Produktbild: Tabu

Tabu Was wir nicht denken dürfen und warum

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Verlag

Edition a

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/2,8 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Dunkellila / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99001-826-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Verlag

Edition a

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/2,8 cm

Gewicht

312 g

Farbe

Dunkellila / Weiß

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99001-826-2

Herstelleradresse

edition a GmbH
Mariahilfer Straße 47/5/9
1060 Wien
AT

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  • Bewertung

    5/5

    27.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wichtiger Beitrag für die Freiheit der Rede und des Denkens

    Ein wichtiges Buch! Alle, die die Freiheit der Rede und des Denkens in Gefahr sehen, werden darin wichtige Erkenntnisse und Bestätigung finden. Erhellend ist die Beschreibung der Mechanismen der Manipulation. Aufbauend ist die hoffnungsvolle Aussicht, dass wir Viele sind, die nicht länger bereit sind, sich den dysfunktionalen Tabus in unserer Gesellschaft zu beugen.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Augenöffner

    Er traut sich Dinge anzusprechen, die heutzutage nicht mehr so selbstverständlich sind. Es war inspirierend dieses kompakte Buch zu lesen. Schafft man ohne Probleme in kurzer Zeit. Auch für Leute geeignet, die keine Muße haben sich mehrere Tage mit dem selben Buch zu beschäftigen.

  • LichtundSchatten

    5/5

    17.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Faschismus bedeutet Bündelung…

    Faschismus bedeutet Bündelung von Interessen und ihre Übertragung auf Menschenmassen. Das kann durch eine Partei, einen Führer oder Interessengruppen stattfindenLinkswoke Vordenker von Parteien, die ihren besten Tage gesehen haben, führen ihren Kampf aktuell aus dem Oberkommando Weltmoral. Was wir zu denken und sagen haben, wird von ihnen dort gebündelt und zu Ruten gedrechselt, so vermitteln uns heute schon Kinder und Freunde, was wir so denken sollen. Sie wurden erzogen von linksgrünen Lehrern, Politikern, Bischöfen und Fernsehsendern voller Bessermenschen und Moralapostel. Die Rede von J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz erlebe ich täglich neu und beschaue mir die Gesichter der Zuhörer, von Baerbock bis Söder. Wie ertappte Kinder schütteln sie ihre Köpfe. Deutschland soll nicht frei sein, hier darf nicht jeder alles sagen? Nein, dem sei nicht so erbarmen sie sich ob des amerikanischen Vizepräsidenten. Längst aber habe sie zum Schweigen der Lämmer beigetragen, sie wollen Ruhe und Gleichklang der Meinungen. Tabus dürfen nicht angerührt werden. Herr Bonelli eröffnet sein Buch zu Beginn an der Rede des US-Vizepräsidenten in München. Es war ihm der Startpunkt, um die gedrechselten Tabus des aktuellen Zeitgeistes zu entwirren. Allen Analysen kann ich nur zustimmen, man muss das Ganze selbst erlebt haben. Und täglich werden es mehr. Sie stellen die Tabuprediger und bitten um Argumente - man hört danach leider wenig bis nichts. Vor solchen persönlichen Erlebnisse wurde auch der Autor nicht verschont. Sein Denken wurde geprägt durch eine öffentlich Zurschaustellung bzw. Maßregelung, als ihn eine Dame bat, doch in seiner Begrüßung Männer UND Frauen anzusprechen. Weil er sich weigerte, gab es dann keine Einladungen von dieser Institution mehr. In einem Interview mit Dr. Alexander Kissler berichtete Raphael Bonelli darüber. Nach dem einleitenden Kapitel über die Vance Rede erklärt der Autor die geschichtlichen Hintergründe von Tabus, ihre Definition und Grundlegendes. Danach, im 3. Kapitel beschreibt er zentrale Tabus, die uns heute dominieren und das Denken lähmen: Migration, Demographie, Gender, Klima, Abtreibung, Corona und Gott. Wie Tabus werden und wie sie bleiben wird anschaulich erklärt, die dabei eingesetzten Manipulationstechniken werden offensichtlich. Das Buch hilft, besser zu analysieren und falsche von richtigen Tabus zu trennen. Man geht optimistischer in die Zukunft, mit besseren Argumenten versehen, Abwehrrechte demokratisch aufgelistet. Ergänzend würde ich unbedingt das Buch von Wolfgang Herles empfehlen: „Mehr Anarchie, die Herrschaften.“ Dort erklärt ein ehemaliger Journalist aus der Mitte von Staatsgläubigen, wie man wieder frei wird vom Schweigen der Lämmer, sich schütteln und echte Demokratie leben kann. Sie ist und bleibt skeptisch den Regierenden gegenüber und möchte durch Kritik auch an vermeintlich guten Sachen alles besser machen. Demokratie ist nicht Einheitsmeinung, sondern Streit und Ringen um bessere Lösungen, sie kommt ohne unnötigen Tabus aus.

  • Bewertung

    5/5

    22.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mut kann man nicht kaufen

    Bonelli macht den Leser in diesem Buch die aktuellsten Tabus unserer 'westlichen Gesellschaft' bewusst - er stellt ihre Funktion und Nutzen für die Mentoren dieser Tabus deutlich klar und seziert Funktion, Strategie und Zielsetzung eben dieser Tabus. Dadurch wird der Leser achtsamer und hinterfragt sehr wahrscheinlich die schnell aufgebauten Tabus nach ihrem Hintergrund - das Buch ist also pädagogisch gerade in unserer, von Manipulation und Suggestion beladenen Medienlandschaft von hohem aktuellen Wert - es ist für höhere Schulstufen ein geeignetes Projekt-Schulbuch, dass besonders zur Diskussion anregt. Den Mut zu der leichten Lesbarkeit und Sachverhaltsdarstellung muss man dem Autor zugestehen und anerkennen!

  • Jennifer

    5/5

    19.04.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Plädoyer für Meinungsfreiheit

    Ich habe das Buch "Tabu" mit Gewinn gelesen, weil es sich mit einem aktuell brisanten Thema ohne Scheuklappen auseinandersetzt. Was kann man heute noch sagen, ohne gleich an den Pranger gestellt und als Schwurbler tituliert zu werden? Der Psychiater Raphael M. Bonelli wählt als Einstieg in sein konzises Büchlein die Rede des US-Vizepräsidenten J.D. Vance bei der Münchener Sicherheitskonferenz im Februar 2025. Für seine Worte wurde Vance in den deutschen Medien auf vielfältige Weise kritisiert, weil er es gewagt hat, Tabus anzusprechen. Wer sich in der Öffentlichkeit kritisch über Themen wie Migration, Corona oder Klima äußert, wird per se verurteilt. Doch lebt Demokratie nicht gerade vom Austausch und der Meinungsvielfalt? Bonelli orientiert sich am Puls der Zeit und mahnt zum Wandel. Die gegenwärtige dysfunktionale Tabugesellschaft sei ein Rückschritt. Ich gehe mit dem Autor in allen Punkten konform und stelle ihn in eine Reihe von Verfechtern des offenen gesprochenen Wortes wie Peter Hahne, Constantin Schreiber oder Monika Gruber. Gleichwohl Bonelli mehr in der Sache und weniger zugespitzt argumentiert. Ferner legt dieses Buch auf brillante Weise Zeugnis davon ab, wie das Wort Tabu entstanden ist und wie sich dieses Konstrukt des Verbotenem bis heute fortentwickelt hat. Ich kann die Lektüre dieses erhellenden und wie klar formulierten "Wachmachers" nur jedem empfehlen. Nicht ohne Grund findet sich Bonellis Tabu-Buch momentan auf der Spiegel-Bestsellerliste. Getreu dem Motto: "Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden."

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