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Gebraucht Band 2

Lieben. Hoffen. Fürchten Kriminalroman | Besonderer Krimi mit Berlin-Flair

Aus der Reihe Ein Fall für Isa Winter
7

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,9/13,8/3,2 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000258155

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Trotz Wut, Blut und Trauer: Man kommt beim Lesen dieses Kriminalromans aus dem Schmunzeln nicht heraus.« ("BÜCHERmagazin")
»Inken Witt schreibt Krimis mit richtigen Menschen.« ("Badische Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.06.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,9/13,8/3,2 cm

Gewicht

382 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000258155

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Bewertung

    5/5

    22.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kluger Thriller noir

    Das Schicksal hat Isa gelehrt, sich gegen ihre Traumen abzuschotten: gegen Spätfolgen ihrer Jugend in einer zerrütteten Familie und gegen die Sorge um Charles, dem verstorbenen Vater ihres Teenagers Karl. Als Nachforschungen sie zu einem Aufenthalt auf dem ‚Sonnenhof‘ zwingen, einer ‚Praxis für ganzheitliche Lebensberatung‘, um Kontakt mit dem abgetauchten Onkel einer Klientin aufzunehmen, kommt ihr seelischer Panzer unter Beschuss. Können die aufdringlichen Therapeuten ihr helfen? Möchte sie das eigentlich? Isa muss sich ihren tiefsten Ängsten stellen. Dabei erfährt sie eine gefährliche Wahrheit. Kriminelle setzen Onkel Michael unter Druck, und Isas Leben hängt am seidenen Faden. ‚Lieben.Fürchten.Hoffen‘ ist der zweite Fall der Berliner Privatermittlerin Isadora Winter (Band 1: ,Warten.Leben.Sterben‘ – für den Glauser-Krimipreis 2023 nominiert). Auch diesmal nimmt uns Inken Witt in die persönlichsten Erker ihrer Protagonistin mit. Dabei herausgekommen ist ein weiterer kluger Thriller noir, immer wieder durchsetzt mit Isas bissigem Humor: „Ich ging wieder laufen. Und nahm mir gleichzeitig vor, mir das ja nicht zur Gewohnheit werden zu lassen.“

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    06.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Cooler Krimi; Dies ist der…

    Cooler Krimi; Dies ist der zweite Fall für Privatdetektivin Isa Winter und es hat nicht geschadet, dass ich den ersten Fall nicht kannte. Zwar gibt es die ein oder andere Andeutung, aber für diesen zweiten Fall war nichts davon relevant. Isa erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht wie in einem Gespräch mit Freunden. Sie war mir von Beginn an sympathisch, da sie sehr bodenständig, etwas eigenwillig und herrlich unangepasst ist. Sie bricht eine Lanze für die Introvertierten und hat mir oft aus der Seele gesprochen. Normalerweise mag ich es nicht, wenn Ermittler zu viele private Themen haben, aber hier hat es gut ins Bild und zum Fall gepasst. Dieser ist nachvollziehbar und glaubwürdig. Die Art und Weise wie sie als Privatdetektivin beauftragt wird und sich aus anderer Perspektive als staatliche Ermittler in einen Fall vertieft, war angenehm erfrischend. Mir hat dieser Krimi ausgesprochen gut gefallen, wobei einen der Titel nicht unbedingt auf einen Krimi tippen lässt.

  • Hornita

    aus Augsburg

    5/5

    06.07.2023

    eBook (ePUB 3)

    Cooler Krimi

    Dies ist der zweite Fall für Privatdetektivin Isa Winter und es hat nicht geschadet, dass ich den ersten Fall nicht kannte. Zwar gibt es die ein oder andere Andeutung, aber für diesen zweiten Fall war nichts davon relevant. Isa erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht wie in einem Gespräch mit Freunden. Sie war mir von Beginn an sympathisch, da sie sehr bodenständig, etwas eigenwillig und herrlich unangepasst ist. Sie bricht eine Lanze für die Introvertierten und hat mir oft aus der Seele gesprochen. Normalerweise mag ich es nicht, wenn Ermittler zu viele private Themen haben, aber hier hat es gut ins Bild und zum Fall gepasst. Dieser ist nachvollziehbar und glaubwürdig. Die Art und Weise wie sie als Privatdetektivin beauftragt wird und sich aus anderer Perspektive als staatliche Ermittler in einen Fall vertieft, war angenehm erfrischend. Mir hat dieser Krimi ausgesprochen gut gefallen, wobei einen der Titel nicht unbedingt auf einen Krimi tippen lässt.

  • Bewertung

    aus Oberursel

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittlungen in der spirituellen Szene in der Uckermark - spannend!

    Als „Besonderer Krimi mit Berlin-Flair“ wird dieser Roman beworben, und irgendwie speziell ist er tatsächlich; im positiven Sinne. Hierum geht’s: Isa Winter ist Mitte 30 und Privatdetektivin in Berlin. Zusammen mit ihrem Teenagersohn Karl, dem über 80-jährigem ehemaligem Taxifahrer Eugen und ihrer schauspielernden Freundin Tina lebt sie in einer leicht chaotischen, aber liebenswürdigen WG in Kreuzberg. In ihrem aktuellen Fall soll Isa Michael Gabowski, den verschwundenen Onkel einer Klientin finden. Über eine Selbsthilfegruppe für Trauernde macht Isa den Verschwundenen in einer »Ganzheitliche Lebensberatungspraxis« in der Uckermark aus – und macht sich gemeinsam mit Tina auf dem Weg dorthin. Undercover buchen sich die beiden dort ein und ermitteln zwischen Meditationsretreats, Seelenmassagen und ähnlichem, wieso es Michael hierhergezogen hat, und natürlich finden sie heraus, dass auf dem Lebensberatungshof und der spirituellen Gemeinschaft, die dort wohnt, einiges nicht ganz koscher ist….und geraten in einige gefährliche Situationen. Mein Leseeindruck: Flott geschrieben, bin ich von Seite 1 im Geschehen drin gewesen. Wobei ich ehrlicherweise sagen muss, mir ist gleich zu Anfang auch klar geworden, dass dieses Buch einen Vorgänger haben muss (das wusste ich nicht), denn so einige Sachen ergeben nur mit einer gewissen Vorgeschichte Sinn. Wäre das erste Kapitel nicht gleich so flüssig geschrieben gewesen und hätte mich abgeholt, wäre ich wahrscheinlich etwas genervt gewesen. Nicht falsch verstehen, der Fall an sich ist zu 100 % eine abgeschlossene Sache, aber es geht hier auch viel um Isas Privatleben, und da habe ich einen Moment gebraucht, um drin einzutauchen und die Personen und Zusammenhänge richtig zu sortieren. Ist so in etwa, wie wenn ich in eine Soap neu einsteige . Man kommt rein, braucht aber einen Moment. Isa ist eine coole Socke, aber voller Wut und unverarbeiteter Probleme, und diese Wut, diese Trauer (oder Traumata) gehören zu ihr und ihrer Vorgeschichte. In diesem Fall nun, der sie in das Retreatcenter in die Uckermark führt, wird auch genau darauf eingegangen – über ziemlich lange Strecken ist Isa der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Das fand ich persönlich spannend, und Isas Erlebnisse in Bezug auf die spirituelle Gemeinschaft waren interessant. Die wütende atheistische Skeptikerin, die zu Ermittlungszwecken ihre Aura checken lässt - das hatte was. Und dann hilft ihr das Hand-auflegen auch noch. Fand ich gut gemacht, diese Verbindung zwischen Isas privaten Problemen und der Ermittlung in diesem Milieu. Das ist wahrscheinlich auch das eingangs erwähnte Spezielle und Besondere an diesem Krimi. Ja, und natürlich ist der Fall an sich auch spannend. Ich fand alle Personen, egal ob Haupt- oder Nebendarsteller, gut beschrieben, für mich kamen die Protagonisten als auch die Orte authentisch rüber, das Flair, das Setting, das hat alles gepasst für mich. Die Geschichte hat ziemlich schnell an Fahrt aufgenommen, und wie gesagt, mich hat es abgeholt. Viel Action, aber gepaart auch mit vielen ruhigeren Momenten, in denen Isa über sich selbst reflektiert. Die Mischung hat gepasst, mir war zu keiner Zeit langweilig. Ich denke, den ersten Teil werde ich mir jetzt auch noch besorgen; ich bin jetzt neugierig . Eine Bemerkung noch zum Cover: das hat mich gar nicht abgeholt – wenn der Klappentext nicht so ansprechend gewesen wäre, wäre das Buch wohl an mir vorbei gegangen. Ja, es wurde geliebt, gehofft und auch gefürchtet auf den 276 e-book-Seiten, aber ist das nicht so bei den meisten Krimis? Nun ja. Also nicht abschrecken lassen vom Titel – das Buch lohnt sich!

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    3/5

    30.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Einstieg schwergefallen, Ende gelungen

    Der Erzählstil der Autorin ist anfangs so verwirrend wie ausschweifend. Soll die Ich-Erzählerin, Isa Winter, damit Dynamik, Jugendlichkeit und Tatkraft zum Ausdruck bringen? Bei mir ist ihr das nicht gelungen. Im Gegenteil. Die vielen Nebenschauplätze lenken von Isas eigentlichem Auftrag als Detektivin, nämlich Michael Gabowski, Leonies Onkel zu finden, zu sehr ab. Erst mit zunehmenden Lesefortschrift wird deutlich, dass Michael und Isa eines verbindet, die fehlende Trauerbewältigung. Michael Gabowski, der um seinen verstorbenen Zwillingsbruder trauert, hat sich darum einer Selbsthilfegruppe zugewandt. Als ihm dort von ganzheitlichen Kursen in der Uckermark berichtet wird, fährt er dort hin, fühlt sich verstanden, spürt hier auch die Nähe seines Bruders. Doch als Isa ihn dort findet und seine Nähe sucht, verändert es etwas in ihm. Er hinterfragt seine Gedanken und kommt zu einem folgenschweren Entschluss ….. Die Beschreibungen zum Sonnenhof in der Uckermark, zu den Therapien und der Gruppenarbeit, die fand ich sehr realitätsnah. Genauso könnte es gewesen. Wie die Teilnehmer beeinflusst wurden in ihrem Denken und Tun, das hatte schon etwas sektenmäßiges. Da werden Gefühle der Menschen angesprochen, hier bei Michael die Trauer, um sie geschickt und zielgerichtet zu manipulieren. Wen wundert es da, dass auch Isa, die nach 15 Jahren noch immer um Charles trauert, so empfänglich gegenüber dieser Beeinflussung ist. Schlussendlich gerät sie dadurch in große Gefahr. Das Ende dieses Detektivromans hat mich dann wieder etwas mit dem Buch ausgesöhnt. Aber mehr als 3 Lese-Sterne kann ich leider nicht geben.

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