Produktbild: Die Bergwacht: Schneetreiben
Band 3
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Sophie Zach

1. Die Bergwacht: Schneetreiben

Die Bergwacht: Schneetreiben

Gesprochen von
10

20,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Susanne Schroeder

Spieldauer

9 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

192

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732473823

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Susanne Schroeder

Spieldauer

9 Stunden und 50 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

28.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

192

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783732473823

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Kerstin Kartenwerkstatt Kreativ- und Buchblog

    aus Damme

    5/5

    20.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender dritter Band in den bayerischen Alpen

    Das Cover ist von der Gestaltung her der Buchreihe ganz ähnlich. Oberhalb vom Titel sieht man eine weiße Bergkette und einen Helikopter. Darunter ist passend zum Titel eine Schneelandschaft in den Bergen zu sehen. Man blickt quasi mit dem Paar Skifahrer Richtung Tal. Die zwei sind von hinten zu sehen, wie sie Arm in Arm mit den Skiern in der Hand im Schnee stehen. Mich hat das Bild sofort angesprochen. Die Bergwacht Schneetreiben von Sophie Zach erschien im Rowohlt Verlag. Es ist der dritte Band der Trilogie "Einsatz in den Bayerischen Alpen" um Lena, die Leiterin der Bichlbrunner Bergwacht. Diesmal ruft ein verunglückter Gleitschirmflieger die Bergwacht auf den Plan und sorgt für einen spannenden Einsatz. Außerdem dürfen wir mit Lena ihren Geburtstag feiern und das winterliche Bichlbrunn erleben, mit all seiner Schönheit und den Gefahren, die die Schneemaßen so mit sich bringen.  Die Geschichte startet mit einer kurzen Langlauf Runde von Lena und so darf ich als Leser direkt eintauchen in die Schneebedeckte Landschaft. Ich liebe Schnee und kann Bücher, die im Schnee spielen das ganze Jahr lang lesen. So bin ich auch jetzt in den winterlichen Roman sofort abgetaucht und sah die Szenerie bildlich vor mir. Ich stand zusammen mit Lena auf ihren Skiern und habe den Rabensteiner See umrundet. Oder bin zusammen mit Ben und Hillde durch den Wald spaziert. Ben ist der Ranger im Ort, der auch schon in den vorherigen zwei Bänden (Alpenglühen, Gipfelstürme) immer wieder eine Rolle spielte und Hilde ist seine Hündin. An dieser Stelle sei erwähnt, dass du alle drei Bände quasi unabhängig von einander lesen kannst. Die Einsätze der Bergwacht sind jeweils abgeschlossen. Für die zwischenmenschlichen Beziehungen werden die nötigen Informationen geliefert. Wobei ich aber auch sagen muss, dass es einfach schon war, die Figuren über die drei Bände hinweg zu begleiten. Der Handlungsstrang um den Neubau des Hotels kommt nun im dritten Band zu seinem Höhepunkt. Ob dieser nun positiv oder negativ ist, sei mal dahin gestellt. Doch auch hier würde ich behaupten, dass du ohne Vorwissen dem Verlauf folgen kannst.  Eine weitere wichtige Person für den dritten Band ist ein junger Bewohner des Ortes. Er fällt durch seine Freunde auf und gerät so in die Aufmerksamkeit vom Ranger. Was es damit auf sich hat, möchte ich gar nicht näher ausführen. Es macht einfach Spaß die Szenen zu lesen. Und man bekommt noch mal eine andere Sichtweise auf den Ort und seine Bewohner.  In diesem Band wird erneut sehr deutlich, wie wichtig die Betrachtung der Natur ist um rechtzeitig Wetterumschläge zu erkennen. So findest du zu Beginn der Geschichte direkt drei Regeln fürs Bergsteigen, bei denen ich sofort schmunzeln musste. Ich bin im Flachland aufgewachsen und habe nur bedingt schon mal Zeit in den Bergen verbracht. Wobei für mich Berge schon viel kleiner Anfangen, als für einen, der mitten in den Alpen wohnt. Aber das nur so am Rande. Ich kann mich noch gut an ein verlängertes Wochenende im Harz erinnern, bei dem wir zu viert den Brocken erklommen haben. Ich durfte dabei die Wanderkarte halten und habe mehr oder weniger den Weg bestimmt. Und wir mussten sehr schnell einsehen, dass es weiter ist, als es aussieht. Dabei bin ich immer noch fest davon überzeugt, dass auf dem einen speziellen eingeschlagenen Weg stand nur 200m. Aber nach dem wir den Steinigen Weg erklommen hatten, könnten es auch einfach Höhenmeter gewesen sein, und so war der Weg natürlich sehr viel weiter, weil wir diese ja nicht direkt senkrecht zurücklegen konnten. Aber ich drifte hier schon wieder ab. Hast du Lust auf einen Schneeausflug in die Bayrischen Alpen? Dann schnappe dir „Die Bergwacht Schneetreiben“ von Sophie Zach und begleite Lena und ihre Crew bei ihren Einsätzen. Verfolge die Rettung aus einer Seilbahn und sei live dabei, wie Bergrettung und Passagiere in die Tiefe rauschen. Oder stapfe einfach mit Ben durch den Neuschnee und beobachte jeden Hang genau, um rechtzeitig vor einen drohenden Lawine warnen zu können. Es ist eine bunte Mischung aus abenteuerlichen Einsätzen, wunderschönen Momenten in der Natur und ein ganz bisschen Liebe darf auch nicht fehlen. Freue dich auf Hüttenromantik genauso wie die Harte Arbeit auf der Alm. Ich habe das Buch einfach nur verschlungen und lege es dir, genauso wie die ersten zwei Bände wärmstens ans Herz.

  • Lesetiger

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Story, die fesselnd erzählt wurde

    Als ich den Klappentext gelesen habe, hat mich dieser direkt angesprochen. Ich wohne zwar nicht in Bichlbrunn, aber in einer vergleichbaren Ortschaft direkt an den Alpen und habe mich schon allein deswegen in das Setting verliebt. Doch zurück zur Autorin. Dies ist mein erstes Buch von Sophie Zach und ich bin von ihrem Schreibstil begeistert. Sie beschreibt die Landschaft detailverliebt, sodass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Gleichzeitig zeichnet sie die Protagonisten Lena und Ben sehr realistisch und tiefgründig und spart auch nicht mit Emotionen. Ab und zu sprechen die Protagonisten bayrisch, was ich sehr passend und gut finde. Einmal angefangen zu lesen, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen und ich habe es fast in einem Rutsch durchgelesen. Ganz sicher wird dies nicht mein letztes Buch der Autorin bleiben. „Die Bergwacht – Schneetreiben“ hat mich von Beginn angefesselt und nun bin ich sehr neugierig auf die anderen Bände der Serie geworden. Man kann dieses Buch übrigens auch sehr gut als Standalone lesen. Lena teilt sich mit Jack die Leitung der Bergwacht und es gibt viele interessante Einsätze, die für ein kurzweiliges Leseabenteuer sorgen. Ich musste schon ein paar Mal schmunzeln, denn so manchen der Einsätze hat es hier bei uns auch schon gegeben. Ich fand das sehr realitätsnah und die Autorin hat die Einsätze lebendig und realistisch geschildert. Bei einem dieser Einsätze trifft Lena auf Bens Ex-Freundin, die ihr ein Geheimnis anvertraut, von dem Ben nichts erfahren soll, die aber die Beziehung der beiden gehörig auf die Probe stellt. Ich mochte Lena und Ben von Beginn an und fand es interessant, die Entwicklung der Beziehung der beiden zu verfolgen. Was mir auch sehr gut gefallen hat, das waren die Nebencharaktere, von denen ich einige gerne näher kennenlernen würde. Und überhaupt ist Bichlbrunn ein Ort, an dem ich gerne wieder vorbeischauen möchte. Fazit: Von mir gibt’s eine absolute Leseempfehlung! Die Story ist kurzweilig, spannend und unterhaltsam, mit vielen Emotionen, aber auch einiges an Action und sie wurde fesselnd erzählt.

  • Roland's Bücherblog

    aus München

    5/5

    01.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lawinenwarnstufe 5 über Bichlbrunn

    "Schneetreiben" ist der dritte und abschließende Band der Bergwacht-Trilogie von Sophie Zach. Die Bergwachtsleiterin Lena feiert ihren Geburtstag mit ihrem Freund Ben auf einer kleinen Hütte auf dem Schafberg. Ihr Glück scheint perfekt, bis dass ein Notruf bei der Bergwacht eingeht. Ein Einsatz an der örtlichen Seilbahn, wo Passagiere durch den Absturz eines Gleitschirmfliegers in den eisigen Gondeln ausharren müssen und diese zu evakuieren sind. Als Lena sich zu den Gondeln abseilt, kommt es zu einem unerwarteten Wiedersehen. Und plötzlich wird das junge Glück von Lena und Ben auf die Probe gestellt während es immer mehr in diesem Winter schneit. Die Lawinengefahr über dem Ort Bichlbrunn spitzt sich ebenfalls immer mehr zu. Rächt sich nun dass für ein Hotelprojekt aus Profitgier ein Schutzwald abgeholzt wurde? Sophie Zach schließt mit diesem Roman ihre Trilogie rund um die Bergwacht Bichlbrunn ab. Schnell ist man als Leser wieder in der Geschichte drin und taucht erneut in die Bergwelt rund um den Wetterstein ab. Dabei ist auch in diesem Band das Mischungsverhältnis zwischen spannenden Einsätzen der örtlichen Bergwacht und dem menschlichen Miteinander der Protagonisten gut gelungen. Hält die Beziehung von Lena und Ben den Herausforderungen stand, kann sich der junge Lorenz Habacher der egoistischen und harten Erziehung seines Vaters entziehen und was wird aus Lenas Tante Res wenn diese aus Altersgründen ihre Alm nicht mehr bewirtschaften kann? Als diese Ereignisse schildert die Autorin in ihrem Roman auf sympathische Weise. So liest sich auch dieser Abschluss der Trilogie genauso angenehm wie die beiden Vorgängerbände. Für mich ein rundes Ende nach dem dritten Band. Wer Lesefreude an Liebesbeziehungen, Bayerische Alpen und dem Miteinander im dörflichen Leben hat, dem kann ich diese Bergwacht-Trilogie nur empfehlen. Mir hat sie schöne unbeschwerte Lesestunden beschert.

  • clematis

    5/5

    27.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ende gut ...

    Seit vier Monaten ist Bergwachtleiterin Lena mit Ben zusammen. Lenas Geburtstag verbringen die beiden in einer abgeschiedenen Berghütte, als ein Notruf hereinkommt: ein Gleitschirmflieger ist in die Seilbahn gekracht. Lena ist überrascht, wen sie aus der Gondel befreien muss und gerät kurz darauf in ein Dilemma. Lebendig und bildhaft beschreibt Sophie Zach die Szenerie in den verschneiten Bergen, geht detailliert auf die herausfordernde Bergung ein und besticht durch bestens recherchierte Einzelheiten. Ebenso genau entwirft sie ihre Figuren, die man im besten Fall schon aus den Vorgängerbänden kennt, aber auch ein Einstieg beim „Schneetreiben“ ist bestimmt möglich. Einzelne Einsatzprotokolle sind Lenas Tagebuch nachempfunden, dann wird das Geschehen wieder romanhaft erzählt. Als Leser ist man stets hautnah dran an den aufregenden Ereignissen, die sich diesmal, im Jänner, rund um die Lawinengefahr drehen, um Naturschutz allgemein und – selbstverständlich auch um ganz persönliche Empfindungen. Durch den fesselnden Schreibstil fühlt sich auch dieser Bergwachtband oft an wie ein Krimi und hält den Leser in Atem. Man fiebert in verschiedenen Situationen mit Lena und ihren Kameraden mit, die Spannung hält an bis zur letzten Seite. Mir hat die gesamte Reihe viel Spaß bereitet, ich empfehle sie sehr gerne weiter!

  • clematis

    5/5

    27.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ende gut ... Seit vier…

    Ende gut ... Seit vier Monaten ist Bergwachtleiterin Lena mit Ben zusammen. Lenas Geburtstag verbringen die beiden in einer abgeschiedenen Berghütte, als ein Notruf hereinkommt: ein Gleitschirmflieger ist in die Seilbahn gekracht. Lena ist überrascht, wen sie aus der Gondel befreien muss und gerät kurz darauf in ein Dilemma. Lebendig und bildhaft beschreibt Sophie Zach die Szenerie in den verschneiten Bergen, geht detailliert auf die herausfordernde Bergung ein und besticht durch bestens recherchierte Einzelheiten. Ebenso genau entwirft sie ihre Figuren, die man im besten Fall schon aus den Vorgängerbänden kennt, aber auch ein Einstieg beim „Schneetreiben“ ist bestimmt möglich. Einzelne Einsatzprotokolle sind Lenas Tagebuch nachempfunden, dann wird das Geschehen wieder romanhaft erzählt. Als Leser ist man stets hautnah dran an den aufregenden Ereignissen, die sich diesmal, im Jänner, rund um die Lawinengefahr drehen, um Naturschutz allgemein und – selbstverständlich auch um ganz persönliche Empfindungen. Durch den fesselnden Schreibstil fühlt sich auch dieser Bergwachtband oft an wie ein Krimi und hält den Leser in Atem. Man fiebert in verschiedenen Situationen mit Lena und ihren Kameraden mit, die Spannung hält an bis zur letzten Seite. Mir hat die gesamte Reihe viel Spaß bereitet, ich empfehle sie sehr gerne weiter!

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