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Band 11

Tote Seelen singen nicht Der elfte Fall für das Sonderdezernat Q in Kopenhagen - Thriller. Die internationale Bestseller-Reihe rund um den Ermittler Carl Mørck geht weiter!

Aus der Reihe Carl-Mørck-Reihe
30

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1477

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

14,5/21,5/4,8 cm

Gewicht

717 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Originaltitel

Døde sjæle synger ikke

Übersetzt von

Friederike Buchinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60345-0

Beschreibung

Rezension

»Spannend bis zuletzt.« ("Niederbayern TV Passau")
»Dieser neue Fall für das Sonderdezernat Q ist gut lesbar und spannend bis zum Schluss.« ("Angelika Steinhäuser/Norwegerportal")
»Ein erstklassiger Krimi, der sehr gelungen an seien Vorgänger anknüpft, aber auch eigenes Profil entwickelt.« ("Gesundheit")
»Das dänische Autorinnen-Duo hat der millionenfach verkauften Erfolgsreihe von Krimi-Star Jussi Adler-Olsen mit „Tote Seelen singen nicht“ einen neuen Dreh gegeben und ihr über das eigentliche Ende hinaus eine Zukunft geschenkt.« ("Kieler Nachrichten")
»Herausgekommen ist ein geradlinig auf den Showdown zulaufender Fall mit düsterer Handlung.« ("dpa, Steffen Trumpf")

Produktdetails

Verkaufsrang

1477

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

14,5/21,5/4,8 cm

Gewicht

717 g

Farbe

Schwarz / Terracotta

Originaltitel

Døde sjæle synger ikke

Übersetzt von

Friederike Buchinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60345-0

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • EriSch

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Sonderdezernat Q ist wieder da

    Das Sonderdezernat Q ohne Carl geht das überhaupt? Assad und Rose tun sich schwer mit den potentiellen Nachfolgern klar zu kommen. Viele halten es nicht lange aus. Als Helena im Q auftaucht, ist sie bereits seit der ersten Sekunde ein rotes Tuch für Rose. Doch Helena lässt sich nicht so leicht aus der Fassung bringen. Ausgerechnet Carl bringt das Team zum nächsten Fall, als er von einer Dame kontaktiert wird, die auf eine seltsame Tonbandaufnahme gestossen ist. Es tönt als würde jemand bedroht werden. Zur selben Zeit aus der die Tonaufnahme stammt, wird ein ehemaliges Verwaltungsratsmitglied der Charis-Klinik Tod aufgefunden. Es wurde dabei von Selbstmord ausgegangen. Das Sonderdezernat Q rollt diesen Fall wieder auf, da sie neue Hinweise haben. Ausgerechnet jetzt passieren mehrere Morde, die ebenfalls volle Aufmerksamkeit erfordern. Und dann ist da auch noch die ‘Neue’, die auch ihre Geheimnisse zu haben scheint. Viel zu tun für Rose, Assad und Helena, wobei Kombinationsgeschick gefragt ist. ‘Tote Seelen singen nicht’ ist so spannend geschrieben, das man es fast in einem Zug durchliest. Genauso wie die vorherigen Bücher, lässt die Geschichte den Leser nicht los und lädt selbst zum miträtseln ein. Man will unbedingt wissen, ob es dem neuen Ermittlungsteam gelingt den Täter zu schnappen. Das Autoren-Trio hat eine würdige Fortsetzung der Reihe geschrieben und ich bin gespannt auf die nächsten Bücher. Rose mit ihren Ecken und Kanten hält das Sonderdezernat Q unter ihrer Schirmherrschaft, alle die neu dazukommen werden kritisch beäugt. Trotz der vermeintlichen Lebensmittelgrippe, bleibt sie nicht zu Hause, sondern gibt weiter Vollgas, sowohl arbeitstechnisch wie auch in ihrer Wortwahl. Währenddessen ist Assad die Ruhe selbst. Mit seinen Sprüchen sorgt er immer wieder für Lacher, die das ganze aufheitern. Helena, die Neue, ist sehr geheimnisvoll. Irgendwas verbirgt sie, sie will damit aber nicht rausrücken. Mit ihren Schnellschüssen bringt sie sich zudem immer wieder selbst in Gefahr. Eine spannende Fortsetzung und ein willkommenes Wiedersehen mit dem Sonderdezernat Q. Weitere Geschichten dringend erwünscht

  • papa.hirsch.liest

    5/5

    25.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    600 Seiten waren zu wenig

    Dänemark: Jakob, ein begabter Junge, erhält ein Stipendium für einen Knabenchor und entkommt so den Zwängen der Arbeit im Steinbruch. Doch sein Talent weckt Missgunst – und Jakob erlebt heftige Schikanen. Rache ist das Einzige, was ihn antreibt. Das Sonderdezernat Q nimmt die Ermittlungen auf – werden sie Jakob finden und schützen können? Ich muss ehrlich sagen: Mir waren die fast 600 Seiten viel zu kurz! Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich traurig war, als es vorbei war. Vom Anfang bis zum Ende Spannung pur, und obwohl der Täter teilweise von Beginn an klar war, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders genial fand ich den Humor: ernste Themen werden immer wieder mit sarkastischen Sprüchen unterlegt, was den Thriller so besonders macht.


  • Bewertung

    5/5

    17.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Authentisch und Haarscharf

    Ein absolutes muss für Adler Olsen Liebhaber! Vielschichtig, präzise und spannend unterhaltend. Toll, wie dieses Autoren-Teamwork funktioniert! Carl Moerck ist einfach unverzichtbar.

  • Schoko_und_Buch

    aus Friedberg

    5/5

    09.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein cold case wird wieder aktuell

    Das Sonderdezernat Q erhält Verstärkung: Helena Henry wird aus Frankreich nach Kopenhagen versetzt. Rose begegnet der neuen Kollegin von Beginn an mit Skepsis, während Assad ihr offen und neugierig gegenübertritt – auch wenn er Carl noch immer nachtrauert. Ausgerechnet Assad ist es jedoch, der dem Team einen neuen Fall verschafft. Ein alter Mitschnitt eines Notrufs taucht auf und lässt einen längst abgeschlossenen Todesfall in einem völlig neuen Licht erscheinen. Gleichzeitig ereignen sich mehrere rätselhafte Vorfälle in der Gegenwart: Ein Boot explodiert, ebenso ein Wohnwagen, und eine vermeintlich harmlose Diät endet tödlich. Zunächst scheint es keinen Zusammenhang zu geben. Doch gibt es wirklich keinen gemeinsamen Nenner? Der Roman wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht der beteiligten Ermittler, aber auch aus derjenigen von Jakob. Dadurch weiß die Leserschaft zeitweise mehr als das Ermittlerteam und erhält nach und nach Einblick in die Hintergründe, bis sich am Ende das gesamte Bild zusammenfügt. Die verschiedenen Erzählstränge greifen dabei äußerst stimmig ineinander. Unterhaltsam, mit feinem Humor und stellenweise scharfzüngigen Dialogen, ist dieser Krimi durchweg spannend. Für mich war es die erste Begegnung mit dem Sonderdezernat Q – eine, die mich nachhaltig begeistert hat. Der Stil überzeugt, die Figuren sind markant, und insgesamt ist dies ein Kriminalroman ganz nach meinem Geschmack. Es wird für mich mit Sicherheit nicht der letzte Fall dieser Reihe bleiben.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    04.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das entstehen einer neuen Melodie

    Ein Schatten liegt über dem berühmten „Sonderdezernat Q“, und dieses Mal ist es kein ungelöster Cold Case, sondern die Realität selbst. Jussi Adler-Olsen, der literarische Vater des chronisch mürrischen Carl Mørck und Schöpfer einer der erfolgreichsten dänischen Thriller-Reihen überhaupt, ist schwer erkrankt. Seine Krebserkrankung markiert einen bitteren Wendepunkt, doch sie bedeutet nicht das Ende. Was ursprünglich als zehnbändiges Epos geplant war, transformiert sich nun unter dramatischen Umständen: Das literarische Zepter wird weitergereicht. Ein gewagtes Erbe Die Aufgabe, in die Fußstapfen eines Giganten wie Adler-Olsen zu treten, gleicht einem Himmelfahrtskommando. Doch die Autorinnen Stine Bolther und Line Holm stellen sich dieser Herausforderung. Die Verlagsbranche und die weltweite Fangemeinde blicken mit einer Mischung aus Skepsis und Hoffnung auf diesen Titel. Kann der spezielle „Sound“ des Sonderdezernats – diese einzigartige Melange aus skurrilen Charakteren, beklemmender Spannung und nordischer Melancholie – ohne seinen ursprünglichen Dirigenten fortbestehen? Carl Mørck zieht den Stecker Der Roman beginnt mit einem Paukenschlag: Carl Mørck ist raus. Der Mann, der das Sonderdezernat Q definierte, hat nach einer traumatischen Zeit unschuldiger Inhaftierung den Dienst quittiert. Er hat genug. Doch die Natur (und das Verbrechen) verabscheut ein Vakuum. An Carls verwaistem Schreibtisch im Kopenhagener Polizeikeller macht sich eine neue Kraft breit – und das im wahrsten Sinne des Wortes: Helena Henry. Die taffe Französin aus Lyon ist mehr als nur eine Nachfolgerin; sie ist eine Provokation. Sie ist geheimnisvoll, trägt dunkle Geheimnisse wie einen unsichtbaren Mantel und legt ihre Füße mit einer Selbstverständlichkeit auf Carls Tisch, die im Team für Schockwellen sorgt. Krieg im Keller Die Dynamik der Kult-Truppe wird durch Helena komplett auf den Kopf gestellt. Rose, die Seele des Dezernats, reagiert mit offener Feindseligkeit auf die Eindringlingin. Assad, sonst der ruhende Pol, schwankt zwischen Verwirrung und Faszination. Diese bürgerkriegsähnlichen Zustände im Team verleihen der Geschichte eine psychologische Schärfe, die den bloßen Kriminalfall fast in den Schatten stellt. Doch das Verbrechen wartet nicht auf Teambuilding-Maßnahmen. Eine grausame Mordserie zwingt die ungleichen Ermittler zur Zusammenarbeit. Die Spuren führen weit zurück in die Vergangenheit, in ein Internat für Sänger, wo vor Jahrzehnten Entsetzliches geschah. Der Krimiautor wider Willen Und Carl? Der intelligente Sturkopf hat zwar den Dienst quittiert und versucht sich inzwischen – in einer fast ironischen Wendung des Schicksals – als Krimiautor, doch ganz kann er nicht loslassen. Er liefert seinem alten Team, nun geführt von Helena, die entscheidende heiße Spur. In dieser neuen Konstellation wird der ehemalige Protagonist zur Schlüsselfigur im Hintergrund, während Helena Henry das Rampenlicht für sich beansprucht. Sie erweist sich dabei als würdige Erbin: impulsiv, nachhaltig und genauso bockig, wie Carl es zu seinen besten Zeiten war. Fazit: Ein gelungener Neuanfang „Tote Seelen singen nicht“ ist mehr als nur eine Fortsetzung; es ist eine Neuerfindung unter Bewahrung der Tradition. Das Autorentrio (bzw. die Nachfolgerinnen) schaffen es, die dichte Atmosphäre der Vorgängerromane zu konservieren. Besonders die wechselnden Erzählperspektiven tun dem Buch gut und verleihen der Handlung eine neue Tiefe, gerade in den Rückblenden. Ohne Rose und Assad wäre ein Neuanfang undenkbar gewesen, doch die Einführung von Helena Henry injiziert der Reihe das notwendige frische Blut. Wer befürchtet hat, das Sonderdezernat Q würde ohne Adler-Olsens Alleinherrschaft untergehen, darf aufatmen: Der Keller lebt, und es ist dort unten ungemütlicher und spannender denn je. Michael Sterzik

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