Produktbild: Hidden Lies. Mein Geheimnis kann dich töten
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Hidden Lies. Mein Geheimnis kann dich töten Fesselnde Dystopie mit einer starken Hauptfigur

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7,37 €

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2022

Verlag

Arena

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/15,9/4,5 cm

Gewicht

802 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000232957

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2022

Verlag

Arena

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,3/15,9/4,5 cm

Gewicht

802 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000232957

Herstelleradresse

Arena Verlag GmbH
Rottendorfer Str. 16
97074 Würzburg
Deutschland
Email: info@arena-verlag.de
Url: www.arena-verlag.de
Telephone: +49 931 796440
Fax: +49 931 7964413

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  • Nora4

    Book Circle Community

    5/5

    25.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein geniales Buch mit einer unglaublichen Tiefe

    Das Buch wartet jetzt schon länger auf eine Rezension. In letzter Zeit komme ich aber kaum dazu, Bücher zu lesen oder die fertigen wenigstens zu rezensieren, weil so einiges bei mir los ist. Aber immerhin diese habe ich somit schon einmal nachgeholt. Ich habe generell schon seit längerem einmal vorgehabt, ein Buch der Autorin lesen zu wollen. “Gemma“ ist zum Beispiel schon seit dem Erscheinungstag auf der Wunschliste und von dem her war ich unglaublich neugierig, was das Buch zu bieten hat. Letztendlich hat es mich davon überzeugt, auch endlich mal die restlichen Bücher der Wunschliste unbedingt schneller zuzulegen, denn das Buch war einfach nur klasse (zum Glück kommen im November wieder die neuen Bücherbons für mich und “Gemma“ wird dieses Mal auch direkt in der Bestellung mit dabeisein). Die Idee ist an sich eigentlich noch relativ simpel. Eine Krankheit, die rasant über die Erde geht und die Überlebenden in einer relativ postapokalyptischen Landschaft zurücklässt. Eine Idee, die zwar simpel ist, aber dennoch auch viel Spielraum bietet und dieser wurde hier auf die bestmögliche Weise. Ich liebe nämlich den unglaublich komplexen Aufbau der verschiedenen Perspektiven, bei denen man keine komplett einem richtig oder falsch zuordnen kann, eben auch weil sie extrem nachvollziehbar aufgebaut wurden. Die einzelnen Rückblicke und Einblicke von anderen Personen, die immer wieder durch das Buch gestreut wurden, helfen dieses Bild nur umso mehr aufzubauen. Gleichzeitig werden so auch verschiedenste Nebencharaktere allein durch diese kurzen Einblicke schon unglaublich gut aufgebaut. Die einzige Perspektive, von welcher ich persönlich noch mehr gesehen hätte, eben weil sie wohl genauso kontrovers gewesen ist, ist die Idee, den Virus auch einfach einmal durchtoben zu lassen, bis alle entweder tot oder infiziert wurden. Das klingt auf den ersten Blick auch brutal, aber dieses unglaubliche Gemeinschaftsgefühl und die Tatsache, dass danach jeder Infizierter mit anderen Infizierten so gut umgeht, deutet für mich persönlich auch ein wenig daraufhin, dass es das Ziel des Virus gewesen wäre, am Ende eine “bessere“ Welt mit einem grösseren Gemeinschaftsgefühl zurückzulassen. Auch das gibt, wie gesagt, viele Kontroversen, denn wer weiss schon, wie viele Leben es bis zum Ende gekostet hätte, aber es wäre eben auch eine weitere interessante Perspektive gewesen, die so vielleicht das andere Extrem besser aufgestellt hätte und einen grösseren Kontrast geboten hätte zu der Gruppe, die das Virus und damit auch alle Infizierten vollständig ausrotten wollen. Aber die Tatsache allein, dass man so viel aus diesem Buch herausholen kann, spricht für sich. Es zeigt mir wieder einmal deutlich, dass man eindeutig nicht immer zu “hoher Literatur“ greifen muss, um etwas Tiefgründiges zu bekommen. Das zeigt nicht nur die kontroverse Diskussion über das Virus selbst, sondern auch der Umgang zwischen einzelnen Personen. Die drastischen Wandlungen auf der Welt führen natürlich auch dazu, dass neue Dynamiken entstehen müssen und ich liebe es, wie das aufgebaut wird. Kurzgesagt kann ich es also wirklich nur wärmstens empfehlen. Das Buch konnte von der ersten Seite an packen, man kommt schnell hindurch und gleichzeitig bekommt es eine unglaubliche Tiefe, die mir gefallen hat. Einen Blick in die Geschichte lohnt sich auf jeden Fall. Von mir bekommt das Buch somit auch klare fünf Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    19.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese großartige und absolut spannende...

    Diese großartige und absolut spannende Dystopie, zeigt uns schonungslos die menschlichen Verhaltensweisen auf, die in uns schlummern. Bei manchen werden sie radikal, andere vergessen zu denken. Fesselnd und erschreckend zugleich!

  • allielovebooks

    5/5

    07.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Super spannende Dystopie!

    Auf dieses Buch habe ich mich riesig gefreut! Bereits der Klappentext hat eine spannende Dystopie versprochen und auch das Cover gefällt mir sehr. Da ich von Charlotte Richter zuvor kein Buch gelesen habe, war ich auf Ihren Schreibstil sehr gespannt, welcher mir letztendlich wirklich gut gefallen hat. Die Geschichte rund um Morbus Shades hat mich total angesprochen und etwas an Maze Runner, welcher früher einer meiner absoluten Lieblingsfilme war erinnert. Das Buch startet im Jahr 2037 was ich sehr cool finde (natürlich nur weil ich davon ausgehe, dass dies nicht in echt passieren wird). Das macht die ganze Geschichte nochmals realistischer und man kann sich die Welt total gut vorstellen, weil sie dann ziemlich stark der jetztigen ähnelt (natürlich in zerstört). Kara ist eine tolle Protagonistin, sie war mir auf Anhieb total sympathisch und perfekt für eine Dystopie. Sie ist eine wahre Kämpferin und war in jeder Situation unfassbar stark. Die Nebencharaktere wie Karas Freundinnen mochte ich auch total gerne. Adrian mochte ich auch gerne, auch wenn ich Ihn anfangs nicht wirklich einschätzen konnte. Er hat sich dann aber im Laufe des Buches toll entwickelt! Ab der ersten Seite war ich gefesselt von diesem Buch und Karas Geschichte. Ich mochte die vergleichsweise kurzen Kapitel sehr gerne, da ich so viel schneller gelesen habe. Vor allem aber auch, weil einfach jedes Kapitel fesselnd war. Vor allem manche Wendungen kamen unvorhergesehen und auch das Ende konnte mich überraschen und hat mich vollends überzeugt. Alles in allem kann ich wirklich sagen, dass dieses Buch es wirklich auf meine Highlightliste geschafft hat! Ich möchte es nicht mehr in meinem Bücherregal missen. Ich kann euch dieses Buch nur empfehlen, vor allem wenn ihr genauso gerne Dystopien lest wie ich, ist dieses Buch ein Must-Have.

  • violas_buecher

    aus Miltenberg

    5/5

    26.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Highlight ab der ersten Seite

    Meinung: Schon der Klappentext und das Cover haben mich sehr neugierig gemacht, da ich eigentlich unheimlich gerne Dystopien lese war ich sehr gespannt, ob mich das Buch überzeugen kann. Ob ich enttäuscht wurde? Auf keinen Fall! Ab der ersten Seite war ich gefangen. Gefangen in dem wunderbaren und etwas anderen Schreibstil und in der Welt von Kara, welche mich nicht mehr losgelassen hat. Ebenfalls haben die kurzen Kapitel immer zum Weiterlesen angeregt, was ich immer sehr mag. Es hat sich unheimlich schnell und leicht lesen lassen, auch wenn das Thema noch so düster war, konnte und wollte ich das Buch nicht aus der Hand legen. Kara ist eine starke und herzensgute Protagonistin, welche einem einfach direkt sympathisch ist. Sie ist eine Kämpfernatur und hat perfekt zum Buch gepasst. Aber auch die Nebencharaktere haben mir unheimlich gut gefallen, was das Buch für mich zu einem Highlight gemacht hat. Spannung in Verbindung mit den Gefühlen der Protagonisten haben mir unheimlich gut gefallen. Die Autorin ein für mich perfektes Mittelmaß gefunden, sodass sich die Geschichte echt angefühlt hat. Fazit: Für mich ein absolutes Highlight, welches ich ohne Einschränkungen weiterempfehlen kann.

  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    21.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnde, dystopische Fantasy-Story

    Für ein Jugendbuch finde ich das Thema wirklich ziemlich hart. Es hat mich ein wenig an „The Walking Dead“ erinnert. Morbus Shade ist eine Art Zombiekrankheit, die in einer dystopischen Welt circa 15/20 Jahre nach der unsrigen spielt. Entflohen aus einem Forschungslabor, übertragen durch Blut und Bisse. Die Krankheit hat mehr als die halbe Menschheit ausgerottet, ein Viertel davon ist weiterhin infiziert, jedoch schläft die Krankheit im Körper, unterdrückt durch eine Art Medikament. Die Ressourcen und Mittel allgemein sind knapp, daher weiß man nicht, wie lange die Infizierten noch versorgt werden können. Ist das Medikament leer, dann bricht die zweite Welle los und zerstört wahrscheinlich den Rest der Menschheit. Mir haben diese Infizierten wirklich leidgetan, ich habe mit ihnen stark sympathisiert und die Menschen gehasst, die sie wie Aussätzige behandeln, wie Ungeziefer, wie Dreck. Natürlich, dank der Infizierten haben viele ihre Familien verloren, ihre Freunde, aber im Großen und Ganzen wissen die „Zombies“ nicht, was sie überhaupt tun. Sie können nichts dafür, dass sie infiziert worden sind. Hier ist die Regierung schuld, die das Virus erschaffen hat. Sollte man kranke Menschen dafür hassen, dass sie etwas unwissend und bei nicht vollem Bewusstsein tun? Ich finde es mehr als fragwürdig. Viele sind einfach in ihrem Schmerz des Verlustes gefangen und vergessen, dass auch nur ein Mensch dahintersteckt, welcher mit dem leben muss, was er als „Zombie“ getan hat. Denn ja, die Erinnerungen kommen zurück und sind nur schwer zu ertragen. Man kann sehen, dass ich mir während des Buches viele Gedanken über Dieses und Jenes gemacht habe. Die Geschichte regt auf jeden Fall dazu an. Die Autorin konnte dieses ernste Thema wunderbar umsetzen, hat es verknüpft mit humorvollen und auch romantischen Szenen. Ich fand es zwischendurch wirklich spannend und der Showdown zum Ende des Buches hin hat mich überrascht und überzeugt. Es gab viele nicht vorhersehbare Wendungen, die abwechslungsreich und detailliert beschrieben worden sind. Der tolle Schreibstil wird nur der Form halber von mir erwähnt. Hier hat es mir gut gefallen, dass zwischendurch nach jedem Hauptkapitel immer eine andere Nebenperson zu Wort gekommen ist. Sei es der Vater, die Mutter, die Schwester, der Freund etc. Die Charaktere fand ich richtig sympathisch, auch wenn mir die weibliche Prota hin und wieder auf die Nerven gegangen ist. Kara ist impulsiv, sie vertraut sich kaum noch selbst, sie ist wütend und wirkt häufig auch zynisch und verbittert. Nun gut, sie hat viel erlebt, aber sie muss versuchen, damit abzuschließen. Adrian hingegen konnte ich lange Zeit nicht einschätzen und ich fand ihn zu verkopft. Er hat viele Vorurteile gegenüber den Infizierten, nicht so viele wie andere Nebenprotas zum Beispiel, aber er ist durch seinen Schmerz doch sehr festgefahren in seiner Meinung. Doch auch er hat eine Entwicklung durchgemacht und mich dadurch sehr überrascht. Im Großen und Ganzen fand ich, dass die Charaktere gut ausgearbeitet waren. Fazit: Mir hat die dystopische Fantasygeschichte sehr gut gefallen. Die Ernsthaftigkeit und hin und wieder auch die Brutalität innerhalb des Buches haben mich überrascht und häufig auch erschreckt, aber genau das hat es zu einem tollen und vielfältigen Leseerlebnis gemacht. Müsst ihr lesen!

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