Produktbild: Herzklopfen im Ländle
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Herzklopfen im Ländle Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

388 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000290162

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.09.2023

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

388 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000290162

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  • Lesezeichenfee

    aus Münsterland

    4/5

    05.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sofia Mai Herklopfen im…

    Sofia Mai Herklopfen im Ländle Emonsverlag 2023 Seite 311: “Es war eine nette Abwechslung.“ Sabine, hat einen Unfall. Ihre Schwester Leonie, die beim Amtsgericht in Ulm arbeitet, fühlt sich verpflichtet zu helfen. Sie sagt ihren Finnland-Geschäfts-Trip ab und fährt nach Gütlingen. Ich vermute mal Gütlingen ist Breitenholz oder der Ort ist zwischen Kay/Mönchberg und Breitenholz angesiedelt. Auf jeden Fall in der Nähe von Entringen, Richtung Herrenberg. Leonie ist zunächst zwei Wochen da, aber daraus werden über 2 Monate, denn da ist ja noch Melly, Sabines 14-jährige Tochter, das Haus, das Café und der große Garten, dazu kommt noch Racka, Mellys Hund. Melly hat keine Lust sich um ihren Hund zu kümmern und dann gibt es ist noch Max, den besten Freund von Sabine. Zum Lokalkolorit, es werden ein paar schöne Sachen erzählt, wie das vom Griechen in Entringen (wo ich immer noch nicht war, aber der soll super sein, aber er hat immer zu, wenn wir hinwollen), dazu noch Weinberge und Wanderungen im Schönbuch. Ich hoffe nicht, dass noch mehr Leute im Schönbuch biken, dann wird es so überfüllt im Schönbuch, wie im Allgäu, sodass Wanderer keine ruhige Minute mehr haben. Tübingen ist eine wunderschöne Stadt, wo sich ein Stadtrundgang lohnen würde. Aber wenigstens wurde das Rathaus gewürdigt. :-) Was ich eigentlich sagen wollte, Gütlingen hat mich in tiefste Verwirrung gestürzt, erst auf Seite 109 kam ich drauf, dass es nicht Gültlingen ist. ;-) Also ich finde es vielleicht doch von Vorteil, wenn man sich nicht so gut auskennt und nicht in der Gegend aufgewachsen ist, denn dann hat man nicht so viel Spaß im Buch. Wo war das noch mal? Gibt’s tatsächlich einen Entringer Pfaffenberg? Hieß der Pfäffinger nicht so? Waren die nicht auf Hohenentringen? (Der Moscht ist da megalecker ;-) ) Sieht man da die Wurmlinger Kapelle gar nicht (mehr)? Ist es nicht etwas weit mit dem Zug zur Klinik in Tübingen, müsste man da nicht den Stadtbus nehmen? Und wo steigt man ein? Ins Ammertalbähnle, wurde das überhaupt ein Mal so genannt? Und dann gibt’s da noch die ominöse Rezi von Menschen, die sich voll gut auskennen und die den Ort samt Entringen gleich auf die schwäbische Alb legen. Also nee, das ist Schönbuch und nicht schwäbische Alb. Und schwäbisch schwätzt koiner in dem Buch. Der Liebesroman ist zwar schön, aber geprägt von (etwas zu) vielen Missverständnissen. Also die Szene mit Hohenzollern wäre – sogar für mich – in Romantisch schöner gewesen. Jedenfalls da sich bei Sabine was anbahnt, wäre vielleicht ein Teil 2 möglich? Und dann sind ja noch die Frauen im Dorf, sind die schon versorgt mit einem Mann? *lachweg* Jedenfalls fand ich da am Besten, als Leonie gleichzeitig im Laden ist und hört, was Max über sie sagt. Dafür gefiel mir die Szene am Besten, als Leonie auf dem Boden saß und Melly endlich nach Hause kommt. Auch die Szene, als Racka ein Mal nicht draußen war, weil Melly sich nicht gekümmert hat und Leonie die Türe aufmacht und Racka rausstürmt, um sich zu erleichtern. Es gab einige sehr einfühlsam-authentische Szenen. Auch die Einarbeitung Leonies in Haushalt, Garten, Racka und vor allem mit dem Pubertier Melly. Das gefiel mir sehr gut. Auch die Besuche im Krankenhaus mit Sabine. Da hätte man noch das erste Wiedersehen mit Racka schön und tränenreich ausführen können. Denn ich kann mir vorstellen, dass das emotional sein würde. Es war auf jeden Fall sehr authentisch und gut beschrieben. Der Schreibstil ist wie immer: Erste Sahne! Das ist schon wie bei den Krimis, dass man weiterlesen möchte, weil man sich gut unterhalten fühlt. Das Cover könnte überall sein, aber nicht wirklich am Schönbuch. Wenn man davon mal absieht, ist es schön romantisch. Allerdings ist die Kirschblüte bzw. Blüte überhaupt früher. Aber schön wirkt es trotzdem auf dem Buch. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn man mal den Lokalkolorit komplett weglässt ist es ein unterhaltsamer Liebesroman, den man genießen kann und der ziemlich authentisch rüber kommt.

  • Bewertung

    aus Gronau

    4/5

    05.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Seite 311: “Es war eine nette Abwechslung.“

    Sofia Mai Herklopfen im Ländle Emonsverlag 2023 Sabine, hat einen Unfall. Ihre Schwester Leonie, die beim Amtsgericht in Ulm arbeitet, fühlt sich verpflichtet zu helfen. Sie sagt ihren Finnland-Geschäfts-Trip ab und fährt nach Gütlingen. Ich vermute mal Gütlingen ist Breitenholz oder der Ort ist zwischen Kay/Mönchberg und Breitenholz angesiedelt. Auf jeden Fall in der Nähe von Entringen, Richtung Herrenberg. Leonie ist zunächst zwei Wochen da, aber daraus werden über 2 Monate, denn da ist ja noch Melly, Sabines 14-jährige Tochter, das Haus, das Café und der große Garten, dazu kommt noch Racka, Mellys Hund. Melly hat keine Lust sich um ihren Hund zu kümmern und dann gibt es ist noch Max, den besten Freund von Sabine. Zum Lokalkolorit, es werden ein paar schöne Sachen erzählt, wie das vom Griechen in Entringen (wo ich immer noch nicht war, aber der soll super sein, aber er hat immer zu, wenn wir hinwollen), dazu noch Weinberge und Wanderungen im Schönbuch. Ich hoffe nicht, dass noch mehr Leute im Schönbuch biken, dann wird es so überfüllt im Schönbuch, wie im Allgäu, sodass Wanderer keine ruhige Minute mehr haben. Tübingen ist eine wunderschöne Stadt, wo sich ein Stadtrundgang lohnen würde. Aber wenigstens wurde das Rathaus gewürdigt. :-) Was ich eigentlich sagen wollte, Gütlingen hat mich in tiefste Verwirrung gestürzt, erst auf Seite 109 kam ich drauf, dass es nicht Gültlingen ist. ;-) Also ich finde es vielleicht doch von Vorteil, wenn man sich nicht so gut auskennt und nicht in der Gegend aufgewachsen ist, denn dann hat man nicht so viel Spaß im Buch. Wo war das noch mal? Gibt’s tatsächlich einen Entringer Pfaffenberg? Hieß der Pfäffinger nicht so? Waren die nicht auf Hohenentringen? (Der Moscht ist da megalecker ;-) ) Sieht man da die Wurmlinger Kapelle gar nicht (mehr)? Ist es nicht etwas weit mit dem Zug zur Klinik in Tübingen, müsste man da nicht den Stadtbus nehmen? Und wo steigt man ein? Ins Ammertalbähnle, wurde das überhaupt ein Mal so genannt? Und dann gibt’s da noch die ominöse Rezi von Menschen, die sich voll gut auskennen und die den Ort samt Entringen gleich auf die schwäbische Alb legen. Also nee, das ist Schönbuch und nicht schwäbische Alb. Und schwäbisch schwätzt koiner in dem Buch. Der Liebesroman ist zwar schön, aber geprägt von (etwas zu) vielen Missverständnissen. Also die Szene mit Hohenzollern wäre – sogar für mich – in Romantisch schöner gewesen. Jedenfalls da sich bei Sabine was anbahnt, wäre vielleicht ein Teil 2 möglich? Und dann sind ja noch die Frauen im Dorf, sind die schon versorgt mit einem Mann? *lachweg* Jedenfalls fand ich da am Besten, als Leonie gleichzeitig im Laden ist und hört, was Max über sie sagt. Dafür gefiel mir die Szene am Besten, als Leonie auf dem Boden saß und Melly endlich nach Hause kommt. Auch die Szene, als Racka ein Mal nicht draußen war, weil Melly sich nicht gekümmert hat und Leonie die Türe aufmacht und Racka rausstürmt, um sich zu erleichtern. Es gab einige sehr einfühlsam-authentische Szenen. Auch die Einarbeitung Leonies in Haushalt, Garten, Racka und vor allem mit dem Pubertier Melly. Das gefiel mir sehr gut. Auch die Besuche im Krankenhaus mit Sabine. Da hätte man noch das erste Wiedersehen mit Racka schön und tränenreich ausführen können. Denn ich kann mir vorstellen, dass das emotional sein würde. Es war auf jeden Fall sehr authentisch und gut beschrieben. Der Schreibstil ist wie immer: Erste Sahne! Das ist schon wie bei den Krimis, dass man weiterlesen möchte, weil man sich gut unterhalten fühlt. Das Cover könnte überall sein, aber nicht wirklich am Schönbuch. Wenn man davon mal absieht, ist es schön romantisch. Allerdings ist die Kirschblüte bzw. Blüte überhaupt früher. Aber schön wirkt es trotzdem auf dem Buch. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Wenn man mal den Lokalkolorit komplett weglässt ist es ein unterhaltsamer Liebesroman, den man genießen kann und der ziemlich authentisch rüber kommt.

  • peedee

    Book Circle Community

    3/5

    14.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn doch nur Klartext gesprochen würde…

    Leonie ist Richterin in Ulm. Sie ist pflichtbewusst, rational und engagiert, die Karriereleiter weiter emporzuklettern. Als ihre jüngere Schwester Sabine einen schweren Unfall hat, springt Leonie ein, um sich um ihre Nichte Amelie, Hund und Hof zu kümmern. Sie wagt sich auf unbekanntes Terrain, insbesondere bei der Betreuung des Teenagers. Zimmermeister Max, ein Freund von Sabine, steht ihr in gärtnerischen Fragen zur Seite. Er verursacht bei ihr ungewohntes Herzklopfen… Erster Eindruck: Ein sonnenblumengelbes Cover, ein romantischer Titel – gefällt mir. Ich konnte mir Leonie sehr gut vorstellen: eine taffe Frau, die emsig an ihrer Karriere arbeitet, und zugunsten ihres Jobs vielfach Privates hintenanstellt. So auch die Treffen mit ihrer alleinerziehenden Schwester Sabine, die in der Nähe von Tübingen wohnt, als Teilzeit-Grundschullehrerin arbeitet und am Wochenende ein Hofcafé führt. Nun ja, der Weg von 120 Kilometern zwischen den beiden Wohnorten ist auch nicht gerade ein Katzensprung. Leonie ist auf dem Weg nach Helsinki, wo sie bei einer finnischen Richterin während zwei Wochen hospitieren darf, als sie am Flughafen ausgerufen wird: Sabine hatte einen Unfall und sie wurde als ihr Notfallkontakt angerufen. Sie zögert keine Sekunde, um zurückzufahren und sich um Sabine und deren Tochter zu kümmern. Zwischen Leonies und Sabines Alltag liegen Welten und daher hatte ich grosse Ehrfurcht vor Leonie, wie sie sich in das Unbekannte schickte (Pubertier inklusive!). Max ist ein Freund von Sabine (oder doch mehr als nur Freund?) und hilft Leonie, den Hof und Garten zu managen. Ein sehr interessanter Mann… Das Buch hat sich für meinen Geschmack ein wenig gezogen und blieb trotz der schönen Beschreibungen vom Gärtnern und der Umgebung etwas farblos (ganz im Gegensatz zum bunten Cover). Am besten gefallen hat mir, dass die Hauptdarsteller in ihren Vierzigern waren. Zugleich hat mich überrascht, wie unentschlossen und unsicher Leonie und Max zuweilen agierten. Der Ausgang der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. PS: Dieses Buch ist prädestiniert für eine Reihe, denn Sabine müsste doch auch noch ihr Herzblatt kriegen (wer dieses Buch gelesen hat, weiss auch, wen ich da bereits im Auge habe).

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