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Kerstin Stefanie Rothenbächer

1. Die Insel Katara

Die Insel Katara

Gesprochen von
20

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Mona Bumes

Spieldauer

15 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

83

Verlag

GD Publishing

Sprache

Deutsch

EAN

9783689837310

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Mona Bumes

Spieldauer

15 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

83

Verlag

GD Publishing

Sprache

Deutsch

EAN

9783689837310

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  • Bewertung

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine ganz besondere Geschichte

    Rezension / Buchbesprechung zu :„ Die Insel Katara “ geschrieben von ✍️ Autorin Kerstin Stefanie Rothenbächer. Sprache: Deutsch. Seiten: 579 Darum geht es : In Katara stehen Froschaugen gegen Fusselbirnen. Die Streitigkeiten zwischen Südlingen und Nördlingen gipfeln so manches Mal in Raufereien, denn die Städte sind seit langer Zeit zerstritten. Obendrein treibt die Hexe Magissa ihr böses Spiel mit den Bewohnern. Wer ihre Rätsel nicht lösen kann, der - lasst uns nicht drüber reden - niemand redet darüber. Nachdem ein weiterer Unglücklicher die falschen Worte spricht, machen sich vier Fusselbirnen auf, den Fluch zu brechen, der auf Katara lastet. Und damit fängt das Unheil auch schon an. meine Meinung: Dies ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe und es hat mir wunderbar gefallen . Schon nach kurzer Zeit hat mich das Buch mit seiner Geschichte fesseln können. Auch musste ich zwischendrin schmunzeln. Die Erzählperspektive in diesem Buch wechselt von der ich Perspektive eines im Buch befindlichen Charakters zu weiteren Erzählweisen. Dieses hat mich jedoch nicht gestört und den Lesefluss nicht beeinflusst. Natürlich sind im Buch viele unterschiedliche Fabelwesen wie auch andere Charaktere eingebracht worden . Dieses hat mir besonders gut gefallen. Ein wirklich gelungener Fantasy Roman, welcher einmal angefangen zu lesen einen seinen Band zieht und in einer fabelhafte Geschichte mit flüssig geschriebenen Schreibstil eintauchen lässt . Mit unterschiedlichen Settings, welche beim Lesen bildlich werden. zudem ist es eine Geschichte, welche keine aller Weltgeschichte ist und so die Spannung auch bis zum Schluss erhalten blieb, da man die Geschichte nicht durchschauen kann. daher empfehle ich diesen Fantasy Roman sehr eine wirklich geniale Story wundervoll zu Papier gebracht, welche von jung und alt gelesen werden kann . Märchen Feeling ,Spannung sowie vielseitige Charaktere und Schauplätze warten auf dich. Aus den oben genannten Gründen vergebe ich daher für die Geschichte 5/5⭐️. Klare Leseempfehlung

  • Bewertung

    5/5

    01.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnde Geschichte

    „Die Insel Katara“ von Kerstin Rothenbächer ist wirklich ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Ich liebe es, dass es märchenhafte Elemente mit einer packenden Fantasy- und Abenteuergeschichte kombiniert. Diese Mischung hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Charaktere sind so lebendig und authentisch, dass ich mit ihnen mitgefiebert habe. Ihre Reise, die sie auf der Suche nach einem Weg, den Fluch zu brechen, antreten, ist voller Herausforderungen, bei denen sie Mut, Vertrauen und Zusammenhalt beweisen müssen. Besonders schön fand ich die Botschaft des Buches, die wichtige Werte wie Freundschaft, Mut und Vertrauen vermittelt. „Die Insel Katara“ ist ein fesselndes Abenteuer, das mit seinen spannenden Wendungen und der magischen Atmosphäre definitiv zu meinen Favoriten gehört. Es ist eine tolle Geschichte, die nicht nur Fantasy-Fans begeistert, sondern auch tiefere, wertvolle Lektionen mit auf den Weg gibt.

  • Rajets Fantastische Leseseite

    aus Grünberg

    5/5

    21.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Insel mit einem Fluch der gelöst werden muss von seinen Einwohnern!

    Der Schreibstil ist eher ungewöhnlich, einmal in der Ich Perspektive geschrieben (Mika, einem Südlinger) und in der dritten Person aus der Sicht von anderen diversen Personen. Daraus ergeben sich verschiedene Sichtweisen auf die Handlung, es bleibt flüssig und gut lesbar – zu Anfang dachte ich eher für jüngere Leser/innen, aber auch mir gefiel es recht gut. Das Cover zeigt den Fluss, der die Insel teilt und eine weibliche Person mit einem Buch in der Hand. In großer Schrift liest man den Titel des Romans. Passt recht gut zum Roman. Fazit: Im Roman landen wir auf der Insel Katera dort gibt es zwei rivalisierende Bevölkerungsgruppen, die Froschaugen (Nördlingern) und Fusselbirnen (Südlingern) wie sie sich gegenseitig bezeichnen. Getrennt sind sie durch einen Fluss, früher konnte man sich ausstehen und feierte zusammen, bis die Hexe Magissa ihr böses Spiel mit den Bewohnern trieb. Sie stellt einem Bewohner ein Rätsel und wenn er es nicht löst, nimmt sie ihn mit. Bisherige es noch niemandem gelungen ein Rätsel zu lösen. Lasst uns nicht drüber reden - niemand redet darüber. Nachdem ein weiterer Unglücklicher die falschen Worte spricht, machen sich vier Fusselbirnen auf, den Fluch zu brechen, der auf Katara lastet. Und damit fängt das Unheil auch schon an. An Charaktere findet man eine ganze Bandbreite, sin haben tiefe, sind vielschichtig und interessant – und sie machen sich auf den gefahrvollen Weg den Fluch der Hexe zu brechen. Dabei kommen sie so manchem Geheimnis auf die Spur. Gerade Mika muss man einfach ins Herz schließen, er hat einen Hang – alles in Unordnung zu bringen und kleiner bis größere Katastrophen zu verursachen. Er ist keinesfalls der übliche unsichere Held und macht keine große Wandlung durch, sondern ist von Anfang an sehr bei sich und besitzt trotz seiner tollpatschigen Art ein natürliches Selbstbewusstsein, was seinen Begleitern mehr als einmal zu schaffen macht, worüber ich dann mindestens ebenso oft lachen musste. Auch das Setting die Insel mit diversen Handlungsorten konnte man sich bildhaft vorstellen und geheimnisvolle Orte und Wesen entdecken. Insgesamt gibt es vielfältige Themen im Roman: Verrat, Intrige, Misstrauen und Vorurteile aber auch Freundschaft, Familie, Vertrauen und Verantwortung – mit einer gehörigen Portion Magie und Zauber (Fantasy). Alles in allem ein sehr gelungener Fantasy Roman nicht nur für junge Leser/innen von mir 5 Sterne dafür.

  • Chris70

    5/5

    17.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Abenteuer

    Seit langer Zeit treibt die Hexe Magissa ein böses Spiel mit den Bewohnern von Katara. Wer ihre Rätsel nicht lösen kann, verschwindet spurlos. Die Nördlinger und Südlinger der Insel sind seit der Macht Magissas verstritten und geben sich gegenseitig die Schuld. Doch einige junge Menschen von beiden Streitparteien finden zusammen und wollender Bösartigkeit der Hexe Magissa auf die Spur kommen und sich ihr entgegenstellen. So begeben sich in einer Gruppe Marek, Kayl, Lamnik, Talia und Luludi und in einer anderen Varkos, nelio, Jarlin und Mika auf unterschiedliche abenteuerliche Wege, um das Geheimnis der Hexe zu enttarnen. Wenn einer es immer wieder schafft mich zu überzeugen Fantasy-Bücher zu lesen, dann ist es die Autorin Kerstin Stefanie Rothenbächer. Ihr Schreibstil ist flüssig und spannend. Die Charaktere werden so liebevoll und sympathisch beschrieben, dass man sie fast direkt vor sich sieht. Schnell wurde ich in die Geschichte mit hineingezogen und litt mit den Helden mit. Auch die Natur/Landschaft wurde wunderbar bildlich beschrieben. Ein klein wenig erinnerten mich die dargestellten Abenteuer an "Der Hobbit/Der Herr der Ringe. Dies mindert aber keinesfalls die Lesefreude. ganz im Gegenteil, hier hat die Autorin voll meinen Lesenerv getroffen. Das Ende, der Kampf mit der Hexe, hätte für meinen Geschmack noch ein wenig länger und ausführlicher beschrieben werden können. Doch das wäre auch der einzige Mini-Kritikpunkt. Ein sehr lesenswertes Buch, deren Länge man überhaupt nicht spürt, voller Abenteuer, Freundschaft, Zusammenhalt und auch die Liebe kommt natürlich vor.

  • Bewertung

    5/5

    14.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannendes Leseerlebnis, das in Erinnerung bleibt

    Manche Bücher schaffen Bilder im Kopf, die in Erinnerungen bleiben - als hätte man das Gelesene selbst erlebt. "Die Insel Katara" ist für mich so ein Buch. Für die Dauer von 467 Seiten lebte ich wechselweise in einer der beiden verfeindeten Siedlungen nördlich und südlich des Diatisia-Flusses. Die beiden streitenden Dörfer sind grundverschieden und doch teilen sie dasselbe Schicksal: Die Hexe Magissa erscheint immer wieder wie aus dem Nichts. Sie wählt ein Opfer und stellt diesem ein Rätsel. Wer das Rätsel nicht lösen kann, erleidet Schlimmes. Während die Älteren alles daransetzen, eines Tages ein Rätsel zu beantworten und damit den Fluch zu brechen, haben die Jugendlichen genug von der ständigen Angst und dem Leid, das Magissa über sie bringt. Sie brechen auf, um die Hexe zu bezwingen. In den Prüfungen, die es dabei zu bestehen gilt, treffen wir auf gruselige Kreaturen und sprechende Tiere. Wir finden uns an verzauberten Orten und in fast ausweglosen Lagen wieder. Das Gebirge mit seinen Höhlen und Bergkämmen ist mir besonders im Gedächtnis geblieben: Ich spüre noch die Steine unter meinen Füßen und die Schwere des steilen Aufstieges in den Beinen ... Als ich mit dem Lesen anfing, dachte ich im ersten Moment, es seien zu viele Personen, um mit den einzelnen Charakteren mitzufiebern, doch schnell waren mir alle ans Herz gewachsen: der kleine Nelio, die tapfere Luludi und der schusselige Mika, die ewigen Streithähne Varkos und Jarlin, der opferbereite Lamnik, Kellam auf seinem einsamen Weg ... "Die Insel Katara" erhebt keine Einzelperson zum Retter oder zur Retterin aller. Es hat sich sehr authentisch angefühlt, dass sich die Jugendlichen beider Siedlungen gegenseitig aufstacheln, einander zur Rebellion ermutigen und sich schließlich aufmachen, das Problem anzupacken, das die Erwachsenen nur durch "Rätsel lernen" lösen wollen. Besonders schön fand ich es auch zu verfolgen, wie die lang gehegten Vorurteile der Nörd- und Südlinger während der gemeinsamen Abenteuer nach und nach schwinden. Fazit: "Die Insel Katara" ist ein Buch, das ich nicht nur gelesen, sondern intensiv erlebt habe. Es wird mir in Erinnerung bleiben!

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