Produktbild: Die Turkestanische Legion

Die Turkestanische Legion Mittelasiaten in der Wehrmacht

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2025

Verlag

Dagyeli Verlag

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/4,4 cm

Gewicht

404 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910948-09-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.2025

Verlag

Dagyeli Verlag

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/4,4 cm

Gewicht

404 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-910948-09-9

Herstelleradresse

Dagyeli Verlag
Kollwitzstraße 42
10405 Berlin
DE

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung

Kundinnen und Kunden meinen

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel findest du in

  • Produktbild: Die Turkestanische Legion
  • 1. Einführung, Forschungsstand und Gegenstand der Untersuchung
    2. Quellen und Methode
    2. Die Sowjetvölker an deutscher Seite
    2.1 Stellung der Ostvölker im Dritten Reich
    2.2. Multinationale Helfer der Wehrmacht
    2.3 Russische Kollaboration und General Andrej Wlassow
    3. Die Turkestan-Legion
    3.1. Nationalsozialistische und panturkistische Kooperation
    3.2. Geopolitische Ziele der Nationalsozialisten in Mittelasien
    3.3. Aufstellung der Mittelasiaten in der Wehrmacht
    3.4. Die 162. Turk-Infanteriedivision
    3.5. Turkestaner im »Unternehmen Zeppelin«
    3.6. Turkestaner in der »Abwehr«
    3.8. Der Osttürkische Waffenverband der SS
    3.9. Anzahl der Mittelasiaten auf deutscher Seite
    4. Propaganda und ideologische Betreuung bei der Turkestanischen Legion
    4.1. Das Nationalturkestanische Einheitskomitee
    4.1.1. Ethnische Diskrepanzen in der turkestanischen Führung
    4.1.2. Der Wiener Nationalkongress
    4.2. Die »Arbeitsgemeinschaft Turkestan«
    4.3. Mittelasiaten und das »Wlassow-Komitee«
    5. Vom Rotarmisten zum Wehrmachtssoldaten. Motive für den Eintritt in die Legion
    5.1. Antikommunistische Motive der Legionäre
    5.2. Materialisten, Opportunisten oder Idealisten?
    5.3. Situation in der Roten Armee vor dem Krieg
    5.3.1. »Kanonenfutter« für die Wehrmacht
    5.3.2. Natzmen, Horden und Schwarze
    5.3.3. »Es gibt keine Gefangenen, sondern nur Verräter«
    5.4. Mittelasiaten in deutscher Gefangenschaft
    5.4.1. Anwerbung zur Legion
    5.4.2. Ausbildung der Legionäre
    5.5. Kampf für »Groß-Turkestan«
    5.6. Sowjetische Muslime gegen Stalin
    5.7. Turkestanische Legionäre im Kriegsalltag
    5.7.2. Legionäre und deutsche Zivilbevölkerung
    5.7.2. Turkestanische Legionäre in der deutschen Presse
    5.8. Mittelasiaten an der Westfront
    6. Abrechnung mit der Kollaboration
    6.1. Die Repatriierung der Legionäre
    6.2. Nach Hause wider Willen?
    6.4. Filtration und GULAG
    6.4. Das Leben der »Verräter« in der Heimat
    6.5. Verräter oder Nationalhelden?
    7. Von der Kollaboration zur politischen Zusammenarbeit
    7.1. Die Suche nach der »neuen Heimat«
    7.2. Reorganisation in Westdeutschland
    7.2.1. Das Ende der »National-turkestanischen Einheit«
    7.2.2. Der Verband für muslimische Flüchtlinge
    7.3. Eine neue Heimat in der Türkei
    7.4. Exil-Turkestaner im Kalten Krieg
    7.4.1. Radio Liberty und Voice of Amerika
    7.4.2. Die Turkistan American Association (TAA)
    7.5. Exil-Turkestaner in der sowjetischen Öffentlichkeit
    8. Zusammenfassung