Adam hat die Welt der Menschen nie richtig gehört, oder verstanden. Gehörlos, doch fest entschlossen, begibt er sich auf eine gefährliche Reise: Er muss das Gold eines Drachen finden, um eine Schuld zu begleichen und endlich seinen Platz in der königlichen Garde zu verdienen. Als er jedoch auf den geheimnisvollen Drachen Crowley trifft, stellt sich heraus, dass die Mission ganz anders ist, als Adam dachte. Ein uralter Fluch bindet die beiden ungleichen Wesen aneinander, und bald erkennen sie, dass nicht nur Gold, sondern uralte Geheimnisse und unausgesprochene Wünsche ihr Schicksal lenken.
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
HinaChuChu
aus Stadtallendorf
5/5
12.01.2025
eBook (ePUB)
Debütroman
Ich muss an erster Stelle sagen, dass ich hier NICHT auf Rechtschreibung eingehen möchte und die vielen Wiederholungen der Worte. Ich weiß, dass Helia James bereits daran arbeite bzw. darauf aufmerksam gemacht wurde.
Aber lassen wir uns mal das Cover anschauen. Es ist sehr schlicht und unglaublich ansprechend, für Menschen, welche schnell an Reizüberflutung leiden. Mir gefallen die Kontraste! Auch die kleine Illustration im Buch schmeichelt dem Ganzen sehr.
Zum Inhalt lässt sich sagen, dass der Schreibstil einfach und geradlinig gehalten ist. Du wirst nicht ins kalte Wasser geworfen und kannst dich schnell in die Geschichte rein finden. Ich mag den Fakt, dass hier besonders achtsam mit dem Thema der Taubheit umgegangen wird. Die Triggerwarnung finde ich immer sehr wichtig, weshalb ich diese auch nachtragen musste in meinem Werk. Helia diente mir da also als Vorbild! Danke!
Die Geschichte an sich ist wirklich niedlich und auch an einigen Stellen durch tiefgehende Gedanken gekennzeichnet. Ich wünsche mir an manchen Stellen gerne etwas mehr Emotionen, aber das ist nur persönliches Empfinden!
Für ein Erstwerk kann sich Black Amber also wirklich sehen lassen!
Ich kann es euch empfehlen für Zwischendrin, wenn man etwas leichtere Kost möchte. Lustige Naivität trifft auf neugierige Skepsis.
Band 2 wird sicher in meinem Regal landen!
Bewertung
5/5
25.12.2024
Buch (Taschenbuch)
Wunderbares Erstwerk
Die Hauptcharaktäre sind mir schnell ans Herz gewachsen und die Handlung selbst wird besonders zum Schluss richtig spannend, sodass ich mich schon auf den nächsten Band sehr freue.
Für alle, die gerne eine MM Romantsy lesen, welche in einer Welt die geheimnisvolle Geschöpfe beherbegt und sich mit schwerlastigen Themen wie Traumata beschäftigt, um den Darstellern der Geschichte Tiefe zu verleihen.
Blue
1/5
27.04.2026
Buch (Taschenbuch)
Von Interesse zu Konsternation
Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen und da ich immer gerne jungen Autor*innen eine Chance gebe, habe ich mich schon sehr auf das Lesen gefreut. Ich kann jetzt mit gutem Gewissen sagen, dass “Black Ember” eines der schlechtesten Werke ist, die ich je gelesen habe, und ich frage mich allen Ernstes, wie es sein kann, dass so etwas veröffentlicht wird.
Über Geschmack lässt sich freilich streiten, aber der telegrammartige Stil, in dem dieser Titel verfasst wurde, ist absolut horrend. Das Buch ist voller Beistrichfehler, grammatikalischem Unsinn, Fehlern in der Zeitenfolge und Wortwiederholungen. Einer meiner Lieblingssätze, um das zu demonstrieren: “Ein kehliges Geräusch verließ Crowley’s Kehle,…”
Eines der ersten Dinge, die man zu lesen bekommt, ist die Beschreibung einer Playlist, welche Leser*in sich anhören kann, was ich persönlich eine wirklich gute Idee finde. In besagtem Absatz steht (wortwörtlich): “Folgende zur Geschichte, Lieder geben sind einen emotionalen Background Spektrum an Emotionen aber nicht nötig das volle genießen zu können.” Nein, ich habe mich nicht verschrieben, das ist genau so auf Seite 7 abgedruckt, schaut euch die gratis Leseprobe an. Das sind nur zwei Beispiele von dem, was dieses Buch zu bieten hat.
Ich frage mich, ob es Korrekturleser*innen gegeben hat, ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen, auch verstehe ich nicht, wie jemand diesem Buch 5 Sterne geben kann. Würde man so einen Text bei einer Schularbeit abgeben, würde man durchfallen.
Abgesehen von den ganzen Fehlern, die den Lesefluss massiv beeinträchtigen, ist die Story sehr basic, in Ordnung, nett, aber in keiner Weise atemberaubend oder innovativ. Einige wenige Passagen habe ich wirklich interessant gefunden, diese wurden leider sehr kurz gehalten, sodass ich das Gefühl hatte, etwas überlesen zu haben, weil mir Informationen fehlten. Der Rest hat sich gezogen wie Kaugummi. Ich mag Drama, aber solches, das organisch passiert, und nicht die Art von Konflikt bei dem ich das Gefühl bekomme, dass Autor*in diesen einbauen musste, dass zumindest irgendetwas passiert.
Die Autorin hat gewisse Lieblingsformulierungen, die wieder und wieder und wieder vorkommen, was das Ganze gefühlt noch repetitiver macht.
Ich lege selten ein Buch aus der Hand, bei diesem habe ich mich Seite für Seite wirklich durchkämpfen müssen, sollte es noch weitere Teile geben, werde ich ganz sicher dankend verzichten. Ich wünsche der Autorin nur das Beste und hoffe, sollte sie vor haben, diese Karriere zu verfolgen, sie ihre sehr, sehr eindeutigen Schwächen erkennt und an diesen arbeitet.
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