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Odyssee nach Westafrika Eine Suche nach unserem Platz in der Welt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Herausgeber

Reisedepeschen GmbH

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,9/2,7 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Elfenbein / Dunkellila

Auflage

Originalausgabe, 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-039-3

Beschreibung

Rezension

»Seine Storys sind intensiv und poetisch, abenteuerlich und verlockend.« – Globetrotter Magazin
»Markus Steiner traut sich in die Welt. Und er benimmt sich wie jeder anständige Reporter: Macht jede Tür auf, zieht jeden Vorhang weg, kann auf seiner Reise beides – selig sein und Niederlagen aushalten. Und erzählt von einer Frau und schreibt den schönen Satz: ›Ich verstehe nichts von der Liebe, aber ich liebe Mara.‹« – Andreas Altmann
»Intensiv und lebendig … Besonders berührend ist die Offenheit, mit der Steiner erzählt. Seine Erfahrungen wirken nie inszeniert, sondern roh, ehrlich und mit einer tiefen Liebe zur Welt und den Menschen. … Eine klare Leseempfehlung für alle, die echte Geschichten lieben – und das Leben in seiner ganzen Unplanbarkeit.« – Lesefreude.at
»Ein wunderbares Buch, liebevoll gestaltet… Ein Geschenk für jeden Afrikafan. … Ein messerscharfes Bild der gesellschaftlichen und politischen Situation … Es sind genaue und detailreiche Schilderungen, die von Liebe und Respekt zeugen.« – Looping Magazin
»Das schön gestaltete Buch fesselt mit Beschreibungen ungewöhnlicher Menschen und Natureindrücke, vermittelt aber auch viel von den Konflikten und der Ausbeutung in den bereisten Ländern.« – Weser Kurier
»Echt, emotional, stark.« – Travellers Archive
»Markus Steiner (…der) einfach alles hinter sich lässt, um die Welt zu erkunden. Und jetzt? Jetzt packt er wieder seinen Rucksack – diesmal für eine Reise nach Westafrika. Warum? Wegen Mara. Wegen der Liebe.« – Einfach Aussteigen: Der Podcast
»Markus Steiner spricht darüber, wie man seinen Platz in der Welt findet. […] Und erlebt, dass wir unseren Glücksort auch in uns tragen können.« – Deutschlandfunk Nova
»Ein abenteuerlicher Roadtrip … ein intensives Buch über Liebe, Freiheit und die Faszination des Reisens.« – Rhein-Zeitung
»Markus Steiners Buch ist spannender Abenteuerroman, Liebesgeschichte und Reisereportage in einem und stellt zugleich die großen Fragen. Es ist jedem zu empfehlen, der über den Tellerrand hinausschauen und mehr über die Welt erfahren möchte.« – Freie Presse

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2025

Herausgeber

Reisedepeschen GmbH

Verlag

Reisedepeschen Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,9/2,7 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Elfenbein / Dunkellila

Auflage

Originalausgabe, 1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96348-039-3

Herstelleradresse

Reisedepeschen GmbH
Grunewaldstraße 14-15
10823 Berlin
DE

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Viel mehr als ein Reisebericht…

MarcoL aus Füssen am 13.07.2025

Bewertungsnummer: 2948571

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viel mehr als ein Reisebericht! Spannend! Fesselnd! Informativ! Leseempfehlung! Wow! Wenn so unser damaliger Geschichte- und Geographieunterricht verfasst gewesen wäre, er hätte wohl alle Mitschüler*innen begeistert. Der Autor erzählt auf unglaublich fesselnde Weise über die westafrikanischen Länder Marokko, Westsahara (als Teil Marokkos), Mauretanien (äußerst interessant), Senegal und Guinea-Bissau. Es ist weitaus mehr als ein spannendes Reiseabenteuer. Es werden uns tiefe Einblicke in Land und Leute geboten, die momentane Gesellschaftslage, und natürlich auch in die Geschichte und Geopolitik – alles wunderbar in die Erlebnisse eingepackt. Der Ich-Erzähler und Mara lernten sich in Lissabon kennen und lieben. Es entstand eine innige Beziehung, aber Mara musste fort. Zurück in das Land ihrer Wurzeln – nach Guinea-Bissau, um nach dem Tod ihrer Großeltern deren Austernlokal zu übernehmen. Der Autor beschließt, in Lissabon zurück zu bleiben. Er ist für ein sesshaftes Leben noch nicht bereit. Aber der Ruf des Herzens ist stärker, und so macht er sich auf die Reise zu Mara; - über den Landweg entlang der afrikanischen Westküste. Seine erste Station ist Tanger in Marokko. Von dort versucht er mit Bussen nach Süden zu gelangen – erste Hürden stehen im Weg. Wer schon mal in dieser Stadt war, wird einiges wiederfinden, sich bald in den Zeilen heimisch fühlen und den Flair der Stadt aufsaugen. S. 46: „ […] und blicke auf den tiefblauen Atlantik im Westen und das silberglänzende Mittelmeer im Osten, suche im gleißenden Morgenlicht das andere Ufer. Hier endet Afrika, dort beginnt Europa. So nah, denke ich, und beginne zu begreifen, das Träumen, das Verlangen.“ Der Autor trifft auf Einheimische, spricht mit ihnen, erzählt von den Begegnungen. Gekonnt bringt er uns um diese Treffen auf erzählerische Weise die Probleme, Ängste, Nöte, Sorgen aber auch Hoffnungen der Bevölkerung näher (unabhängig vom jeweiligen Ort seiner Reise). Der Weg führt nach Süden – selten wie geplant, selten ohne Stolpersteine. Und die Zeit drängt. Guinea-Bissau droht auf Grund von Wahlen, in wenigen Tagen die Grenzen zu schließen … S. 144: „ Die EU […] hat in der Sahara eine unsichtbare Todeszone geschaffen. Die Menschen sollen hier scheitern. Denn weil die EU die Sahara-Regierungen zwang, die Unterbringung und den Transport von Migranten zu verbieten und mit Haft zu bestrafen, nehmen Schmuggler immer gefährliche Routen ...“ Besonders fesselnd fand ich die Erlebnisse und Beschreibungen von Mauretanien, mit den teils äußerst frauenfeindlichen Praktiken der Tuareg. Und dann natürlich das Eintauchen in die Tropenwelt des Reiseziels Guinea-Bissau. Spannend! Fesselnd! Informativ! Ganz große Leseempfehlung für dieses Buch.

Viel mehr als ein Reisebericht…

MarcoL aus Füssen am 13.07.2025
Bewertungsnummer: 2948571
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viel mehr als ein Reisebericht! Spannend! Fesselnd! Informativ! Leseempfehlung! Wow! Wenn so unser damaliger Geschichte- und Geographieunterricht verfasst gewesen wäre, er hätte wohl alle Mitschüler*innen begeistert. Der Autor erzählt auf unglaublich fesselnde Weise über die westafrikanischen Länder Marokko, Westsahara (als Teil Marokkos), Mauretanien (äußerst interessant), Senegal und Guinea-Bissau. Es ist weitaus mehr als ein spannendes Reiseabenteuer. Es werden uns tiefe Einblicke in Land und Leute geboten, die momentane Gesellschaftslage, und natürlich auch in die Geschichte und Geopolitik – alles wunderbar in die Erlebnisse eingepackt. Der Ich-Erzähler und Mara lernten sich in Lissabon kennen und lieben. Es entstand eine innige Beziehung, aber Mara musste fort. Zurück in das Land ihrer Wurzeln – nach Guinea-Bissau, um nach dem Tod ihrer Großeltern deren Austernlokal zu übernehmen. Der Autor beschließt, in Lissabon zurück zu bleiben. Er ist für ein sesshaftes Leben noch nicht bereit. Aber der Ruf des Herzens ist stärker, und so macht er sich auf die Reise zu Mara; - über den Landweg entlang der afrikanischen Westküste. Seine erste Station ist Tanger in Marokko. Von dort versucht er mit Bussen nach Süden zu gelangen – erste Hürden stehen im Weg. Wer schon mal in dieser Stadt war, wird einiges wiederfinden, sich bald in den Zeilen heimisch fühlen und den Flair der Stadt aufsaugen. S. 46: „ […] und blicke auf den tiefblauen Atlantik im Westen und das silberglänzende Mittelmeer im Osten, suche im gleißenden Morgenlicht das andere Ufer. Hier endet Afrika, dort beginnt Europa. So nah, denke ich, und beginne zu begreifen, das Träumen, das Verlangen.“ Der Autor trifft auf Einheimische, spricht mit ihnen, erzählt von den Begegnungen. Gekonnt bringt er uns um diese Treffen auf erzählerische Weise die Probleme, Ängste, Nöte, Sorgen aber auch Hoffnungen der Bevölkerung näher (unabhängig vom jeweiligen Ort seiner Reise). Der Weg führt nach Süden – selten wie geplant, selten ohne Stolpersteine. Und die Zeit drängt. Guinea-Bissau droht auf Grund von Wahlen, in wenigen Tagen die Grenzen zu schließen … S. 144: „ Die EU […] hat in der Sahara eine unsichtbare Todeszone geschaffen. Die Menschen sollen hier scheitern. Denn weil die EU die Sahara-Regierungen zwang, die Unterbringung und den Transport von Migranten zu verbieten und mit Haft zu bestrafen, nehmen Schmuggler immer gefährliche Routen ...“ Besonders fesselnd fand ich die Erlebnisse und Beschreibungen von Mauretanien, mit den teils äußerst frauenfeindlichen Praktiken der Tuareg. Und dann natürlich das Eintauchen in die Tropenwelt des Reiseziels Guinea-Bissau. Spannend! Fesselnd! Informativ! Ganz große Leseempfehlung für dieses Buch.

Viel mehr als ein Reisebericht! Spannend! Fesselnd! Informativ! Leseempfehlung!

MarcoL aus Füssen am 13.07.2025

Bewertungsnummer: 2538030

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow! Wenn so unser damaliger Geschichte- und Geographieunterricht verfasst gewesen wäre, er hätte wohl alle Mitschüler*innen begeistert. Der Autor erzählt auf unglaublich fesselnde Weise über die westafrikanischen Länder Marokko, Westsahara (als Teil Marokkos), Mauretanien (äußerst interessant), Senegal und Guinea-Bissau. Es ist weitaus mehr als ein spannendes Reiseabenteuer. Es werden uns tiefe Einblicke in Land und Leute geboten, die momentane Gesellschaftslage, und natürlich auch in die Geschichte und Geopolitik – alles wunderbar in die Erlebnisse eingepackt. Der Ich-Erzähler und Mara lernten sich in Lissabon kennen und lieben. Es entstand eine innige Beziehung, aber Mara musste fort. Zurück in das Land ihrer Wurzeln – nach Guinea-Bissau, um nach dem Tod ihrer Großeltern deren Austernlokal zu übernehmen. Der Autor beschließt, in Lissabon zurück zu bleiben. Er ist für ein sesshaftes Leben noch nicht bereit. Aber der Ruf des Herzens ist stärker, und so macht er sich auf die Reise zu Mara; - über den Landweg entlang der afrikanischen Westküste. Seine erste Station ist Tanger in Marokko. Von dort versucht er mit Bussen nach Süden zu gelangen – erste Hürden stehen im Weg. Wer schon mal in dieser Stadt war, wird einiges wiederfinden, sich bald in den Zeilen heimisch fühlen und den Flair der Stadt aufsaugen. S. 46: „ […] und blicke auf den tiefblauen Atlantik im Westen und das silberglänzende Mittelmeer im Osten, suche im gleißenden Morgenlicht das andere Ufer. Hier endet Afrika, dort beginnt Europa. So nah, denke ich, und beginne zu begreifen, das Träumen, das Verlangen.“ Der Autor trifft auf Einheimische, spricht mit ihnen, erzählt von den Begegnungen. Gekonnt bringt er uns um diese Treffen auf erzählerische Weise die Probleme, Ängste, Nöte, Sorgen aber auch Hoffnungen der Bevölkerung näher (unabhängig vom jeweiligen Ort seiner Reise). Der Weg führt nach Süden – selten wie geplant, selten ohne Stolpersteine. Und die Zeit drängt. Guinea-Bissau droht auf Grund von Wahlen, in wenigen Tagen die Grenzen zu schließen … S. 144: „ Die EU […] hat in der Sahara eine unsichtbare Todeszone geschaffen. Die Menschen sollen hier scheitern. Denn weil die EU die Sahara-Regierungen zwang, die Unterbringung und den Transport von Migranten zu verbieten und mit Haft zu bestrafen, nehmen Schmuggler immer gefährliche Routen ...“ Besonders fesselnd fand ich die Erlebnisse und Beschreibungen von Mauretanien, mit den teils äußerst frauenfeindlichen Praktiken der Tuareg. Und dann natürlich das Eintauchen in die Tropenwelt des Reiseziels Guinea-Bissau. Spannend! Fesselnd! Informativ! Ganz große Leseempfehlung für dieses Buch.

Viel mehr als ein Reisebericht! Spannend! Fesselnd! Informativ! Leseempfehlung!

MarcoL aus Füssen am 13.07.2025
Bewertungsnummer: 2538030
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wow! Wenn so unser damaliger Geschichte- und Geographieunterricht verfasst gewesen wäre, er hätte wohl alle Mitschüler*innen begeistert. Der Autor erzählt auf unglaublich fesselnde Weise über die westafrikanischen Länder Marokko, Westsahara (als Teil Marokkos), Mauretanien (äußerst interessant), Senegal und Guinea-Bissau. Es ist weitaus mehr als ein spannendes Reiseabenteuer. Es werden uns tiefe Einblicke in Land und Leute geboten, die momentane Gesellschaftslage, und natürlich auch in die Geschichte und Geopolitik – alles wunderbar in die Erlebnisse eingepackt. Der Ich-Erzähler und Mara lernten sich in Lissabon kennen und lieben. Es entstand eine innige Beziehung, aber Mara musste fort. Zurück in das Land ihrer Wurzeln – nach Guinea-Bissau, um nach dem Tod ihrer Großeltern deren Austernlokal zu übernehmen. Der Autor beschließt, in Lissabon zurück zu bleiben. Er ist für ein sesshaftes Leben noch nicht bereit. Aber der Ruf des Herzens ist stärker, und so macht er sich auf die Reise zu Mara; - über den Landweg entlang der afrikanischen Westküste. Seine erste Station ist Tanger in Marokko. Von dort versucht er mit Bussen nach Süden zu gelangen – erste Hürden stehen im Weg. Wer schon mal in dieser Stadt war, wird einiges wiederfinden, sich bald in den Zeilen heimisch fühlen und den Flair der Stadt aufsaugen. S. 46: „ […] und blicke auf den tiefblauen Atlantik im Westen und das silberglänzende Mittelmeer im Osten, suche im gleißenden Morgenlicht das andere Ufer. Hier endet Afrika, dort beginnt Europa. So nah, denke ich, und beginne zu begreifen, das Träumen, das Verlangen.“ Der Autor trifft auf Einheimische, spricht mit ihnen, erzählt von den Begegnungen. Gekonnt bringt er uns um diese Treffen auf erzählerische Weise die Probleme, Ängste, Nöte, Sorgen aber auch Hoffnungen der Bevölkerung näher (unabhängig vom jeweiligen Ort seiner Reise). Der Weg führt nach Süden – selten wie geplant, selten ohne Stolpersteine. Und die Zeit drängt. Guinea-Bissau droht auf Grund von Wahlen, in wenigen Tagen die Grenzen zu schließen … S. 144: „ Die EU […] hat in der Sahara eine unsichtbare Todeszone geschaffen. Die Menschen sollen hier scheitern. Denn weil die EU die Sahara-Regierungen zwang, die Unterbringung und den Transport von Migranten zu verbieten und mit Haft zu bestrafen, nehmen Schmuggler immer gefährliche Routen ...“ Besonders fesselnd fand ich die Erlebnisse und Beschreibungen von Mauretanien, mit den teils äußerst frauenfeindlichen Praktiken der Tuareg. Und dann natürlich das Eintauchen in die Tropenwelt des Reiseziels Guinea-Bissau. Spannend! Fesselnd! Informativ! Ganz große Leseempfehlung für dieses Buch.

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Odyssee nach Westafrika

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