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Produktbild: Das Mädchen und der Templer

Das Mädchen und der Templer Historischer Roman

19

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.02.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12/3,1 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869099-4-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.02.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

19/12/3,1 cm

Gewicht

474 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9869099-4-9

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  • Bewertung

    5/5

    25.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein farbenprächtiger Mittelalterroman

    Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Ich finde den Hintergrund harmonisch zum Titel. Anne führt ein Leben inmitten eines fahrenden Volkes, zu Beginn merkt man als Leser schnell, wie schwierig Annes. noch junges Leben, ist. Sie soll ihre Mutter in der Wahrsagerei vertreten, dabei trifft Anne auf den stattlichen Tempelritter Thibaud de la Frontiére, beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen. Doch das Leben als Tempelritter ist gefährlich, doch da Anne keine andere Chance sieht, tritt sie als Junge verkleidet in seine Dienste. Auf ihren Reisen treffen sie auf Etienne, dem Anführer der Kinderkreuzzüge. Immer wieder geraten sie in gefährliche Situationen und Anne muss aufpassen, dass ihre Tarnung nicht aufgedeckt wird. Gibt es eine Chance für Anne und Thibaud? Und wie wird es Etiénne und seinen Begleitern ergehen? Eine gefährliche Intrige droht den Untergang... Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Man merkt die intensive Recherche rund um das Buch. Die Charaktere waren sehr facettenreich und die Szenen wurden gut beschrieben. Ich hatte viele tolle Lesestunden und ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    22.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mitreißende Reise ins Heilige Land

    Die junge Wahrsagerin Anne möchte ihrem alten Dasein entfliehen, da sie nicht das elende Schicksal ihrer Mutter erleiden will. Als sich ihr die Chance eröffnet, als Pferdeknecht verkleidet ins Heilige Land zu reisen, zögert sie nur kurz. Sie begleitet den Tempelritter Thibaud und seine Entourage. Nicht alle sind von Anne begeistert, die durch ihre besondere Gabe bald eine Sonderstellung einnimmt. Sie macht sich dadurch einen unversöhnlichen Feind . Und auch Thibaud, in den sich Anne mittlerweile verliebt hat und seine Begleiter haben es mit einem unsichtbaren und gefährlichen Feind zu tun . Sie wollen das Heilige Kreuz erwerben und das weckt die Begehrlichkeiten mächtiger Männer. Wer nun glaubt, die Autorin erzählt "nur" eine wunderschöne Liebesgeschichte , der irrt in meinen Augen , denn sie erzählt parallel dazu das Schicksal der jugendlichen Teilnehmer an den Kinderkreuzzügen. Dieser Teil des Buches hat mich sehr bewegt, da diese Dinge tatsächlich passiert sind. Ich kann nur zum Teil erfassen, mit welcher Begeisterung und heiligem Eifer sich die Kinder auf den Weg gemacht haben, um das Heilige Grab von den Heiden zu befreien. Was ihnen dann widerfährt , ist einfach nur grausam und ungerecht. Es zeigt, dass es keinen schlimmeren Feind gibt, als die Habgier des Menschen. Spannend und ebenfalls berührend war Annas Geschichte, wenn auch auf eine andere Weise . Mit ihr habe ich gelitten und gehofft. Besonders bewundert habe ich sie für ihren Mut und Geistesgegenwärtigkeit . Auch hier zeigt sich, dass wer im Auftrag Gottes unterwegs ist, nicht immer vertrauenswürdig und rechtschaffend ist. Ich musste mehrfach um Annes und Thibauds Leben fürchten. Hier hätte ich Thibaud manchmal für seine Vertrauensseligkeit, die fast schon naiv war, schütteln mögen. Gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Landschaft und einiger Sitten und Gebräuche zur damaligen Zeit. die viel zum exotischen Atmosphäre beigetragen haben. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht. Der Roman hatte für mich die nötige Spannung, sprach meine Gefühle in vielfältiger Weise an und nicht zuletzt gab es den vergessenen Teilnehmern der Kinderkreuzzüge eine Stimme.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    22.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mitreißende Reise ins…

    Eine mitreißende Reise ins Heilige Land Die junge Wahrsagerin Anne möchte ihrem alten Dasein entfliehen, da sie nicht das elende Schicksal ihrer Mutter erleiden will. Als sich ihr die Chance eröffnet, als Pferdeknecht verkleidet ins Heilige Land zu reisen, zögert sie nur kurz. Sie begleitet den Tempelritter Thibaud und seine Entourage. Nicht alle sind von Anne begeistert, die durch ihre besondere Gabe bald eine Sonderstellung einnimmt. Sie macht sich dadurch einen unversöhnlichen Feind . Und auch Thibaud, in den sich Anne mittlerweile verliebt hat und seine Begleiter haben es mit einem unsichtbaren und gefährlichen Feind zu tun . Sie wollen das Heilige Kreuz erwerben und das weckt die Begehrlichkeiten mächtiger Männer. Wer nun glaubt, die Autorin erzählt "nur" eine wunderschöne Liebesgeschichte , der irrt in meinen Augen , denn sie erzählt parallel dazu das Schicksal der jugendlichen Teilnehmer an den Kinderkreuzzügen. Dieser Teil des Buches hat mich sehr bewegt, da diese Dinge tatsächlich passiert sind. Ich kann nur zum Teil erfassen, mit welcher Begeisterung und heiligem Eifer sich die Kinder auf den Weg gemacht haben, um das Heilige Grab von den Heiden zu befreien. Was ihnen dann widerfährt , ist einfach nur grausam und ungerecht. Es zeigt, dass es keinen schlimmeren Feind gibt, als die Habgier des Menschen. Spannend und ebenfalls berührend war Annas Geschichte, wenn auch auf eine andere Weise . Mit ihr habe ich gelitten und gehofft. Besonders bewundert habe ich sie für ihren Mut und Geistesgegenwärtigkeit . Auch hier zeigt sich, dass wer im Auftrag Gottes unterwegs ist, nicht immer vertrauenswürdig und rechtschaffend ist. Ich musste mehrfach um Annes und Thibauds Leben fürchten. Hier hätte ich Thibaud manchmal für seine Vertrauensseligkeit, die fast schon naiv war, schütteln mögen. Gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Landschaft und einiger Sitten und Gebräuche zur damaligen Zeit. die viel zum exotischen Atmosphäre beigetragen haben. Mir hat das Lesen viel Spaß gemacht. Der Roman hatte für mich die nötige Spannung, sprach meine Gefühle in vielfältiger Weise an und nicht zuletzt gab es den vergessenen Teilnehmern der Kinderkreuzzüge eine Stimme.

  • Rosi

    aus Neuendettelsau

    5/5

    20.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der schwere Weg zum Herzen eines Templers

    MEINE MEINUNG Die junge Wahrsagerin Anne soll ihre Mutter Bernadette vertreten, so will es Jeannot, der Annes Mutter schon gefügig gemacht hat. Doch Anne möchte das nicht. Sie trifft auf Alexandre, der mit Etienne auf einen Kinderkreuzzug ins heilige Land aufbrechen möchte. Als Anne mit ihrer Mutter zum König geht, um ihm die Zukunft zu sagen, trifft Anne auf den Tempelritter Thibaud. Als er erwähnt, das er einen Pferdeknecht sucht, sieht Anne ihre Chance und so schleicht sie sich als Andre in seine Dienste. Der Kinderkreuzzug kommt leider nicht im heiligen Land an und so geraten sie immer an irgendwelche Betrüger, die sie immer mehr isn Unglück stürzen. Auch bei Anne wird es immer gefährlicher, denn der Erzbischof gibt ihnen einen Mönch an ihre Seite, der nur die Reliquien stehlen möchte, die Thibaud nach Metz bringen möchte. Dieses Buch ist so voller Abenteuer und Aufregung und man liest hier so viel aus der Vergangenheit. Die Autorin hat hier sehr gut recherchiert und sie entführt uns hier in ferne Länder. Man liest hier viel von Religion und ihren Gebräuchen und auch Untugenden. Auch damals schon vergriffen sich die Mönche an kleinen Jungen und auch die Scheichs waren davon wohl nicht abgeneigt. Sie holten sich Knaben, die sie als hübsch empfanden und hielten sie sich als Sklaven. Auch Alexandre geriet in die Fänge von einem reichen Scheich. Anne kann lange Zeit verheimlichen, wer sie wirklich ist und auch ihre Liebe zu Thibaud. Doch die Reise ist sehr abenteuerlich und auch sehr gefährlich. Die Autorin hat uns hier auf eine spannende und auch emotionale Reise mitgenommen. Die Spannung beginnt schon auf der ersten Seite und hält sich bis zum Schluss. Die Schreibweise der Autorin liest sich sehr zügig und ermöglicht so ein einfaches lesen. Man ist schnell im Geschehen und man kann kaum aufhören zu lesen. Man hat schon viel gehört von den Reisen ins heilige Land, doch diese Geschichte hält viele Überraschungen für uns bereit. Die zwei Geschichten; die von Etienne und die von Anne kommen sich hier niemals in den Weg und fügen sich so zu einer schlüssigen Gesamtgeschichte zusammen. Man liest hier viel über den Glauben, aber auch über Hass und Neid. Ich vergebe hier gerne die vollen 5 Sterne und gebe auch eine klare Leseempfehlung ab.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Wahrsagerin, Tempelritter und Kinderkreuzzüge-äußerst spannend

    Inhalt: In Frankreich reist die Schauspielertruppe rund um die junge Wahrsagerin Anne herum. Ihre Mutter ist längst abhängig von Drogen, Alkohol und einem sie ausbeutenden Liebhaber und Anne hat dieses Leben satt. Da trifft es sich, dass sie mit ihrer Mutter in einer Templerburg die Zukunft vorhersagen soll. Zusätzlich sucht der junge Thibaut de la Frontière einen Pferdeknecht. Anne gibt sich als Mann aus und tritt in seine Dienste. Auf der Reise trifft sie den 12jährigen Etienne der unbedingt einen Kinderkreuzzug durchführen will. Annes Reise führt sie erst nach Sancta Colonia und dann ins Heilige Land. Auf dem Weg sind viele Gefahren zu bewältigen, bei der ihr auch ihre Gabe hilft. Der Kinderkreuzzug ist auch beschrieben, mit all seinen Folgen... Das Cover und der Umschlag: Das Bild auf dem Cover gefällt mir sehr gut, die Frau könnte gut Anne sein mit ihren rötlichen Haaren. Die Rückseite ist gestaltet wie in einem mittelalterlichen Buch. Sehr stimmig. Meine Meinung: Das 447Seiten starke Buch hält vom Anfang bis zum Ende einen hohen Spannungsbogen aufrecht; so etwas erlebt man nur selten. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und man fiebert und leidet mit ihnen mit. Auch das Dilemma des Kinderkreuzzuges wird sehr authentisch beschrieben. Mit welch fantatischem Eifer die Reise beginnt, dann die Krankheiten und Katastrophen unterwegs, die Enttäuschung, dass sich das Meer nicht teilt und die Katastrophe am Ende. Die Liebesgeschichte zwischen Anne und Thibaut ist auch stimmig geschrieben. Und den Zwist zwischen Martin und Anne, der sie nur loswerden will und von Hass zerfressen ist, ist ebenso glaubhaft beschrieben. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es ist kein Liebesroman und er spart auch nicht mit den Katastrophen der damaligen Zeit. Er ist mitreissend und fesslend.

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