• Produktbild: Der Silberbaum. Die siebente Tugend
  • Produktbild: Der Silberbaum. Die siebente Tugend
Gebraucht Band 1

Der Silberbaum. Die siebente Tugend Roman

Aus der Reihe Der Silberbaum
30
41% sparen

14,04 € 24,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

29095

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/15,5/4,5 cm

Gewicht

688 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000287889

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

"Sabine Ebert kann die Details konkret und bildhaft beschreiben. Das macht den Reiz ihrer Bücher aus. [Sie] benutzt die Vergangenheit nicht als Kulisse für austauschbare Gemetzel und Liebeleien, sondern steigt tief hinab. Das begründet sie mit ihrem Respekt vor der Geschichte. Ihrer Recherche kann man vertrauen." Karin Großmann Sächsische Zeitung 20240101

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

29095

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.11.2023

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

21,9/15,5/4,5 cm

Gewicht

688 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000287889

Herstelleradresse

Knaur HC
Maria-Luiko-Straße 54
80636 München
DE

Email: service@holtzbrinckverlage.de

Kundinnen und Kunden meinen

30 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Eine neue Saga beginnt.

Witch-Journal am 13.06.2026

Bewertungsnummer: 3166571

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Der Silberbaum – Die siebente Tugend“ beweist Bestseller-Autorin Sabine Ebert erneut eindrucksvoll, warum sie zur absoluten Spitze des deutschen historischen Romans gehört. Ihr gelingt hier ein faszinierendes, farbenprächtiges Panorama des 13. Jahrhunderts, das den Leser ab der ersten Seite unaufhaltsam in den Bann zieht. Die Geschichte führt uns in das Jahr 1221: Nach dem frühen Tod seines Vaters erbt der gerade einmal dreijährige Heinrich das an Silber reiche Meißen. Es ist ein brandgefährliches Erbe, denn der immense Reichtum weckt sofort die Begehrlichkeiten skrupelloser Machtpolitiker. In ständiger Angst um das Leben ihres Sohnes holt Heinrichs Mutter Jutta in ihrer Verzweiflung den treuen Lukas aus Freiberg an den Hof zurück. Um den jungen Thronfolger zu schützen, schart Lukas eine loyale Leibwache um sich – unter ihnen Thomas, der älteste Sohn der legendären Hebamme Marthe, den es aus dem Heiligen Land zurück in die Heimat gezogen hat. Währenddessen gerät Marthes Enkelin Änne in Thüringen in den düsteren Sog des fanatischen Ketzerverfolgers Konrad von Marburg. Vor dem Hintergrund des gewaltigen Konflikts zwischen Kaiser Friedrich II. und dem Papst entspinnt sich ein packender Kampf um Überleben, Glaube und Macht. Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist Sabine Eberts akribische Recherche, die spürbar aus jeder einzelnen Zeile spricht. Ihr tiefes historisches Wissen bettet die fiktiven Schicksale nahtlos in die realen Ereignisse der Zeit ein. Ein absoluter Geniestreich ist dabei die geschickte Verknüpfung mit den Charakteren ihrer Kult-Reihe, der Hebammen-Saga. Durch das Wiedersehen mit Marthes Kindern und Enkeln wirkt das Werk wie Teil einer großen, epischen Gesamterzählung. Diese Vertrautheit verleiht der Geschichte eine enorme Tiefe und bettet das neue Geschehen perfekt ein. Eberts gereifter, lebendiger und bildhafter Schreibstil sorgt dafür, dass die Kulissen des Mittelalters wie ein Film vor dem geistigen Auge des Lesers ablaufen. Die Charaktere sind psychologisch vielschichtig gezeichnet, emotional greifbar und agieren absolut authentisch. Dadurch bleibt man regelrecht an den Seiten kleben. Abgerundet wird dieses gelungene Gesamtpaket durch ein wunderschön gestaltetes Cover, das die Atmosphäre des Buches wieder einmal wie die Faust aufs Auge trifft. Dieser Roman ist ein anspruchsvoller, farbintensiver und hochspannender Historienroman, der durch erzählerische Eleganz und historische Genauigkeit besticht. Sabine Ebert haucht der Geschichte echtes Leben ein.Vielen Dank, liebe Sabine.

Eine neue Saga beginnt.

Witch-Journal am 13.06.2026
Bewertungsnummer: 3166571
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Der Silberbaum – Die siebente Tugend“ beweist Bestseller-Autorin Sabine Ebert erneut eindrucksvoll, warum sie zur absoluten Spitze des deutschen historischen Romans gehört. Ihr gelingt hier ein faszinierendes, farbenprächtiges Panorama des 13. Jahrhunderts, das den Leser ab der ersten Seite unaufhaltsam in den Bann zieht. Die Geschichte führt uns in das Jahr 1221: Nach dem frühen Tod seines Vaters erbt der gerade einmal dreijährige Heinrich das an Silber reiche Meißen. Es ist ein brandgefährliches Erbe, denn der immense Reichtum weckt sofort die Begehrlichkeiten skrupelloser Machtpolitiker. In ständiger Angst um das Leben ihres Sohnes holt Heinrichs Mutter Jutta in ihrer Verzweiflung den treuen Lukas aus Freiberg an den Hof zurück. Um den jungen Thronfolger zu schützen, schart Lukas eine loyale Leibwache um sich – unter ihnen Thomas, der älteste Sohn der legendären Hebamme Marthe, den es aus dem Heiligen Land zurück in die Heimat gezogen hat. Währenddessen gerät Marthes Enkelin Änne in Thüringen in den düsteren Sog des fanatischen Ketzerverfolgers Konrad von Marburg. Vor dem Hintergrund des gewaltigen Konflikts zwischen Kaiser Friedrich II. und dem Papst entspinnt sich ein packender Kampf um Überleben, Glaube und Macht. Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist Sabine Eberts akribische Recherche, die spürbar aus jeder einzelnen Zeile spricht. Ihr tiefes historisches Wissen bettet die fiktiven Schicksale nahtlos in die realen Ereignisse der Zeit ein. Ein absoluter Geniestreich ist dabei die geschickte Verknüpfung mit den Charakteren ihrer Kult-Reihe, der Hebammen-Saga. Durch das Wiedersehen mit Marthes Kindern und Enkeln wirkt das Werk wie Teil einer großen, epischen Gesamterzählung. Diese Vertrautheit verleiht der Geschichte eine enorme Tiefe und bettet das neue Geschehen perfekt ein. Eberts gereifter, lebendiger und bildhafter Schreibstil sorgt dafür, dass die Kulissen des Mittelalters wie ein Film vor dem geistigen Auge des Lesers ablaufen. Die Charaktere sind psychologisch vielschichtig gezeichnet, emotional greifbar und agieren absolut authentisch. Dadurch bleibt man regelrecht an den Seiten kleben. Abgerundet wird dieses gelungene Gesamtpaket durch ein wunderschön gestaltetes Cover, das die Atmosphäre des Buches wieder einmal wie die Faust aufs Auge trifft. Dieser Roman ist ein anspruchsvoller, farbintensiver und hochspannender Historienroman, der durch erzählerische Eleganz und historische Genauigkeit besticht. Sabine Ebert haucht der Geschichte echtes Leben ein.Vielen Dank, liebe Sabine.

Spannend, historisch, lehrreich

Bewertung am 27.11.2025

Bewertungsnummer: 2664496

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Tartaren kommen und glauben wir den Bettelmönchen droht das Ende der Welt! Dabei ist Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, gerade zur Ruhe gekommen. Mit Konstanze hat er eine wunderschöne, vor allen Dingen aber intelligente Ehefrau an seiner Seite und durch die Geburt seines Sohnes ist sein Glück vollkommen. Doch jetzt stehen die Tartaren drei Tagesritte vor Meißen. Wo immer sie hinkommen hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, denn scheinbar kann kein Heer sie aufhalten. Auch Heinrich zieht in den Krieg gegen die Tartaren. Kann er Meißen vor ihren Übergriffen bewahren, kehrt er unversehrt aus dem Krieg zurück und was passiert derweil in Thüringen und in dem deutschen Kaiserreich? Neben den Geschehnissen rund um Heinrich dem Erlauchten schildert Sabine Ebert spannend den Machtkampf zwischen Kaiser und Papst bis hin zu einem Nebenkönig für Deutschland! „Der Silberbaum – das Ende der Welt“ ist der zweite Band der Silberbaum Trilogie. Trotzdem ich den ersten Band nicht gelesen habe, bin ich gut in das Geschehen hineingekommen. Das liegt auch daran, dass die Autorin bei wichtigen Geschehnissen kurz darauf eingeht was bisher geschah. Das Buch kann auch einzeln gelesen werden trotzdem es Bestandteil einer Trilogie ist, da die Story abgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass bekannte Figuren aus der „Hebammen-Reihe“ von Sabine Ebert mit Figuren aus dem „Silberbaum“ verwoben sind. Der Hauptcharakter des Buches ist Heinrich der Erlauchte, hierzu hat die Autorin wie immer hervorragend recherchiert. Dadurch bringt sie dem Leser geschichtliche Themen sehr nahe. Besonders spannend ist der Umgang der Autorin mit den weiblichen Figuren. In einer Zeit, in der Frauen meistens nichts zu sagen haben oder als Randfiguren der Geschichte auftauchen, gibt Sabine Ebert ihnen eine Stimme – und zwar eine Gewichtige! Sabine Ebert, eine Journalistin und Sachbuchautorin, hat ein feines Gespür für deutsche Geschichte. Sie holt nicht nur historisch interessierte Leser ab, sondern schafft es immer wieder den Spannungsbogen in ihren Romanen sehr hoch zu halten. Intrigen, Verrat, höfische Lebensart und politische Bündnisse, die bis weit über das Mittelalter hinausreichen, sind die Zutaten für einen erstklassigen historischen Roman. Die Autorin vermag es eine fesselnde Erzählung zu spinnen, die sowohl historische Persönlichkeiten wie Heinrich den Erlauchten Markgraf von Meißen und den Staufer Kaiser Friedrich II. einschließt, als auch fiktive Figuren, die dem Ganzen eine herzhafte Prise Unterhaltung hinzufügen. Sabine Ebert beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Die Figuren auseinander zu halten, macht am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Durch ein ausführliches Personenregister und einer Karte mit den wichtigsten Ortschaften am Anfang des Buches lernt der Leser jedoch schnell die handelnden Personen kennen und lieben und kommt entsprechend auch mit den unterschiedlichen Handlungsorten gut zurecht. Gut gefällt mir auch der Anhang des Buches, dem u.a. eine geschichtliche Zeittafel sowie der Stammbaum der Staufer und der Meißener Markgrafen beigefügt ist. Fazit: Spannung pur, charismatischen Charaktere, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die Lebensumstände und den Kampf um die Krone Deutschlands im 13. Jahrhundert vermittelt werden, lassen mich für „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ gerne eine Leseempfehlung geben. Sabine Ebert schafft es, den Leser in eine längst vergangene Welt zu entführen, die sowohl fremd als auch seltsam vertraut erscheint. Ein Muss für jeden, der sich für die Vielschichtigkeit und die Dramatik des Mittelalters interessiert – aber auch für jeden, der einfach nur ein gutes Buch sucht.

Spannend, historisch, lehrreich

Bewertung am 27.11.2025
Bewertungsnummer: 2664496
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Tartaren kommen und glauben wir den Bettelmönchen droht das Ende der Welt! Dabei ist Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen, gerade zur Ruhe gekommen. Mit Konstanze hat er eine wunderschöne, vor allen Dingen aber intelligente Ehefrau an seiner Seite und durch die Geburt seines Sohnes ist sein Glück vollkommen. Doch jetzt stehen die Tartaren drei Tagesritte vor Meißen. Wo immer sie hinkommen hinterlassen sie eine Spur der Verwüstung, denn scheinbar kann kein Heer sie aufhalten. Auch Heinrich zieht in den Krieg gegen die Tartaren. Kann er Meißen vor ihren Übergriffen bewahren, kehrt er unversehrt aus dem Krieg zurück und was passiert derweil in Thüringen und in dem deutschen Kaiserreich? Neben den Geschehnissen rund um Heinrich dem Erlauchten schildert Sabine Ebert spannend den Machtkampf zwischen Kaiser und Papst bis hin zu einem Nebenkönig für Deutschland! „Der Silberbaum – das Ende der Welt“ ist der zweite Band der Silberbaum Trilogie. Trotzdem ich den ersten Band nicht gelesen habe, bin ich gut in das Geschehen hineingekommen. Das liegt auch daran, dass die Autorin bei wichtigen Geschehnissen kurz darauf eingeht was bisher geschah. Das Buch kann auch einzeln gelesen werden trotzdem es Bestandteil einer Trilogie ist, da die Story abgeschlossen ist. Hinzu kommt, dass bekannte Figuren aus der „Hebammen-Reihe“ von Sabine Ebert mit Figuren aus dem „Silberbaum“ verwoben sind. Der Hauptcharakter des Buches ist Heinrich der Erlauchte, hierzu hat die Autorin wie immer hervorragend recherchiert. Dadurch bringt sie dem Leser geschichtliche Themen sehr nahe. Besonders spannend ist der Umgang der Autorin mit den weiblichen Figuren. In einer Zeit, in der Frauen meistens nichts zu sagen haben oder als Randfiguren der Geschichte auftauchen, gibt Sabine Ebert ihnen eine Stimme – und zwar eine Gewichtige! Sabine Ebert, eine Journalistin und Sachbuchautorin, hat ein feines Gespür für deutsche Geschichte. Sie holt nicht nur historisch interessierte Leser ab, sondern schafft es immer wieder den Spannungsbogen in ihren Romanen sehr hoch zu halten. Intrigen, Verrat, höfische Lebensart und politische Bündnisse, die bis weit über das Mittelalter hinausreichen, sind die Zutaten für einen erstklassigen historischen Roman. Die Autorin vermag es eine fesselnde Erzählung zu spinnen, die sowohl historische Persönlichkeiten wie Heinrich den Erlauchten Markgraf von Meißen und den Staufer Kaiser Friedrich II. einschließt, als auch fiktive Figuren, die dem Ganzen eine herzhafte Prise Unterhaltung hinzufügen. Sabine Ebert beschreibt mit beeindruckenden, ausführlichen und dichten atmosphärischen Darstellungen sehr bildhaft und lebendig die Vergangenheit, so dass der Leser hervorragend in die damalige Lebenswelt und in die verschiedenartigen Handlungen und Orte eintauchen kann. Die Figuren auseinander zu halten, macht am Anfang ein paar Schwierigkeiten. Durch ein ausführliches Personenregister und einer Karte mit den wichtigsten Ortschaften am Anfang des Buches lernt der Leser jedoch schnell die handelnden Personen kennen und lieben und kommt entsprechend auch mit den unterschiedlichen Handlungsorten gut zurecht. Gut gefällt mir auch der Anhang des Buches, dem u.a. eine geschichtliche Zeittafel sowie der Stammbaum der Staufer und der Meißener Markgrafen beigefügt ist. Fazit: Spannung pur, charismatischen Charaktere, ein äußerst lesenswertes Abenteuer, bei dem anschaulich historisches Wissen über die Lebensumstände und den Kampf um die Krone Deutschlands im 13. Jahrhundert vermittelt werden, lassen mich für „Der Silberbaum – Das Ende der Welt“ gerne eine Leseempfehlung geben. Sabine Ebert schafft es, den Leser in eine längst vergangene Welt zu entführen, die sowohl fremd als auch seltsam vertraut erscheint. Ein Muss für jeden, der sich für die Vielschichtigkeit und die Dramatik des Mittelalters interessiert – aber auch für jeden, der einfach nur ein gutes Buch sucht.

Kundinnen und Kunden meinen

Der Silberbaum. Die siebente Tugend

von Sabine Ebert

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Silberbaum. Die siebente Tugend
  • Produktbild: Der Silberbaum. Die siebente Tugend