Produktbild: Die Physik der Sterne

Die Physik der Sterne Aufbau, Entwicklung und Eigenschaften

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49,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

18.11.2024

Verlag

Springer

Seitenzahl

830 (Printausgabe)

Dateigröße

25440 KB

Auflage

2. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783662694961

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Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.11.2024

Verlag

Springer

Seitenzahl

830 (Printausgabe)

Dateigröße

25440 KB

Auflage

2. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783662694961

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  • S.A.W

    5/5

    07.07.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Fachbuch

    Schon die Babylonier unterschieden 6 Sternklassen nach der Helligkeit. 1 für die hellsten, 6 für die schwächsten. Hipparch übernahm das in seinem Almagest. Nach Entdeckung des Fernrohrs wurden die Klassen nach unten erweitert. Beteigeuze ist ein roter Riesenstern, sein Durchmesser ist 900mal dem Sonnendurchmesser. mCephei und andere Riesensterne haben 1900mal den Sonnendurchmesser. Aus der Sternmasse lässt sich die Lebensdauer des Sternes bestimmen. Die Natur begünstigt massearme Sterne, massereiche (größer als 50 Sonnenmassen) verbrennen sehr schnell, enden in einer Supernova und verteilen dann alle Elemente im interstellaren Raum. Ein Stern ist nur stabil, solange der Strahlungsdruck die Gravitation nicht übersteigt, diese Obergrenze liegt bei etwa 300M. Große Sterne verlieren schnell an Masse durch Abstrahlung. 90% aller Sterne sind Hauptreihensterne und verbrennen Wasserstoff zu Helium, sie sind sehr stabil und langlebig. Über der Hauptreihe gibt es Überriesen, Helle Riesen, Riesen und Unterriesen. Sie sind zusätzlich durch die Farbe (blau, rot) gekennzeichnet. Die Ionisationsenergie ist die Energie, die nötig ist, um das erste Elektron aus einem neutralen Atom herauszulösen. Diese Energie ist bei Edelgasen sehr hoch, bei Alkalimetallen sehr gering, weswegen die reaktionsfreudig sind. Quantenübergänge, bei denen Elektronen aus Atomen gelöst werden, erhöhen die Ionendichte in der Sternmasse. Trotz des hohen Drucks bleibt die Sternmasse im Sternkern gasförmig, da die hohe Temperatur eine Verflüssigung verhindert. Die Energie, die der Stern durch Strahlung abgibt, muss er in seinem Inneren erzeugen. Sie entsteht durch Kernfusion im relativ kleinen Kern des Sternes, nur dort ist der Druck groß genug. Die Photonen diffundieren langsam, komplex und zufällig nach außen, bis sie schließlich an der Sternoberfläche abgestrahlt werden. Konvektiver Wärmetransport ist anfällig gegenüber Einflüssen: Rotationsgeschwindigkeiten, Magnetfelder, Kohlnestoff und Karbide, die viel absorbieren können. Durch Heliumbrennen entstehen Sauerstoff und Kohlenstoff, das dritt- und vierthäufigste Element im Periodensystem, kurz nach dem Urknall. Danach gibt es Kohlenstoffbrennen, Neon- Sauerstoff und Siliziumbrennen hin bis zum Eisen. Wenn der schwere Eisenkern zusammenbricht entsteht eine Nova oder Supernova. Sehr exaktes Buch mit allen mathematischen Gleichungen, erfordert Vorkenntnisse, ist aber doch verständlich geschrieben. Erklärt die Zusammenhänge zwischen Sternparameter und Elementeentstehung. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „2100. Die neue Welt. So retten wir die Zukunft“

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