Alice ist stolze Besitzerin des Wunderlands - eines Ladens, in dem sie hochwertige Handwerkskunst verkauft. Ihr wohlsortiertes Leben gerät jäh durcheinander, als John auftaucht und das Woll-Paradies ihrer großmütterlichen Freundin Dorothea in ein Fußballgeschäft verwandelt.. Für Alice eine Katastrophe, denn sie hasst Fußball und Fußballer noch viel mehr. Groß, sportlich, gutaussehend und mit einem frechen Lächeln ausgestattet, verkörpert der neue Nachbar alles, was Alice seit ihrer Kindheit Angst einjagt. Trost findet sie in ihren romantischen Gefühlen für Henrik, der ihr mit seiner klassischen Art das Herz erwärmt. Unterstützt von ihren Freundinnen Sophie und Clara unternimmt sie alles, um ihn für sich zu gewinnen. Unterdessen fliegen zwischen Alice und dem »Mr. Depp« getauften Ex-Profifußballer John die Fetzen. Als eines Tages ein rätselhaftes Buch auf ihrer Türschwelle liegt, wird Alices geordnete Welt endgültig auf den Kopf gestellt. Auf einmal ist nichts mehr, wie es scheint ... »Tür an Tür mit Mr. Depp« ist ein Wohlfühl-Liebesroman für alle, die romantische Komödien mit Wortwitz, Charme und ein paar nachdenklichen Momenten lieben.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Tina S.
aus Augsburg
5/5
18.02.2025
eBook (ePUB)
Alice im Wunderladen!
Eine so schöne Geschichte über Freundschaften, Vorurteile und wie das Leben so spielt!
Alice hat von ihrer Großmutter den „Wunderladen“ übernommen und geht in ihrer Arbeit total auf. Bis der neue Nachbar auftaucht und alte Wunden bei ihr aufreißt.
Sehr amüsant und unterhaltsam, vor allem wie Alice ihre Phobien ganz langsam verarbeitet.
Ich habe ja bei jeder Seite darauf gewartet das die beiden Freundinnen sie zu „Eva“ der Psychologin aus vorherigen Büchern schicken.
Das hat mir sehr viel Spaß gemacht wie die Geschichte ausgeht. Unbedingt lesen!
Drea
4/5
04.05.2026
eBook (ePUB)
Beschwingt und leicht
Der zweite Roman der Autorin, den ich gelesen habe und wieder hat sie mich mit ihren sympathischen Protagonisten überrascht und fesseln können. Alice hält sich zwar für meinen Geschmack etwas zu intensiv an ihren vermeintlichen Gefühlen für Hendrik fest. Da möchte man ihr selbst als Leserin manchmal auf die Füße treten, damit sie ihren Stolz und Vorurteile fallen lässt…
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