Es beginnt ganz harmlos: Li Rösti führt die Tochter eines Erlenbacher Kunsttycoons aus, um seiner Stiefmutter einen Gefallen zu tun. Doch plötzlich wird er in eine haarsträubende rasante Mordserie verstrickt. Als diskreter Ermittler im Familyoffice seines Vaters ist Rösti zwar verzwickte Fälle gewohnt, aber hier tappt er im Dunkeln. Und mit jedem weiteren Anschlag wird die Sache noch rätselhafter, denn der Täter schreibt über jede Leiche die Worte «Die erste Blüte». Bald ist klar, dass der junge Ermittler dem Mörder erst dann auf die Spur kommt, wenn er die rätselhafte Bedeutung der Worttrias versteht ...
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
27.09.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Spannung pur und ein Schuss James Bond am Schluss
Li Rösti ist sowas wie der Antiheld und trotzdem löst er am Schluss den Fall, wenn auch nicht ganz ohne Hilfe der Bösen. Der erste Teil des Buches erhält 4 Sterne und ab der Mitte dann ganz klar 5 Sterne. Wer gerne Krimis mit Bezug zur Schweiz, bzw. zu Zürich liest, kommt voll auf seine Kosten.
Bewertung
5/5
09.05.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
für angehende Geldwäscher Pflichtlektüre
Mit "Die erste Blüte" legt Beat Welte einen Kriminalroman vor, der Zürich und die Goldküste nicht nur als Kulisse, sondern als atmende, pulsierende Stadt ins Zentrum rückt. Welte versteht es meisterhaft, die Schauplätze seiner alten Studienheimat mit der Präzision eines „True Crime“-Autors zu schildern: Die Tatorte, das Nachtleben und die dekadente Welt der Reichen werden so detailreich und pointiert gezeichnet, dass man als Leser förmlich durch die nächtlichen Gassen und Bars streift.
Im Zentrum steht der junge Detektiv Li Rösti – ein Charakter, der auf den ersten Blick mehr Charmeur als Ermittler ist, aber gerade wegen seiner Schwächen und seines unermüdlichen Ehrgeizes einem ans Herz wächst. Rösti ist ein Sympathieträger, dessen Witz und ironische Distanz nicht nur für zahlreiche humorvolle Momente sorgen, sondern auch die sarkastische Grundtonalität des Romans prägen. Die Parallelen zwischen Rösti und seinem Schöpfer sind unverkennbar: Beide sind scharfzüngig, neugierig und stets für einen geistreichen Seitenhieb zu haben.
Beat Welte gelingt es, ernste Themen wie Kriminalität, Drogen und die Schattenseiten des Luxuslebens mit einer Leichtigkeit und Ironie zu erzählen, die an die großen Klassiker des Genres erinnert. Die Handlung bleibt bis zum Schluss spannend und überrascht mit originellen Wendungen – von ehemaligen KGB-Agenten bis zu gelangweilten Society-Damen, die auf der Suche nach dem nächsten Kick sind.
Besonders hervorzuheben ist Weltes Sprache: Sie ist klar, pointiert und voller feiner Beobachtungen. Die Dialoge sind spritzig, die Nebenfiguren liebevoll karikiert und das Lokalkolorit ist so authentisch, dass man Zürich nach der Lektüre mit anderen Augen sieht.
Fazit:
"Die erste Blüte" ist ein intelligenter, unterhaltsamer und stilistisch brillanter Krimi, der mit viel Lokalkolorit, Witz und Tiefgang überzeugt. Beat Welte beweist, dass Kriminalliteratur aus der Schweiz nicht nur spannend, sondern auch ausgesprochen amüsant und gesellschaftskritisch sein kann. Ein Muss für alle, die Zürich lieben – und für alle, die gute Krimis mit Charakter und Charme zu schätzen wissen.
Bewertung
5/5
01.05.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Fesselnder Krimi in Zürich
»Die erste Blüte« ist noch viel besser als Li Röstis erster Fall „Das verschwundene Bild“. Der Autor hat sich eindeutig weiterentwickelt – die Geschichte ist noch flüssiger und packender geschrieben. Das Buch nimmt immer wieder überraschende Wendungen und ist dabei humorvoll und spannend zugleich, es ist schwer, es aus der Hand zu legen!
Bewertung
5/5
27.04.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Spannend bis am Schluss
Toller Krimi, der in Zürich spielt und bis zur letzten Seite spannend bleibt. Nebenbei lernt man noch etwas über die Kunstszene. Absolute Leseempfehlung für Krimifans. Ich hoffe, es gibt bald einen dritten Fall!
Bewertung
5/5
26.04.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Packend, humorvoll, unerwartet!
Der zweite Kriminalroman von Beat Welte, «Die erste Blüte», ist, wie bereits sein erster Roman, packend und sehr gut recherchiert. Der Ermittler Rösti wird mit einer rasanten Mordserie konfrontiert, wobei die jeweils hinterlassenen Worte «Die erste Blüte» der Schlüssel zur Auflösung des Kriminalfalls sind. Wie in seinem ersten Roman ist es Beat Welte gelungen, dem Leser durch Spannung, Rätsel und unerwartete Wendungen ein faszinierendes Leseerlebnis zu verschaffen. Sehr zu empfehlen!
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