Bennett Weston ist erfolgreicher Eishockeyspieler und war der beste Freund meines Bruders. Uns verbindet ein verdammt hartes, halbes Jahr. Aber plötzlich fühlt sich alles anders zwischen uns an ...
Als Single Mom ist es der absolute Albtraum, mehrere verpasste Anrufe vom Kindergarten vorzufinden. Vermutlich hätte ich vor lauter Angst und Selbstvorwürfen den Verstand verloren, wenn darunter nicht auch eine Voicemail von Bennett gewesen wäre.
Meine Tochter hat sich eine Platzwunde zugezogen und er hat sie nicht nur aus dem Krankenhaus abgeholt, sondern sie auch noch mit Pancakes versorgt. Auf ihn ist immer Verlass - schon, als mein großer Bruder noch im Sterben lag und wir uns abwechselnd um ihn gekümmert haben.
Jeder geht anders mit Trauer um, aber als ich den grimmigen Mann zum ersten Mal seit langem wieder lächeln sehe, glaube ich, dass wir einander guttun könnten.
Bennett zieht spontan bei mir ein, weil ich die neuen Anforderungen in meinem Job kaum mit dem Alltag als alleinerziehende Mutter unter einen Hut bekomme. Doch das hat nichts weiter zu bedeuten. Ich darf mich keines Falls in ihn verlieben!
Es spielt auch keine Rolle, wie heiß der hochgewachsene, breitschultrige Right Winger ist; wie gut er mit meiner Tochter kann oder wie verflucht fürsorglich er ist. Denn am Ende bin ich nur die kleine Schwester seines verstorbenen besten Freunds. Oder?
Dies ist der 1. Band der "Boston Badgers, Sports & Romance"-Reihe. In jedem Band geht es um ein anderes Pärchen.
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Auftakt einer neuen Reihe
Jessi am 03.08.2025
Bewertungsnummer: 2556900
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
„Ice and Dreams – Ivy & Bennet“ von Aurelia Velten ist eine emotionale, feinfühlige Liebesgeschichte, die vor allem durch ihre leisen Töne und die Tiefe der Charaktere besticht. Anders als bei vielen typischen Romance-Büchern geht es hier nicht um dramatische Wendungen oder große Gesten – sondern um echte Nähe, verletzliche Momente und das vorsichtige Aufeinanderzugehen zweier Menschen, die innerlich mehr kämpfen, als sie zeigen.
Ivy ist eine außergewöhnliche Protagonistin: ruhig, verschlossen, mit einem tief sitzenden Misstrauen gegenüber anderen – besonders gegenüber Männern. Ihre Zurückhaltung ist nie distanziert, sondern sehr nachvollziehbar. Man spürt schnell, dass sie viel erlebt hat, dass sie sich schützt – und dass sie niemanden leicht an sich heranlässt. Und genau deshalb wirkt es umso ehrlicher, wie sie sich langsam Bennet öffnet.
Bennet ist keine dominante „Alpha-Male“-Figur, sondern einfach… gut. Einfühlsam, aufmerksam, geduldig – jemand, der zuhört, ohne zu drängen, der Ivy nicht retten will, sondern ihr auf Augenhöhe begegnet. Die Dynamik zwischen den beiden entwickelt sich ganz behutsam, Schritt für Schritt – und das macht ihre Geschichte so intensiv. Ohne Drama, ohne Übertreibung – einfach zwei Menschen, die lernen, sich gegenseitig zu vertrauen.
Aurelia Velten schreibt in einem ruhigen, aber bildhaften Stil, der tief berührt. Ihre Figuren sind glaubwürdig, fehlerhaft, menschlich – und genau deshalb so liebenswert. Besonders schön ist auch, wie sie Ivy mit all ihrer Unsicherheit und Angst zeigt, ohne sie jemals als schwach darzustellen. Im Gegenteil: Ihre Stärke liegt in ihrer Verletzlichkeit.
Der Eiskunstlauf spielt auch in diesem Band wieder eine zentrale Rolle, bleibt aber dezent im Hintergrund – ein Teil von Ivys Leben, nicht die gesamte Handlung. Dadurch wirkt alles realistisch und nie überladen.
„Ivy & Bennet“ ist keine laute Liebesgeschichte, sondern eine, die unter die Haut geht – ehrlich, sanft, tief. Sie zeigt, dass Vertrauen Zeit braucht, dass Liebe nicht immer laut ist, und dass manche Herzen besonders behutsam behandelt werden müssen. Für mich war dieses Buch ein echtes Herzenshighlight – 5 Sterne für eine Geschichte, die leise beginnt, aber lange im Herzen bleibt.
Single-Mam, NHL-Spieler und ein Schicksal, das sie verbindet.
Sunny (Cindy) am 07.05.2025
Bewertungsnummer: 2485387
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Diese Story hat wirklich in mein Herz getroffen. Ein paar Tränchen sind auch geflossen. Die Story hat mir wirklich gut gefallen. Auch wenn es keinen wirklichen Plot gab, hat es dem Buch an nichts gefehlt. Die Charaktere waren richtige Greenflags und waren mir wirklich sehr sympathisch. Die kleine Prinzessin hat mir auch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm und die kleine Spice-Scene am Ende hat auch sehr gut gepasst.
Ein sehr schönes Buch für zwischendurch und fühlt sich an wie eine warme, tröstende Umarmung.
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