Produktbild: Herzensfreundinnen
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Herzensfreundinnen Turbulenter Jugendroman ab 11 Jahren über Mädchenpower, Pferde und erste Liebe

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Illustriert von

Laura Rosendorfer

Verlag

Arena

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,7/14,1/2,9 cm

Gewicht

451 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000257424

Beschreibung

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Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.03.2023

Illustriert von

Laura Rosendorfer

Verlag

Arena

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,7/14,1/2,9 cm

Gewicht

451 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000257424

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
Postfach 51 69
97074 Würzburg
DE

Telefon: +49 931 796440
Fax: +49 931 7964413

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Pferde und Teenie-Nöte und noch viel mehr

Bewertung am 07.05.2023

Bewertungsnummer: 1936945

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach Goldschwestern ist Herzensfreundinnen nun der zweite Band um den Reiterhof Waldhof. Dieses Mal liegt der Fokus auf Miri. Miri steht auf Shoppen und Beautykram - aber nun ist alles anders. Ihre ehemals besten Freundinnen haben andere Interessen, ihr Vater ist dienstlich im Ausland und ihre Mutter fährt voll auf Yoga und Räucherstäbchen ab. Zu allem Übel hat ihr Vater ihr auch noch (aus schlechtem Gewissen über die Abreise) zwei Zirkusponys geschenkt. Wenn Miri eines nicht ist, dann doch wohl ein Pferdemädchen! Das Buch ist eine in sich abgeschlossene Geschichte und kann man es unabhängig von Band eins lesen. Es gibt aber natürlich immer wieder Begegnungen mit den Personen, die in Band eins die Hauptrolle gespielt haben und die eine Geschichte haben. Auch wenn man diese nicht zwingend kennen muss, weil sie hier in Band 2 keine wirkliche Rolle spielt, versteht man aber unter Umständen die Zusammenhänge nicht ganz so gut. Ich würde die Bücher nacheinander lesen und nicht quer einsteigen. Miri als neue Hauptperson gefällt mir gut. Sie ist Dreizehn und mitten in der Pubertät und das Gefühl, nicht genau zu wissen, wo man steht, seinen eigenen Haltung zu finden samt Gefühlschaos, doofen Eltern - das wurde hier wunderbar transportiert. Miri ist mir sympathisch - gerade weil sie nicht so schrecklich perfekt ist. Sie macht ziemlich viel Quatsch, auch Dinge, die nicht in Ordnung sind, nicht nur lustigen Quatsch, sie verliebt sich, aber alles ist so schrecklich schwierig. Dazu das Pferde-Setting, eine schöne Kombination. Was mir nicht so gut gefallen hat: das Buch will ganz schön viel. Gefühlt sind alle Themen, die uns aktuell umtreiben, verarbeitet. Das war mir für 244 Seiten eindeutig zu viel des Guten. Zeitweise hatte ich auch das Gefühl, dass hier eine Liste abgearbeitet wird, weil das Thema jetzt nun auch noch abgearbeitet werden muss und dann ein Fokus auf Szenen gelegt wurde, der für mich völlig übertrieben war. Zudem passt die Altersempfehlung von elf Jahren seitens des Verlags meines Erachtens nicht. Zu viel Liebe, zu viel Details über Social Media, es spiegelt nicht die Lebenswirklichkeit von Elfjährigen (also zumindest von meiner Elfjährigen, das kann ich natürlich nicht verallgemeinern). Eine Szene im Buch fand ich sogar total befremdlich und sehr unpassend für Elfjährige (wobei ich sie genau genommen grundsätzlich daneben fand). 3,5 Sterne - gerundet auf 4.

Pferde und Teenie-Nöte und noch viel mehr

Bewertung am 07.05.2023
Bewertungsnummer: 1936945
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach Goldschwestern ist Herzensfreundinnen nun der zweite Band um den Reiterhof Waldhof. Dieses Mal liegt der Fokus auf Miri. Miri steht auf Shoppen und Beautykram - aber nun ist alles anders. Ihre ehemals besten Freundinnen haben andere Interessen, ihr Vater ist dienstlich im Ausland und ihre Mutter fährt voll auf Yoga und Räucherstäbchen ab. Zu allem Übel hat ihr Vater ihr auch noch (aus schlechtem Gewissen über die Abreise) zwei Zirkusponys geschenkt. Wenn Miri eines nicht ist, dann doch wohl ein Pferdemädchen! Das Buch ist eine in sich abgeschlossene Geschichte und kann man es unabhängig von Band eins lesen. Es gibt aber natürlich immer wieder Begegnungen mit den Personen, die in Band eins die Hauptrolle gespielt haben und die eine Geschichte haben. Auch wenn man diese nicht zwingend kennen muss, weil sie hier in Band 2 keine wirkliche Rolle spielt, versteht man aber unter Umständen die Zusammenhänge nicht ganz so gut. Ich würde die Bücher nacheinander lesen und nicht quer einsteigen. Miri als neue Hauptperson gefällt mir gut. Sie ist Dreizehn und mitten in der Pubertät und das Gefühl, nicht genau zu wissen, wo man steht, seinen eigenen Haltung zu finden samt Gefühlschaos, doofen Eltern - das wurde hier wunderbar transportiert. Miri ist mir sympathisch - gerade weil sie nicht so schrecklich perfekt ist. Sie macht ziemlich viel Quatsch, auch Dinge, die nicht in Ordnung sind, nicht nur lustigen Quatsch, sie verliebt sich, aber alles ist so schrecklich schwierig. Dazu das Pferde-Setting, eine schöne Kombination. Was mir nicht so gut gefallen hat: das Buch will ganz schön viel. Gefühlt sind alle Themen, die uns aktuell umtreiben, verarbeitet. Das war mir für 244 Seiten eindeutig zu viel des Guten. Zeitweise hatte ich auch das Gefühl, dass hier eine Liste abgearbeitet wird, weil das Thema jetzt nun auch noch abgearbeitet werden muss und dann ein Fokus auf Szenen gelegt wurde, der für mich völlig übertrieben war. Zudem passt die Altersempfehlung von elf Jahren seitens des Verlags meines Erachtens nicht. Zu viel Liebe, zu viel Details über Social Media, es spiegelt nicht die Lebenswirklichkeit von Elfjährigen (also zumindest von meiner Elfjährigen, das kann ich natürlich nicht verallgemeinern). Eine Szene im Buch fand ich sogar total befremdlich und sehr unpassend für Elfjährige (wobei ich sie genau genommen grundsätzlich daneben fand). 3,5 Sterne - gerundet auf 4.

Ponychaos

Anne S. am 15.05.2023

Bewertungsnummer: 1941929

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es handelt sich um den zweiten Band rund um den Waldhof. Man kann es grundsätzlich für sich lesen, ich denke die Figuren wären aber noch "klarer", wenn man Band eins auch gelesen hat. Für mich war das Buch leider viel zu hektisch und chaotisch. Zu viele Themen für zu wenig Seiten und dadurch immer holperig und leider für mich nicht stimmig. Da wäre weniger in meinen Augen eindeutig mehr gewesen. Ansonsten Genretypisch und auch im Vorwort erwähnt nicht immer ganz realistisch, auf einmal kann man reiten, das Pony hört und alles löst sich gut auf. Ist aber für die Zielgruppe, die sich ja schon durch eigene Teenie-Probleme kämpfen muss komplett ok, bzw. generell: wer will denn immer Realität lesen, manchmal möchte man auch einfach ein wenig "einfach nur schön". Was den Lesefluss für mich teilweise auch noch unterbrochen hat waren die Doppelpunkte beim Gendern. War allerdings auch das erste Mal das ich es in einem Buch hatte, ich denke man kann sich daran gewöhnen. Ansonsten war der Schreibstil aber sehr angenehm. Die Tagebucheinträge zwischendrin haben nochmal eine andere Sichtweise eingebaut und waren eine schöne Abwechslung. Insgesamt hatte ich nach dem Klappentext einfach etwas anderes erwartet und bin mit dem Buch nicht wirklich warm geworden. Kann es meinerseits nicht weiter empfehlen.

Ponychaos

Anne S. am 15.05.2023
Bewertungsnummer: 1941929
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es handelt sich um den zweiten Band rund um den Waldhof. Man kann es grundsätzlich für sich lesen, ich denke die Figuren wären aber noch "klarer", wenn man Band eins auch gelesen hat. Für mich war das Buch leider viel zu hektisch und chaotisch. Zu viele Themen für zu wenig Seiten und dadurch immer holperig und leider für mich nicht stimmig. Da wäre weniger in meinen Augen eindeutig mehr gewesen. Ansonsten Genretypisch und auch im Vorwort erwähnt nicht immer ganz realistisch, auf einmal kann man reiten, das Pony hört und alles löst sich gut auf. Ist aber für die Zielgruppe, die sich ja schon durch eigene Teenie-Probleme kämpfen muss komplett ok, bzw. generell: wer will denn immer Realität lesen, manchmal möchte man auch einfach ein wenig "einfach nur schön". Was den Lesefluss für mich teilweise auch noch unterbrochen hat waren die Doppelpunkte beim Gendern. War allerdings auch das erste Mal das ich es in einem Buch hatte, ich denke man kann sich daran gewöhnen. Ansonsten war der Schreibstil aber sehr angenehm. Die Tagebucheinträge zwischendrin haben nochmal eine andere Sichtweise eingebaut und waren eine schöne Abwechslung. Insgesamt hatte ich nach dem Klappentext einfach etwas anderes erwartet und bin mit dem Buch nicht wirklich warm geworden. Kann es meinerseits nicht weiter empfehlen.

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Herzensfreundinnen

von Ilona Einwohlt

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