Produktbild: Teufelsjagd und Blutgericht
Band 1

Teufelsjagd und Blutgericht

6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.11.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

554 (Printausgabe)

Dateigröße

1727 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841233899

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level A

Erscheinungsdatum

19.11.2024

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

554 (Printausgabe)

Dateigröße

1727 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841233899

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guter historischer Roman

Bewertung am 07.01.2025

Bewertungsnummer: 2380521

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Reise zurück in das Jahr 1211 Zu Heisterbach im Kloster lebt Bruder Leonhard Ein Mord geschieht in dem Umkreis Der Leonhard ist kein mutiger Mann, aber er beginnt zu ermitteln. Er vermutet den Baumeister an den Geschehnissen Doch dann gerät er selber unter Verdacht Ein spannender historischer Krimi, der mir gut gefallen hat Diesen spannenden Krimi empfehle ich gern

guter historischer Roman

Bewertung am 07.01.2025
Bewertungsnummer: 2380521
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Eine Reise zurück in das Jahr 1211 Zu Heisterbach im Kloster lebt Bruder Leonhard Ein Mord geschieht in dem Umkreis Der Leonhard ist kein mutiger Mann, aber er beginnt zu ermitteln. Er vermutet den Baumeister an den Geschehnissen Doch dann gerät er selber unter Verdacht Ein spannender historischer Krimi, der mir gut gefallen hat Diesen spannenden Krimi empfehle ich gern

Hier im Ort ist das Gericht, viel schlimmer als die Vehme, wo man nicht erst ein Urtheil spricht, das Leben schnell zu nehmen.

thenerdybookbird aus Lebach am 03.05.2026

Bewertungsnummer: 3127584

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bruder Leonhard wird von allen nur „Bruder Schlendrian“ genannt, weil er die Arbeit im Kloster als sehr müßig ansieht und lieber seinen Gedanken nachhängt. Als Bruder Leonhard aber eines Abends auf die Leiche des stellvertretenden Baumeisters stößt, ist er plötzlich Feuer und Flamme, um herauszufinden, wer hinter diesem Mord steckt. Doch nicht jeder freut sich darüber, dass dieses Geheimnis offenbart werden soll. Schon bald findet er sich als Angeklagter in einem Blutsgerichtsverfahren wieder und muss seine Unschuld beweisen. In letzter Zeit kam es dazu, dass ich viele historische Romane gelesen habe, die als Schauplatz ein Kloster hatten. Oftmals geht es nicht nur um das religiöse Leben in Abgeschiedenheit, sondern die Politik mischt sich immer wieder vehement in das klösterliche Leben ein. Auch hier dauert es nicht lange, bis ein Graf auftaucht, um seine Macht zu demonstrieren. Denn der Tod des stellvertretenden Baumeisters hat auch automatisch Auswirkungen auf ein Bauvorhaben, das dem Grafen sehr am Herzen liegt. So verhängt er direkt ein Blutgerichtsverfahren, um den Schuldigen zu finden, aber natürlich beschuldigt er direkt die Falschen und so muss Bruder Leonhard auf eigene Faust ermitteln, um seine Unschuld zu beweisen. Die Suche nach dem Mörder führt ihn auch u. a. in seinen Heimatort. Dort trifft er auf seine Jugendliebe Martha, für die er immer noch Gefühle hat, obwohl er diese Gefühle als Mönch nicht haben dürfte. Generell fand ich es spannend, Bruder Leonhard bei seinen Ermittlungen zu begleiten, allerdings zogen sich die Ermittlungen etwas. Mir war z. B. schnell klar, dass Baumeister Diethelm zu Deutz etwas mit der Sache zu tun hat, da er von Anfang an gegen Bruder Leonhard ist, aber es dauert ziemlich lange, bis Leonhard in diese Richtung ermittelt. Auch fand ich die Liebesgeschichte zwischen ihm und Martha irgendwie unpassend. Nicht, dass er sie liebt und für ihr ungeborenes Kind aufkommen will, sondern eher, weil er immer dieselben Gedanken hat, wenn er Martha sieht, aber sich nie traut, etwas zu sagen. Dadurch zieht sich die ganze Sache auch etwas und lenkt von den eigentlichen Ermittlungen ab. Alles in allem kann ich aber jedem dieses Buch empfehlen, der eine Geschichte über einen Mönch lesen möchte, der durch Zufall zu einem Angeklagten in einem Blutsgerichtsverfahren wird und nun seine Unschuld beweisen muss.

Hier im Ort ist das Gericht, viel schlimmer als die Vehme, wo man nicht erst ein Urtheil spricht, das Leben schnell zu nehmen.

thenerdybookbird aus Lebach am 03.05.2026
Bewertungsnummer: 3127584
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Bruder Leonhard wird von allen nur „Bruder Schlendrian“ genannt, weil er die Arbeit im Kloster als sehr müßig ansieht und lieber seinen Gedanken nachhängt. Als Bruder Leonhard aber eines Abends auf die Leiche des stellvertretenden Baumeisters stößt, ist er plötzlich Feuer und Flamme, um herauszufinden, wer hinter diesem Mord steckt. Doch nicht jeder freut sich darüber, dass dieses Geheimnis offenbart werden soll. Schon bald findet er sich als Angeklagter in einem Blutsgerichtsverfahren wieder und muss seine Unschuld beweisen. In letzter Zeit kam es dazu, dass ich viele historische Romane gelesen habe, die als Schauplatz ein Kloster hatten. Oftmals geht es nicht nur um das religiöse Leben in Abgeschiedenheit, sondern die Politik mischt sich immer wieder vehement in das klösterliche Leben ein. Auch hier dauert es nicht lange, bis ein Graf auftaucht, um seine Macht zu demonstrieren. Denn der Tod des stellvertretenden Baumeisters hat auch automatisch Auswirkungen auf ein Bauvorhaben, das dem Grafen sehr am Herzen liegt. So verhängt er direkt ein Blutgerichtsverfahren, um den Schuldigen zu finden, aber natürlich beschuldigt er direkt die Falschen und so muss Bruder Leonhard auf eigene Faust ermitteln, um seine Unschuld zu beweisen. Die Suche nach dem Mörder führt ihn auch u. a. in seinen Heimatort. Dort trifft er auf seine Jugendliebe Martha, für die er immer noch Gefühle hat, obwohl er diese Gefühle als Mönch nicht haben dürfte. Generell fand ich es spannend, Bruder Leonhard bei seinen Ermittlungen zu begleiten, allerdings zogen sich die Ermittlungen etwas. Mir war z. B. schnell klar, dass Baumeister Diethelm zu Deutz etwas mit der Sache zu tun hat, da er von Anfang an gegen Bruder Leonhard ist, aber es dauert ziemlich lange, bis Leonhard in diese Richtung ermittelt. Auch fand ich die Liebesgeschichte zwischen ihm und Martha irgendwie unpassend. Nicht, dass er sie liebt und für ihr ungeborenes Kind aufkommen will, sondern eher, weil er immer dieselben Gedanken hat, wenn er Martha sieht, aber sich nie traut, etwas zu sagen. Dadurch zieht sich die ganze Sache auch etwas und lenkt von den eigentlichen Ermittlungen ab. Alles in allem kann ich aber jedem dieses Buch empfehlen, der eine Geschichte über einen Mönch lesen möchte, der durch Zufall zu einem Angeklagten in einem Blutsgerichtsverfahren wird und nun seine Unschuld beweisen muss.

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Teufelsjagd und Blutgericht

von Udo Weinbörner

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