Produktbild: Das Internat

Das Internat Jeder hat ein Geheimnis. Niemand ist sicher.

29

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/3,6 cm

Gewicht

495 g

Farbe

Dunkellila / Avocado

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

One Dark Night

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01483-3

Beschreibung

Rezension

Ein Thriller, wie er sein soll! ("artikeldienst-online.de")
Genau das richtige Buch für düstere Wintertage. ("Express")
Mit "Das Internat" ist der englischen Autorin Hannah Richell ein temporeicher Thriller gelungen, der mit schnellen Szenewechseln und vielen überraschenden Wendungen arbeitet. ("Kölner Stadt-Anzeiger")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Abbildungen

mit 1 schwarzweissen Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,9/13,6/3,6 cm

Gewicht

495 g

Farbe

Dunkellila / Avocado

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

One Dark Night

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01483-3

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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ein spannender und atmosphärischer Thriller

Sindy aus Gera am 04.05.2026

Bewertungsnummer: 3128888

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „Das Internat“ handelt es sich um den zweiten Thriller von Hannah Richell, der im Oktober 2025 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen ist. Der erste Thriller von ihr, „Das Wochenende“, konnte mich ebenfalls überzeugen, und so stand fest, dass ich auch ihren neuesten Thriller lesen muss. Schon der Prolog beginnt düster und spannend – mit einer unheimlichen Legende: Sally, eine junge Frau, die ermordet wurde und nun in ihrem weißen Kleid unheilvoll durch die Wälder streift. Kurz darauf, im ersten Kapitel, sieht ein Autofahrer eine weiße Gestalt über die Straße rennen. War das Sally oder doch ein Tier – oder jemand ganz anderes? Stunden später entdeckt eine Gruppe von Pfadfindern die Leiche eines jungen Mädchens, und die Suche nach dem Mörder beginnt. Erzählt wird das Ganze tageweise, wobei sich unterschiedliche Charaktere zu Wort melden. Dies erscheint anfangs zwar etwas verwirrend, aber man findet sich sehr schnell zurecht, und es wird rasch eine fesselnde Wirkung erzielt. Jeder Charakter sticht durch seine Einzigartigkeit hervor, und schnell beginnt das Rätseln. Gerade Leser, die schnell von langatmiger Ermittlungsarbeit gelangweilt sind, kommen hier auf ihre Kosten. Zwar begleiten wir Detective Ben Chase, aber – wie oben schon beschrieben – nicht ausschließlich. Hannah Richell erzeugt Spannung, ohne auf blutige oder grausame Darstellungen zurückzugreifen. Der abgelegene Turm inmitten von Wäldern sowie das elitär geführte Internat tragen wesentlich zur unheilvollen und beklemmenden Atmosphäre bei. Auf 464 Seiten hat Hannah Richell nicht nur einen gelungenen Thriller zu Papier gebracht, sondern sich auch Zeit genommen, die Charaktere vielschichtig und glaubhaft darzustellen. Sie glänzen alle mit ungeahnter Tiefe und Emotionen, die die Story für mich sehr glaubwürdig wirken lassen. Ich bin auch immer skeptisch ob es nicht zu Längen kommt bei fast 500 Seiten bei einem Thriller, aber Hannah hat hier nicht nur auf Spannungsaufbau und Charaktere gesetzt, auch hat sie andere tiefgreifende Thematiken mit ins Spiel gebracht. Welche das sind, werde ich nicht erläutern, da sonst einiges verloren geht. Insgesamt ist „Das Internat“ ein spannender und atmosphärisch dichter Thriller, der durch vielschichtige Charaktere und eine fesselnde Handlung überzeugt. Hannah Richell beweist erneut ihr Gespür für Spannung ohne übertriebene Brutalität. Für mich ein gelungener Pageturner, der definitiv Lust auf mehr macht.

ein spannender und atmosphärischer Thriller

Sindy aus Gera am 04.05.2026
Bewertungsnummer: 3128888
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bei „Das Internat“ handelt es sich um den zweiten Thriller von Hannah Richell, der im Oktober 2025 beim Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen ist. Der erste Thriller von ihr, „Das Wochenende“, konnte mich ebenfalls überzeugen, und so stand fest, dass ich auch ihren neuesten Thriller lesen muss. Schon der Prolog beginnt düster und spannend – mit einer unheimlichen Legende: Sally, eine junge Frau, die ermordet wurde und nun in ihrem weißen Kleid unheilvoll durch die Wälder streift. Kurz darauf, im ersten Kapitel, sieht ein Autofahrer eine weiße Gestalt über die Straße rennen. War das Sally oder doch ein Tier – oder jemand ganz anderes? Stunden später entdeckt eine Gruppe von Pfadfindern die Leiche eines jungen Mädchens, und die Suche nach dem Mörder beginnt. Erzählt wird das Ganze tageweise, wobei sich unterschiedliche Charaktere zu Wort melden. Dies erscheint anfangs zwar etwas verwirrend, aber man findet sich sehr schnell zurecht, und es wird rasch eine fesselnde Wirkung erzielt. Jeder Charakter sticht durch seine Einzigartigkeit hervor, und schnell beginnt das Rätseln. Gerade Leser, die schnell von langatmiger Ermittlungsarbeit gelangweilt sind, kommen hier auf ihre Kosten. Zwar begleiten wir Detective Ben Chase, aber – wie oben schon beschrieben – nicht ausschließlich. Hannah Richell erzeugt Spannung, ohne auf blutige oder grausame Darstellungen zurückzugreifen. Der abgelegene Turm inmitten von Wäldern sowie das elitär geführte Internat tragen wesentlich zur unheilvollen und beklemmenden Atmosphäre bei. Auf 464 Seiten hat Hannah Richell nicht nur einen gelungenen Thriller zu Papier gebracht, sondern sich auch Zeit genommen, die Charaktere vielschichtig und glaubhaft darzustellen. Sie glänzen alle mit ungeahnter Tiefe und Emotionen, die die Story für mich sehr glaubwürdig wirken lassen. Ich bin auch immer skeptisch ob es nicht zu Längen kommt bei fast 500 Seiten bei einem Thriller, aber Hannah hat hier nicht nur auf Spannungsaufbau und Charaktere gesetzt, auch hat sie andere tiefgreifende Thematiken mit ins Spiel gebracht. Welche das sind, werde ich nicht erläutern, da sonst einiges verloren geht. Insgesamt ist „Das Internat“ ein spannender und atmosphärisch dichter Thriller, der durch vielschichtige Charaktere und eine fesselnde Handlung überzeugt. Hannah Richell beweist erneut ihr Gespür für Spannung ohne übertriebene Brutalität. Für mich ein gelungener Pageturner, der definitiv Lust auf mehr macht.

Ein Lesevergnügen

Igela am 12.01.2026

Bewertungsnummer: 2978682

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Entsetzen im Internat Folly View College im Städtchen Thorncombe ist gross. Eine Gruppe Pfadfinderinnen entdeckt am Tag nach Halloween eine Tote bei dem Turm, der in der Nähe des Schule steht. Die Internatsschüler, die am Abend zuvor eine Party im Wald rund um den Turm gefeiert haben, werden in die Ermittlungen einbezogen. Detective Inspector Ben Chase von der Avon & Somerset Police ist persönlich betroffen, denn seine Tochter Ellie war im selben Jahrgang an der Schule wie die Tote. Zudem arbeitet seine Exfrau Rachel als Schulpsychologin in dem Internat. Wie auch in ihrem Buch "Das Wochenende" hat mich die Autorin wieder komplett überzeugt. Ein gut durchdachter Plot, eine spannende Ausgangslage, logisch erscheinende Ermittlungen und überzeugende Figuren haben diesen Thriller zu einem Lesevergnügen gemacht. Im Mittelpunkt des Ganzen steht Ellie, eine 17-Jährige kunstbegeisterte und sich für die Umwelt einsetzende Schülerin des Internats, sowie ihre Eltern. Ihr Vater ist Ben Chase, ein engagierter DI der örtlichen Polizei. Er lebt getrennt von seiner Frau und Tochter und ist kurz davor eine neue Familie zu gründen. Ellies Mutter Rachel bringt sich als Schulpsychologin des Internats bei dem Mordfall ein. Sie hat zudem Angst um ihre Tochter und muss sich mit den neuen Lebensplänen ihres Ex-Mannes arrangieren. Es spielt etliches an Familienleben mit. Dieses macht die Handlung lebendig und glaubhaft. Zugleich ist der Fall rätselhaft und unvorhersehbar. Ich hatte viele Theorien, wer für den grausamen Mord verantwortlich sein könnte und ich habe ebenso viele wieder verwerfen müssen. Eine Bereicherung ist die Sicht der Schulpsychologin Rachel auf die Auswirkungen des Mordes für die Jugendlichen. Diese waren realistisch und dicht beschrieben. Diese Sicht hebt das Grauen auf ein zusätzliches Level. Hannah Richell versteht es meisterhaft viele falsche Spuren zu legen und hebt damit für ihre Leser den Rätselfaktor auf ein hohes Level. Dazu kommt ein gruseliges Setting. Angefangen mit der Passage, der Autostrecke "Sally in the Wood", bis zu dem grossen Finale, kurz bevor die (für mich überraschende) mordende Figur geschnappt wird. Die Autorin hat mit wenig Blut, dafür mit viel gruseliger Atmosphäre eine Geschichte erschaffen, die einen regelrechten Sog entwickelt hat.

Ein Lesevergnügen

Igela am 12.01.2026
Bewertungsnummer: 2978682
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Entsetzen im Internat Folly View College im Städtchen Thorncombe ist gross. Eine Gruppe Pfadfinderinnen entdeckt am Tag nach Halloween eine Tote bei dem Turm, der in der Nähe des Schule steht. Die Internatsschüler, die am Abend zuvor eine Party im Wald rund um den Turm gefeiert haben, werden in die Ermittlungen einbezogen. Detective Inspector Ben Chase von der Avon & Somerset Police ist persönlich betroffen, denn seine Tochter Ellie war im selben Jahrgang an der Schule wie die Tote. Zudem arbeitet seine Exfrau Rachel als Schulpsychologin in dem Internat. Wie auch in ihrem Buch "Das Wochenende" hat mich die Autorin wieder komplett überzeugt. Ein gut durchdachter Plot, eine spannende Ausgangslage, logisch erscheinende Ermittlungen und überzeugende Figuren haben diesen Thriller zu einem Lesevergnügen gemacht. Im Mittelpunkt des Ganzen steht Ellie, eine 17-Jährige kunstbegeisterte und sich für die Umwelt einsetzende Schülerin des Internats, sowie ihre Eltern. Ihr Vater ist Ben Chase, ein engagierter DI der örtlichen Polizei. Er lebt getrennt von seiner Frau und Tochter und ist kurz davor eine neue Familie zu gründen. Ellies Mutter Rachel bringt sich als Schulpsychologin des Internats bei dem Mordfall ein. Sie hat zudem Angst um ihre Tochter und muss sich mit den neuen Lebensplänen ihres Ex-Mannes arrangieren. Es spielt etliches an Familienleben mit. Dieses macht die Handlung lebendig und glaubhaft. Zugleich ist der Fall rätselhaft und unvorhersehbar. Ich hatte viele Theorien, wer für den grausamen Mord verantwortlich sein könnte und ich habe ebenso viele wieder verwerfen müssen. Eine Bereicherung ist die Sicht der Schulpsychologin Rachel auf die Auswirkungen des Mordes für die Jugendlichen. Diese waren realistisch und dicht beschrieben. Diese Sicht hebt das Grauen auf ein zusätzliches Level. Hannah Richell versteht es meisterhaft viele falsche Spuren zu legen und hebt damit für ihre Leser den Rätselfaktor auf ein hohes Level. Dazu kommt ein gruseliges Setting. Angefangen mit der Passage, der Autostrecke "Sally in the Wood", bis zu dem grossen Finale, kurz bevor die (für mich überraschende) mordende Figur geschnappt wird. Die Autorin hat mit wenig Blut, dafür mit viel gruseliger Atmosphäre eine Geschichte erschaffen, die einen regelrechten Sog entwickelt hat.

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