Showcase Beat le Mot Postdramatisches Theater in Portraits
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.02.2026
Abbildungen
mit 100 Abbildungen
Herausgeber
Anja QuickertVerlag
AlexanderSeitenzahl
160
Maße (L/B/H)
18,8/13,1/1,1 cm
Gewicht
266 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89581-633-8
Seit 1997 arbeitet das Performancekollektiv Showcase Beat Le Mot an Strategien zur Erweiterung des Theaterbegriffs: Sie spielen Gastgeber, arrangieren Sessel und Sofas zu Sitz-Landschaften und kochen. Manchmal bauen sie auch riesige Holzskulpturen im Park, um sie dann gemeinsam mit dem Publikum zu verbrennen, streifen in Formationen durch den Wald oder steigen in düstere Kellergewölbe hinab. Ihr Theater ist Überfluss, spielt mit dem Überflüssigen und legt Wert auf Dinge, die sich nicht rechnen. Dabei lassen sie alle Türen offen, damit Durchzug herrscht.
Der zwölfte Band der Reihe stellt das vierköpfige Performancekollektiv Showcase Beat Le Mot vor, das seit seiner Gründung 1997 in Gießen in verschiedenen künstlerischen Tätigkeitsfeldern arbeitet und sich seit 2007 auch dem Kinder- und Jugendtheater widmet.
Mit einem einführenden Essay, Gesprächen, einem bislang geheimen Probentagebuch, einem Lexikon der Kollektiv-Begriffe, einem aktuellen Werkverzeichnis und einem Manifest zur Zukunft des Theaters.
Die Reihe Postdramatisches Theater in Portraits widmet sich der Entwicklung einer neuen Theaterästhetik seit den 1990er-Jahren. Die Geschichte von Akteur*innen des postdramatischen Theaters im deutschsprachigen Raum wird erstmals in Form von Monografien erzählt. Herausgeber der Reihe sind Florian Malzacher, Aenne Quiñones und Kathrin Tiedemann.
Folgende Bände sind bereits erschienen: »Gob Squad – What are you looking at?«; »Gintersdorfer/Klaßen – Eleganz ist kein Verbrechen«; »andcompany&Co. – the & of history«; »Rimini Protokoll – Welt proben«; »She She Pop – Mehr als sieben Schwestern«; »Boris Nikitin – Das Gegenteil der Dinge«; »Claudia Bosse – Kein Theater. Alles möglich«; »deufert&plischke – Durcheinander«; »Forschungstheater – Experimente für Alle«.
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