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Zynismus und das Scheitern der Kritik

24,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Tentare Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,9/10,7/2,7 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stephan Gregory

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911804-00-4

Beschreibung

Rezension

»Die Autoritären von heute sind oft clowneske Gestalten, an denen Kritik abperlt. Warum? Ein wenig Dialektik der Aufklärung gegen die denkfaule These von der allgemeinen Regression.« Mladen Gladić (WELT): Leseempfehlung zur Leipziger Buchmesse (Das sind die besten Bücher für den Frühling , WELT, 23.03.2025)
»Vladimir Safatle ist einer der ­wichtigsten Theoretiker unserer Zeit. Seine Schriften sind Inter­ventionen zu Gegenwartsfragen, die neue Perspektiven auf ­unsere Gesellschaft und auf uns, die dadurch geformten Subjekte, ­eröffnen. Seine Zeitdiagnose ist ­resolut negativ, aber niemals pessimistisch. Immer erkennt er noch im dunkelsten Verblendungs­zusammenhang Möglichkeiten, wie wir aus diesem entkommen könnten. Seine Verbindung von ­Lacan und Adorno – mit einem guten Schuss von Hegelscher Dialektik – erhellt immer die verzwickte gesellschaftliche und individuelle Lage, in der wir uns finden; und das zugleich auf mehreren Ebenen. Es lohnt sich immer, Safatle zu lesen, und es lohnt sich besonders, sein neuestes Buch, Zynismus und das Scheitern der Kritik, zu lesen.« Prof. Fabian Freyenhagen, University of Essex
»In einer Reihe mit Freuds Massen­psychologie und Ich-Analyse und Lacans Arbeiten über die kollektive »logische Zeit« stehend, schafft es Safatle, einen unschätzbaren Raum des Denkens und der politischen Intervention zu eröffnen. Hier verbindet sich die psychoanalytische Einsicht in die grundlegende, aber stets verleugnete Spaltung des Subjekts mit der Analyse jener besonderen Formen der Entfremdung – ein Begriff des Marxschen Vokabulars, den Safatle erfri­schend bejaht –, denen die Subjekte im politischen Sinne unterworfen sind. Beide, Leugnung der Spaltung und Ausbeutung der Entfremdung, lassen sich mit demselben Wort des »Zynismus« belegen. Zynisch ist die gesellschaftlich-ökonomische Gesamtordnung, die uns alle vereinzelt zu Zynikern macht. Als sei das stumpfe »Es ist wie es ist« tatsächlich der Wahrheitsspruch unserer Zeit. Ohne Gespür für eine Alternative will der Zynismus auf die Verkennung seines Unglücks einpferchen, um sich so immer weiter genießen zu können. Dieses Buch aber bringt dies fehlende Gespür zum Sprechen, und mit denkerischer Libido wird die Kritik zu einer lustbesetzten Praxis.« Marcus Coelen, Psychoanalytiker, Ludwig-Maximillians-Universität München

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.03.2025

Verlag

Tentare Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,9/10,7/2,7 cm

Gewicht

346 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stephan Gregory

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-911804-00-4

Herstelleradresse

tentare Verlag
Obere Hauptstraße 38
85354 Freising
DE

Email: info@tentare.de

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