Produktbild: Das Glashaus
Band 4

Das Glashaus Ein Roman aus der Filmwelt

Aus der Reihe Edmund-Edel-Werkausgabe
1

22,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Herausgeber

Björn Weyand

Verlag

Quintus-Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21/13,1/2,3 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Graublau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96982-110-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Herausgeber

Björn Weyand

Verlag

Quintus-Verlag

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21/13,1/2,3 cm

Gewicht

387 g

Farbe

Graublau / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96982-110-7

Herstelleradresse

Quintus Verlag
Binzstraße 19
13189 Berlin
DE

Email: vertrieb@quintus-verlag.de

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  • Manfred Orlick

    aus Halle (Saale)

    5/5

    28.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einblick in die frühe Filmwelt

    Der Quintus Verlag hat seine Edition der Werke von Edmund Edel mit dem Roman „Das Glashaus“ fortgesetzt. Der vierte Band der Edition spielt in den 1910er Jahren in der turbulenten Berliner Filmwelt. Protagonisten sind der Journalist Robert Büchner und die Varieté-Tänzerin Martha Stängel, die mit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges nach Berlin kommen. Hier gelingt es Büchner, vom Filmkomparsen zum Hilfsregisseur aufzusteigen. Büchner steckt voller Ideen und er gründet mit einem Freund aus früheren Tagen und dessen Geschäftspartner die Pegasus-Filmgesellschaft. Mit großem Aufwand wird ein Film mit Martha Stängel (jetzt unter dem Künstlernamen Marthe van Goes) in der Hauptrolle produziert. Symbol des Erfolges ist das neugebaute Glashaus, wo die Premiere stattfindet. Doch mit seinem nächsten Filmprojekt scheitert Büchner krachend. Am Ende steht das Glashaus, Sinnbild des aufgebauten Filmimperiums, in Flammen. Büchner wird zum Kriegsdienst eingezogen und Martha kehrt zum Varieté zurück. Edmund Edel (1863-1934) konnte in dem Roman auf Erfahrungen zurückgreifen, die er als Drehbuchautor und Regisseur selbst beim Film gemacht hatte. Neben der Darstellung der Filmwelt sind die Ereignisse des Kriegsgeschehens auch immer wieder Gesprächsthema. In seinem Nachwort gibt der Editions-Herausgeber Björn Weyand einen recht ausführlichen Überblick zu Edmund Edel und zur Entstehung des Romans, den er als „Schlüsselroman der frühen Stummfilmzeit und eine fulminante Satire über Kunst, Kommerz und Krieg“ bezeichnet.

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