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Band 4

Eislotus Das Finale der Mileans Erben-Saga

Aus der Reihe Mileans Erben
4

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Missing Person + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.12.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3 cm

Gewicht

571 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-41685-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Missing Person
  • Strong FMC
  • High Stakes

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.12.2024

Verlag

Tredition

Seitenzahl

424

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3 cm

Gewicht

571 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-384-41685-8

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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  • Sami

    5/5

    10.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Reise einer jungen und vielleicht auch naiven Prinzessin

    Oh man, ich bin wirklich traurig, dass die Zeit in Milean nun zu Ende ist. Ich habe über die gesamte Reihe hinweg so sehr mit Yola mitgefiebert und dies hat sich auch hier im vierten und leider letzten Band fortgeführt. Aber fangen wir wieder mit den grundlegenden Dingen an: Das Buch ist wieder total schön gestaltet. Das Cover fügt sich perfekt in die Thematik der Blumen der einzelnen Bände ein. Es sieht wirklich toll aus. Auch der Schreibstil war wieder einwandfrei verständlich, so wie man ihn mittlerweile von Lara kennt. Allerdings habe ich echt meine Zeit gebraucht, weil das Buch wieder extrem umfangreich gewesen ist. ☺️ Naja und nun zum Inhalt, der wieder wirklich herzzerreißend gewesen ist. Natürlich musste unser Liebling Uriel mal wieder eine Plattform bekommen. Dieses Mal nutze er dafür Yolas Tochter Lyara aus. Sein gesamtes Handeln fand ich dabei beeindruckend gut durchdacht, auch wenn man ihn nur hassen kann. Zudem war ich unglaublich begeistert davon, dass Zeph und auch Yola eine bedeutend große Rolle gespielt haben, obwohl Lya stark im Vordergrund stand. Und selbstverständlich gehört da auch dazu, dass Yola und Zeph wieder mehr miteinander zu tun hatten. Umso mehr habe ich mich dann doch auch auf das Ende gefreut, weil ich mich ja nie so richtig zwischen Yolas beiden Liebhabern entscheiden konnte. Doch durch die gut dargestellten Gefühle von Yola passt das Ende nun wie die Faust aufs Auge, sodass ich echt happy bin, wie es nun gekommen ist. Lyara hat mir als neuer Charakter allerdings auch gut gefallen. Zu Beginn fand ich ihre Blauäugigkeit gegenüber Uriel sehr erschreckend, doch auch sie hat gelernt, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Gott sei dank! Mein einziger klitzekleiner Kritikpunkt ist, dass sich die Geschichte ein wenig in die Länge gezogen angefühlt hat. Zwischenzeitlich hätte ich mir da vielleicht einen Hauch mehr Action gewünscht. Fazit Alles in Allem war dieses Buch ein dennoch wirklich starkes Ende für Mileans Geschichte, sodass ich es wirklich schade finde, dass es der letzte Band gewesen sein wird. 4,5⭐️

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    06.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die benachteiligten Händler

    15 Jahre sind vergangen, seit Milean die Freiheit erringen konnte. Yola ist alleinige Herr­scherin, denn Zephanian ver­schwand bald nach dem Sieg. Dafür ist sie mittler­weile Mutter einer 15-jährigen Tochter, dem Kind ihres im Kampf ge­stor­benen Freundes Arodon. Aller­dings hat Lyara die Fähig­keiten des Ge­danken­webens ge­erbt, was sich gerade jetzt, in der Pubertät, be­merk­bar macht. Das passt natürlich über­haupt nicht zu Yolas Politik, Ge­danken­weberei hart zu ver­folgen. Band 4 aus Lara Eliaschs Fantasy-Tetralogie könnte man in mancher Hinsicht auch als „Mileans Erben – The Next Gene­ration“ be­titeln, denn Yolas und Arodons Tochter Lyara über­nimmt dies­mal über längere Passagen die Haupt­rolle. Selbst eine Ge­danken­weberin sympathi­siert sie mit den von ihrer Mutter (zumin­dest in ihren Augen) unter­drückten Ge­danken­webern. Dass es sich bei denen An­führer um Uriel, den Mörder ihres Vaters, handelt, kann sie nicht ahnen. Damit unter­scheidet sich dieser finale Band – vom zeit­lichen Ab­stand ab­ge­sehen – in manchem deut­lich von den Bänden 1 („Schatten­lilie“), 2 („Feuer­mohn“) und 3 („Purpur­dornen“). Statt eines Krieges gegen äußere Mächte ent­wickelt sich die Situation dies­mal eher in Richtung eines Bürger­kriegs. Im Laufe des Ge­schehens findet dann auch Zeph in die Hand­lung zu­rück. Ins­gesamt ist dieser Band mit seinen weniger kriegeri­schen Ambiente viel­leicht sogar der ‚rundeste‘ der Tetra­logie und damit deren ge­lungener Ab­schluss. Wie gewohnt lässt die Autorin auch diesmal wieder den erzählerischen Fokus zwischen eine Anzahl an Charak­teren wechseln, wobei Lyaras Perspek­tive jetzt einen recht großen Raum ein­nimmt. Fazit: 15 Jahre nach den bisherigen Bänden steht neben den bekannten Protagonisten dies­mal auch die nächste Gene­ration im Fokus der Hand­lung.

  • Bewertung

    5/5

    04.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach wieder wunderschön

    Es war wirklich wunderschön wieder nach Milean an Yolas Seite zurückzukehren und ich muss sagen, sie hat mir noch nie so gut gefallen wie in diesem Band. Ihre Stärke, ihre Klarheit, ihr Geist. Ihre Tochter hingegen - so den gesamten Hauptteil des Buches - dachte ich mir nur „Mensch Mädel. Mach die Augen auf“. Das Storytelling, der Lesefluss und die neuen politischen Herausforderungen waren aber einfach perfekt. Und tatsächlich hat mir das Ende den Frieden gegeben, den ich bei Band 3 vermisst habe. Ich war sogar sehr gerührt an einer Stelle, an der ich es am wenigsten erwartet hätte. Ich hätte mir etwas mehr Drachen gewünscht und ich bin leider immer noch kein Fan von Dreiecksbeziehungen. Man hat leider dann doch das Gefühl, dass Yola einen der beiden Männer immer weniger geliebt hat als den anderen. Lara Eliasch ist einfach eine wunderbare Autorin, die ein untragbares Gespür dafür hat, was ihre Geschichte braucht und wie man seine Leser von Anfang bis Ende fesselt.

  • Niknak

    4/5

    06.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Reihenfinale

    Inhalt: Der große Kampf mit Drachengott Agnor ist mittlerweile 15 Jahre her und Königin Yola setzt sich sehr für die Freiheit von Milean ein. Die Gedankenweberei unterliegt strengen Gesetzen, die auf immer mehr Widerstand stoßen. Auch Yolas Tochter Prinzessin Lyara besitzt die Gabe der Gedankenmanipulation, was zu einer, sich zuspitzenden Situation im Palast führt. Als dann noch eine Händerlervereinigung von Gedankenwebern durch das Land zieht und Unruhe verbreitet und Lyara sich ihnen auch noch anschließt, ist das Chaos komplett. Die Lage gerät außer Kontrolle. Es gibt nur eine Person, die dann noch helfen kann. Aber ist Yola bereit dazu und kann sie ihr Herz wieder öffnen? Mein Kommentar: Dies ist der vierte und finale Band der Reihe um Mileans Erbin Yola. Man sollte die drei vorhergehenden Bücher definitiv gelesen haben, da sie aufeinander aufbauen. Bei mir lagen ungefähr 6 Monate zwischen Band 3 + 4, was aber kein Problem war. Ich habe sofort wieder in die Geschichte gefunden. Die wichtigsten Gegebenheiten werden von der Autorin aber auch am Anfang des Buches erklärt bzw. im Laufe der Handlung sehr passend eingebaut. Dadurch wird dem Leser alles, eventuell vergessene, wieder in Erinnerung gerufen. Mir gefällt der Schreibstil der Autorin sehr gut. Lara Eliasch schafft es immerwieder mich zu fesseln und mit ihren Worten in den Bann zu ziehen. Auch dieses Mal bin ich nur so durch die Geschichte geflogen. Wie wir es bereits aus den Vorgängerbänden kennen, ist die Geschichte aus der 3. Person geschrieben. Diesmal kommen Yola, Lyara und Zephanian zu Wort. Dadurch bekommt man, wie immer, einen super Überblick über die einzelnen Gefühlswelten und kann sich dadurch sehr viel besser in die einzelnen Charaktere hineinversetzen. Das Buch spielt 15 Jahre nach dem epischen Kampf gegen Drachengott Agnor. Natürlich haben sich die Charaktere sehr weiterentwickelt. Bis zu einem gewissen Grad lernt man dadurch die Protagonisten neu kennen, was ich sehr spannend fand. Mit Yola habe ich mich am Anfang leider etwas schwer getan. Sie hat sich ziemlich verändert, aber nicht unbedingt nur zum Besseren. Sie wurde sehr viel härter und kälter, was zum Teil natürlich und verständlich ist. Yola war nach dem Kampf auf einmal komplett auf sich alleine gestellt und musste ein Königreich wieder aufbauen und Frieden bringen und dabei auch noch ganz alleine ein Kind großziehen. Im Laufe des Buches erwärmt sich ihr Herz aber wieder etwas und einige Züge der "alten Yola" treten wieder zum Vorschein. Zephanian hat sich zurück gezogen und lange Zeit als Einsiedler gelebt. Er hat Yola nie vergessen, konnte sich aber auch nie verzeihen und zu ihr zurück kehren. Auch Zeph musste erst wieder etwas auftauen und sich zurecht finden. Sehr spannend fand ich die Szenen, in der Zeph und Lyara aufeinander getroffen sind - eine meiner absoluten Lieblingsszenen im gesamten Buch. Lyara ist ein neuer Charakter, den wir noch nicht kannten. Sie ist eine ziemlich gute Mischung aus Yola und Arodon. Besonders toll fand ich es, wenn mich gewisse Aussagen bzw. Handlungen an Yola oder Arodon erinnerten. Trotzdem ist sie ein eigenständiger Charakter. Sie ist eine starke, heranwachsende junge Frau, die hinter ihren Idealen steht und diese auch versucht umzusetzen. Bei allen drei Hauptcharakteren bemerkt man im Laufe der Handlung ziemliche Entwicklungen. Das finde ich sehr schön, dass auch im vierten Band sich die Protagonisten noch etwas verändern. Das Ende dieses Buches hat mich ziemlich für den Schluss von Band 3 versöhnt. Auch wenn ich mir ziemlich unsicher war, wie dieses Buch werden sollte, bzw. ob es denn wirklich notwendig ist, hat es mir sehr gut gefallen. Es hat einen würdigen Abschluss der Reihe geboten. Eislotus hat sich stimmig in die Serie eingereiht und Mileans Erben unglaublich und rund abgeschlossen. Mein Fazit: Ich habe das Buch wirklich sehr genossen. Im Zuge der vier Bände habe ich die Charaktere wirklich sehr ins Herz geschlossen. Jetzt ist es leider Zeit Abschied zu nehmen. Danke, dass ich die Bücher lesen durfte. Ganz liebe Grüße, Niknak

Kundinnen und Kunden meinen

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