Produktbild: Wir vom Jahrgang 1934 - Kindheit und Jugend
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Wir vom Jahrgang 1934 - Kindheit und Jugend Geschenkbuch zum 90. Geburtstag - Jahrgangsbuch mit Geschichten, Fotos und Erinnerungen mitten aus dem Alltag

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2023

Abbildungen

zahlreiche Farbfotos

Verlag

Wartberg Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

24,7/16,9/1,2 cm

Gewicht

380 g

Auflage

17. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000125365

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2023

Abbildungen

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Verlag

Wartberg Verlag

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

24,7/16,9/1,2 cm

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17. Auflage

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Deutsch

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2710000125365

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Naiver Geschichtsrückblick

Bewertung aus Hannover am 19.04.2020

Bewertungsnummer: 1317938

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel ist vielversprechend, besonders mit dem "WIR vom Jahrgang 1934". Doch dann mischen sich persönlich-subjektive Tagebuchaufzeichnungen (angeblich typisch für den Jahrgang ) mit zu kurzen zu wenigen verkürzten Fakten- Chronik, Prominente, Schlagzeilen genannt. Und diese Jahre 1934 - 1952 kann man nicht so in ein Buch fassen, da ist mehr notwendig an kritischem Rückblick. Natürlich sind Episoden aus Kindheit und Jugend erlaubt, doch sollten sie im großen geschichtlichen Rahmen erscheinen. Es reicht halt nicht zu schreiben "17. Juni 1936 Beginn des Bürgerkrieges in Spanien unter Franco" (Seite 5) oder "22. Juni 1941 - Der Krieg gegen Russland beginnt" (Seite 15). Das ist gefährlich Verkürzung und Simplifizierung geschichtlicher Ereignisse. Extrem fragwürdig ist der Hinweis auf Seite 13, was Frau Goebbels für Mode 1934 trägt. Dafür wird für 1945 die Überschrift gewählt: "Die Welt gin unter" , was ja zum Glück nicht so war. Auch die Nachkriegszeit, hier natürlich "Wirtschaftswunder" genannt und dabei lobend unkritisch den sog. Marshallplan erwähnt, wird teilweise sehr tendenziös dargestellt. Im Westen brachten die Amerikaner Kaufgummis und Nylons, Im Osten dagegen nur "Angst und Schrecken .."Plünderungen...und Vergewaltigungen" (Seite 46). Diese politische Schwarz-Weiß-Darstellung ist schon typisch für die konservative Politik und Geschichtsschreibung der 1950er und 1960er Jahren in der Bundesrepublik- gehört aber nicht in ein Buch, welches nach 2000 erschienen ist. Für mich/uns insgesamt überwiegend enttäuschend, teils ärgerlich, summa summarum nicht zu empfehlen. Schade eigentlich.....wir hatten viel mehr erwartet.

Naiver Geschichtsrückblick

Bewertung aus Hannover am 19.04.2020
Bewertungsnummer: 1317938
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel ist vielversprechend, besonders mit dem "WIR vom Jahrgang 1934". Doch dann mischen sich persönlich-subjektive Tagebuchaufzeichnungen (angeblich typisch für den Jahrgang ) mit zu kurzen zu wenigen verkürzten Fakten- Chronik, Prominente, Schlagzeilen genannt. Und diese Jahre 1934 - 1952 kann man nicht so in ein Buch fassen, da ist mehr notwendig an kritischem Rückblick. Natürlich sind Episoden aus Kindheit und Jugend erlaubt, doch sollten sie im großen geschichtlichen Rahmen erscheinen. Es reicht halt nicht zu schreiben "17. Juni 1936 Beginn des Bürgerkrieges in Spanien unter Franco" (Seite 5) oder "22. Juni 1941 - Der Krieg gegen Russland beginnt" (Seite 15). Das ist gefährlich Verkürzung und Simplifizierung geschichtlicher Ereignisse. Extrem fragwürdig ist der Hinweis auf Seite 13, was Frau Goebbels für Mode 1934 trägt. Dafür wird für 1945 die Überschrift gewählt: "Die Welt gin unter" , was ja zum Glück nicht so war. Auch die Nachkriegszeit, hier natürlich "Wirtschaftswunder" genannt und dabei lobend unkritisch den sog. Marshallplan erwähnt, wird teilweise sehr tendenziös dargestellt. Im Westen brachten die Amerikaner Kaufgummis und Nylons, Im Osten dagegen nur "Angst und Schrecken .."Plünderungen...und Vergewaltigungen" (Seite 46). Diese politische Schwarz-Weiß-Darstellung ist schon typisch für die konservative Politik und Geschichtsschreibung der 1950er und 1960er Jahren in der Bundesrepublik- gehört aber nicht in ein Buch, welches nach 2000 erschienen ist. Für mich/uns insgesamt überwiegend enttäuschend, teils ärgerlich, summa summarum nicht zu empfehlen. Schade eigentlich.....wir hatten viel mehr erwartet.

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Wir vom Jahrgang 1934 - Kindheit und Jugend

von Hildegard Kohnen

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