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Produktbild: Ostseedämmerung - Pia Korittkis zwanzigster Fall
Band 20
Artikelbild von Ostseedämmerung - Pia Korittkis zwanzigster Fall
Eva Almstädt

1. Ostseedämmerung - Pia Korittkis zwanzigster Fall

Ostseedämmerung - Pia Korittkis zwanzigster Fall

Aus der Reihe Kommissarin Pia Korittki
Gesprochen von
59

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2427

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

7 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754018101

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

2427

Gesprochen von

Anne Moll

Spieldauer

7 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

141

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783754018101

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Spannend, mit Wendungen

Elke aus Heiligenhaus am 20.05.2025

Bewertungsnummer: 2495373

Bewertet: Hörbuch-Download

Bei diesem 20. Fall von Pia Korittki habe ich mich für das gekürzte Hörbuch entschieden und dabei gemerkt, dass von dem eigentlichen Fall wahrscheinlich nichts gekürzt wurde, aber der Nebenstrang mit ihrer Familie dafür um so kürzer kam. Die wichtigsten Eckpunkte wurden aber auch hier nicht außer Acht gelassen, somit ist in meinen Augen die Kürzung gelungen. Der Fall war nicht einfach, Ansatzpunkte gab es viele, und das Motiv war lange Zeit völlig unklar, gesucht haben Ermittler wie ich daher an der falschen Stelle. Dann kam die Wendung, und plötzlich fügte sich alles zusammen. Sehr gute Arbeit, spannend wie immer und mit einigen Überraschungen. Anne Moll hat wieder sehr gut eingelesen und den verschiedenen Figuren auch eigene Stimmen und Sprechweisen gegeben. Mir hat das gekürzte Hörbuch richtig gut gefallen. Meine Bewertung daher: 08/10 Punkte.

Spannend, mit Wendungen

Elke aus Heiligenhaus am 20.05.2025
Bewertungsnummer: 2495373
Bewertet: Hörbuch-Download

Bei diesem 20. Fall von Pia Korittki habe ich mich für das gekürzte Hörbuch entschieden und dabei gemerkt, dass von dem eigentlichen Fall wahrscheinlich nichts gekürzt wurde, aber der Nebenstrang mit ihrer Familie dafür um so kürzer kam. Die wichtigsten Eckpunkte wurden aber auch hier nicht außer Acht gelassen, somit ist in meinen Augen die Kürzung gelungen. Der Fall war nicht einfach, Ansatzpunkte gab es viele, und das Motiv war lange Zeit völlig unklar, gesucht haben Ermittler wie ich daher an der falschen Stelle. Dann kam die Wendung, und plötzlich fügte sich alles zusammen. Sehr gute Arbeit, spannend wie immer und mit einigen Überraschungen. Anne Moll hat wieder sehr gut eingelesen und den verschiedenen Figuren auch eigene Stimmen und Sprechweisen gegeben. Mir hat das gekürzte Hörbuch richtig gut gefallen. Meine Bewertung daher: 08/10 Punkte.

Solider Krimi. Spannender 20. Teil der Serie

sleepwalker am 02.04.2026

Bewertungsnummer: 3097265

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eva Almstädts „Pia-Korritki-Krimis” sind eigentlich immer ein Garant für spannende Lektüre. Bei ihrem 20. Fall „Ostseedämmerung“ bin ich mir allerdings etwas unsicher. Ja, das Buch war spannend und hat mich bestens unterhalten. Aber mit dem Setting und vor allem mit den von der Autorin für ihre Charaktere gewählten Namen konnte ich mich nur sehr schwer anfreunden. Alles in allem war es für mich aber dennoch ein gelungenes Werk. Aber von vorn. Katharina und Vito, zwei Kinder aus dem beschaulichen Dorf Hövelau, finden beim Spielen in einem Teich auf dem Gelände eines Gutshofs ein Artefakt aus der Wikingerzeit. Gutsherr Hubertus von Streben nimmt den Kindern die bronzene Gewand-Fibel ab, meldet den Fund aber der Polizei. Die bringt das Stück schnell mit einem rund eineinhalb Jahre alten Vermisstenfall in Verbindung. Die Archäologiestudentin Mira Schneider hatte die Fibel damals gefunden und war mitsamt dem Artefakt spurlos verschwunden. Sie hatte sich in einer kleinen Kate auf dem Gelände des Gutshofs eingemietet. Pia Korritki und ihr Team rollen den Fall wieder auf und ermitteln in alle möglichen Richtungen. Pias Eltern werden ebenso durchleuchtet wie der noch-Ehemann, ihr Chef, Kollegen und natürlich ihr Vermieter Hubertus von Streben und andere Bewohner von Hövelau. Aber die Ermittlungen kommen nur sehr schleppend voran, denn die Aussagen sind zum Teil sehr gegensätzlich und alles in allem sind die Befragten nur wenig hilfreich. Kurze Zeit später wird in einem Waldstück in etwa 3 km Entfernung Miras Leiche gefunden, die gerichtsmedizinischen Untersuchungen ergeben schnell, dass die junge Frau ermordet wurde. Der Fall wird immer komplexer und als die Ermittlungen dann erste Ergebnisse zu bringen scheinen, verschwindet Pias Kollege Heinz Broders ebenfalls spurlos und die Suche nach ihm bekommt oberste Priorität. „Ostseedämmerung“ ist für mich ein solider und bodenständiger Krimi. Aber es gibt bei diesem Buch für mich ein großes „Aber“. Die Namen, die Eva Almstädt ihren Charakteren auf den Leib gedichtet hat, erinnerten mich schwer an die Adels- oder Fürstenromane, die meine Oma so gern gelesen hat. Hubertus und Penelope, Vito und Katharina (genannt Trine) – das fand ich alles irgendwie viel zu altbacken und übertrieben konservativ. Dabei sind die Charaktere allesamt gut beschrieben und bei weitem nicht so verknöchert, wie ich es bei ihren Vornamen erwartet hätte. Auch die anderen Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben, Fans der Serie kennen Pia Korritki und ihr Umfeld ja schon seit Jahren und konnte die Entwicklung mitverfolgen. Ich bin da eher ein „Spätberufener“. Pias Entwicklung spielt in der Reihe eine große Rolle, auch in diesem Band ist ihr Privatleben ist mit Freund Marten vom LKA Kiel, ihrem ex-Freund Hinnerk und ihrem Sohn Felix turbulent. Und so wurde es dann doch nicht die befürchtete „Götterdämmerung“, sondern eine spannende Lektüre. Die Geschichte ist gut konstruiert und clever aufgebaut, der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Etwa ab der Hälfte des Buchs bin ich nur so durch die Seiten geflogen, die Ausflüge in Pias Privatleben waren da willkommene Verschnaufpausen. Die Kombination aus dem Cold Case mit der verschwundenen Studentin, dann die Mordermittlungen und zuletzt die fieberhafte Suche nach dem verschwundenen Kollegen Heinz Broders gibt dem Buch einen ganz besonderen Touch. Da habe ich auch wirklich mitgefiebert, vor allem, da der Teil des Buchs aus seiner Perspektive erzählt wird. Die Sprache ist bodenständig und das Buch liest sich sehr flüssig. Der Lokalkolorit kommt, wie von Eva Almstädt nicht anders gewohnt, auch nicht zu kurz. Der Schluss ist stimmig und so ist das Buch für mich eine runde Sache und eine unterhaltsame Lektüre. Von mir fünf Sterne.

Solider Krimi. Spannender 20. Teil der Serie

sleepwalker am 02.04.2026
Bewertungsnummer: 3097265
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eva Almstädts „Pia-Korritki-Krimis” sind eigentlich immer ein Garant für spannende Lektüre. Bei ihrem 20. Fall „Ostseedämmerung“ bin ich mir allerdings etwas unsicher. Ja, das Buch war spannend und hat mich bestens unterhalten. Aber mit dem Setting und vor allem mit den von der Autorin für ihre Charaktere gewählten Namen konnte ich mich nur sehr schwer anfreunden. Alles in allem war es für mich aber dennoch ein gelungenes Werk. Aber von vorn. Katharina und Vito, zwei Kinder aus dem beschaulichen Dorf Hövelau, finden beim Spielen in einem Teich auf dem Gelände eines Gutshofs ein Artefakt aus der Wikingerzeit. Gutsherr Hubertus von Streben nimmt den Kindern die bronzene Gewand-Fibel ab, meldet den Fund aber der Polizei. Die bringt das Stück schnell mit einem rund eineinhalb Jahre alten Vermisstenfall in Verbindung. Die Archäologiestudentin Mira Schneider hatte die Fibel damals gefunden und war mitsamt dem Artefakt spurlos verschwunden. Sie hatte sich in einer kleinen Kate auf dem Gelände des Gutshofs eingemietet. Pia Korritki und ihr Team rollen den Fall wieder auf und ermitteln in alle möglichen Richtungen. Pias Eltern werden ebenso durchleuchtet wie der noch-Ehemann, ihr Chef, Kollegen und natürlich ihr Vermieter Hubertus von Streben und andere Bewohner von Hövelau. Aber die Ermittlungen kommen nur sehr schleppend voran, denn die Aussagen sind zum Teil sehr gegensätzlich und alles in allem sind die Befragten nur wenig hilfreich. Kurze Zeit später wird in einem Waldstück in etwa 3 km Entfernung Miras Leiche gefunden, die gerichtsmedizinischen Untersuchungen ergeben schnell, dass die junge Frau ermordet wurde. Der Fall wird immer komplexer und als die Ermittlungen dann erste Ergebnisse zu bringen scheinen, verschwindet Pias Kollege Heinz Broders ebenfalls spurlos und die Suche nach ihm bekommt oberste Priorität. „Ostseedämmerung“ ist für mich ein solider und bodenständiger Krimi. Aber es gibt bei diesem Buch für mich ein großes „Aber“. Die Namen, die Eva Almstädt ihren Charakteren auf den Leib gedichtet hat, erinnerten mich schwer an die Adels- oder Fürstenromane, die meine Oma so gern gelesen hat. Hubertus und Penelope, Vito und Katharina (genannt Trine) – das fand ich alles irgendwie viel zu altbacken und übertrieben konservativ. Dabei sind die Charaktere allesamt gut beschrieben und bei weitem nicht so verknöchert, wie ich es bei ihren Vornamen erwartet hätte. Auch die anderen Charaktere sind sehr bildhaft beschrieben, Fans der Serie kennen Pia Korritki und ihr Umfeld ja schon seit Jahren und konnte die Entwicklung mitverfolgen. Ich bin da eher ein „Spätberufener“. Pias Entwicklung spielt in der Reihe eine große Rolle, auch in diesem Band ist ihr Privatleben ist mit Freund Marten vom LKA Kiel, ihrem ex-Freund Hinnerk und ihrem Sohn Felix turbulent. Und so wurde es dann doch nicht die befürchtete „Götterdämmerung“, sondern eine spannende Lektüre. Die Geschichte ist gut konstruiert und clever aufgebaut, der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an. Etwa ab der Hälfte des Buchs bin ich nur so durch die Seiten geflogen, die Ausflüge in Pias Privatleben waren da willkommene Verschnaufpausen. Die Kombination aus dem Cold Case mit der verschwundenen Studentin, dann die Mordermittlungen und zuletzt die fieberhafte Suche nach dem verschwundenen Kollegen Heinz Broders gibt dem Buch einen ganz besonderen Touch. Da habe ich auch wirklich mitgefiebert, vor allem, da der Teil des Buchs aus seiner Perspektive erzählt wird. Die Sprache ist bodenständig und das Buch liest sich sehr flüssig. Der Lokalkolorit kommt, wie von Eva Almstädt nicht anders gewohnt, auch nicht zu kurz. Der Schluss ist stimmig und so ist das Buch für mich eine runde Sache und eine unterhaltsame Lektüre. Von mir fünf Sterne.

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Ostseedämmerung - Pia Korittkis zwanzigster Fall

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