• Produktbild: Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben
  • Produktbild: Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben
  • Produktbild: Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben

Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben .

44

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Abbildungen

1, Abbildung von Daniel Horowitz

Verlag

Unken-Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,6 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Marine / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949286-13-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Abbildungen

1, Abbildung von Daniel Horowitz

Verlag

Unken-Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,4/12,6/2,6 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Marine / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949286-13-1

Herstelleradresse

Unken Verlag GmbH
Seewiesenäckerweg 49
76199 Karlsruhe
DE

Email: [email protected]

Kundinnen und Kunden meinen

44 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Selbstbestimmtes Sterben. Pro - Contra!

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2682566

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext gelesen habe, war sofort mein Interesse geweckt. Es geht um Krebs, die Geißel der Menschheit. In diesem Roman lernen wir zwei beste Freundinnen kennen, die sehr verschieden sind. Helena wird Ärztin und Palliativmedizinerin. Marlene findet berufliche Erfüllung als Wissenschaftsjournalistin. Der Versuch, nach dem Tod ihrer Eltern deren Apotheke weiterzuführen, ist gescheitert. Während Helene ziemlich schnell den Mann fürs Leben findet und ein Kind bekommt, klappt es bei Marlene mit der Ehe erst beim zweiten Anlauf. Sie findet bei dem Lektor Julian ihre große Liebe. Das Buch kommt anfangs wie ein schöner Roman über zwei Freundinnen daher, die sich nicht immer einig sind, aber dennoch nie den Kontakt zueinander verlieren. Als Marlene an einer sehr aggressiven Form von Brustkrebs erkrankt, bittet sie Helene ihr zu helfen, wenn die Krankheit ihr keinerlei Lebensqualität mehr lässt. Helene muss erkennen, dass ihrer Hilfsbereitschaft Grenzen gesetzt sind. Die Thematik ist nicht neu und wird vielerorts diskutiert. Ob im Bekanntenkreis, Altenheimen oder Krankenhäuser; immer wieder bitten unheilbar erkrankte Menschen um assistierten Suizid. Man spürt bei jedem Wort, Lou Bihl weiß, wovon sie schreibt. Die ehemalige Klinikchefin und Ärztin hat bei dieser Geschichte den richtigen Ton getroffen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ich wünsche mir auch mehr Würde beim Sterben. Wie im Buch erwähnt, sollte kein unheilbar erkrankter Mensch, mit sehr starken Beschwerden gezwungen sein, sein Leben selbst zu beenden, indem er sich vor einen Zug schmeißt und einen Lokführer traumatisiert zurücklässt. Wir hatten tatsächlich einen traumatisierten Lokführer in der Verwandtschaft. Die Diskussionen zum Thema assistierten Suizid fand ich sehr interessant. Von mir eine klare Empfehlung. Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben. Es betrifft uns alle. Danke, Lou Bihl für ihre wertvollen Worte.

Selbstbestimmtes Sterben. Pro - Contra!

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2682566
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext gelesen habe, war sofort mein Interesse geweckt. Es geht um Krebs, die Geißel der Menschheit. In diesem Roman lernen wir zwei beste Freundinnen kennen, die sehr verschieden sind. Helena wird Ärztin und Palliativmedizinerin. Marlene findet berufliche Erfüllung als Wissenschaftsjournalistin. Der Versuch, nach dem Tod ihrer Eltern deren Apotheke weiterzuführen, ist gescheitert. Während Helene ziemlich schnell den Mann fürs Leben findet und ein Kind bekommt, klappt es bei Marlene mit der Ehe erst beim zweiten Anlauf. Sie findet bei dem Lektor Julian ihre große Liebe. Das Buch kommt anfangs wie ein schöner Roman über zwei Freundinnen daher, die sich nicht immer einig sind, aber dennoch nie den Kontakt zueinander verlieren. Als Marlene an einer sehr aggressiven Form von Brustkrebs erkrankt, bittet sie Helene ihr zu helfen, wenn die Krankheit ihr keinerlei Lebensqualität mehr lässt. Helene muss erkennen, dass ihrer Hilfsbereitschaft Grenzen gesetzt sind. Die Thematik ist nicht neu und wird vielerorts diskutiert. Ob im Bekanntenkreis, Altenheimen oder Krankenhäuser; immer wieder bitten unheilbar erkrankte Menschen um assistierten Suizid. Man spürt bei jedem Wort, Lou Bihl weiß, wovon sie schreibt. Die ehemalige Klinikchefin und Ärztin hat bei dieser Geschichte den richtigen Ton getroffen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ich wünsche mir auch mehr Würde beim Sterben. Wie im Buch erwähnt, sollte kein unheilbar erkrankter Mensch, mit sehr starken Beschwerden gezwungen sein, sein Leben selbst zu beenden, indem er sich vor einen Zug schmeißt und einen Lokführer traumatisiert zurücklässt. Wir hatten tatsächlich einen traumatisierten Lokführer in der Verwandtschaft. Die Diskussionen zum Thema assistierten Suizid fand ich sehr interessant. Von mir eine klare Empfehlung. Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben. Es betrifft uns alle. Danke, Lou Bihl für ihre wertvollen Worte.

Selbstbestimmtes Sterben. Pro…

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 21.12.2025

Bewertungsnummer: 2976310

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selbstbestimmtes Sterben. Pro - Contra! Als ich den Klappentext gelesen habe, war sofort mein Interesse geweckt. Es geht um Krebs, die Geißel der Menschheit. In diesem Roman lernen wir zwei beste Freundinnen kennen, die sehr verschieden sind. Helena wird Ärztin und Palliativmedizinerin. Marlene findet berufliche Erfüllung als Wissenschaftsjournalistin. Der Versuch, nach dem Tod ihrer Eltern deren Apotheke weiterzuführen, ist gescheitert. Während Helene ziemlich schnell den Mann fürs Leben findet und ein Kind bekommt, klappt es bei Marlene mit der Ehe erst beim zweiten Anlauf. Sie findet bei dem Lektor Julian ihre große Liebe. Das Buch kommt anfangs wie ein schöner Roman über zwei Freundinnen daher, die sich nicht immer einig sind, aber dennoch nie den Kontakt zueinander verlieren. Als Marlene an einer sehr aggressiven Form von Brustkrebs erkrankt, bittet sie Helene ihr zu helfen, wenn die Krankheit ihr keinerlei Lebensqualität mehr lässt. Helene muss erkennen, dass ihrer Hilfsbereitschaft Grenzen gesetzt sind. Die Thematik ist nicht neu und wird vielerorts diskutiert. Ob im Bekanntenkreis, Altenheimen oder Krankenhäuser; immer wieder bitten unheilbar erkrankte Menschen um assistierten Suizid. Man spürt bei jedem Wort, Lou Bihl weiß, wovon sie schreibt. Die ehemalige Klinikchefin und Ärztin hat bei dieser Geschichte den richtigen Ton getroffen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ich wünsche mir auch mehr Würde beim Sterben. Wie im Buch erwähnt, sollte kein unheilbar erkrankter Mensch, mit sehr starken Beschwerden gezwungen sein, sein Leben selbst zu beenden, indem er sich vor einen Zug schmeißt und einen Lokführer traumatisiert zurücklässt. Wir hatten tatsächlich einen traumatisierten Lokführer in der Verwandtschaft. Die Diskussionen zum Thema assistierten Suizid fand ich sehr interessant. Von mir eine klare Empfehlung. Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben. Es betrifft uns alle. Danke, Lou Bihl für ihre wertvollen Worte.

Selbstbestimmtes Sterben. Pro…

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 21.12.2025
Bewertungsnummer: 2976310
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selbstbestimmtes Sterben. Pro - Contra! Als ich den Klappentext gelesen habe, war sofort mein Interesse geweckt. Es geht um Krebs, die Geißel der Menschheit. In diesem Roman lernen wir zwei beste Freundinnen kennen, die sehr verschieden sind. Helena wird Ärztin und Palliativmedizinerin. Marlene findet berufliche Erfüllung als Wissenschaftsjournalistin. Der Versuch, nach dem Tod ihrer Eltern deren Apotheke weiterzuführen, ist gescheitert. Während Helene ziemlich schnell den Mann fürs Leben findet und ein Kind bekommt, klappt es bei Marlene mit der Ehe erst beim zweiten Anlauf. Sie findet bei dem Lektor Julian ihre große Liebe. Das Buch kommt anfangs wie ein schöner Roman über zwei Freundinnen daher, die sich nicht immer einig sind, aber dennoch nie den Kontakt zueinander verlieren. Als Marlene an einer sehr aggressiven Form von Brustkrebs erkrankt, bittet sie Helene ihr zu helfen, wenn die Krankheit ihr keinerlei Lebensqualität mehr lässt. Helene muss erkennen, dass ihrer Hilfsbereitschaft Grenzen gesetzt sind. Die Thematik ist nicht neu und wird vielerorts diskutiert. Ob im Bekanntenkreis, Altenheimen oder Krankenhäuser; immer wieder bitten unheilbar erkrankte Menschen um assistierten Suizid. Man spürt bei jedem Wort, Lou Bihl weiß, wovon sie schreibt. Die ehemalige Klinikchefin und Ärztin hat bei dieser Geschichte den richtigen Ton getroffen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ich wünsche mir auch mehr Würde beim Sterben. Wie im Buch erwähnt, sollte kein unheilbar erkrankter Mensch, mit sehr starken Beschwerden gezwungen sein, sein Leben selbst zu beenden, indem er sich vor einen Zug schmeißt und einen Lokführer traumatisiert zurücklässt. Wir hatten tatsächlich einen traumatisierten Lokführer in der Verwandtschaft. Die Diskussionen zum Thema assistierten Suizid fand ich sehr interessant. Von mir eine klare Empfehlung. Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben. Es betrifft uns alle. Danke, Lou Bihl für ihre wertvollen Worte.

Kundinnen und Kunden meinen

Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben

von Lou Bihl

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben
  • Produktbild: Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben
  • Produktbild: Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben