Was will Waldorf wirklich? Die unbekannte Eziehungskunst Rudolf Steiners.
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
18167
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.02.2025
Verlag
StratosverlagSeitenzahl
244
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,4 cm
Gewicht
321 g
Farbe
Zitronengelb / Anthrazit
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-943731-70-5
Aus dem Inhalt:
1 Erfolg und Vorurteil: Fakten, Klischees und ein Misserfolg
2 In einem Satz nur oder in drei
3 Die Quelle der neuen Pädagogik: Vom Gesichtspunkt der Geisteswissenschaft
4 Das Wesen des Willens: Was heißt Erziehung aus Menschenerkenntnis?
5 Die Plazenta des Verstandes. Bodenoptimierung kommt vor Ernteerfolg
6 Die Prägung der Organe. Weichenstellungen der frühen Kindheit
7 Das erste pädagogische Hauptgesetz. Das Kind erzieht sich immer selbst
8 Warum Kunst? Und warum wirklich Kunst?
9 Erziehung zur Selbständigkeit. Zwei Hinweise Rudolf Steiners
10 Born to change the world. Waldorf und die Dreigliederung des sozialen Organismus
11 Die Leber-Mentalität freilegen. In Resonanz mit der Weisheit unseres Körpers
12 Erziehung zur Freiheit? Eine wenig bekannte Bedeutung einer berühmten Formel
13 Zusammenarbeit mit den Engeln. Über eine integrative statt einer totalitären Weltsicht
14 Die Erfindung neuer Methoden. Das Triptychon pädagogischer Wirksamkeit
15 Was will Waldorf wirklich? Warum von der Antwort Sein oder Nichtsein der Schulen abhängt
16 Wie leitet man eine Waldorfschule? Und wie nicht?
17 Wie viel vom Waldorf-Urbeginn ist heute noch in Waldorf drin? Waldorf und die Waldorfschulen
18 Sind die Waldorfschulen freie Schulen? Nein!
19 Ist Waldorf eine Reform von vielen? Oder mehr?
20 Gibt es ein wahres Leben im falschen? Ist das, was Waldorf wirklich will, heute noch machbar?
21 Und was will Waldorf nicht? Über die Nierenfunktion in einem sozialen Organismus
22 Waldorf in den nächsten hundert Jahren? Wie bereiten wir die Kinder auf das 21. Jahrhundert vor?
23 Von wegen entdecken. Eine Schwierigkeit bei der Rudolf-SteinerLektüre
24 Rudolf Steiners Forschungsmethode. Das Denken des Denkens, nicht der Gedanken, Moralische Entwicklung, Studium der Organe
25 Die 10000-Stunden-Regel. Anmerkungen zu Fleiß, Talent und zum Lernen von Rudolf Steiner
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