Produktbild: Eines Tages werden alle immer schon dagegen gewesen sein

Eines Tages werden alle immer schon dagegen gewesen sein

5

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

75793

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.05.2025

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

206 (Printausgabe)

Dateigröße

382 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nouria Behloul

Sprache

Deutsch

EAN

9783751820721

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

75793

Erscheinungsdatum

22.05.2025

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

206 (Printausgabe)

Dateigröße

382 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Nouria Behloul

Sprache

Deutsch

EAN

9783751820721

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  • Bewertung

    5/5

    19.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Buch über Völkermord, Anti-Islamisierung und Rassismus mit autobiographischen Einschüben.

    Der Autor verbindet sein eigenes Leben und seine Erfahrungen mit dem aktuellen herrschenden Auslöschungskrieg seitens Israel und USA. Omar ist selbst Moslem und fügt seine Erfahrungen mit Rassismus hinzu. Literarisch knallhart, ehrlich und direkt tut es mal gut, dass ein Autor seine Meinung beibehält. In der Hoffnung, dass viele Leser auf dieses Thema aufmerksam werden. Wir brauchen viel mehr Menschen wie Omar! Gestört hat mich das Gendern.

  • Bewertung

    aus Gießen

    5/5

    12.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr wichtig & eindrücklich

    So ein wichtiges Buch! Sehr lesenswert, voller wahrer Worte. Ab und an schweift der Autor mir zu sehr ab und irgendwie ist er mir nicht ganz sympathisch . Aber im Ganzen ist dieses Buch so lesenswert und wichtig. Besonders die kleinen Ausschnitte zu Beginn der Kapitel berühren sehr. Und auch seine Erzählungen über die Lesungen zu seinem Roman mit dem Bezug auf Flüchtlingslager haben mich sehr berührt. Die Sprache ist ab und an sehr komplex, manche Sätze musste man noch mal lesen. Aber dann treffen sie dafür so richtig.

  • Bewertung

    5/5

    22.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Warum sich Wiederstand lohnt

    Ein Buch für alle die schon immer dagegen waren, sich gerade noch überlegen wofür sie sind und auch vor allem für die, die immer noch weg sehen! Neben der Berichterstattung der klassischen Medien fällt vieles unter den Tisch was eigentlich erzählt gehört und worüber gesprochen werden sollte. In diesem Buch ist das nicht so und viele Gedankengänge des Autors berühren mich sehr.

  • Hornita

    aus Augsburg

    3/5

    20.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Plädoyer für Menschlichkeit

    Der Schreibstil hat mir an sich gefallen, er ist sehr bildhaft und angenehm zu lesen, obwohl der oft politische Text anspruchsvoll ist. Mit der Struktur des Textes war ich nicht so zufrieden. Die Einteilung in die Kapitel macht bei einigen mehr Sinn als bei anderen und gerade am Anfang war ich etwas orientierungslos. Ab und zu werden autobiographische Einschübe gemacht, die fand ich zwar sehr interessant, aber die Zielrichtung war mir nicht immer klar. Einigen Inhalten konnte ich gut folgen, anderen nicht so gut. Die Beschreibungen fand ich treffend und die Schlussfolgerungen oft nachvollziehbar, allerdings wiederholen sie sich auch. Durch viele Beispiele werden die Thesen des Autors deutlich, allerdings hätte mir ab und an eine Quellenangabe oder zeitliche Verordnung geholfen, um ggf. in der Presse die erwähnten Ereignisse zu recherchieren, da der Autor einen sehr parteiischen oder engagierten Eindruck macht, je nachdem wie man es sehen will. Einige Dinge fand ich sehr prägnant und pointiert formuliert, so z. B. das was der Autor „institutionelle Feigheit“ nennt. Insgesamt sehe ich dieses Buch als ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, das aber mehr Struktur und mehr Quellenangaben vertragen hätte.

  • Hornita

    aus Augsburg

    3/5

    20.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Plädoyer für Menschlichkeit;…

    Plädoyer für Menschlichkeit; Der Schreibstil hat mir an sich gefallen, er ist sehr bildhaft und angenehm zu lesen, obwohl der oft politische Text anspruchsvoll ist. Mit der Struktur des Textes war ich nicht so zufrieden. Die Einteilung in die Kapitel macht bei einigen mehr Sinn als bei anderen und gerade am Anfang war ich etwas orientierungslos. Ab und zu werden autobiographische Einschübe gemacht, die fand ich zwar sehr interessant, aber die Zielrichtung war mir nicht immer klar. Einigen Inhalten konnte ich gut folgen, anderen nicht so gut. Die Beschreibungen fand ich treffend und die Schlussfolgerungen oft nachvollziehbar, allerdings wiederholen sie sich auch. Durch viele Beispiele werden die Thesen des Autors deutlich, allerdings hätte mir ab und an eine Quellenangabe oder zeitliche Verordnung geholfen, um ggf. in der Presse die erwähnten Ereignisse zu recherchieren, da der Autor einen sehr parteiischen oder engagierten Eindruck macht, je nachdem wie man es sehen will. Einige Dinge fand ich sehr prägnant und pointiert formuliert, so z. B. das was der Autor „institutionelle Feigheit“ nennt. Insgesamt sehe ich dieses Buch als ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, das aber mehr Struktur und mehr Quellenangaben vertragen hätte.

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