Produktbild: Mehr als ein Leben
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Mehr als ein Leben

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2024

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/3,9 cm

Gewicht

484 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000321170

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2024

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/3,9 cm

Gewicht

484 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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2710000321170

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  • Bewertung

    5/5

    10.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mein Lieblingsbuch des letzten Jahres

    Ich liebe dieses Buch. Es ist sehr gut, fesselnd geschrieben. Schon viele Jahre habe ich kein Buch so gerne von Anfang bis Ende gelesen. Allerdings hat es auch den Grund, dass ich mich mit der Protagonistin (als Kind) sehr gut identifizieren konnte, weil ich leider eine emotional ähnliche Muttererfahrung hatte und ich biografieähnliche Geschichten liebe (sowie philosophische Fragen zu Parallelleben). Aufgrund der emotionalen Ansprache meinerseits hat es mich auch immer wieder getriggert, es kamen unschöne u. traumatische Erfahrungen auf und es hat mich zum Weinen gebracht. (Daher eine kleine Triggerwarnung.) Gleichzeitig habe ich mich verstanden gefühlt, die Autorin zeigt wunderbar auf, wie einprägsam und nachhaltig eine traumatische Mutterbeziehung ihre Wirkung über das Leben hinweg an unterschiedlichen Stationen zeigt.. Es steckt viel Gefühl darin und ich mag die Erzählweise / dass man die Protagonistin so „hautnah“ erlebt. Vielen Dank für dieses Buch, Milena Moser!

  • Bewertung

    aus Emmenbrücke

    5/5

    02.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alles drin

    Der Roman ist gut. Die Erzählweise fordert allerdings die ganze Konzentration. Mir kam es vor, als ob hier Figuren und Themen aus anderen Werken von Moser zu einem neuen Ganzen zusammen finden. Die Teenies, die zu ihren Eltern schauen statt umgekehrt, Amerika, Zürich, die freie Liebe, die Schlamperei, die Schuldgefühle der Mütter, betrügerische Väter und sogar das Putzen... Es ist weniger satirisch, ernster, eigentlich weise, ohne buddhistische Slogans. Ich muss es nochmals lesen. Wie macht sie es nur, dass beide Lebensentwürfe so überzeugend sind - Elaine und Luna? Ich hatte nie das Gefühl, eine mache "das Richtige". Ein Roman, der einen mit dem Leben im Rückblick versöhnen könnte.

  • Bewertung

    5/5

    12.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr lesenswert

    Das zweite Buch, das ich von Milena Moser lese - finde es erneut unglaublich gut! Die Geschichte von Helen/Luna/Elaine hat mich tief berührt. Ich habe es in zwei Tagen durchgelesen.

  • Blubie

    aus Schönau

    5/5

    17.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wäre gewesen, wenn? Oft…

    Was wäre gewesen, wenn? Oft im Leben steht man vor einer Entscheidung und wenn man diese gefällt hat fragt man sich, ob eine andere Entscheidung vielleich das eigene Leben in eine völlig andere Richtung gelenkt hätte. Ob man ein anderer Mensch geworden wäre. Genau diese Frage stellt Milena Moser in ihrem Buch und erzählt auf geniale Weise die Geschichte der Helen Bertschi, die als kleines Mädchen von der alkoholkranken Mutter vernachlässigt wird und vom egozentrischen Vater als Spielball benutzt. Ihr Vater möchte das Sorgerecht und schaltet das Jugendamt ein... und weiht die zehnjährige Helen in seine Pläne ein. Helen steht vor der Entscheidung, die Mutter vorzuwarnen oder nicht. Abwechselnd lesen wir die beiden parallellen Lebenswege von Helen, die sie gelebt hätte wenn sie sich so oder so entschieden hätte. Beide Geschichten mitreissend und einfühlsam erzählt. Der Schreibstil ist leicht aber eindrucksvoll, die Protagonisten beider Geschichten lebendig wie reale Menschen. Und zu keinem Zeitpunkt ist es verwirrend. Ich mochte die Idee sehr und Milena Moser hat sich auf meiner Liste der Lieblingsautor:innen für immer verewigt.

  • Martina *Blubie*

    aus Schönau

    5/5

    05.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was wäre gewesen, wenn?

    Oft im Leben steht man vor einer Entscheidung und wenn man diese gefällt hat fragt man sich, ob eine andere Entscheidung vielleich das eigene Leben in eine völlig andere Richtung gelenkt hätte. Ob man ein anderer Mensch geworden wäre. Genau diese Frage stellt Milena Moser in ihrem Buch und erzählt auf geniale Weise die Geschichte der Helen Bertschi, die als kleines Mädchen von der alkoholkranken Mutter vernachlässigt wird und vom egozentrischen Vater als Spielball benutzt. Ihr Vater möchte das Sorgerecht und schaltet das Jugendamt ein... und weiht die zehnjährige Helen in seine Pläne ein. Helen steht vor der Entscheidung, die Mutter vorzuwarnen oder nicht. Abwechselnd lesen wir die beiden parallellen Lebenswege von Helen, die sie gelebt hätte wenn sie sich so oder so entschieden hätte. Beide Geschichten mitreissend und einfühlsam erzählt. Der Schreibstil ist leicht aber eindrucksvoll, die Protagonisten beider Geschichten lebendig wie reale Menschen. Und zu keinem Zeitpunkt ist es verwirrend. Ich mochte die Idee sehr und Milena Moser hat sich auf meiner Liste der Lieblingsautor:innen für immer verewigt.

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