Eine blassblaue Frauenschrift
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Beschreibung
Produktdetails
Zustand
Sehr gut
Verkaufsrang
127325
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.04.2025
Abbildungen
mit 3 Abbildungen
Herausgeber
Ralf PlenzVerlag
Input-VlgSeitenzahl
160
Maße (L/B/H)
21,2/13/1,7 cm
Gewicht
238 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
2710000360322
Veras Geständnis „Ich hätte den Brief gar nicht schreiben dürfen“ kommt zu spät. Leonidas hat bereits gehandelt.
Die Erzählung „Eine blassblaue Frauenschrift“ bildet die Grundlage für Axel Cortis Fernsehfilm von 1984, der mehrfache Auszeichnungen erhielt.
Leonidas, der Sohn eines armen Gymnasiallehrers, ist durch die Heirat mit der bildhübschen Millionenerbin Amelie in die höchsten Kreise der Wiener Gesellschaft aufgestiegen. Mittlerweile gehört der 50-Jährige zur politischen Elite des Landes.
An seinem Geburtstag erhält er einen Brief, geschrieben in einer blassblauen Frauenschrift. Es ist ein Brief von Vera, der Liebe seines Lebens. Sie schreibt, dass sie sich in Wien aufhält und dass ein „begabter junger Mann“, allem Anschein nach sein Sohn, in Deutschland 1936 nicht mehr das Gymnasium besuchen könne. Sie bittet ihn um Hilfe.
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