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Schamanenkind eine prähistorische Novelle

3

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

66

Maße (L/B/H)

19/12/0,6 cm

Gewicht

80 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-2435-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.01.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

66

Maße (L/B/H)

19/12/0,6 cm

Gewicht

80 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-2435-8

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Eine kurze, aber wirkungsvolle Reise in die Vergangenheit

Bewertung aus Merseburg am 28.01.2025

Bewertungsnummer: 2397541

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die kurze Geschichte behandelt das Miteinander einer mittelsteinzeitlichen Gemeinschaft. In ihrer Mitte lebt die angesehene Schamanin Senna, die durch eine angeborene Behinderung für diese besondere Stellung auserwählt wurde. Als Senna‘s Sohn Raban eine schwere Tat begeht, wird er aus der Gruppe verstoßen. Bald darauf kehrt er zurück und berichtet von einem gefährlichen Monstrum, welches eine Bedrohung für alle darstellt. Nun muss die Gemeinschaft zusammenhalten, denn im Alleinsein lauert die Gefahr. Mich hat die Geschichte von Anfang bis Ende gut unterhalten. Mir gefiel die zur Zeit passende, einfache Erzählweise und die Zerrissenheit der Charaktere, insbesondere die von Senna. Diese muss zugunsten der Gemeinschaft entscheiden und ihre Gefühle hinten anstellen. Und auch wenn sie einen gehobenen Status innerhalb der Gruppe genießt, heißt das nicht, dass all ihre Entscheidungen gut geheißen werden. Wir bekommen außerdem einen Einblick in die Rituale der Schamanen, sowie die Bedeutung von Natur und Glauben für die Menschen jener Zeit näher gebracht. Das Ende der Geschichte fand ich sehr traurig, aber auch realistisch. Es zeigt, dass der Mensch das gefährlichste aller Tiere ist und wie leicht das Böse Überhand nehmen kann. Man kann da natürlich noch viel tiefer gehen. Dass man nicht vorschnell handeln sollte und es für Weisheit und Erkenntnis Zeit braucht, die sich viele nicht nehmen. Diese Novelle veranschaulicht sehr gut, dass es schon immer zwei Sorten von Menschen gab und wie wichtig die Verbundenheit zur Natur ist. Damals wie Heute.

Eine kurze, aber wirkungsvolle Reise in die Vergangenheit

Bewertung aus Merseburg am 28.01.2025
Bewertungsnummer: 2397541
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die kurze Geschichte behandelt das Miteinander einer mittelsteinzeitlichen Gemeinschaft. In ihrer Mitte lebt die angesehene Schamanin Senna, die durch eine angeborene Behinderung für diese besondere Stellung auserwählt wurde. Als Senna‘s Sohn Raban eine schwere Tat begeht, wird er aus der Gruppe verstoßen. Bald darauf kehrt er zurück und berichtet von einem gefährlichen Monstrum, welches eine Bedrohung für alle darstellt. Nun muss die Gemeinschaft zusammenhalten, denn im Alleinsein lauert die Gefahr. Mich hat die Geschichte von Anfang bis Ende gut unterhalten. Mir gefiel die zur Zeit passende, einfache Erzählweise und die Zerrissenheit der Charaktere, insbesondere die von Senna. Diese muss zugunsten der Gemeinschaft entscheiden und ihre Gefühle hinten anstellen. Und auch wenn sie einen gehobenen Status innerhalb der Gruppe genießt, heißt das nicht, dass all ihre Entscheidungen gut geheißen werden. Wir bekommen außerdem einen Einblick in die Rituale der Schamanen, sowie die Bedeutung von Natur und Glauben für die Menschen jener Zeit näher gebracht. Das Ende der Geschichte fand ich sehr traurig, aber auch realistisch. Es zeigt, dass der Mensch das gefährlichste aller Tiere ist und wie leicht das Böse Überhand nehmen kann. Man kann da natürlich noch viel tiefer gehen. Dass man nicht vorschnell handeln sollte und es für Weisheit und Erkenntnis Zeit braucht, die sich viele nicht nehmen. Diese Novelle veranschaulicht sehr gut, dass es schon immer zwei Sorten von Menschen gab und wie wichtig die Verbundenheit zur Natur ist. Damals wie Heute.

Eine kurze Geschichte, die es in sich hat!

Bewertung am 16.01.2025

Bewertungsnummer: 2388318

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin führt uns weit, weit zurück: in die Steinzeit. Damals war die Welt noch groß, war unerklärbar und der Einzelne war verloren ohne den Schutz der Gemeinschaft. Ein begangenes Verbrechen und die verhängte Strafe haben Folgen, über die ich noch lange nachgedacht habe … Das Debüt von Josephine ist, so schmal das Büchlein sein mag, inhaltlich ein Schwergewicht, das sich mit den elementaren Fragen des Menschseins auseinandersetzt. Großartig!

Eine kurze Geschichte, die es in sich hat!

Bewertung am 16.01.2025
Bewertungsnummer: 2388318
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin führt uns weit, weit zurück: in die Steinzeit. Damals war die Welt noch groß, war unerklärbar und der Einzelne war verloren ohne den Schutz der Gemeinschaft. Ein begangenes Verbrechen und die verhängte Strafe haben Folgen, über die ich noch lange nachgedacht habe … Das Debüt von Josephine ist, so schmal das Büchlein sein mag, inhaltlich ein Schwergewicht, das sich mit den elementaren Fragen des Menschseins auseinandersetzt. Großartig!

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Schamanenkind

von Josefine Lyda

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