Produktbild: Ich war kein braver Junge

Ich war kein braver Junge

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.12.2024

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,1 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7592-7434-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.12.2024

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

324

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/2,1 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7592-7434-2

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: gpsr@tolino.media

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  • buechermomente__

    5/5

    21.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absoluter Suchtfaktor!

    Zu Beginn lernen wir Gabriel kennen – verhaftet wegen des brutalen Mordes an seinen Eltern. Ein schockierender Einstieg. Doch schnell wird klar: Nichts ist so, wie es anfangs erscheint. Besonders die Therapiesitzungen zwischen Gabriel & Dr. Braunschweig, sind intensiv und psychologisch packend. Hier wird spürbar, wie gebrochen Gabriel tatsächlich ist. Als Leser taucht man immer wieder in Gabriels Vergangenheit ein – eine Kindheit voller Gewalt, Brutalität & tiefen Abgründen. Schritt für Schritt nähert man sich der Auflösung. Mit jeder Seite wächst das beklemmende Gefühl & die Spannung. Die Atmosphäre & Realität ist düster, intensiv, brutal, hart & durchgehend fesselnd. Und dann das Ende.. HALLO? Was war das denn?! – ein hammer Plot Twist, der absolut sprachlos macht! Mehr zum Inhalt kann ich an dieser Stelle nicht verraten – lest am besten selbst! Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven – aber ein absolutes Muss für alle Fans von Psycho-Thrillern! ‼️ Absoluter Suchtfaktor! Triggerwarnung: Missbrauch, Gewalt, Vergewaltigung

  • ebookschnegge

    5/5

    11.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Krasses Debüt

    Jana gehört für mich mittlerweile zu meinen liebsten Autorinnen. Nicht nur wegen ihres Schreibstils, sondern auch wegen des unglaublich angenehmen Austauschs abseits der Bücher. Die forensische Psychiatrie ist für mich berufsbedingt sowieso ein unglaublich spannendes Thema – und genau hier setzt Jana Martin an. Das Buch ist in kurzen Kapiteln geschrieben und springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Wir erleben den Hof von damals und die heutige Psychiatrie, während uns Dr. Braunschweig tief in ihre Gedanken mitnimmt. Was ich besonders spannend fand: Die Autorin dreht die klassische Thrillerstruktur einfach um. Der große „Knall“, der in vielen Büchern erst am Ende kommt, steht hier im Grunde schon am Anfang. Der Rest der Geschichte zeigt uns Stück für Stück, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven – Gabriel, Mutter Gerlinde, Tante Frieda und Elena. Jede Sichtweise bringt ein neues Puzzlestück mit und erst nach und nach entsteht das Gesamtbild. Ein Bild, das ehrlich gesagt ziemlich schwer zu ertragen ist. Die geschilderten Grausamkeiten sind so realistisch, dass ich das Buch definitiv nicht Thriller-Neulingen empfehlen würde. Wer aber mit härteren Stoffen umgehen kann, bekommt hier eine erschütternde, aber unglaublich gut erzählte Geschichte.

  • Sara

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    HIGHLIGHT

    Wir haben erst Februar aber dieses Buch könnte wirklich mein Jahreshighlight werden. Ich selbst habe in der forensischen Psychiatrie gearbeitet also sprechen mich Bücher mit diesem Setting besonders an. Lange konnte ich zwischen Täter und Opfer in diesem Buch nicht unterscheiden. Die Geschichte hat mich angewiedert und geschockt. An einigen Stellen habe ich auch echt geweint, weil die Taten einfach so grausam waren. Man denkt man weiß wie es endet, aber es kommt doch anders. Ich hab das Buch verschlungen und hoffe ich vergesse alles ganz schnell wieder, damit ich es quasi wieder zum ersten Mal lesen kann!

  • Lesemaus2021

    aus Velbert

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Immer wieder habe ich mich gefragt, ist das Buch wirklich so gut wie alle schreiben? Lange bin ich drum herum geschlichen, weil ich mir unsicher war, ob "Ich war kein braver Junge" wirklich was für mich ist. Jetzt bin ich froh, dass ich das Buch gelesen habe, denn jetzt kann ich sagen… ja, es ist wirklich so gut. Wie kann sich eine Autorin sowas ausdenken ohne Alpträume zu bekommen? Wie kommt man auf so eine unglaubliche Story? Vieles in der Geschichte ist leider unglaublich realitätsnah und das macht es so grausam. Das Böse lauert gefühlt überall. Jana Martin hat es geschafft mich von Anfang an zu fesseln und mich zum Ende hin so richtig zu verblüffen. Wer ist hier Opfer und wer ist der Täter? Das Buch gleicht einer Achterbahnfahrt durch ein Grusellabyrinth. Immer wieder habe ich mir die Frage gestellt, wie kann es bloß so abgrundtief böse Menschen geben? Die düstere Atmosphäre und das gruselige Setting haben mich echt gepackt. Toll fand ich auch das die Perspektiven häufig gewechselt haben. So wurden nach und nach einzelne Puzzlestücke gelegt, die erst zum Ende das vollständige Bild gezeigt haben. Dadurch war permanent Spannung vorhanden. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, aber für all die, die Spannung und unvorhersehbare Wendungen lieben und vor allem mutig sind. Klare Leseempfehlung von mir.

  • Michael

    aus Schaffhausen

    5/5

    12.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaublich packend

    Ich war kein braver Junge. Ein Titel, der gar nicht so spektakulär scheint. Aaaber die Geschichte dahinter; einfach krass. Dieses Buch fesselte mich von der ersten bis zur letzten Seite. Ich bin ein Leser, der nicht stundenlang am Stück lesen kann, ich brauche ab und zu immer mal eine Pause, aber bei diesem Thriller war das schlicht nicht möglich, Pausen zu machen. Die Geschichte ist so extrem krass, das man automatisch weiterliest. Eine sehr brutale Geschichte mit Gabriel und am Ende mit dieser sehr unerwarteten Überraschung, die praktisch niemand erahnen würde. Für mich ganz klare 5 Sterne. Dieses Buch ist ein Muss für alle Thriller-Fans, die aber einiges ertragen können.

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