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Band 11

Der Schutz der Freundschaft

Aus der Reihe Die Falkenbach-Saga
14

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46777

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71421-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

46777

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

351

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,5 cm

Gewicht

260 g

Farbe

Elfenbein / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71421-0

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  • Bewertung

    5/5

    21.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mitten im Krieg

    Die Geschichte der Falkenbachs geht mit diesem Teil in die elfte Runde. Es ist 1942 und der zweite Weltkrieg bestimmt das Geschehen aller. Pläne zum Verlassen von Deutschland werden gemacht, persönliche Probleme fordern ihren Tribut, Widerstand gegen das Regime regt sich. Die Einbindung der familiären Schicksale werden auch hier wieder gekonnt in die politischen und wirtschaftlichen historischen Ereignisse eingewoben. So schafft es die Autorin, dieser Geschichte Leben und Authentizität einzuhauchen. Es ist spannend den einzelnen Figuren auf ihrem Weg zu folgen und mitzuerleben, wie sie den Anforderungen gerecht werden oder daran zu scheitern drohen. Der Schreibstil ist fesselnd und die einzelnen Charaktere gut ausgearbeitet. Man lernt sie mit jedem Band besser kennen, sie verändern sich, zeigen neue Seiten und überraschen manchmal. Ich lese die Reihe gerne und freue mich schon auf den nächsten Teil!

  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    23.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Der Schutz der Freundschaft

    Dies ist bereits Teil 11 über die Familien Falkenbach/Lehmann. Wir schreiben das Jahr 1942 und der Krieg ist in vollem Gange. Gustav wurde als Arzt an die Front eingezogen und Leopold scheint sich wieder seiner Familie zu besinnen. Wilhelmine ist aus München zurück an den Starnberger See und zusammen mit ihrem Vater wollen sie wieder in die Pferdezucht einsteigen. Paul-Friedrich und Wilhelm sympathisieren mit der Widerstandsgruppe, sie fühlen sich aber bespitzelt und haben schon daran gedacht, Deutschland zu verlassen. Die Ehe zwischen Elisabeth und Ferdinand kriselt immer mehr und Dorothea fühlt sich von ihrer Familie nicht verstanden und vernachlässigt. Ein neuer Verwalter ist für die Zwangsarbeiter zuständig, er scheint menschlicher zu sein, als sein Vorgänger. Wilhelmine und er scheinen sich gut zu verstehen. Aber wen kann man in diesen Zeiten noch trauen, von wem kann man denunziert werden? Es ist Vorsicht geboten, auch den Dienstboten kann man nicht mehr trauen. Die Autorin führt uns geschickt in diese schreckliche Zeit, über die Hitler sein Zepter schwingt. Die Juden werden deportiert, den Falkenberg geht es noch gut, dann sie arbeiten für die Rüstung. Die Autorin erzählt uns gekonnt von dieser Zeit. Sie versteht es sehr gut, Fiktion mit den tatsächlichen Gegebenheiten zu vermischen. Das Buch liest sich derart interessant und spannend, aber zugleich wird uns geschichtliches Wissen zugeführt. Die Schreibweise ist sehr gut zu lesen und die Kapitel sind nicht zu lang. Am Anfang des Kapitels ist eine sinngebende Überschrift und ein Gedanken der jeweiligen Person, die hier zu Wort kommt. Für mich sind die Protagonisten lieb gewordene Bekannte und mit sehr ans Herz gewachsen. Man liebt und leidet mit der Familie am Starnberger See. Im Nachwort ist noch einmal die politische Situation festgehalten. Das Cover zeigt uns das Gestüt der von Falkenbachs und am Gatter steht ein stolzer Hengst. Ich bin sehr gespannt wie es in Band 12 weitergeht.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    07.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schwierige Zeiten

    Mai 1942, Wilhelmine kehrt aus München zurück in ihr Elternhaus auf Gut Falkenbach, Ihr Vater möchte die Pferdezucht mit ihr zusammen wieder aufbauen. Die beiden wertvollsten Pferde sind immer noch in Innsbruck in einem geheimen Stall und somit vor den Zugriffen der Kriegsherren geschützt. Das Familienoberhaupt Paul-Friedrich von Falkenbach macht sich Sorgen um seinen Sohn Gustav, der als Arzt an der Front dient und den er nicht vor der Einberufung schützen konnte. Zusammen mit Wilhelm Lehmann schmiedet er langsfristige Pläne, das Land zu verlassen. Da sie sich selbst vom Personal bespitzelt fühlen, können sie sich nur in der freien Natur treffen. Ein neuer noch sehr junger Lagerkommandant trifft auf Gut Falkenbach ein. Viktor Sander möchte den Zwangsarbeitern bessere Arbeitsbedingungen bieten und scheint ein sehr umgänglicher Mensch zu sein. Kann man ihm trauen? Paul-Friedrich holt heimlich Auskünfte über ihn ein. Dieses ist der 11. Teil der Falkenbach-Saga und für mich der Einstieg in diese Reihe. Das ist mir auch gut gelungen. Ein Personenregister wäre dennoch hilfreich gewesen. Die Protagonisten und die damalige Zeit sind sehr gut beschrieben. Der Schreibstil und die Kapitel-Überschriften mit den Zitaten von den jeweiligen Personen gefallen mir gut. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung dieser Reihe.

  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Besondere Umstände erfordern…

    Besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen In einer Zeit, in der jede kritische Äußerung gegen den Krieg verheerende Folgen hat, fällt es auch dem Patriarchen Paul-Friedrich von Falkenbach zunehmend schwerer, seine selbstbewusste und souveräne Haltung zu bewahren. Dass er nicht dazu in der Lage war, die Einberufung seines Sohnes Gustav zu verhindern, gab ihm das Gefühl, den Herausforderungen nicht länger gewachsen zu sein. Seine Familie zu beschützen war stets sein wichtigstes Anliegen, doch inzwischen erwägt er sogar bereits, Deutschland zu verlassen. Der elfte Band dieser imposanten Familiensaga um die Familien Falkenbach und Lehmann schildert die Ereignisse des Jahres 1941. Die Bevölkerung leidet zunehmend unter dem Regime Hitlers. Ein Ende dieses Kriegs ist nicht in Sicht, die Angst ist allgegenwärtig und das Denunziantentum hängt wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Menschen. In der vorliegenden Neuerscheinung „Der Schutz der Freundschaft“ befinden sich Leopold Lehmann und Gustav von Falkenbach an der Front. Wilhelmine hat München den Rücken gekehrt und lebt wieder auf Gut Falkenbach. Ferdinand und Johannes produzieren nach wie vor Waffen für den Führer. Doch nicht nur in Deutschland, auch innerhalb des engsten Familienkreises verschärft sich die Lage zunehmend. Dorotheas Gemütszustand ist ebenso ein Thema wie die fragile Beziehung zwischen Ferdinand und Elisabeth – eine Ehekrise, die im Verlauf der Handlung zu eskalieren droht. Die Autorin spielt gekonnt mit den Emotionen ihrer Leser. Ich konnte die Verzweiflung Ferdinands angesichts dieser festgefahrenen Situation förmlich spüren, zugleich aber auch die Resignation und Wut von Elisabeth nachempfinden. Das unvermutete Auftauchen eines neuen Arbeitslager-Kommandanten namens Viktor Sander weckt Paul-Friedrichs Argwohn. Der junge Mann agiert zwar besonnen und legt ein sympathisches und aufgeschlossenes Wesen an den Tag, doch niemand weiß, ob man ihm tatsächlich trauen kann. Zu guter Letzt schmiedet ein hochgradig gefährlicher Mann teuflische Pläne gegen Paul-Friedrich und seine Familie. Das ehrgeizige SA-Mitglied Alfred Breuer zeigt nach wie vor übermäßiges Interesse an den Bewohnern von Gut Falkenbach und fungiert als böser Antagonist und latente Bedrohung im Hintergrund. Die Autorin befasst sich in diesem Band erneut mit den unterschiedlichen Charakteren der beiden Familien, sie beschreibt die Dynamiken innerhalb dieser und versteht es gekonnt, dem Leser die Motivation ihrer Figuren vor Augen zu führen. Die Bedrohung durch die Schergen der Nationalsozialisten und zwischenmenschliche Konflikte sorgen darüber hinaus für spannende Momente. Als begeisterter Fan dieser Buchreihe verfolge ich die Ereignisse auf Gut Falkenbach bereits von Beginn an und freue mich bei jeder Neuerscheinung, die Gedanken und Gefühle der einzelnen Figuren mitzuerleben, über ihre Ängste und Träume zu lesen und letztendlich im Verlauf der einzelnen Bände auch ihre persönlichen Entwicklungen mitzuerleben. Fazit: Wie gewohnt bescherte mir auch der elfte Teil dieser Buchreihe spannende und unterhaltsame Lesestunden. Ich habe mich gefreut, den mittlerweile vertrauten, sehr gut ausgearbeiteten Charakteren wieder zu begegnen und deren Geschicke mitzuverfolgen. Dem explosiven und Unheil verheißenden Cliffhanger auf den letzten Seiten folgt ein aufwühlender Epilog, der für eine hohe Erwartungshaltung an den zwölften Band dieser Reihe verantwortlich zeichnet. Ich kann es kaum erwarten zu erfahren, wie Paul-Friedrich von Falkenbach es anstellen wird, seine Familie angesichts der im Cliffhanger angekündigten bedrohlichen Entwicklung zu beschützen und allen Widrigkeiten zum Trotz die Oberhand zu behalten. Von mir gibt es für „Der Schutz der Freundschaft“ auch diesmal wieder fünf Bewertungssterne - ich freue mich bereits auf Band zwölf dieser Reihe! (gekürzte Fassung)

  • Lerchie

    5/5

    08.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Noch mal gut gegangen

    Es geht um Widerstand, Fluchtpläne und gefährliche Geheimnisse. Bernried, Starnberger See, 1942: Die Freunde Paul Friedrich und Wilhelm helfen den Kreisauer Kreis. Groß ist das Risiko. Und nutzt es tatsächlich etwas? . Sie kommen auf den Gedanken der Auswanderung und haben ja auch noch das Gold in einer Höhle bei Innsbruck als Startkapital. Doch zunächst widmen sich Vater und Tochter Wilhelmine der Pferdezucht. Aber sie wollen vermeiden, dass diese für den Krieg genutzt werden. Ein neuer Inspektor kommt um die Zwangsarbeiter zu überwachen. Er scheint menschlich zu sein, komt Wilhelmine näher. Doch ist es nur Schein? Meine Meinung Das Buch ließ sich wieder leicht und flüssig lesen so wie alle Bücher dieser Autorin. In die Geschichte bin ich auch gut hineingekommen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Wilhelmine hat ja einige Zeit in München verbracht, wie wir aus den Vorgängerbänden wissen, und sie kommt jetzt wieder zurück auf das Gut. So war es ja auch geplant. Gustav ist an der Front, auch Leopold, der sich anscheinend zum Positiven verändert hat. Ist das wirklich so, oder nur Schein? Der neue Inspektor scheint nett zu sein. Ist er es wirklich, oder versucht er nur die Familie zu täuschen?Die Freunde Paul Friedrich und Wilhelm reden über Auswanderung, evtl. Ferdinand und Elisabeth haben Eheprobleme, an welchen Elisabeth einige Schuld trägt. Über sie kann ich nur sagen, dass sie mir noch nie sonderlich sympathisch war. Doch jetzt wurde sie mir regelrecht unsympathisch, weil sie Ferdinand die fast alleinige Schuld an den Eheproblemen gibt. Und dann gibt sie ja ein fremdes Kind, wie wir auch aus den Vorgängerbänden wissen, als ihr eigenes aus. Ferdinand weiß davon nichts. Ich wünsche mir tatsächlich, dass dies noch herauskommt. Nur Ferdinand täte mir dann leid. Ich hoffe, dass Elisabeth ihre letztendliche Entscheidung noch tief bereut! Das Buch ist wieder voll spannend. Es hat mir gut gefallen und mich sehr gut unterhalten. Ich freue mich auf den nächsten und finalen Band. Von mir eine Leseempfehlung und fünf Sterne.

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Bewertungen (14)

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