Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.04.2025
Abbildungen
40, Farbabbildungen
Herausgeber
Alexander Klar / Hamburger KunsthalleVerlag
Distanz VerlagSeitenzahl
160
Maße (L/B/H)
31,2/24,8/2,2 cm
Gewicht
1305 g
Farbe
Messing
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95476-726-7
„Fertig machen muss es dann die menschliche Hand.“ – Albert Oehlen
Albert Oehlens (geb. 1954 in Krefeld; lebt und arbeitet in Gais, La Palma, und Los Angeles) erste Computerbilder entstanden mit Hilfe eines 1990 gekauften Notebooks. Auf diesem entwickelte er Zeichnungen, die er in verschiedenen Serien seit den 1990er-Jahren auf die Leinwand übertrug. Die von der Technik diktierte und eingeschränkte Pixel-Ästhetik mit ihren Treppen- und Klötzcheneffekten wurde zu einem folgenreichen Ausgangspunkt für einen Werkkomplex, der zwischen kühler Kargheit und wuchernder Formenvielfalt oszilliert und angesichts aktueller Diskussionen um die Anwendung künstlicher Intelligenz in der Kunst hochaktuell erscheint.
Die Publikation
Computerbilder
erscheint anlässlich der Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle und dokumentiert den gleichnamigen und bislang äußerst selten gezeigten Werkkomplex Albert Oehlens. Mit einem Essay des Direktors Alexander Klar.
“Finishing it is then the job of the human hand.”—Albert Oehlen
Albert Oehlen’s (b. Krefeld, 1954; lives and works between Gais, La Palma, and Los Angeles) first Computer Paintings were made with the assistance of a notebook computer he had bought in 1990. The painter used it to sketch initial drawings he then transferred to the canvas in several series beginning in the 1990s. The constrained pixel aesthetic imposed by the technology with its aliasing and block effects became a consequential point of departure for a strand in his oeuvre that veers between cool austerity and a proliferating diversity of forms. It seems more relevant than ever in light of today’s debates around the use of artificial intelligence in art.
The publication
Computer Paintings
accompanies the exhibition at Hamburger Kunsthalle and documents the eponymous body of work by Albert Oehlen, which has rarely been on public view. With an essay by the director Alexander Klar.
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