Produktbild: Die Schattenkinder von Kirgistan

Die Schattenkinder von Kirgistan Meine Reise in eine vergessene Welt

8

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Fontis

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/2,4 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-300-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Fontis

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,6/13,7/2,4 cm

Gewicht

426 g

Farbe

Grau

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-300-7

EU-Ansprechpartner

Fontis Media GmbH
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
fontis@fontis-media.de

Herstelleradresse

Fontis AG
Steinentorstrasse 23
4051 Basel
CH
info@fontis.ch

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Ein Reisebericht der besonderen Art

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.01.2026

Bewertungsnummer: 2803386

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„…Das vorliegende Buch ist ein persönlicher Erfahrungsbericht und beschreibt die Erlebnisse und Eindrücke, die ich während meines freiwilligen Auslandsjahres in Zentralasien gesammelt habe…“ Mit diesen Worten lädt der Autor ins Buch ein. Er war 18 Jahre, als er sich auf den Weg nach Kirgisien gemacht hat, um dort eine Jahr in einem Kinderheim zu arbeiten. Der Schriftstil ist weitgehendst sachlich. Genau aus diesem Grund gehen manche Szenen besonders unter die Haut. Jedes Kapitel beginnt mit einem einseitigen Schwarz-Weiß-Foto und auf der Nebenseite mit einem Zitat. Seine ersten eindrücke von der Stadt fast er so zusammen. „…So ist wohl jeder Anfang einer Reise beschaffen: Es öffnet sich eine neue, fremdartige Welt, die uns in sich hineinzieht und erst einmal aus dem Gleichgewicht bringt…“ In dem Kinderheim ist er auf Kinder getroffen, die aus zerrütteten Familienverhältnissen kamen oder zuvor auf der Straße gelebt haben. Sie kannten keine Regeln und waren psychisch geschädigt. Es macht etwas mit Kindern, wenn sie ungewollt und ungeliebt sind. Das Bericht ist ehrlich und ungeschönt. Der Autor beschreibt einige Schicksale, aber auch seine Hilflosigkeit, damit umgehen zu können. Mit Hilfe von Zitaten setzt er sich mit dem Erlebten und seinem Glauben auseinander. Deutlich wird, dass die Erlebnisse dieses Jahres vielfältig sind. Beeindruckt ist er von der Gastfreundlichkeit der Kirgisen. Erlebnisse in der Natur zeigen ihm die Schönheit der Schöpfung und werden zu Ruhepunkten und Zeiten des Erholung. Er macht sich Gedanken darüber, wie Glaube vermittelt werden kann und kommt zu der Schlussfolgerung, dass tätige Nächstenliebe mehr bewirken kann wie lange Reden und Diskussionen. Im Heim erlebt er die Taufe zweier Jugendlicher. Seine Konfrontation mit tiefster Armut lässt ihn über mögliche Hilfen nachdenken. Das Heim, in dem er arbeitet, lebt von vielfältiger Unterstützung. Es wird von der Kirche getragen. Das Besondere ist, dass dazu eine Ranch in den Bergen gehört. Hier zeigt sich, dass manche Kinder im Umgang mit Tieren und bei den bäuerliche Tätigkeiten zur ruhe kommen. Es gibt sicher noch viele Aspekte, die ich nicht erwähnt habe. Für das Lesen sollte man sich Zeit nehmen, um die Geschehnisse verarbeiten, aber sich auch mit den Gedanken des Autors auseinandersetzen zu können. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist tiefgründig.

Ein Reisebericht der besonderen Art

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 10.01.2026
Bewertungsnummer: 2803386
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„…Das vorliegende Buch ist ein persönlicher Erfahrungsbericht und beschreibt die Erlebnisse und Eindrücke, die ich während meines freiwilligen Auslandsjahres in Zentralasien gesammelt habe…“ Mit diesen Worten lädt der Autor ins Buch ein. Er war 18 Jahre, als er sich auf den Weg nach Kirgisien gemacht hat, um dort eine Jahr in einem Kinderheim zu arbeiten. Der Schriftstil ist weitgehendst sachlich. Genau aus diesem Grund gehen manche Szenen besonders unter die Haut. Jedes Kapitel beginnt mit einem einseitigen Schwarz-Weiß-Foto und auf der Nebenseite mit einem Zitat. Seine ersten eindrücke von der Stadt fast er so zusammen. „…So ist wohl jeder Anfang einer Reise beschaffen: Es öffnet sich eine neue, fremdartige Welt, die uns in sich hineinzieht und erst einmal aus dem Gleichgewicht bringt…“ In dem Kinderheim ist er auf Kinder getroffen, die aus zerrütteten Familienverhältnissen kamen oder zuvor auf der Straße gelebt haben. Sie kannten keine Regeln und waren psychisch geschädigt. Es macht etwas mit Kindern, wenn sie ungewollt und ungeliebt sind. Das Bericht ist ehrlich und ungeschönt. Der Autor beschreibt einige Schicksale, aber auch seine Hilflosigkeit, damit umgehen zu können. Mit Hilfe von Zitaten setzt er sich mit dem Erlebten und seinem Glauben auseinander. Deutlich wird, dass die Erlebnisse dieses Jahres vielfältig sind. Beeindruckt ist er von der Gastfreundlichkeit der Kirgisen. Erlebnisse in der Natur zeigen ihm die Schönheit der Schöpfung und werden zu Ruhepunkten und Zeiten des Erholung. Er macht sich Gedanken darüber, wie Glaube vermittelt werden kann und kommt zu der Schlussfolgerung, dass tätige Nächstenliebe mehr bewirken kann wie lange Reden und Diskussionen. Im Heim erlebt er die Taufe zweier Jugendlicher. Seine Konfrontation mit tiefster Armut lässt ihn über mögliche Hilfen nachdenken. Das Heim, in dem er arbeitet, lebt von vielfältiger Unterstützung. Es wird von der Kirche getragen. Das Besondere ist, dass dazu eine Ranch in den Bergen gehört. Hier zeigt sich, dass manche Kinder im Umgang mit Tieren und bei den bäuerliche Tätigkeiten zur ruhe kommen. Es gibt sicher noch viele Aspekte, die ich nicht erwähnt habe. Für das Lesen sollte man sich Zeit nehmen, um die Geschehnisse verarbeiten, aber sich auch mit den Gedanken des Autors auseinandersetzen zu können. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist tiefgründig.

Interessante Lektüre, um zu verstehen, warum es so viele Probleme in der Welt gibt.

Bewertung aus Bargteheide am 09.01.2026

Bewertungsnummer: 2701157

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Buch „Die Schattenkinder von Kirgistan“ erzählt der Autor Jonathan Bühne seine Erlebnisse in einem Auslandsjahr, als er fast ein Jahr Betreuer in einem christlichen, kirgisischen Kinderheim war. Er berichtet von den Kindern, von deren Ursprungsfamilien, aber auch von Begegnungen auf der Straße, im Taxi und auf seinen Wanderungen. Es ist ein vielfältiges Buch, autobiografisch, Reiseberichte und nicht nur das, sondern es gibt noch ein „Mehr“ in diesem Buch, das es absolut lesenswert machen. Jonathan Bühne erzählt von den Kindern, von ihren Schrecken, Problemen, aber manchmal auch Freuden. Manche Geschichte ist schwer zu ertragen und nicht jede scheint ein gutes Ende zu nehmen. Denn die Lasten, die den Kindern mit auf dem Weg gegeben wurden, sind schwierig, aus unserer Sicht der „heilen Welt“ teilweise kaum auszuhalten. Er geht in seinen Berichten auch auf die psychologischen Aspekte und Folgen ein und das wiederum erklärt, warum in dieser Welt immer noch so viel Schreckliches passiert. Gedanklich stieß ich immer wieder an die Bibelverse, über die Sünden der Väter. Von den Schicksalen dieser Kinder zu lesen, gab mir einen anderen Blickwinkel auf diese Bibelstellen. Und das ist ein weiter Aspekt dieses Buches, Jonathan Bühne stellt jede Erzählung in den Kontext des christlichen Glaubens und das ist wirklich bemerkenswert. Er bleibt nicht bei der Mission stehen, sondern spiegelt, was es für ihn als Gläubigen bedeutet. Mich hat gerade dieser Teil des Buches sehr beeindruckt. Für mich hat es das Buch besonders lesenswert gemacht, denn ohne den Glauben, wäre es nicht zu ertragen gewesen und dieses schon nur aus der entfernten Perspektive des Lesers. Ich möchte vielleicht gar nicht wissen, wie es ist, jeden Tag mit dem Schattenleben dieser Kinder konfrontiert zu sein. Ich habe wirklich eine Hochachtung vor dem Autor, der dieses in so jungen Jahren gemeistert hat. Beeindruckt hat mich aber auch der Schreibstil von Jonathan Bühne, der auf der einen Seite gut und flüssig zu lesen ist, auf der anderen Seite auch literarisch wertvoll ist. Was für ein Gewinn für die Literaturwelt! Man schaue sich nur einmal die Anmerkungen an, dann weiß man, dass dieses Buch kein „Allerweltsbuch“ ist. Zusammenfassend kann es nur eine klare Leseempfehlung geben und das Gebet für die Kinder und ihre Betreuer. Vielen Dank Jonathan Bühne, dass du uns nicht nur auf die Reise mitgenommen hast, sondern dass wir Anteil nehmen konnten.

Interessante Lektüre, um zu verstehen, warum es so viele Probleme in der Welt gibt.

Bewertung aus Bargteheide am 09.01.2026
Bewertungsnummer: 2701157
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit dem Buch „Die Schattenkinder von Kirgistan“ erzählt der Autor Jonathan Bühne seine Erlebnisse in einem Auslandsjahr, als er fast ein Jahr Betreuer in einem christlichen, kirgisischen Kinderheim war. Er berichtet von den Kindern, von deren Ursprungsfamilien, aber auch von Begegnungen auf der Straße, im Taxi und auf seinen Wanderungen. Es ist ein vielfältiges Buch, autobiografisch, Reiseberichte und nicht nur das, sondern es gibt noch ein „Mehr“ in diesem Buch, das es absolut lesenswert machen. Jonathan Bühne erzählt von den Kindern, von ihren Schrecken, Problemen, aber manchmal auch Freuden. Manche Geschichte ist schwer zu ertragen und nicht jede scheint ein gutes Ende zu nehmen. Denn die Lasten, die den Kindern mit auf dem Weg gegeben wurden, sind schwierig, aus unserer Sicht der „heilen Welt“ teilweise kaum auszuhalten. Er geht in seinen Berichten auch auf die psychologischen Aspekte und Folgen ein und das wiederum erklärt, warum in dieser Welt immer noch so viel Schreckliches passiert. Gedanklich stieß ich immer wieder an die Bibelverse, über die Sünden der Väter. Von den Schicksalen dieser Kinder zu lesen, gab mir einen anderen Blickwinkel auf diese Bibelstellen. Und das ist ein weiter Aspekt dieses Buches, Jonathan Bühne stellt jede Erzählung in den Kontext des christlichen Glaubens und das ist wirklich bemerkenswert. Er bleibt nicht bei der Mission stehen, sondern spiegelt, was es für ihn als Gläubigen bedeutet. Mich hat gerade dieser Teil des Buches sehr beeindruckt. Für mich hat es das Buch besonders lesenswert gemacht, denn ohne den Glauben, wäre es nicht zu ertragen gewesen und dieses schon nur aus der entfernten Perspektive des Lesers. Ich möchte vielleicht gar nicht wissen, wie es ist, jeden Tag mit dem Schattenleben dieser Kinder konfrontiert zu sein. Ich habe wirklich eine Hochachtung vor dem Autor, der dieses in so jungen Jahren gemeistert hat. Beeindruckt hat mich aber auch der Schreibstil von Jonathan Bühne, der auf der einen Seite gut und flüssig zu lesen ist, auf der anderen Seite auch literarisch wertvoll ist. Was für ein Gewinn für die Literaturwelt! Man schaue sich nur einmal die Anmerkungen an, dann weiß man, dass dieses Buch kein „Allerweltsbuch“ ist. Zusammenfassend kann es nur eine klare Leseempfehlung geben und das Gebet für die Kinder und ihre Betreuer. Vielen Dank Jonathan Bühne, dass du uns nicht nur auf die Reise mitgenommen hast, sondern dass wir Anteil nehmen konnten.

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Die Schattenkinder von Kirgistan

von Jonathan Bühne

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