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Es hätte alles so schön sein können Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2018

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000122197

Beschreibung

Rezension

Ein Meister des geschriebenen Wortes - hintergründig, humorvoll, pointiert: Ein begnadeter Geschichtenerzähler. ("NDR")
Was für ein Vergnügen. ("Brigitte")
Eine Geschichte, die einen zum Lächeln, Lachen und Glucksen bringt. ("MDR "Fröhlich lesen"")
Liebhaber des Evers'schen Sprachwitzes und seines feinsinnigen Humors dürften auch bei dieser aberwitzigen Story um das Erwachsenwerden auf ihre Kosten kommen. ("Focus Online")
Eine so witzige wie abgründige Coming-of-Age-Geschichte ... Und ein rasantes Roadmovie, das mit immer neuen Wendungen überrascht - auch als Dreiecksgeschichte. ("NZZ am Sonntag")
Biana Jankovskas Buch über die Generation Y ist voller Wahrheiten, die wehtun. ("Maxi")
Evers kann auch Roman ... Hinreißende Figuren, herrliche Situationskomik und vor allem der Eversche Erzählklang, der alles so alltäglich lebens- und gefühlsecht wirken lässt. ("Südwest Presse")
Evers gelingt der Spagat zwischen ungebändigter Fabulierlust und inhaltlicher Tiefe. ("Berliner Zeitung")

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Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

06.11.2018

Verlag

Rowohlt Berlin

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/13,1/2,5 cm

Gewicht

352 g

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1. Auflage

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Deutsch

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  • Bewertung

    5/5

    23.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein geniales Roadmovie à la Horst...

    Ein geniales Roadmovie à la Horst Evers! Kurzweilig und turbulent ist es perfekt geeignet, jede Spur von Alltagsgrau zu vertreiben!

  • Bewertung

    aus Kiesen

    5/5

    17.04.2020

    eBook (ePUB 3)

    Unterhaltsam

    Ist sicher nicht das witzigste was Horst Evers geschrieben hat bisher, aber unterhaltsam war es allemal. Ich mag seinen Schreibstil, und der ist auch hier unverkennbar.

  • Stefanie Loebel

    aus Berlin

    4/5

    02.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kurzweiliges Road Movie

    Dem 17-jährige Marco fällt unvermittelt vor einem Bordell eine Leiche vor die Füße. Bei dem Versuch, die Leiche zusammen mit Jana aus dem Bordell und Marcos Schulfreundin Mareike verschwinden zu lassen, geraten die Drei in immer verzwicktere Situationen im Rocker-Milieu. Ein kurzweilig geschriebener Roman mit immer neuen Wendungen, mit dem vom Autor gewohnten Humor, jedoch nicht ganz so witzig wie frühere Bücher von Horst Evers.

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    4/5

    10.01.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wahnwitziges Abenteuer eines 17-Jährigen

    Das Cover ist in grellem pink, der Name in weiß, Titel in bleu - beides in Schreibschrift. Durch die grellen Farben fällt das Buch sofort auf. Zur Beruhigung seiner Hormone - und weil es im niedersächsischen Dorf Torfstede so ziemlich langweilig ist, wählt Marco seine Wege immer an dem Landbordell Village Rouge vorbei. Dies ist in der ehemaligen Gaststätte Lindenhof errichtet worden, liegt sehr verkehrsgünstig und wird gut reflektiert. In Torfstede gibt es nichts bis auf eine Pension, die kaum besucht wird und die ehem. Legehennenfabrik, die jetzt vergrößert und ein Biohof geworden ist. Natürlich macht Marco am Village Rouge immer eine kurze Pause, hofft er doch, etwas aus dem Inneren erhaschen zu können. Dies ist verständlich, denn Marco ist noch Jungfrau und weiß nicht, wohin mit seiner Libido. So viele Möglichkeiten gibt es nun mal auf dem Dorf auch nicht. Er hat ein Auge auf Mareike geworfen, seine beste Freundin. Aber ob diese in ihm auch mehr als einen Freund sieht, weiß er nicht. So steht er wieder einmal nachts am Village Rouge, als plötzlich ein in Leder gekleideter riesiger Mann in hohem Bogen durch ein Fenster fliegt. Er kracht auf einen Stein und ist tot. Zumindest sagt das eine der Damen, die gleich aus dem Haus rennt und nach dem Rocker sieht. Zugleich sieht sie Marco, der sich furchtbar erschrocken hat. Sie hat auch keine Lust, groß zu wissen, was er hier tut. Sie bittet ihn um Hilfe dabei, die Leiche und das Auto des Toten zu entsorgen. Er weiß kaum, was er sagt und hilft einfach. Erstmal stellen sie den Wagen in einer Scheune unter. Tags drauf kriegt seine Mareike Wind davon. Ab sofort beginnt ein verrücktes Abenteuer für Marco und die zwei Mädchen, das sie sich in ihren schlimmsten Nächten nicht haben träumen lassen. Von jetzt auf gleich sind sie aus dem idyllischen Leben in die Realität geschleudert. Es geht um Leben und Tod. Horst Evers hat mit "Es hätte alles so schön sein können" ein aberwitziges Abenteuer niedergeschrieben, durch das drei junge, bisher behütete Menschen gehen müssen. Durch seinen bekannten Humor schafft er es, immer wieder spannende Steigerungen in den Roman einzubauen. Die Not der jungen Menschen mit anzusehen, aber auch, wie sie sie ihrer Jugend geschuldet kurz und knapp angehen, das hat er wunderbar herüber gebracht. Ein lesenswerter Roman, der vielleicht am Ende etwas überzogen ist, doch mindert dies nicht das Lesevergnügen. Der Roman erschien bei rowohlt Berlin, Umschlaggestaltung Frank Ortmann

  • Ulrike Frey

    aus Haltern am See

    4/5

    11.07.2018

    eBook (ePUB 3)

    That's life

    Horst Evers, deutscher Kabarettist, der den deutschen Kleinkunstpreis gewann, präsentiert uns mit dem Buch "Der kategorische Imperativ ist keine Stellung beim Sex" - das auch ein Titel seines Bühnenprogramms ist, Situationen aus dem gelebten Leben. Mal sind sie komisch, mal regen sie zum Nachdenken an, aber es gibt immer wieder Menschen, die sich in diesen Situationen wiederfinden. Er ist ein begabter "Geschichten"erzähler und man meint, er habe das alles mal erlebt oder würde wen kennen, der es erlebt hat. Wer seine Bühnenauftritte erlebt oder dieses Buch liest, fragt sich, wo er die Ideen auch immer herholt. Nun ich muss sagen, so einige der Menschen, die er beschreibt, kenne ich auch. Nur muss man das ja erst mal bühnenreif erzählen können. Die Widrigkeiten des Lebens elegant zu umschiffen, dazu gibt Horst Evers die richtigen Anleitungen. Ich sehe mich jauchzend im Zuschauerraum bei einem seiner Auftritte. Siehe auch die entsprechenden Videos im Internet. Nie war Alltag so schön wie heute mit Horst Evers. Das Cover passt zum Titel, ein rotes Bett in einem blauen Schlafzimmer. Das Buch erschien im Februar 2017 bei Rowohlt Berlin in der 1. Auflage.

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