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PNR: La Bella Vita Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30699

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,1/3,4 cm

Gewicht

543 g

Farbe

Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00380-2

Beschreibung

Rezension

»Berg schreibt gewohnt sarkastisch bis bitterkomisch über die bisherigen Verhältnisse, die wir hier endlich hinter uns lassen - allein das macht dieses Buch so erfrischend« ("atmo Magazin")
»Für einmal lässt Sibylle Berg nicht alle möglichen Krisen eskalieren: Mit ›PNR: La Bella Vita‹ erlöst sie uns (...) aus ihrer dystopischen Trilogie mit einem Fünkchen Hoffnung.« ("WOZ Die Wochenzeitung")
»Naiver Sozialkitsch? Dazu trifft Bergs Witz viel zu trocken ins Herz. Das mögliche Scheitern ihrer Utopie schwingt immer mit.« ("3sat Kulturzeit")
»irrsinnig komisch und deprimierend zugleich« ("Welt am Sonntag")
»In ihrer Literatur dreht Berg vieles hoch, leuchtet unsere Unfertigkeit und Unfähigkeit aus. Und das alles in ihrem witzigen bis wütenden, aber immer komischen und manchmal ganz zärtlichen Ton.« ("Tages-Anzeiger, Schweiz")
»Sibylle Berg schreibt angriffig, setzt pechschwarze Pointen. Sie lädt ihren Text mit viel Hintergrundwissen auf. Doch was ungewohnt ist: In ›La Bella Vita‹ schlägt sie einen optimistischeren Ton an.« ("SRF Kultur")
»Wer bereit ist, sich darauf einzulassen, bekommt ein radikales und erstaunlich hoffnungsvolles Finale einer kompromisslosen Trilogie.« ("NDR Kultur")
»Manchmal braucht es Utopien, um zu verstehen, wie sehr unsere Welt aus den Fugen geraten ist.« ("news.at")

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Verkaufsrang

30699

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.10.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,1/3,4 cm

Gewicht

543 g

Farbe

Blau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00380-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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macht was mit mir

Bewertung am 14.12.2025

Bewertungsnummer: 2677667

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

was ist möglich um aus unserem Dilemma herauszufinden. Sehr spannende Lektüre über eine friedliche Zukunft ohne Gewalt, KI und Waffen. Reichtum und Vermögen werden dank digitaler Hackerkollektive halbwegs gerecht an alle verteilt. Ja, so könnte es gehen.

macht was mit mir

Bewertung am 14.12.2025
Bewertungsnummer: 2677667
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

was ist möglich um aus unserem Dilemma herauszufinden. Sehr spannende Lektüre über eine friedliche Zukunft ohne Gewalt, KI und Waffen. Reichtum und Vermögen werden dank digitaler Hackerkollektive halbwegs gerecht an alle verteilt. Ja, so könnte es gehen.

Revolution gelungen - und dann?

wal.li (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.06.2026

Bewertungsnummer: 3173444

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der RCE-Chat ist installiert und läuft (wahlweise auch analog. Doch kann diese Anarchie funktionieren. Don lebt inzwischen in Italien. Sie reist durch die Gegend und berichtet von den Fortschritten nach der sanften Revolution. Ein Leben ohne System, ohne Internet, ohne Finanzwesen, ohne ziemlich viel, was vorher selbstverständlich war. Ein wenig erzählt sie auch von ihrem Leben. Ist wirklich alles gut? Die Menschen müssen sich schon sehr umstellen. Jeder ist für alles verantwortlich. Was nicht so einfach ist. Deshalb werden für eine gewisse Zeit Vertreter gewählt. Nach einiger Zeit wechseln sie wieder. Und alle leisten Gemeinschaftsarbeit. Und alle leben.  Don und ihre Wahlfamilie sind in Rom. Die Revolution über die Netze ist gelungen. Die vorherigen Global Player haben ihre Macht und den Einfluss verloren. Europa in der Form gibt es nicht mehr. Aber da sich die europäischen Staaten der Revolution angeschlossen haben und sogar England mit dabei ist, ist so eine Art Europa 2.0 entstanden. Die Erfolge können auch weitere Staaten überzeugen. Doch wie geht es den Menschen. Die werden zwar nicht mehr unterdrückt und fremdgesteuert, aber damit haben sie auch ihren Halt verloren. Nun müssen sie ihr Leben selbst organisieren. Nicht so einfach, aber bei Manchen entsteht eine Aufbruchstimmung.  Was kommt nach dem Happyend? Viele Romane hören da ja auf und hier geht es weiter. Man bezweifelt vielleicht, dass so etwas funktionieren kann. Würden die Mächtigen wirklich von der Macht lassen? Wie lange hält die Überrumpelung? In der ersten Zeit muss sich erstmal alles finden. Es wird zwischen vorher und nachher verglichen. Bei einigem, was vorher schlecht war für die Meisten, kann man mitgehen. Und einiges ist nachher wirklich wie ein gelebter erfüllter Wunsch. Aber kann es tatsächlich auf Dauer gelingen, dass sich keine Elite bildet, dass die Waffen schweigen? Das wäre schön, aber wohl doch eine Utopie. Die Vorschläge zu einer möglichen Verfassung werden von Dons Berichten eingerahmt. Ein Roman wie man ihn sich vorstellt, ist dieses Buch nicht direkt, aber es regt zum Nachdenken an. 3,5 Sterne

Revolution gelungen - und dann?

wal.li (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 20.06.2026
Bewertungsnummer: 3173444
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der RCE-Chat ist installiert und läuft (wahlweise auch analog. Doch kann diese Anarchie funktionieren. Don lebt inzwischen in Italien. Sie reist durch die Gegend und berichtet von den Fortschritten nach der sanften Revolution. Ein Leben ohne System, ohne Internet, ohne Finanzwesen, ohne ziemlich viel, was vorher selbstverständlich war. Ein wenig erzählt sie auch von ihrem Leben. Ist wirklich alles gut? Die Menschen müssen sich schon sehr umstellen. Jeder ist für alles verantwortlich. Was nicht so einfach ist. Deshalb werden für eine gewisse Zeit Vertreter gewählt. Nach einiger Zeit wechseln sie wieder. Und alle leisten Gemeinschaftsarbeit. Und alle leben.  Don und ihre Wahlfamilie sind in Rom. Die Revolution über die Netze ist gelungen. Die vorherigen Global Player haben ihre Macht und den Einfluss verloren. Europa in der Form gibt es nicht mehr. Aber da sich die europäischen Staaten der Revolution angeschlossen haben und sogar England mit dabei ist, ist so eine Art Europa 2.0 entstanden. Die Erfolge können auch weitere Staaten überzeugen. Doch wie geht es den Menschen. Die werden zwar nicht mehr unterdrückt und fremdgesteuert, aber damit haben sie auch ihren Halt verloren. Nun müssen sie ihr Leben selbst organisieren. Nicht so einfach, aber bei Manchen entsteht eine Aufbruchstimmung.  Was kommt nach dem Happyend? Viele Romane hören da ja auf und hier geht es weiter. Man bezweifelt vielleicht, dass so etwas funktionieren kann. Würden die Mächtigen wirklich von der Macht lassen? Wie lange hält die Überrumpelung? In der ersten Zeit muss sich erstmal alles finden. Es wird zwischen vorher und nachher verglichen. Bei einigem, was vorher schlecht war für die Meisten, kann man mitgehen. Und einiges ist nachher wirklich wie ein gelebter erfüllter Wunsch. Aber kann es tatsächlich auf Dauer gelingen, dass sich keine Elite bildet, dass die Waffen schweigen? Das wäre schön, aber wohl doch eine Utopie. Die Vorschläge zu einer möglichen Verfassung werden von Dons Berichten eingerahmt. Ein Roman wie man ihn sich vorstellt, ist dieses Buch nicht direkt, aber es regt zum Nachdenken an. 3,5 Sterne

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PNR: La Bella Vita

von Sibylle Berg

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