Produktbild: Synaptic Shadows - Moonbow
Band 1

Synaptic Shadows - Moonbow Neon Urban Fantasy | Boyslove | Seoul

Aus der Reihe Synaptic Shadows
30

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

WunderZeilen Verlag

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

19,7/12,6/4,5 cm

Gewicht

532 g

Farbe

Ozeanblau / Flieder

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9886705-7-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.09.2025

Verlag

WunderZeilen Verlag

Seitenzahl

450

Maße (L/B/H)

19,7/12,6/4,5 cm

Gewicht

532 g

Farbe

Ozeanblau / Flieder

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9886705-7-1

Herstelleradresse

WunderZeilen Verlag GbR
Kanadaweg 10
22145 Hamburg
DE

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  • BuchMotte

    5/5

    14.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine solche Geschichte habe ich noch nie gelesen!

    [Werbung|Rezensionsexemplar] Meine Eindrücke zu Synaptic Shadows - Moonbow von Juliet May & Vinachia Burke: Handlung: In einer nicht allzu fernen Zukunft sorgen Tech-Begabte dafür, dass die Welt ein besserer Ort für die Gesellschaft ist - zumindest glaubt Alexym fest daran. Als Holographie-Begabter ist er nichts Besonderes, aber für seine Familie und das Wohl der Gesellschaft versucht er alles zu geben. Die Chance, an einer der besten Schulen für Begabte in Seoul zu studieren, ist für ihn eine Möglichkeit, die Aufmerksamkeit eines großen Konzerns auf sich zu ziehen. Wenn Jin etwas nicht gebrauchen kann, dann ist es Aufmerksamkeit. Er hasst die Konzernnationen und die sie beherrschenden Megakonzerne - allen voran Trelomi. Trotz ihrer gegensätzlichen Persönlichkeiten entwickelt sich zwischen Alexym und Jin eine Freundschaft, die alles verändern könnte. Doch Trelomi sieht alles und entscheidet, welche Wahrheit du glauben musst. Schreibstil: Ab und zu bin ich über manche Formulierungen oder Sätze gestolpert, aber bei einem Buch mit über 400 Seiten waren diese Momente verschwindend gering. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und konnte mir diese technisch so fortgeschrittene Welt dank der detaillierten Beschreibungen sehr gut vorstellen. Charaktere: Alexym (Lex) war mir sofort sympathisch. Seine etwas unsichere Art und sein Pflichtbewusstsein haben mich so an mich selbst erinnert, dass es teilweise etwas gruselig wurde. Bis auf ein einziges Mal konnte ich alle seine Handlungen nachvollziehen. Er hat ein Herz aus Gold und ist ein wahrer Ruhepol. Trotzdem sehnt er sich nach etwas Abenteuer - zum Glück für ihn ist das genau Jins Spezialität. Juliano (Jin) ging mir zu Beginn ein wenig auf die Nerven und ich denke, dass das auch gewollt ist. Er ist herrisch, aufdringlich, störrisch und sprunghaft. Nach und nach blickt man aber hinter die Fassade und erkennt, dass sein Verhalten nur dazu dient, sich selbst zu schützen. Er ist es gewohnt, einsam zu sein und wenn Menschen sich ihm nähern, dann nur um einen Vorteil aus ihm zu schlagen. Ich kann es ihm also nicht verdenken, dass er sich diese Persona aufgebaut hat. Im Verlauf der Geschichte hat er mich regelmäßig zum Schmunzeln gebracht. Am meisten überrascht hat mich Jin gegen Ende der Geschichte - er hatte von Anfang an Recht und ist die Stimme der Vernunft. Speckdose ist meiner Meinung nach der wichtigste Charakter überhaupt. Ein technisch modifizierter Kater, an den man einen Toaster oder andere “antike” Technik anschließen kann? Absolut overpowered, wenn ihr mich fragt! Ich liebe jede einzelne Szene, in der der etwas speckige Kater vorkommt, denn wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass er davon überzeugt ist, der eigentliche Hauptcharakter zu sein. Zurecht! Weltaufbau: Ich habe noch nie von einer Welt gelesen, die unserer so ähnlich ist, und doch so völlig anders ist. Tech-Begabte haben verschiedene Fähigkeiten, mit denen sie die Gesellschaft voranbringen können. Indem sie Nanobots steuern, können sie Holographien erschaffen, medizinische Eingriffe optimieren oder die Luft filtern. Die Begabten werden in verschiedene Kategorien unterteilt, die ihr Fähigkeitspotential widerspiegeln. Je seltener oder stärker ausgeprägt eine Begabung ist, desto unerbittlicher kämpfen die Megakonzerne darum, sie in ihrem Einflussgebiet zu halten. Im Laufe der Zeit wurden die Konzerne so immer mächtiger und anstelle von Ländergrenzen wurden die Konzernnationen geschaffen. Die Regierungen sind nur noch Marionetten der Megakonzerne und das komplette Leben wird von diesen kontrolliert. Je besser der Social Score ist, desto wertvoller ist man für die Gesellschaft. Punkte bekommt man beispielsweise für Gesetzestreue und Freundlichkeit. Abzüge gibt es bereits bei den kleinsten Vergehen und ein geringer Score kann dafür sorgen, dass man keine medizinische Betreuung mehr erhält, bzw. allgemein von der Gesellschaft ausgeschlossen wird. Gestaltung: Das Cover und der Farbschnitt spiegeln die Persönlichkeiten der Hauptcharaktere wider und der Untertitel Moonbow hat eine ganz besondere Bedeutung. Als ich an der Stelle im Buch war, die den Untertitel erklärt, bin ich tatsächlich etwas emotional geworden. Es werden verschiedene Tech-Begriffe genutzt, welche aber zwischen den Kapiteln und in einem Glossar nochmal extra erklärt werden. Fazit: Ich habe selten eine Geschichte gelesen, die so originell ist und mich vom ersten Kapitel an alles hat hinterfragen lassen. In jeder einzelnen Handlung habe ich versucht, Hinweise zu finden, nur um dann völlig zu “glitchen”. Alexyms Entwicklung hat mich dermaßen überrascht, dass ich immer noch sprachlos bin und Jins Vergangenheit und die Verwicklungen der Megakonzerne darin hat mich vor Wut schreien lassen. Ich empfehle dieses Buch jeder Person (ab 14 Jahren), die es sich nicht nehmen lässt, die bestehende Weltordnung zu hinterfragen und sich eine bessere Welt für alle wünscht. Für Synaptic Shadows - Moonbow vergebe ich die GOLDENE MOTTE.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    06.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut gelungen und sehr originell

    Urban Fantasy meets Science Fiction meets Hightech-Steampunk meets LGBTQIA+. Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Zum Einen fand ich das Magiesystem, das eine Mischung aus natürlicher Magiebegabung und Nanobot-Hightech darstellt, unglaublich originell und sehr gelungen. Zum Anderen war das Setting in Seoul einfach genial. Der Urban Vibe mit einem Hauch Sci-fi vor der Kulisse dieser Stadt war on point. Dasselbe gilt für die Darstellung der Magieschule (kein Hogwarts-Abklatsch, sondern wirklich etwas Eigenes) - und ganz besonders für die Charaktere. Jin und Alex haben sich so gut ergänzt, ich fand ihre Kabbeleien und die Wortwechsel toll zu lesen und sehr unterhaltsam, dabei aber eben auch sehr realistisch von der Dynamik her. Pott-City-Helga als Dritte im Bunde war eine super Ergänzung, die das Trio super abgerundet hat. Der Slow Burn war tatsächlich seeeeehr slow, man fiebert sehr mit - ich habe hier hohe Erwartungen an Band 2, den ich schon vorbestellt habe (can't wait)! Die Handlung hat sich sehr gut aufgebaut, vor allem im letzten Drittel wurde es dann sehr actionreich und es gab einige Enthüllungen. Allerdings bleiben noch einige Fragen offen, auch hier bin ich sehr gespannt, wie der Folgeband damit umgehen wird. Insgesamt absolut verdiente 5 Sterne von mir für Originalität, Spannung und Charakterentwicklung.

  • Bewertung

    5/5

    31.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gemeinsam die Welt verändern

    Lex und Jin sind wie Licht und Schatten. Während Jin mit herausragenden Fähigkeiten glänzt und alles versucht um aus dem System auszubrechen, möchte Lex nur eins: Eine bessere Zukunft für seine Familie. Doch wie soll ihm dies gelingen, wenn seine Fähigkeiten zu wünschen übrig lassen? Besonders die Atmosphäre von Technik, Fortschritt und Zukunft fand ich sehr spannend verpackt. Ich mochte sowohl Lex als auch auch Jin. Jin war in meinen Augen ein toller Gegenpol zu Lex. Während Jin vieles sehr locker nimmt und sich auch nicht wirklich um Regeln und Struktur scherrt, versucht Lex nicht negativ aufzufallen. Jins lockere Art hat mir sehr gefallen. Die Geschichte zeigt, dass herausragende Fähigkeiten nicht unbedingt nur positive Seiten haben. Trelomi wusste ganz genau, wie man die einzelnen Personen für ihre Zwecke "steuern" konnte und ich fand es sehr erschreckend, dass bei Trelomi nur die Fähigkeiten und der damit verbundene Nutzen zählt. Wer du bist, ist Trelomi völlig egal. Du bist für diesen Konzern nur ein Spielball. Mehr nicht. Auch wenn man im ersten Moment überglücklich ist, dass man endlich gesehen wird und auch seiner Familie ein besseres Leben ermöglichen kann. Auch wird deutlich, wie sehr sich die Charaktere selbst unter Druck setzen. Jeder möchte seiner Familie ein besseres Leben bieten und deshalb ist es verständlich, dass man untereinander konkurriert und jeder versucht möglichst gute Leistungen zu zeigen. Ebenso fand ich es erschreckend, dass in der Dystopie auch ein Social Score existiert. Wenn dieser niedrig ist, bist du in der Gesellschaft quasi ein Niemand. Dir wird der Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung verwehrt und in meinen Augen zählt jeder Mensch gleich viel, unabhängig welche Geschichte du mitbringst.

  • JuKaFo

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Synaptic Shadows – Moonbow…

    Synaptic Shadows – Moonbow hat mich von Anfang an überzeugt. Die Story entführt in eine komplexe, dystopische Welt, die von einem eigenen System, klaren Regeln und einer ganz besonderen Atmosphäre geprägt ist. Im Mittelpunkt stehen Jin und Alexym, zwei sehr unterschiedliche Charaktere, zwischen denen sich dennoch eine Freundschaft entwickelt. Gemeinsam beginnen sie die Welt um sich herum zu hinterfragen. Das Worldbuilding ist außergewöhnlich gut durchdacht, stimmig und mit einem eigenen Vokabular versehen, das die Welt lebendig und greifbar macht. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Planung und Liebe zum Detail hier eingeflossen sind. Die Protagonisten sind sympathisch, authentisch und hervorragend ausgearbeitet. Jin ist der chaotische Unruhestifter, der das bestehende System ablehnt und immer wieder dagegen anrennt, während Alexym zu Beginn ruhig, kontrolliert und systemtreu ist. Gerade dieser Gegensatz macht ihre Dynamik so spannend. Zwischen den beiden entwickelt sich zunächst eine glaubwürdige und schöne Freundschaft, die sich ganz natürlich entfaltet. Besonders gefallen hat mir, wie beide Charaktere im Verlauf der Handlung eine nachvollziehbare und spannende Entwicklung durchlaufen. Nichts wirkt überstürzt oder künstlich, sondern konsequent und emotional stimmig. So auch die nur sehr unterschwellige BL- Entwicklung. Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich: Der Band zeigt – abgesehen vom ersten Kapitel – nur die gemeinsame Vergangenheit von Jin und Alexym. Persönlich hätte ich hier im Verlauf des Buches eine stärkere inhaltliche Rückkopplung zum Anfang erwartet. Ich finde Wechsel zwischen "Gegenwart" und Rückblenden etwas abwechslungsreicher, als wenn die Vergangenheit am Stück erzählt wird. Fazit: Synaptic Shadows – Moonbow überzeugt mit starkem und gut durchdachten Worldbuilding, glaubwürdigen Figuren und viel Atmosphäre. Für mich ganz klar ein Jahreshighlight – und ich freue mich sehr auf den nächsten Band.

  • JuKaFo

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Auftakt mit starkem Worldbuilding

    Synaptic Shadows – Moonbow hat mich von Anfang an überzeugt. Die Story entführt in eine komplexe, dystopische Tech-Welt, mit übermächtigen Konzernen. Im Mittelpunkt stehen Jin und Alexym, zwei sehr unterschiedliche Charaktere, zwischen denen sich dennoch eine Freundschaft entwickelt. Das Worldbuilding ist außergewöhnlich gut durchdacht, stimmig und mit einem eigenen Vokabular versehen, das die Welt lebendig und greifbar macht. Man merkt auf jeder Seite, wie viel Planung und Liebe zum Detail hier eingeflossen sind. Die Protagonisten sind sympathisch, authentisch und hervorragend ausgearbeitet. Jin ist der chaotische Unruhestifter, der das bestehende System ablehnt und immer wieder dagegen anrennt, während Alexym zu Beginn ruhig, kontrolliert und systemtreu ist. Gerade dieser Gegensatz macht ihre Dynamik so spannend. Zwischen den beiden entwickelt sich zunächst eine glaubwürdige und schöne Freundschaft, die sich ganz natürlich entfaltet. Besonders gefallen hat mir, wie beide Charaktere im Verlauf der Handlung eine nachvollziehbare und spannende Entwicklung durchlaufen. Nichts wirkt überstürzt oder künstlich, sondern konsequent und emotional stimmig. So auch die nur sehr unterschwellige BL- Entwicklung. Einen klitzekleinen Kritikpunkt habe ich: Der Band zeigt – abgesehen vom ersten Kapitel – nur die gemeinsame Vergangenheit von Jin und Alexym. Persönlich hätte ich hier im Verlauf des Buches eine stärkere inhaltliche Rückkopplung zum Anfang erwartet. Ich finde Wechsel zwischen "Gegenwart" und Rückblenden etwas abwechslungsreicher, als wenn die Vergangenheit am Stück erzählt wird. Fazit: Synaptic Shadows – Moonbow überzeugt mit starkem und gut durchdachten Worldbuilding, glaubwürdigen Figuren und viel Atmosphäre. Für mich ganz klar ein Jahreshighlight – und ich freue mich sehr auf den nächsten Band.

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