke nach Dresdner Art Von allem etwas, darunter Apfelstrudel oder festliche Torten Grundrezepte, wie selbst gemachte Schokolade. Besonders praktisch finde ich, dass für wirklich jede Gelegenheit etwas dabei ist. Ob festlich mit zweistöckiger Hochzeitstorte, klassisch mit Schwarzwälder Kirschtorte (hier ohne Alkohol) oder saisonal mit Christstollen, die Auswahl macht Lust, immer wieder Neues zu probieren. Ich habe selbst schon einige Rezepte getestet, unter anderem den Maulwurfkuchen mit Bananen und die Nussecken mit Aprikosenfüllung. Beides war ein voller Erfolg, vor allem bei meinen Kindern. Die Anleitungen sind klar strukturiert, enthalten neben Zutaten auch Zubereitungszeit, Backzeit und, falls nötig, Kühlzeit. Das erleichtert die Planung ungemein. Einziger Punkt, der manchen Leserinnen oder Lesern vielleicht fehlt, sind die Nährwertangaben. Mich persönlich stört das überhaupt nicht, da es mir beim Backen eher um Geschmack und alltagstaugliche Rezepte geht. Für Menschen, die Wert auf genaue Kalorienangaben legen, könnte es jedoch ein Minuspunkt sein. Fazit: Dieses Buch beweist, dass Kuchen ohne raffinierten Zucker nicht nur möglich, sondern auch richtig lecker sein kann. Die Rezepte sind vielfältig, liebevoll zusammengestellt und praxisnah erklärt. Für Familien, die gesünder backen wollen, ohne auf Genuss zu verzichten, ist es ein rundum gelungenes Backbuch, das zum Experimentieren einlädt und zeigt, wie viel Spaß Backen ohne weißen Zucker machen kann.

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