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Anna und das Leuchten der Wale Abenteuerroman über Mut, Freundschaft und die Geheimnisse des Ozeans

4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.10.2025

Illustriert von

Chiara Nasi

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/15,4/3,4 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Originaltitel

A Ship in the Dark

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-18602-5

Beschreibung

Rezension

"Das Buch ist so eindrücklich geschrieben, dass einem beim Lesen förmlich die salzige Meeresluft in die Nase steigt:" Daniela Tomasovsky Die Presse 20260419

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.10.2025

Illustriert von

Chiara Nasi

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

21/15,4/3,4 cm

Gewicht

483 g

Farbe

Tanne / Seidengrau

Originaltitel

A Ship in the Dark

Übersetzt von

Cornelia Panzacchi

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-18602-5

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • Judith

    aus Oldenburg

    5/5

    01.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein tolles Buch, nicht nur für Meerliebhaber

    Anna lebt auf der abgelegenen Windrose Island im Einklang mit der Natur. Sie beobachtet Seevögel, hört den Wind – und versteht den Gesang der Wale. Doch als ihr Stiefvater Caleb plötzlich wegen Schmuggels verhaftet wird, ist Anna sicher: Er ist unschuldig. Die Wahrheit scheint mit der Albatross verbunden zu sein, einem verschollenen Walfänger. Gemeinsam mit ihrer Freundin Mina wagt sich Anna auf eine gefährliche Reise übers offene Meer. Ohne Karte, nur geleitet von Vögeln und Walen, folgen sie einer Spur – während der skrupellose Bartholomew Rime ihnen immer näherkommt. Er hat es nicht nur auf das Schiff abgesehen, sondern auch auf das wertvolle grüne Walöl und die Ressourcen der Insel. Gerade für uns mit Herz an der Nordsee war dieses Buch ein echtes Herzensabenteuer. Die Atmosphäre von Wind, Meer und Vogelrufen fühlt sich so authentisch an, dass man beim Lesen das Salz auf der Haut spürt. ✨ Anna und das Leuchten der Wale ist ein spannender Abenteuerroman über Freundschaft, Mut und Vertrauen – und zugleich ein starkes, berührendes Plädoyer für Natur- und Artenschutz. Besonders schön: Annas Fähigkeit, ihre Umwelt wirklich wahrzunehmen und auf sie zu hören. Lehrreich, atmosphärisch und fesselnd erzählt Perfekt für kleine Umweltschützer:innen

  • Alrik Gerlach

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn der Gesang der Wale den Weg weist

    Schon auf den ersten Seiten wehte der salzige Wind von Windrose-Island durchs Wohnzimmer. Während leise umgeblättert wurde, lag sofort diese besondere Stimmung in der Luft – nach Meer, Freiheit und einer leisen Bedrohung, die sich langsam zusammenzieht. Neben mir ein gespannter Blick, ein leises „Die Insel klingt schön, aber auch unheimlich“, und damit war klar: Diese Geschichte würde gemeinsam erlebt. Anna ist eine Heldin, die nicht laut sein muss, um stark zu sein. Ihr Mut zeigt sich im Dranbleiben, im Zweifel, im Weitermachen. Besonders berührt hat, wie selbstverständlich sie Verantwortung übernimmt, ohne ihre Angst zu verleugnen. Beim Lesen entstand immer wieder dieses kurze Innehalten, wenn Annas Entschlossenheit spürbar wurde. „Sie gibt einfach nicht auf“, kam es halblaut von der Couch, und genau das fühlte sich wie der Kern der Geschichte an. Die Reise auf dem Meer entwickelte einen Sog, der kaum Pausen zuließ. Der Gesang der Wale, das Beobachten der Vögel, das Vertrauen in Zeichen der Natur – all das wurde so bildhaft erzählt, dass zwischendurch gemeinsam überlegt wurde, ob man selbst den Mut hätte, ohne Karte loszufahren. Ein skeptisches Stirnrunzeln traf auf mein leises Nicken, beide völlig gefangen in dieser Welt. Besonders stark wirkt das Buch dort, wo Natur nicht Kulisse bleibt, sondern Herzstück der Handlung ist. Der Konflikt um das Walöl, die Gier, die Zerstörung droht, führte zu ernsten Gesprächen zwischen den Kapiteln. „Warum machen Menschen sowas?“ blieb lange im Raum stehen, auch nachdem das Licht schon gedimmt war. Am Ende wurde das Buch geschlossen mit diesem Gefühl, etwas Wichtiges geteilt zu haben. Eine Geschichte, die Abenteuer schenkt, ohne die Verantwortung aus den Augen zu verlieren, und die zeigt, wie kraftvoll es sein kann, der Natur zuzuhören – manchmal sogar gemeinsam.

  • Dr_ M

    aus Sachsen

    4/5

    06.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    A Ship in the Dark

    So lautet der Originaltitel. Warum Wale hingegen leuchten sollen, hat sich mir nicht erschlossen. Sie haben allerdings ein gewisses Marketinggewicht, also mussten sie in den Buchtitel. An sich ist die Geschichte, die in diesem Buch erzählt wird, schön. Nur beinhaltet sie eine ganze Reihe von Gleichnissen und symbolhaften Vorgängen, die einen nicht unerheblichen manipulativen Charakter besitzen. So stehen der Bösewicht und seine Truppe für den Kapitalismus, der gnadenlos die natürlichen Ressourcen ausbeutet und deshalb bekämpft werden muss. Die Heldin ist dagegen eine Naturschützerin und der Autorin vermutlich in vielem ähnlich. Und schließlich enthält dieses Buch auch noch einen gewissen Schuss Feminismus. Vielleicht merken das Jugendliche nicht unbedingt, weil sie das gewöhnt sind. Eine schöne Geschichte, nur leider etwas überfrachtet mit Ideologie und Erziehungsdrang. Hier ist ziemlich klar, was man denken soll.

  • Bewertung

    4/5

    12.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender Abenteuerroman

    Die knapp 13jährige Anna lebt alleine mit Caleb, der eine Art Stiefvater für sie ist, auf einer einsamen Insel, wo sie die Vögel, Wind, Meer und Wetter beobachtet und mit ihrem kleinen Segelboot auf Fischfang geht. Caleb selbst verlässt die Insel nicht und begibt sich auch nicht aufs Meer. Als Anna entdeckt, dass in einer Höhle am Strand Schmugglergut versteckt wird, dauert es nicht lange, bis vom Festland Bartholomew Rime, ein bösartiger Anführer einer seltsamen Gesellschaft, mit bewaffneten Männern auf die Insel gelangt und Caleb des Schmuggelns beschuldigt und verhaftet. Anna findet Hinweise darauf, dass Caleb einst etwas mit dem untergegangenen Walfänger „Albatros“ zu tun gehabt hat, was sie sich bei ihrem Stiefvater gar nicht vorstellen kann und will. Der Ort, an dem die „Albatros“ gesunken ist, ist unbekannt, aber Rime und seine Schergen wollen diese Information von Caleb und dann das Wrack bergen, da sie darauf das wertvolle grüne Walöl vermuten, das für Lampen und Leuchttürme verwendet wird. Um Caleb aus dem Gefängnis zu befreien, beschließt Anna mit Hilfe ihrer älteren Freundin Mina, nach dem Wrack zu suchen. Wann genau diese spannende Abenteuergeschichte spielt, wird nicht angegeben, aber es ist zu einer Zeit, in der ein Übergang von der Beleuchtung durch Kerzen zu Lampen mit Walöl stattfindet. Anna liebt ihre kleine Insel und das Leben mit Caleb über alles. Auch Mina, die früher auf der Insel gelebt hat, ist sehr wichtig für sie. Aber es ist unklar, inwieweit Mina ihr wirklich um Calebs Willen helfen will, nach der „Albatros“ zu suchen, denn diese arbeitet mittlerweile für Rimes Gesellschaft und möchte dort unbedingt aufsteigen. Aber Anna erhält auch von anderer Seite überraschend Hilfe und lernt die Zeichen der Vögel und auch der Wale zu deuten und auszuwerten. Man muss sich ein bisschen einlesen in das ungewöhnliche Setting und oft auch düstere Buch. Aber das ist es wert, denn die Geschichte ist spannend erzählt und regt auch zum Nachdenken darüber an, was wir eigentlich von den Tieren lernen könnten, wenn wir nur mehr als Beobachter im Einklang mit ihnen lebten.

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