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Die erdrückte Freiheit Wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Verlag

Westend

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,4/12,5/1,4 cm

Gewicht

173 g

Auflage

1. Auflage - Neuausgabe

Sprache

Deutsch

EAN

2710000204978

Beschreibung

Rezension

"Unsere Leseempfehlung in dieser Woche!"
Bosbach & Rach - die Wochentester

"Das Buch sollte von möglichst vielen Menschen gelesen werden."
Freitag Blog

"Der FDP-Politiker kritisiert darin scharf die Coronapolitik von Kanzlerin Angela Merkel - und warnt vor einer zu schnellen Einschränkung der Grundrechte."
Focus Online

"In seinem neuen Buch stellt FDP-Vize Wolfgang Kubicki das Pandemie-Management der Regierung an den Pranger."
Abendzeitung

"Kubicki warnt vor zu großen rechtlichen Eingriffen."
t-online.de

"Die Stärke des Buches liegt in dem konsequenten Festhalten an juristischen Grundsätzen."
nd.Die Woche

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Akzeptabel

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Verlag

Westend

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

20,4/12,5/1,4 cm

Gewicht

173 g

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1. Auflage - Neuausgabe

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Deutsch

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Wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt (Buchuntertitel).

kvel am 15.08.2021

Bewertungsnummer: 1550405

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt, gemäß Buchrückseite: Die Idee der Freiheit im Herzen tragen. Wegen der Corona-Pandemie wurden die massivsten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik vorgenommen. Unsere Freiheitsrechte gerieten nicht nur durch die Entscheidungen der Regierungen, sondern auch durch eine große Verunsicherung innerhalb der Gesellschaft unter Druck. Wolfgang Kubicki widmet sich den Fragen, wie die Idee der Freiheit so schnell in Verruf geraten konnte und welche Rolle Politik, Medien und Gesellschaft in diesem Prozess gespielt haben. Er ruft dazu auf, die Grundlagen unseres Gemeinwesens nicht leichtfertig über Bord zu werfen, sondern gerade in Krisenzeiten auf die Stärke unserer verfassungsmäßigen Ordnung zu setzen: Ein Plädoyer gegen Moralismus, Angstmache und Ausgrenzung – und für eine mutige, offene Auseinandersetzung um den richtigen Weg. Denn nur eine Gesellschaft, die die Idee der Freiheit im Herzen trägt, kann Herausforderungen wie die Corona-Pandemie langfristig überwinden. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Wozu braucht es eigentlich eine Verfassung? - Grundrechte als Abwehrmittel gegenüber dem Staat - Die Verunglimpfung des Widerspruchs - Die Verächtlichmachung der Freiheit - Angst als Mittel der Durchsetzung politischer Interessen - Die Schuldfrage - Der große Wunsch nach politischer Anleitung - Die Begründungsumkehr - Symbolpolitik und vorgeschobene Argumente - Problemkaschierung durch Allgemeingefährdung Meine Meinung: Der Autor beweist für mich in diesem Sachbuch, dass er das hohe Gut der „Freiheit der Bürger“ ernst meint; und die verfassungsmäßigen Rechte der Büger als „Schutz des Bürgers gegen Übergriffe des Staates“ gegen seine Bürger versteht; ich würde ihn also als einen echten / überzeugen Demokraten einschätzen. Zu Recht kritisiert er den „Anspruch auf Allgemeingültigkeit der eigenen Weltsicht“, der der Maßstab für alle anderen Menschen bilden soll (S. 35); ebenso kritisiert er zu Recht die „Erziehung durch Angst“ sowie den „Polit-Aktivismus“ (S. 44) von Seiten der Regierung; ebenso wie dass „die Beendigung des Ausnahmezustandes deshalb nicht mit vollem Enthusiasmus betrieben wurde, weil er eine bequeme Art des Regierens ermöglichte“ (S. 8); und die Bundesregierung durch ihre Taten einen Untertanenmentalität gefördert habe (S. 46). Nach Meinung von Herrn Kubicki ist das Volk jedoch kein Untertan sondern ein mündiger Bürger, sogar mit dem Recht auf Unvernunft (S. 15). Bei aller Kritik an der Politik der aktuellen Regierung bleibt er angenehm sachlich und unaufgeregt: er legt dar, zeigt auf und weist hin in dieser Chronologie / Abhandlung über die letzten eineinhalb Jahre seit Corona. Wie groß die Kluft zwischen der akutellen Regierung und der Demokratie geworden ist. Interessant waren natürlich auch die Einblicke in Hintergründe, die dieses Buch geboten hat. Vielen Dank an den Autor für dieses lesenswerte Buch! An alle Bürger: Bitte vor der Wahl noch lesen! Fazit: Lesen! Lesen! Lesen!

Wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt (Buchuntertitel).

kvel am 15.08.2021
Bewertungsnummer: 1550405
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt, gemäß Buchrückseite: Die Idee der Freiheit im Herzen tragen. Wegen der Corona-Pandemie wurden die massivsten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik vorgenommen. Unsere Freiheitsrechte gerieten nicht nur durch die Entscheidungen der Regierungen, sondern auch durch eine große Verunsicherung innerhalb der Gesellschaft unter Druck. Wolfgang Kubicki widmet sich den Fragen, wie die Idee der Freiheit so schnell in Verruf geraten konnte und welche Rolle Politik, Medien und Gesellschaft in diesem Prozess gespielt haben. Er ruft dazu auf, die Grundlagen unseres Gemeinwesens nicht leichtfertig über Bord zu werfen, sondern gerade in Krisenzeiten auf die Stärke unserer verfassungsmäßigen Ordnung zu setzen: Ein Plädoyer gegen Moralismus, Angstmache und Ausgrenzung – und für eine mutige, offene Auseinandersetzung um den richtigen Weg. Denn nur eine Gesellschaft, die die Idee der Freiheit im Herzen trägt, kann Herausforderungen wie die Corona-Pandemie langfristig überwinden. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Wozu braucht es eigentlich eine Verfassung? - Grundrechte als Abwehrmittel gegenüber dem Staat - Die Verunglimpfung des Widerspruchs - Die Verächtlichmachung der Freiheit - Angst als Mittel der Durchsetzung politischer Interessen - Die Schuldfrage - Der große Wunsch nach politischer Anleitung - Die Begründungsumkehr - Symbolpolitik und vorgeschobene Argumente - Problemkaschierung durch Allgemeingefährdung Meine Meinung: Der Autor beweist für mich in diesem Sachbuch, dass er das hohe Gut der „Freiheit der Bürger“ ernst meint; und die verfassungsmäßigen Rechte der Büger als „Schutz des Bürgers gegen Übergriffe des Staates“ gegen seine Bürger versteht; ich würde ihn also als einen echten / überzeugen Demokraten einschätzen. Zu Recht kritisiert er den „Anspruch auf Allgemeingültigkeit der eigenen Weltsicht“, der der Maßstab für alle anderen Menschen bilden soll (S. 35); ebenso kritisiert er zu Recht die „Erziehung durch Angst“ sowie den „Polit-Aktivismus“ (S. 44) von Seiten der Regierung; ebenso wie dass „die Beendigung des Ausnahmezustandes deshalb nicht mit vollem Enthusiasmus betrieben wurde, weil er eine bequeme Art des Regierens ermöglichte“ (S. 8); und die Bundesregierung durch ihre Taten einen Untertanenmentalität gefördert habe (S. 46). Nach Meinung von Herrn Kubicki ist das Volk jedoch kein Untertan sondern ein mündiger Bürger, sogar mit dem Recht auf Unvernunft (S. 15). Bei aller Kritik an der Politik der aktuellen Regierung bleibt er angenehm sachlich und unaufgeregt: er legt dar, zeigt auf und weist hin in dieser Chronologie / Abhandlung über die letzten eineinhalb Jahre seit Corona. Wie groß die Kluft zwischen der akutellen Regierung und der Demokratie geworden ist. Interessant waren natürlich auch die Einblicke in Hintergründe, die dieses Buch geboten hat. Vielen Dank an den Autor für dieses lesenswerte Buch! An alle Bürger: Bitte vor der Wahl noch lesen! Fazit: Lesen! Lesen! Lesen!

Wie ein Virus unseren…

kvel am 15.08.2021

Bewertungsnummer: 2748863

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt (Buchuntertitel). Inhalt, gemäß Buchrückseite: Die Idee der Freiheit im Herzen tragen. Wegen der Corona-Pandemie wurden die massivsten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik vorgenommen. Unsere Freiheitsrechte gerieten nicht nur durch die Entscheidungen der Regierungen, sondern auch durch eine große Verunsicherung innerhalb der Gesellschaft unter Druck. Wolfgang Kubicki widmet sich den Fragen, wie die Idee der Freiheit so schnell in Verruf geraten konnte und welche Rolle Politik, Medien und Gesellschaft in diesem Prozess gespielt haben. Er ruft dazu auf, die Grundlagen unseres Gemeinwesens nicht leichtfertig über Bord zu werfen, sondern gerade in Krisenzeiten auf die Stärke unserer verfassungsmäßigen Ordnung zu setzen: Ein Plädoyer gegen Moralismus, Angstmache und Ausgrenzung – und für eine mutige, offene Auseinandersetzung um den richtigen Weg. Denn nur eine Gesellschaft, die die Idee der Freiheit im Herzen trägt, kann Herausforderungen wie die Corona-Pandemie langfristig überwinden. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Wozu braucht es eigentlich eine Verfassung? - Grundrechte als Abwehrmittel gegenüber dem Staat - Die Verunglimpfung des Widerspruchs - Die Verächtlichmachung der Freiheit - Angst als Mittel der Durchsetzung politischer Interessen - Die Schuldfrage - Der große Wunsch nach politischer Anleitung - Die Begründungsumkehr - Symbolpolitik und vorgeschobene Argumente - Problemkaschierung durch Allgemeingefährdung Meine Meinung: Der Autor beweist für mich in diesem Sachbuch, dass er das hohe Gut der „Freiheit der Bürger“ ernst meint; und die verfassungsmäßigen Rechte der Büger als „Schutz des Bürgers gegen Übergriffe des Staates“ gegen seine Bürger versteht; ich würde ihn also als einen echten / überzeugen Demokraten einschätzen. Zu Recht kritisiert er den „Anspruch auf Allgemeingültigkeit der eigenen Weltsicht“, der der Maßstab für alle anderen Menschen bilden soll (S. 35); ebenso kritisiert er zu Recht die „Erziehung durch Angst“ sowie den „Polit-Aktivismus“ (S. 44) von Seiten der Regierung; ebenso wie dass „die Beendigung des Ausnahmezustandes deshalb nicht mit vollem Enthusiasmus betrieben wurde, weil er eine bequeme Art des Regierens ermöglichte“ (S. 8); und die Bundesregierung durch ihre Taten einen Untertanenmentalität gefördert habe (S. 46). Nach Meinung von Herrn Kubicki ist das Volk jedoch kein Untertan sondern ein mündiger Bürger, sogar mit dem Recht auf Unvernunft (S. 15). Bei aller Kritik an der Politik der aktuellen Regierung bleibt er angenehm sachlich und unaufgeregt: er legt dar, zeigt auf und weist hin in dieser Chronologie / Abhandlung über die letzten eineinhalb Jahre seit Corona. Wie groß die Kluft zwischen der akutellen Regierung und der Demokratie geworden ist. Interessant waren natürlich auch die Einblicke in Hintergründe, die dieses Buch geboten hat. Vielen Dank an den Autor für dieses lesenswerte Buch! An alle Bürger: Bitte vor der Wahl noch lesen! Fazit: Lesen! Lesen! Lesen!

Wie ein Virus unseren…

kvel am 15.08.2021
Bewertungsnummer: 2748863
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie ein Virus unseren Rechtsstaat aushebelt (Buchuntertitel). Inhalt, gemäß Buchrückseite: Die Idee der Freiheit im Herzen tragen. Wegen der Corona-Pandemie wurden die massivsten Grundrechtseingriffe seit Gründung der Bundesrepublik vorgenommen. Unsere Freiheitsrechte gerieten nicht nur durch die Entscheidungen der Regierungen, sondern auch durch eine große Verunsicherung innerhalb der Gesellschaft unter Druck. Wolfgang Kubicki widmet sich den Fragen, wie die Idee der Freiheit so schnell in Verruf geraten konnte und welche Rolle Politik, Medien und Gesellschaft in diesem Prozess gespielt haben. Er ruft dazu auf, die Grundlagen unseres Gemeinwesens nicht leichtfertig über Bord zu werfen, sondern gerade in Krisenzeiten auf die Stärke unserer verfassungsmäßigen Ordnung zu setzen: Ein Plädoyer gegen Moralismus, Angstmache und Ausgrenzung – und für eine mutige, offene Auseinandersetzung um den richtigen Weg. Denn nur eine Gesellschaft, die die Idee der Freiheit im Herzen trägt, kann Herausforderungen wie die Corona-Pandemie langfristig überwinden. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Wozu braucht es eigentlich eine Verfassung? - Grundrechte als Abwehrmittel gegenüber dem Staat - Die Verunglimpfung des Widerspruchs - Die Verächtlichmachung der Freiheit - Angst als Mittel der Durchsetzung politischer Interessen - Die Schuldfrage - Der große Wunsch nach politischer Anleitung - Die Begründungsumkehr - Symbolpolitik und vorgeschobene Argumente - Problemkaschierung durch Allgemeingefährdung Meine Meinung: Der Autor beweist für mich in diesem Sachbuch, dass er das hohe Gut der „Freiheit der Bürger“ ernst meint; und die verfassungsmäßigen Rechte der Büger als „Schutz des Bürgers gegen Übergriffe des Staates“ gegen seine Bürger versteht; ich würde ihn also als einen echten / überzeugen Demokraten einschätzen. Zu Recht kritisiert er den „Anspruch auf Allgemeingültigkeit der eigenen Weltsicht“, der der Maßstab für alle anderen Menschen bilden soll (S. 35); ebenso kritisiert er zu Recht die „Erziehung durch Angst“ sowie den „Polit-Aktivismus“ (S. 44) von Seiten der Regierung; ebenso wie dass „die Beendigung des Ausnahmezustandes deshalb nicht mit vollem Enthusiasmus betrieben wurde, weil er eine bequeme Art des Regierens ermöglichte“ (S. 8); und die Bundesregierung durch ihre Taten einen Untertanenmentalität gefördert habe (S. 46). Nach Meinung von Herrn Kubicki ist das Volk jedoch kein Untertan sondern ein mündiger Bürger, sogar mit dem Recht auf Unvernunft (S. 15). Bei aller Kritik an der Politik der aktuellen Regierung bleibt er angenehm sachlich und unaufgeregt: er legt dar, zeigt auf und weist hin in dieser Chronologie / Abhandlung über die letzten eineinhalb Jahre seit Corona. Wie groß die Kluft zwischen der akutellen Regierung und der Demokratie geworden ist. Interessant waren natürlich auch die Einblicke in Hintergründe, die dieses Buch geboten hat. Vielen Dank an den Autor für dieses lesenswerte Buch! An alle Bürger: Bitte vor der Wahl noch lesen! Fazit: Lesen! Lesen! Lesen!

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  • 1 Einleitung 7

    2 Wert der Verfassung und der Grundrechte 10
    Wozu braucht es eigentlich eine Verfassung? 10
    Grundrechte als Abwehrrechte gegenüber dem Staat 14
    Die Beschränkung von Grundrechten 18
    3 Der Ausnahmezustand (der Ausnahme bleiben sollte) 21
    4 Die Beeinflussung der Stimmungslage 25
    Die Verunglimpfung des Widerspruchs 25
    Werden demokratische Prozesse entbehrlich? 29
    Die Verächtlichmachung der Freiheit 32
    Das »Wir« in Corona 36
    Angst als Mittel der Durchsetzung politischer Interessen 38
    Die Schuldfrage 46
    Wissenschaftliche und ethische Wegbereitung 50
    Der große Wunsch nach politischer Anleitung 56
    5 Der gefährliche exekutive Unwillen 60
    Die Begründungsumkehr 60
    Symbolpolitik und vorgeschobene Argumente 65
    Das Drama um Geimpfte und Genesene 71
    Die »Osterruhe« und ihre fatalen Folgen 77
    6 Das Staatsversagen 86
    Versagen bei der Impfstoffbeschaffung 86
    Die brutale Vernachlässigung der Alten 90
    Die brutale Vernachlässigung der Jungen 94
    Problemkaschierung durch Allgemeingefährdung 99
    7 Der Kampf geht weiter 103

    Anmerkungen 110