Produktbild: Die Nacht des Blutadlers
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Die Nacht des Blutadlers Kriminalroman

Aus der Reihe Andreas Auer
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/3,5 cm

Gewicht

620 g

Übersetzt von

Franziska Weyer

Sprache

Deutsch

EAN

2710000318262

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.01.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/3,5 cm

Gewicht

620 g

Übersetzt von

Franziska Weyer

Sprache

Deutsch

EAN

2710000318262

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  • Sigrid

    5/5

    19.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Alleine wegen des Covers…

    Alleine wegen des Covers gefällt mir das Buch schon sehr gut. Diese Felsformationen im Wasser bei diesem Licht sehen einfach toll aus. Aber ich muss sagen, das ganze Buch war toll. Ein sehr spannender Krimi um den Kommissar Andreas Auer. Ihn hat es hier nach Gotland eher wegen privater Nachforschungen über seine Vergangenheit verschlagen. Denn jetzt wohnt er ja echt weit weg in den Bergen der Schweiz. Dies ist ja bereits der dritte Teil um ihn und seine Arbeit. Und auch wenn dieser Band ohne Vorkenntnisse gelesen werden könnte, habe ich mir die beiden ersten Bände auch noch gekauft und vorher gelesen. Aber das war eine rein persönliche Entscheidung, weil ich gerne Serien in der richtigen Reihenfolge lese. Aber es hat sich gelohnt, denn so konnte ich Andreas doch besser einschätzen. Dieser Band ist sehr interessant und zeigt uns eine Insel und seine Bewohner, die man so nicht unbedingt wahrnimmt. Es ist sehr spannend geschrieben und man wird tief in die Gefühlswelt von Andreas eintauchen. Die Personen sind sehr unterschiedliche Persönlichkeiten und ihre Handlungen überraschen einen doch sehr. Es geht ja um die Vergangenheit und Andreas ist dadurch jetzt hier auch in diese Morde verwickelt. Für mich ist die ganze Entwicklung sehr überraschend. Man lernt die Insel gut kennen und das ist ein schöner Kontrast zu der Umgebung in der Schweiz. Den Text an sich kann man gut und flüssig lesen. Ich war von den Geschehnissen gefesselt und habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen. Ich fand dieses Buch auch sehr emotiona, da Andreas so persönlich davon betroffen war. Er wird mit Dingen konfrontiert, die er so nicht erwartet hatte. Es erklärt aber auch viel und er kann nach Abschluß der Nachforschungen mit sich ins Reine kommen. Ich habe für mich jedenfalls eine tolle Serie entdeckt und kann sie mit einem guten Gewissen weiterempfehlen.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    14.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blick in die Vergangenheit

    Der dritte Fall für den Kommissar Andreas Auer. Er reist in seine ursprüngliche Heimat, vom schweizerischen Gryon nach Gotland und stößt dort auf einen Ritualmord an einer sechsköpfigen Familie in den Siebzigern, nach einem alten Wikingerritual zelebriert. Nach Gotland bringt ihn die Enthüllung eines Familiengeheimnisses, welches seine bisher gekannte Welt einstürzen lässt. Er möchte nachforschen und stößt dabei auf den grausamen Ritualmord. Es folgen weitere Morde im Jetzt und die Mörderhatz beginnt. „Die Nacht des Blutadlers“ ist ein toller und komplexer Krimi, der absolut spannend daherkommt. Ich flog förmlich durch die Zeilen. 480 Seiten ist ja auch eine Ansage. Der Ritualmord ist geschickt in Szene gesetzt, es folgen daraus resultierende interessante Aspekte, die den Blick auf die alten Germanen richten. Dazu kommt das wunderschöne Gotland, eine Insel, die mir bisher wenig begegnete und von daher das Buch durch die Informationen zu Gotland noch einmal immens aufwertet. Mit dem Kommissar Andreas Auer ist Marc Voltenauer auch ein interessanter Charakter gelungen, der mir bisher noch nicht begegnete, der mir aber diesen Krimi hier ungemein versüßte, soweit man vom Versüßen reden kann bei grausamen Ritualmorden. Eine Empfehlung geht raus an die Krimifans unter uns. Hab dieses Buch hier wirklich geliebt! Lesen!

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    14.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Blick in die Vergangenheit…

    Blick in die Vergangenheit Der dritte Fall für den Kommissar Andreas Auer. Er reist in seine ursprüngliche Heimat, vom schweizerischen Gryon nach Gotland und stößt dort auf einen Ritualmord an einer sechsköpfigen Familie in den Siebzigern, nach einem alten Wikingerritual zelebriert. Nach Gotland bringt ihn die Enthüllung eines Familiengeheimnisses, welches seine bisher gekannte Welt einstürzen lässt. Er möchte nachforschen und stößt dabei auf den grausamen Ritualmord. Es folgen weitere Morde im Jetzt und die Mörderhatz beginnt. „Die Nacht des Blutadlers“ ist ein toller und komplexer Krimi, der absolut spannend daherkommt. Ich flog förmlich durch die Zeilen. 480 Seiten ist ja auch eine Ansage. Der Ritualmord ist geschickt in Szene gesetzt, es folgen daraus resultierende interessante Aspekte, die den Blick auf die alten Germanen richten. Dazu kommt das wunderschöne Gotland, eine Insel, die mir bisher wenig begegnete und von daher das Buch durch die Informationen zu Gotland noch einmal immens aufwertet. Mit dem Kommissar Andreas Auer ist Marc Voltenauer auch ein interessanter Charakter gelungen, der mir bisher noch nicht begegnete, der mir aber diesen Krimi hier ungemein versüßte, soweit man vom Versüßen reden kann bei grausamen Ritualmorden. Eine Empfehlung geht raus an die Krimifans unter uns. Hab dieses Buch hier wirklich geliebt! Lesen!

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    20.12.2024

    eBook (ePUB)

    Auers persönlichster Fall

    Als der suspendierte Schweizer Kriminalbeamte Andreas Auer erfährt, dass er adoptiert worden ist, reist er für vorerst drei Wochen nach Gotland, Schweden, um nach seiner Herkunft zu suchen. Denn seit einiger Zeit leidet er an unerklärlichen Albträumen, die nicht ausschließlich mit seiner beruflichen und privaten Situation zusammenhängen können. In Gotland, auf dem alten Bauernhof seiner Adoptivfamilie stößt er auf einen nach wie vor ungeklärten Mord an einer sechsköpfigen Familie aus dem Jahr 1979. Doch je mehr er in Erfahrung bringen kann, desto verworrener wird die Geschichte. Seine Albträume nehmen konkretere Formen an. Was verheimlicht Albin Petterson, der Kriminalbeamte, der den Mord damals untersucht hat? Und warum ist seine damalige Kollegin Johanna Melander just seit jenen Tagen verschwunden? Kann es sein, dass er, Andreas Auer, der einzige Überlebende dieses Massakers ist? Meine Meinung: Marc Voltenauer ist hier ein spannender Krimi gelungen. Wir Leser wissen nicht immer, woran wir sind. Manches, das in einem Kapitel klar erscheint, ist wenig später wieder im Nebel verschwunden. Zudem pendeln wir zwischen mehreren Zeitebenen hin und her. Das heißt, hier muss konzentriert gelesen werden. Die Spannung ist stellenweise kaum auszuhalten: da eine neue Spur, dort eine Sackgasse. Wieder ein Erinnerungsfetzen, oder direkt ein Wechsel in die Vergangenheit. Die Auszüge aus dem Obduktionsbericht der Opfer, in denen das Blutadler-Ritual beschrieben wird, ist nichts für Zartbesaitete. Man kann darüber hinweglesen. Vom barbarischen Tötungsritual „Blutadler“ habe ich in historischen Romanen aus der Wikingerzeit gelesen. Dabei sind sich Historiker nicht einig, ob es wirklich so stattgefunden hat oder ob es einer der zahlreichen Mythen rund um die Wikinger ist/war. Deshalb war ich neugierig, wie dieses Ritual in die Gegenwart transportiert wird. Die Nebenhandlung, warum Auer suspendiert ist und die Krankengeschichte seines Lebenspartners Mikaël hätten für meinen Geschmack durchaus kürzer gehalten werden können. Aber das stört nur wenig. Interessant habe ich auch die Passagen zur estnischen sowie zur schwedischen Geschichte im Zweiten Weltkrieg gefunden, zumal ich 2023 ein paar Tage in Tallin (Estland) war. Wer weiß, wer damals seinen Namen und seine Herkunft verschleiert hat. Fazit: Ein spannender Krimi, den ich nicht so schnell vergessen werde und 5 Sterne gebe.

  • Bewertung

    5/5

    30.05.2024

    eBook (ePUB)

    Vielschichtiger, sehr spannender und äußerst gelungener Thriller

    Andreas Auer lebt in der Schweiz und arbeitet dort als Polizeikommissar. Ein dramatisches Erlebnis, das vor allem seinen Lebensgefährten fast das Leben gekostet hat, nagt noch immer an ihm. Doch da sich sein Partner auf dem Weg der Besserung befindet, möchte sich Auer einem anderen Problem intensiver zuwenden. Ein Familiengeheimnis, das ihm erst kürzlich seine Schwester offenbart hat, belastet ihn sehr. Andreas Auer will in der Vergangenheit nach seiner wahren Identität forschen. Dazu reist er nach Gotland, wo er aufgewachsen ist. Doch dort tritt er mit seinen Recherchen eine Lawine an Ereignissen mit tödllichen Ausgang los. Auch für ihn persönlich wird es gefährlich. Es geht um einen alten und ungeklärten Fall aus den 70er Jahren, bei dem eine sechsköpfige Famillie unglaublich brutal, nahezu rituell, ermordet wurde. Nie konnte der Hintergrund der Tat geklärt werden. Alles blieb sehr mysteriös und nebulös. Es deutet sich damals an, dass die Tat nach Art eines Wikingerrituals begangen worden war, doch mehr Licht konnte nicht ins Dunkle gebracht werden. Nach all den Jahren will Auer aber diese Tragödie aufklären, denn damals hat ein Kind aus der Familie überlebt ohne dass der Täter dies wusste. Doch dieser Täter will seine Identität mit allen Mitteln schützen und jetzt sogar sein unvollendetes Werk von damals zu Ende bringen. Dieser Thriller nimmt einen von der ersten Seite an gefangen. Er ist nie langatmig und wirkt durch seine gute Erzählstruktur und seine Szenenwechsel sehr lebhaft und hemmt in keinster Weise den Lesefluss. Ins Geschehen kommt man als Leser gut hinein, auch ohne die Vorgängerbände zu kennen. Es wird eher sehr viel Neugierde geweckt, diese Bände noch zu lesen. Die Handlung um Wikinger und ihre Rituale sowie auch die Beschreibungen von Gotland, Land und Leuten und geschichtlichem Hintergrund fand ich äußerst brilliant recherchiert und wiedergegeben. Der Autor hat hier wirklich gute Arbeit geleistet. Noch dazu werden diese Fakten sehr flüssig in die Handlung eingebunden. Das Spannungslevel und die überraschenden Wendungen nimmen immer weiter an Fahrt und steigern sich noch weiter bis zum doch auch noch etwas überraschenden Ende mit der Auflösung des Falls, die man so nicht vermutet hätte. Ein unglaublich außergewöhnlicher wie spannender Thriller, den ich sehr gerne weiterempfehle.

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