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Hier sind wir zusammen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,5/13,3/3,4 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Art of Belonging

Übersetzt von

Maria Andreas

Sprache

Deutsch

EAN

2710000313199

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

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Zustand

Sehr gut

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

29.05.2024

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung

Verlag

Fischer Krüger

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,5/13,3/3,4 cm

Gewicht

442 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Art of Belonging

Übersetzt von

Maria Andreas

Sprache

Deutsch

EAN

2710000313199

Herstelleradresse

FISCHER Krüger
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Unterhaltsamer Familienroman

Mirja103 aus Hamburg am 10.06.2024

Bewertungsnummer: 2220147

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Grace und ihre Tochter Amalie haben kein gutes Verhältnis, was vor allem Grace sehr bedauert. Als Amalie für sich und Enkelin Charlotte eine neue Bleibe braucht, freut Grace sich sehr über ihren Einzug. Die beiden anderen sind eher skeptisch. Das Zusammenleben ist auch alles andere als einfach. Zunächst nähern sich Oma und Enkelin einander an. Zwischen Mutter und Tochter steht ein Thema, über das lange beharrlich geschwiegen wird. Und erst nachdem es offen gelegt wird, kann sich das Verhältnis zwischen den beiden positiv verändern. Mich hat die Geschichte gut unterhalten. Die Figuren sind sehr gut und liebevoll beschrieben. Es gibt immer wieder Situationen, über die man schmunzeln kann. Ich war zunehmend neugierig, was genau in der Vergangenheit passiert ist. Es hat mich berührt zu lesen, wie die Familie wieder zusammenrückt und sich alle weiterentwickeln.

Unterhaltsamer Familienroman

Mirja103 aus Hamburg am 10.06.2024
Bewertungsnummer: 2220147
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Grace und ihre Tochter Amalie haben kein gutes Verhältnis, was vor allem Grace sehr bedauert. Als Amalie für sich und Enkelin Charlotte eine neue Bleibe braucht, freut Grace sich sehr über ihren Einzug. Die beiden anderen sind eher skeptisch. Das Zusammenleben ist auch alles andere als einfach. Zunächst nähern sich Oma und Enkelin einander an. Zwischen Mutter und Tochter steht ein Thema, über das lange beharrlich geschwiegen wird. Und erst nachdem es offen gelegt wird, kann sich das Verhältnis zwischen den beiden positiv verändern. Mich hat die Geschichte gut unterhalten. Die Figuren sind sehr gut und liebevoll beschrieben. Es gibt immer wieder Situationen, über die man schmunzeln kann. Ich war zunehmend neugierig, was genau in der Vergangenheit passiert ist. Es hat mich berührt zu lesen, wie die Familie wieder zusammenrückt und sich alle weiterentwickeln.

"Herzerwärmend": Kitsch, Marketingsprech oder wirklich?

Bewertung aus Speyer am 07.06.2024

Bewertungsnummer: 2218173

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wirbt ein Verlag mit einer bewegenden, herzerwärmenden Geschichte, versteckt sich dahinter nicht selten Kitsch oder schlicht Marketingsprech. Doch schon bei Eleanor Rays „Morgen ist alles schön“, war das nicht der Fall. Wie fällt das Urteil zu „Hier sind wir zusammen“ aus? Hier ist ist Protagonistin Grace, über 70, einerseits akkurat, andererseits auch „weltoffen“. Dass das Alter an ihr nagt, erkennt sie, gesteht sie sich aber nur ungern ein, erst recht, wenn jüngere Menschen ihr aus ihrer Sicht unnötige Hilfe aufdrängen. Das wird nicht besser, als plötzlich ihre Tochter Amelia mit deren Tochter Charlotte bei Grace aufschlägt, um nicht auf der Straße stehen zu müssen. Es kommt, was kommen muss, denn alle Beteiligten werden aus ihren Komfortzonen katapultiert, was nicht konfliktfrei abläuft, umso mehr als da noch etwas zwischen Mutter und Tochter zu stehen scheint … Schon bei ihrem ersten Roman hatte die Autorin eine rundweg sympathische Protagonistin geschaffen, was ihr auch hier wieder gelingt, wenngleich sie sich diametral gegenüberzustehen scheinen. Auch mit Enkelin Charlotte schafft Ray eine an ihre erste Geschichte erinnernde Figur. Vieles könnte suggerieren, dass sie einem Muster folgt: Heldin lebt aufgrund eines ungelösten Konflikts allein, bis dieser aufbricht. Vermutlich ist das auch gar nicht so falsch, nun ist dieses Muster aber ausreichend abstrakt, dass man es mit individuellen Anteilen gut ausgestalten kann und das tut sie. Hier ist es vor allem Amelia, die erahnen lässt, dass da etwas zwischen ihr und Grace steht. Man rätselt, was das sein könnte, hat man Grace doch als recht „patent“ kennengelernt. Charlotte funktioniert dann ein wenig wie ein Katalysator zwischen den beiden und das funktioniert deshalb so gut, weil Kinder eben noch keine Ahnung von den „Erwachsenenkonventionen“ haben und so manchmal weiter sind als die Erwachsenen … Sicher keine „große Literatur“, aber eine schöne Geschichte, die gut geschrieben ist und einen vielleicht doch kurz innehalten lässt, ob man solche Beziehungen im eigenen Leben hat und vielleicht in Ordnung bringen möchte.

"Herzerwärmend": Kitsch, Marketingsprech oder wirklich?

Bewertung aus Speyer am 07.06.2024
Bewertungsnummer: 2218173
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Wirbt ein Verlag mit einer bewegenden, herzerwärmenden Geschichte, versteckt sich dahinter nicht selten Kitsch oder schlicht Marketingsprech. Doch schon bei Eleanor Rays „Morgen ist alles schön“, war das nicht der Fall. Wie fällt das Urteil zu „Hier sind wir zusammen“ aus? Hier ist ist Protagonistin Grace, über 70, einerseits akkurat, andererseits auch „weltoffen“. Dass das Alter an ihr nagt, erkennt sie, gesteht sie sich aber nur ungern ein, erst recht, wenn jüngere Menschen ihr aus ihrer Sicht unnötige Hilfe aufdrängen. Das wird nicht besser, als plötzlich ihre Tochter Amelia mit deren Tochter Charlotte bei Grace aufschlägt, um nicht auf der Straße stehen zu müssen. Es kommt, was kommen muss, denn alle Beteiligten werden aus ihren Komfortzonen katapultiert, was nicht konfliktfrei abläuft, umso mehr als da noch etwas zwischen Mutter und Tochter zu stehen scheint … Schon bei ihrem ersten Roman hatte die Autorin eine rundweg sympathische Protagonistin geschaffen, was ihr auch hier wieder gelingt, wenngleich sie sich diametral gegenüberzustehen scheinen. Auch mit Enkelin Charlotte schafft Ray eine an ihre erste Geschichte erinnernde Figur. Vieles könnte suggerieren, dass sie einem Muster folgt: Heldin lebt aufgrund eines ungelösten Konflikts allein, bis dieser aufbricht. Vermutlich ist das auch gar nicht so falsch, nun ist dieses Muster aber ausreichend abstrakt, dass man es mit individuellen Anteilen gut ausgestalten kann und das tut sie. Hier ist es vor allem Amelia, die erahnen lässt, dass da etwas zwischen ihr und Grace steht. Man rätselt, was das sein könnte, hat man Grace doch als recht „patent“ kennengelernt. Charlotte funktioniert dann ein wenig wie ein Katalysator zwischen den beiden und das funktioniert deshalb so gut, weil Kinder eben noch keine Ahnung von den „Erwachsenenkonventionen“ haben und so manchmal weiter sind als die Erwachsenen … Sicher keine „große Literatur“, aber eine schöne Geschichte, die gut geschrieben ist und einen vielleicht doch kurz innehalten lässt, ob man solche Beziehungen im eigenen Leben hat und vielleicht in Ordnung bringen möchte.

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Hier sind wir zusammen

von Eleanor Ray

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