Sichtbare Gebrauchsspuren auf einigen Seiten z.B. leichte Knicke oder vereinzelte Markierungen möglich. Die gelieferte Auflage und das Cover können ggf. abweichen.
Masaomi gilt bei seinen Kollegen als verschlossen und unnahbar. Das ändert sich jedoch, als sein
neuer Arbeitskollege und leidenschaftlicher Katzennarr Shuji auf der Bildfläche erscheint.
Der lässt sich von Masaomis Distanziertheit nämlich nicht abschrecken und lädt sich prompt zu ihm
nach Hause ein, als er von dessen Katze erfährt.
Das passt Masaomi gar nicht, und Shuji versucht, ihn schnell wieder loszuwerden. Doch der Abend
endet anders als erwartet …
Kundinnen und Kunden meinen
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Ein Muss für Katzenliebhaber
steffi_heavy_fun aus Pasching am 22.09.2023
Bewertungsnummer: 2027685
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Dieser Einzelband erfindet zwar das Rad nicht neu, war dafür aber wahnsinnig süß. Ich habe es nicht bereut zu diesem Manga gegriffen zu haben und fand die kurzweilige Unterhaltung wirklich nett. Da ich selbst ein großer Katzenfan bin, konnte ich es völlig nachvollziehen das sich die beiden Protagonisten aufgrund ihrer Leidenschaft nähergekommen sind. Masaomi ist ein äußerst verschlossener sowie verschwiegener Protagonist, aber wenn man erstmal die Hintergründe dazu kennt und seine derzeitige Situation betrachtet, sind seine Wesenszüge umso nachvollziehbarer. Shuji ist das komplette Gegenteil von ihm und dadurch werden einige der gängigen BL-Klischees erfüllt (Extrovertierter Seme trifft auf ruhigen Uke). Mir gefiel es sehr gut, dass sich das Thema ,,Katzen” vom Anfang bis zum Ende durchgezogen hat und immer wieder eingebaut wurde, um z.B. die Story weiter voranzutreiben. Die Zeichnungen fand ich persönlich auch sehr gelungen und entsprachen genau meinem Geschmack, am meisten konnten mich die Augen faszinieren und ich bin stellenweise direkt hängen geblieben. Wie gesagt sollte man mit keinen allzu großen Erwartungen an diesen Band heran gehen, aber wenn man auf der Suche nach einer leichten sowie lockeren Unterhaltung ist und genauso in Katzen vernarrt ist wie unsere Charaktere, sollte man sich diesen Band wohl nicht entgehen lassen. Ich hatte jedenfalls Spaß beim Lesen und fand das Pärchen unglaublich süß im Umgang miteinander. Das Ende kam mir zwar beinahe etwas zu plötzlich da hier ziemlich viel auf einmal noch reingepackt wurde, aber die Bonusstory schwächt diesen Eindruck wieder etwas ab und war in meinen Augen eine tolle Ergänzung. Der Band kommt ohne größere Dramen aus, dafür gibt es auch nur einen Hauch von Tiefgang. Am besten macht ihr euch selbst ein Bild und entscheidet für euch, ob ihr diesem Band eine Chance geben möchtet oder nicht ;)
Gute Beschreibung, schönes Cover, aber...
Bewertung am 06.09.2023
Bewertungsnummer: 2016383
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Das Cover und die Beschreibung haben mich sofort angesprochen, auch als ich es vor dem Kauf kurz durchgeblättert habe, war ich fest davon überzeugt, dass es mir gefallen würde.
Allerdings hat es mich nicht gepackt und es fehlte jegliche Spannung zwischen Masaomi und Shuji. Ich weiß nicht, ob ich zu hohe Erwartungen hatte, aber der Handlung fehlte Spannung. (Ich fand auch der Titel kam Masaomi nicht sehr gerecht, aber das ist Nebensache.)
Kleine Warnung (Alkohol, Berührung): Da es auch eine Szene gab, in der Masaomi betrunken war und Shuji ihn nach Hause brachte, wurde mir zunehmend mulmig, als er sich über ihn beugte und es für einen Moment so aussah, als würde er weiter gehen, als die Haut an seinem Bauch zu berühren. Shuji war fasziniert davon, wie jede Berührung etwas in Masaomi auslöste. Dieser Moment wurde dann glücklicherweise durch Masaomis betrunkenes Gerede unterbrochen.
Als Masaomi sagte: „Ich habe mich auch in dich verliebt“, verspürte ich keine wirkliche Freude wie sonst. Da er einen sehr ruhigen, zurückhaltenden Charakter hat, hätte ich gerne mehr davon gelesen, wie er sich verliebt, mehr innere Emotionen lesen. Am Anfang konnte man seine Gedanken verfolgen, aber sie handelten nicht wirklich davon, wie er anfängt, Shuji zu mögen mögen, weshalb es am Ende mehr wie „du magst mich, also mag ich dich auch/ muss dich auch mögen“ war. Man kann jedoch aus Shujis Sicht lesen, wie er Masaomi mehr zu mögen beginnt.
Außerdem (hier kommt eine weitere kleine Warnung bzgl. der 18+ Szene): nachdem sie einander gesagt hatten, dass sie sich mögen, schien es so, als wäre Masaomi nicht wirklich bereit für mehr, Worte wie „Warte. Bitte.“ kamen über seine Lippen und Shuji antwortete mit „Nein, ich kann nicht länger warten, ich war neulich schon am Limit (bezieht sich auf die Alkoholszene)“. Dadurch wirkte die Szene/Handlung gezwungen, als ob Shuji nur von seinen Gefühlen gelenkt wurde und es ihm egal war, ob Masaomi das wollte oder nicht.
Es war leider nicht das, was ich mir vorgestellt/erhofft hatte :<
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