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Du hast mich zuerst getötet

12

11,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2025

Verlag

Edition M

Seitenzahl

461

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Originaltitel

You Killed Me First

Übersetzt von

Tanja Lampa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71452-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.04.2025

Verlag

Edition M

Seitenzahl

461

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,7 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Originaltitel

You Killed Me First

Übersetzt von

Tanja Lampa

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71452-4

Herstelleradresse

Amazon Media EU S.à r.l.
38 avenue John F. Kennedy
L-1855 Luxemburg
LU
amazonpublishing-gpsr@amazon.de

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  • Nele33

    5/5

    21.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    unbedingt lesen

    Mit "Du hast mich zuerst getötet" hat John Marrs wieder einmal unter Beweis gestellt, wie ein guter Psychothriller aufgebaut sein muss. Der Prolog lässt einem das Blut in den Adern gefrieren, die Angst der gefangenen Frau war quasi spürbar und ließ grausames ahnen. Die Geschichte beginnt mit der Ankunft von Liv, die mit ihrer Familie in die Nachbarschaft von Anna und Margot zieht. Anna und Margot scheinen auf den ersten Blick unterschiedlich und doch sind sie so etwas wie Freundinnen. Erzählt wird in den Perspektiven der drei Frauen, und einer unbekannten 4 Person, die ich eine ganze Weile nicht zuordnen konnte. John Marrs hat hier perfekt die Charakterisierung der Personen umgesetzt und das Buch war durch die kurzen Kapitel wie ein Sog, dem ich mich nicht entziehen konnte. Wie immer bei diesem genialen Autor, hatte ich häufig das Gefühl die Lösung zu kennen, um dann im nächsten Kapitel eines Besseren belehrt zu werden und die Story sich wieder um 180 Grad drehte. Ich kann das Buch nur allen empfehlen, die Spannung, Psychologie und unerwartete Wendungen genießen möchte.

  • Sindy

    aus Gera

    5/5

    21.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer hat wem, zuerst getötet?

    John Marrs "du hast mich zuerst getötet" John Marrs hat mich bisher noch nicht enttäuscht, so auch in seinem neuesten Thriller "du hast mich zuerst getötet". Anfänglich ist es eher ein Drama im Stil von "Desperate Housewifes", das richtige für mich. Frauen die vorneherum Freundinnen sind und hinter dir das böse im Person sind. Und natürlich jede Menge schmutzige Gerüchte, uhhlala was die Guten zu verstecken hatten war nicht ohne und teils doch sehr skrupelhaft. Da war die Spannung vorprogrammiert, zwar nicht diese typische "Thriller Spannung", aber fesselnd im dem Sinne das die Wahrscheinlichkeit erst nach und nach ans Licht kamen. Es gibt drei Erzählstränge, und jede einzelne hatte Charakter, Charisma, Humor und (Stuten)bissigkeit. Ich musste wirklich lauthals lachen wenn die Mädels los gelegt haben. Ab dem Mittelteil kommt dann unser Thriller Anteil und es kommen unvorhergesehene Plots die uns die anfängliche Geschichte nochmal neu durchdenken lassen. Ich sag mal so viel.. Den ein oder anderen Charakter sieht man mit ganz anderen Augen. John Marrs hat wie nicht anders erwartet wieder einen Thriller erschaffen den man nicht aus der Hand legen kann und der dir zeigt das du deine "Freundinnen" vielleicht doch nicht so gut kennst. Bleibt zum Abschluss die Frage "Wer hat wem zuerst getötet?“

  • Newspaper

    aus Wachtendonk

    5/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der absolute Wahnsinn!

    Klappentext: 
"Eine Frau erwacht aus ihrer Bewusstlosigkeit – und verfällt in Panik: Gefesselt und geknebelt ist sie von Feuer umgeben. In wenigen Sekunden werden die Flammen sie erreichen. Wer ist sie? Elf Monate zuvor. Margot, ein ehemaliger TV-Star, und ihre Freundin Anna leben mit ihren Männern in einer schicken Vorortsiedlung. Als nebenan die ebenso hübsche wie clevere Liv mit ihrer Familie einzieht, werden die drei beste Freundinnen. Aber der Schein trügt. Denn jede lauert, lügt und täuscht den anderen etwas vor. Sie alle haben tödliche Geheimnisse voreinander. Und der schwelende Hass, der unaufhörlich wächst, endet für eine von ihnen im Feuer …“


 Fazit: 
Ich habe ernsthaft das Gefühl als würde der Autor von Mal zu Mal besser werden. Sein Talent den Leser an das Buch zu fesseln, ist einfach erstaunlich. Ich kann mich stets darauf verlassen, dass es wieder ein adrenalingeladenes Leseerlebnis wird - genauso wie hier!

 In diesem Thriller passiert so viel Böses - egal ob absichtlich oder aus Versehen, jedes Ereignis ist auf seine Art und Weise absolut spannend. Ich liebe die fiesen Seitenhiebe, die garstigen Kommentare und die verheerenden Handlungen. 
Der Spannungsaufbau ist bis zum Showdown total gelungen, denn die unterschiedlichen Perspektiven und Rückblicke in die Vergangenheit runden das Gesamtbild perfekt ab. 
 Marrs hat es außerdem geschafft, offene Fragen zu beantworten, indem er seine Charaktere in immer extremer werdende Dilemmata stürzt. Der Spannungsbogen ist unglaublich hoch, und jeder neue Twist lässt die Geschichte noch packender werden. Besonders beeindruckend sind die vielseitigen Charaktere, die allesamt mit ihren eigenen Geheimnissen und dunklen Seiten kämpfen. Er versteht es, den Leser immer wieder in die Irre zu führen und Erwartungen auf überraschende Weise zu untergraben.

 Alles in allem ist „Du hast mich zuerst getötet“ ein meisterhaft konstruierter Thriller, der den Leser mit überraschenden Wendungen und intensiven emotionalen Momenten nicht loslässt. Volle Punktzahl!

  • carola1475

    5/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer solche Freunde hat...…

    Wer solche Freunde hat... Margot und Anna sind Freundinnen und leben in einer ruhigen Vorortsiedlung. Als Liv und ihre Familie in die Nachbarschaft ziehen, wird sie die Dritte im Bund. Aber keine der Frauen ist aufrichtig, jede lügt und hat Geheimnisse. Nach einem schockierenden Prolog beginnt die Handlung 11 Monate zuvor mit Livs Ankunft in ihrem neuen Haus. Erzählt wird im Präsens abwechselnd aus den Ich-Perspektiven der drei Frauen, so dass ich ihre Gedanken und Gefühle unmittelbar teile und mal amüsiert, mal erstaunt, erschrocken oder auch schockiert bin. Margot, früher ein TV-Star, ist egozentrisch, boshaft und gehässig und ich frage mich wie Liv anfangs, wieso die unscheinbar und unbedarft erscheinende Anna mit ihr befreundet ist. Die Figurenzeichnung ist gelungen, auch Nebencharaktere erscheinen glaubwürdig, die Protagonistinnen sind vielschichtig und faszinieren durch ihr Auftreten und Handeln, für mich ist es fast so wie bei einem Unfall, bei dem man nicht wegschauen kann. Neben den Perspektiven der drei Frauen lese ich, in kursiv gesetzten Einschüben, von einer zunächst rätselhaften Figur und ihren psychischen Problemen. Nicht nur diese Einschübe und die aktuelle Entwicklung, sondern auch Enthüllungen aus der Vergangenheit der Frauen machen den Thriller immer spannender, wozu auch Cliffhanger am Ende der Kapitel beitragen, und erst zum Ende hin ergibt sich ein vollständiges Bild der komplex und clever konstruierten Geschichte. Das düstere Cover mit der Frauensilhouette vor einem lodernden Feuer passt gut zum Buch. John Marrs schreibt bildhaft, lebendig und fesselnd und hat mich mit diesem Thriller voller unerwarteter Wendungen überrascht und bestens unterhalten.

  • carola1475

    5/5

    08.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer solche Freunde hat...

    Margot und Anna sind Freundinnen und leben in einer ruhigen Vorortsiedlung. Als Liv und ihre Familie in die Nachbarschaft ziehen, wird sie die Dritte im Bund. Aber keine der Frauen ist aufrichtig, jede lügt und hat Geheimnisse. Nach einem schockierenden Prolog beginnt die Handlung 11 Monate zuvor mit Livs Ankunft in ihrem neuen Haus. Erzählt wird im Präsens abwechselnd aus den Ich-Perspektiven der drei Frauen, so dass ich ihre Gedanken und Gefühle unmittelbar teile und mal amüsiert, mal erstaunt, erschrocken oder auch schockiert bin. Margot, früher ein TV-Star, ist egozentrisch, boshaft und gehässig und ich frage mich wie Liv anfangs, wieso die unscheinbar und unbedarft erscheinende Anna mit ihr befreundet ist. Die Figurenzeichnung ist gelungen, auch Nebencharaktere erscheinen glaubwürdig, die Protagonistinnen sind vielschichtig und faszinieren durch ihr Auftreten und Handeln, für mich ist es fast so wie bei einem Unfall, bei dem man nicht wegschauen kann. Neben den Perspektiven der drei Frauen lese ich, in kursiv gesetzten Einschüben, von einer zunächst rätselhaften Figur und ihren psychischen Problemen. Nicht nur diese Einschübe und die aktuelle Entwicklung, sondern auch Enthüllungen aus der Vergangenheit der Frauen machen den Thriller immer spannender, wozu auch Cliffhanger am Ende der Kapitel beitragen, und erst zum Ende hin ergibt sich ein vollständiges Bild der komplex und clever konstruierten Geschichte. Das düstere Cover mit der Frauensilhouette vor einem lodernden Feuer passt gut zum Buch. John Marrs schreibt bildhaft, lebendig und fesselnd und hat mich mit diesem Thriller voller unerwarteter Wendungen überrascht und bestens unterhalten.

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