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Gebraucht Band 2

Verlogen Ein Island-Krimi

Aus der Reihe Mörderisches Island
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

101025

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/2,9 cm

Gewicht

443 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Stelpur sem ljuìga

Übersetzt von

Freyja Melsted

Sprache

Deutsch

EAN

2710000254003

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

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Zustand

Sehr gut

Verkaufsrang

101025

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.09.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/2,9 cm

Gewicht

443 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Stelpur sem ljuìga

Übersetzt von

Freyja Melsted

Sprache

Deutsch

EAN

2710000254003

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  • Stanze

    aus Heute hier, morgen dort

    5/5

    19.02.2026

    Hörbuch-Download

    Sehr gut gemacht

    Die Art, wie die Autorin die Leser zu falschen Annahmen verführt, hat mich an Skelton erinnert. Die Landschaft und die Ortschaften Islands werden gut beschrieben, so etwas gefällt mir sowieso immer gut. Ich fand die Geschichte außerdem plausibel ... also möglich jedenfalls. Schönheit kann den Charakter verderben. In Island sind Sagen näher als anderswo und wenn dort jemand hellsichtig ist oder Auren sieht, dann ist das halt so. Auch verschiedene Sagengestalten sind dort noch präsenter. (Wenn auch vielleicht nicht in den Krimis von Arnaldur Indriðason.) Jedenfalls hat die Geschichte wirklich überraschende Wendungen.

  • Claudia R.

    aus Berlin

    5/5

    13.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Pageturner

    Klappentext / Inhalt: In den schroffen Lavafeldern Islands wird eine Leiche gefunden. Ein vermeintlicher Selbstmord entpuppt sich als brutaler Mord und reißt alte Wunden in der kleinen Stadt Akranes wieder auf. Eigentlich will Kommissarin Elma nach einem persönlichen Schicksalsschlag in ihrer Heimatstadt Akranes zur Ruhe kommen. Doch als Spaziergänger in einem Lavafeld die Überreste einer Frau entdecken, die vor Monaten verschwunden ist, wird sie sofort in einen neuen, erschütternden Fall hineingezogen. Was zunächst wie ein tragischer Suizid aussah, stellt sich schnell als ein sorgfältig vertuschtes Verbrechen heraus. Die Ermittlungen führen Elma tief in ein Netz aus Lügen, das weit in die Vergangenheit reicht. In der Abgeschiedenheit Islands, wo jeder jeden kennt, verbirgt sich hinter den Fassaden der kleinen Gemeinde ein Abgrund aus Neid, Wut und vergrabenen Familiengeheimnissen. Während Elma die Puzzleteile zusammensetzt, stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Je näher sie der Wahrheit kommt, desto mehr gerät sie selbst in Gefahr. Denn der Mörder hat alles zu verlieren und ist bereit, erneut zu töten, um die verlogene Idylle aufrechtzuerhalten. Eva Björg Ægisdóttir, die Meisterin des Island-Krimis, liefert mit »Verlogen« erneut Hochspannung vor der atemberaubenden und düsteren Kulisse Islands. Ein Muss für alle Fans von skandinavischen Krimis, voller psychologischer Tiefe und unerwarteter Wendungen, die bis zur letzten Seite fesseln. Cover: Die angedeuteten Häuser und Landschaft im Hintergrund ist stimmungsvoll erfasst und dabei zugleich auch einfach gehalten. Der Wiedererkennungseffekt zu den anderen Covern ist sehr gut erkennbar und diese von der Aufmachung sehr ähnlich gehalten. Meinung: Es handelt sich hierbei um den zweiten Band der Island-Krimi Reihe und mir sind die beiden Nachfolgebände bekannt. Band 2 hätte ich bisher noch nicht gelesen. Da die Fälle in sich geschlossen sind, kann man die Bücher aber auch gut unabhängig voneinander lesen. Die Charaktere sind mir also hier bereits bekannt, nur dass ich hier sogar ein Stück weit zurück gehen und daher war ich schon ein wenig gespannt. Der Fall selber ist fesselnd und spannend umgesetzt und auch atmosphärisch sehr gut erfasst und Elma und ihr Team haben hier allerhand zu tun. Inhaltlich möchte ich hier jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit weiteren Details und Informationen dazu zurück. Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich sehr gut lesen. Dieser wirkt durch die verschiedenen Handlungsstränge und Perspektiven sehr lebendig und lässt sich gut flüssig lesen. Die eine Perspektive handelt von einer jungen Frau, welche man nach der Geburt ihrer Tochter bei diesem Lebensweg begleitet, dies fast schon Tagebuchartig in der Ich-Perspektive verfasst. So findet man sich sehr gut in die Frau und ihre Gedanken, Handeln und Emotionen hinein. Die andere Perspektive sind die aktuellen Ermittlungen wobei man Elma und ihrem Team über die Schultern schaut und diese begleitet. Dies wird in der erzählenden Perspektive aus der dritten Person erzählt. Auch in das Private der Ermittler bekommt man einige Einblicke. Erst zum Ende hin treffen die beiden Handlungsstränge aufeinander. Die Anfänge sind gut hervorgehoben und ersichtlich. Auch die jeweilige Kapitellänge ist gut und angenehm gewählt und ermöglicht so einen guten Lesefluss. Gliederung und Gestaltung sind gut umgesetzt. Die Charaktere haben ihre Stärken und Schwächen, was sie Zuglaich aber auch sehr sympathisch und authentisch wirken lässt. Die Ermittlungen sind toll und nachvollziehbar umgesetzt. Es handelt sich hierbei um einen unblutigen, aber dennoch sehr fesselnden und spannenden Krimi, der emotionsreich und mitnehmend aufgebaut ist. Fazit: Anfangs beginnt es etwas ruhiger, entwickelt sich jedoch zu einem spannenderen Pageturner, der überzeugt und unterhält.

  • sleepwalker

    5/5

    22.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Verlogen“ ist der zweite…

    „Verlogen“ ist der zweite Teil von Eva Björg Ægisdóttirs Krimi-Reihe „Mörderisches Island“. Anfangs hatte ich meine Probleme, mich in die Geschichte einzufinden, aber als ich mich durch die ersten paar Dutzend Seiten gekämpft hatte, bin ich durch den Rest des Buchs praktisch durchgeflogen. Der Sog des Krimis hat mich gepackt und bis zum Schluss nicht mehr losgelassen. Aber von vorn. Sieben Monate lang war die 31jährige Maríanna Þórsdottir verschwunden. Zuerst ging die Polizei davon aus, die alleinerziehende Mutter einer 15jährigen Tochter hätte sich einfach nur abgesetzt, zumal sie schon zweimal für längere Zeit weg war. Seit der Zeit lebt ihre Tochter Hekla zeitweise bei Pflegeeltern, bei denen sie gern dauerhaft bleiben würde. Ihr hat Maríanna einen Zettel mit der Aufschrift „Es tut mir leid“ hinterlassen. Dadurch erhärtete sich schnell die Vermutung, sie habe Su**id begangen. Als aber dann im Lavafeld von Grabrók ihre Leiche gefunden wird und die Rechtsmedizin feststellt, dass die junge Frau ermordet wurde, muss die Polizei die Ermittlungen noch einmal aufnehmen. Die Ermittler verfolgen alte und neue Spuren, verhören Zeugen und Verdächtige, der Fall wird immer komplexer und komplizierter. Die Menschen, die sie befragen, können sich entweder nicht erinnern oder scheinen ganz offensichtlich zu lügen. Elma steht vor der Frage: haben sie damals etwas übersehen oder übersehen sie jetzt etwas ganz Entscheidendes? Das Buch wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Tagebuchartig begleitet die Leserschaft eine anonym bleibende junge Frau durch 13 Jahre ihres Lebens nach der Geburt ihrer Tochter. Man erlebt mit, wie sie das Baby erst ablehnt, sich nach und nach aber an ihr Leben als alleinerziehende Mutter gewöhnt und ihr Kind akzeptieren, sogar lieben lernt. Dieser Erzählstrang trifft kurz vor Schluss auf den Handlungsstrang im Hier und Jetzt, in dem die Ermittlungen (neben einigen privaten Erlebnissen der Protagonisten) im Mittelpunkt stehen. Das Buch ist unblutig, kommt ohne derbe Sprache aus und die Zusammenarbeit der Ermittler ist professionell und kollegial. Das ist bei Krimis eher selten, die bauen meist eher auf Rivalität und Konkurrenz unter Kollegen. Sowohl die Charaktere als auch die Stimmung und das Setting fand ich sehr gut beschrieben und sorgfältig ausgearbeitet. Elma hat mit ihrer eigenen Familie zu kämpfen, dazu leidet sie immer noch unter dem Suizid ihres Lebensgefährten Davíð. Da sie aber mit ihrem Nachbarn Jakob eine Beziehung eingegangen ist, scheint diese Wunde langsam zu heilen. „Elma war nicht ganz sicher, wie sie und Jakob zueinander standen.“ – insgeheim würde sie nämlich viel lieber ihren Kollegen Svær näher kennenlernen. Gígja, die Frau ihres Vorgesetzte Hörður kämpft gegen Brustkrebs, was auch ihn schwer belastet. Die weiteren Charaktere finde ich ebenfalls sehr dreidimensional gestaltet, alle haben ihre Besonderheiten. Auch die Beschreibung der Landschaft fand ich sehr gelungen, die Sprache von Eva Björg Ægisdóttir finde ich überhaupt sehr angenehm, manchmal fast poetisch. Spannend kann man das Buch nicht nennen, aber die Autorin hat die psychologische Aspekte hervorragend ausgearbeitet. Dadurch hat die Geschichte auf mich eine Sogwirkung ausgeübt, der ich mich nicht entziehen konnte. Die Dramatik, die hinter allem steckt, die Tragik, die auch zwischen den Zeilen steht, dazu die düstere Atmosphäre – die Kombination machte das Buch für mich zu etwas ganz Besonderem. Für mich kam die Hauptspannung dadurch auf, dass ich mitgerätselt und mich fortlaufend gefragt habe, wer lügt, wieso gelogen wird und was das Motiv hinter allem sein könntem und natürlich die Frage, wer die anonym bleibende Mutter im tagebuchartigen Erzählstrang ist. Wow, lag ich da falsch! Insgesamt hat mir das Buch viel besser gefallen als der Vorgänger „Verschwiegen“. Natürlich ist noch etwas Luft nach oben, mal sehen, ob sich die Autorin mit dem dritten Teil der Serie („Verborgen“) erneut gesteigert hat. Von mir gibt es fünf Sterne.

  • Joolte_hoert

    5/5

    20.12.2024

    Hörbuch-Download

    4,5 ⭐

    Durch Christianes Stimme war ich sofort in der Geschichte versunken. Es wird zwischen drei verschiedenen Perspektiven gewechselt,was die Spannung die ganze Zeit konstant hoch hält. War die eine Sichtweise zuende,ging es direkt mit der nächsten weiter. Die Ermittlungen waren interessant und auch die Charaktere mochte ich sehr gerne. Insgesamt war es einfach eine wahnsinnig tolle Unterhaltung und ich habe bereits den 3. Band hier liegen. Es könnte also theoretisch direkt weitergehen Wer isländische Krimis,ausgeklügelte Stories und spannungsgeladene Unterhaltung mag, sollte unbedingt mal zu dieser Reihe greifen. Auch gerne als Hörbuch,denn das ist wirklich unheimlich gut vertont ⭐⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    27.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und unerwartet

    Im zweiten Fall für das Ermittlerteam um Elma, Saevar und Chef Hördur muss ein alter Fall, der vermeintliche Selbstmord einer alleinerziehenden Mutter einer Jugendlichen, neu aufgerollt werden, denn es stellt sich heraus, dass die Frau ermordet wurde. Auch in diesem Teil taucht man wieder tief ein in die Gefühlswelt der Ermittler sowie der anderen involvierten Personen. Die Erzählweise in zwei Zeitsträngen macht die Story abwechslungsreich und bis zur letzen Seite spannend. Diverse Wendungen machen ein Miträtseln schwierig - bis hin zur unerwarteten Auflösung. Die Autorin schreibt in einem modernen, frischen Stil mit tiefgründigen Charakteren, in die man sich schnell hineinversetzt, um mit ihnen zu fühlen und zu rätseln. Da dies mein zweites Buch von Eva Björg Aegisdottir war, hatte ich mich schon an die isländischen Namen und Buchstaben aus dem isländischen Alphabet gewöhnt, die mir im ersten Teil noch frend waren. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen und freue mich jetzt auf Teil 3!

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